Kids on Tour Galerie

Vor allem, wenn man überm Nebel daheim ist...

Da hat sich eine dann sehr geärgert, das warme Bett bevorzugt zu haben. Ist eh ok, nach einem ganzen Tag Schitraining. Also kein Morgenride mit Papa und Hund vorm Schifahren.




Egal, dafür dann die andere Variante beim freien Schifahren:
 
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Haja wird Zeit beim nächsten Freiburg Besuch für Baden to the bone.....
Sind wir auch runter, die Jungs stehen aber mehr auf die oberen Sektionen von der Borderline und halt auf die Jumpline. Ich wollte auch wissen ob ein short travel trailbike ausreichend ist 😵‍💫

edit: kann man machen, muss man aber nicht
 
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Heute nochmal hoch in die Sonne, zwei mal Hometrail. Ausserdem musste je gecheckt werden ob der neue HR dicht ist. Der „alte“ Dissector wurde gestern auf der letzten Abfahrt komplett zerstört und sorgte für eine halbe Abfahrt auf der Forststrasse mit platten Reifen und schlechte Laune 😜
 
Irgendwas stimmt nicht.
Daheim 40 cm Schnee.
Schladming nix, außer bester Kunstschnee. Dachstein südseitig aper bis rauf.
Finale Ligure, Base NATO 40cm.

Egal, zwei Tage Renntraing,


und morgen ab nach Finale.
Leider haben die Schi keinen Platz.
Weil Ligurien auch dafür gut taugt!
Absolut off Topic, aber es muss sein: Erinnerungen an einen der letzten echten Winter, 2008/2009. Schade, dass meine Tochter sowas mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr erleben wird.
Monesi, hinter Molini di Triora.


Schitour mit Meer- und Korsikablick.


Zu wenig Schwung fürs Abheben...




Jede Nacht Neuschnee, zum Glück hatten wir den 4motion. Unser jetziges Womo müssten wir ausapern lassen...


In diesem Sinne: Auf ein schneereiches 2026! :D
 
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hier (zum Glück) kein Schnee. Dafür etwas Hometrail-Gejibbe bei besten Bedingungen.

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Noch etwas den kleinen Bruder trainieren…

Glaub das mit dem Wintersport ist langsam aber sicher vorbei. In „unseren“ Bergen liegt so gut wie kein Schnee. Für Kunstschnee und volle Pisten fahre ich keine Stunde einen Weg durch die Gegend…..
 
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Achja, das jahr neigt sich dem Ende zu.
Zeit, zurückzublicken.
Jänner, Finale Ligure, Monte Carmo.


Februar, Arlberg.


März, after school Schitour daheim, Niedere Tauern.


April, mit Vollgas in die Hauptstadt, Wienerwald.


Mai, endless ridge, Grobniske Alpe, Kroatien


Juni, Saalbach,


Juli, Piz Umbrail, CH


August, Julische Alpen, IT


September, Reichenstein, dahaom


Oktober, Molini di Triora,


November, Hochreichart, dahoam, über den Wolken.


Dezember, warten auf den Schnee, Kreischberg, Steiermark


Wünsche euch allen ein glückliches, gesundes und erlebnisreiches 2026!
 
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In den Weihnachtsferien mag niemand von uns auf die heimischen Pisten. Zu viel los, meist zu wenig Schnee. Fürs Tourengehen langts auch nicht.
Genau deshalb wird der Jahreswechsel traditionell in Finale verbracht. Immer noch weniger los als in unseren Schiorten.
Tag 1, munteres Selbertret-Mischmasch aus halbem Rollercoaster, Metandotto und Pietratrails mit Outro am Caprazoppa.


Irgendwann hab ichs doch geschafft, mich abzusetzen und ein Bildchen zu erhaschen...






 
Tag 2, quasi als Anreise von oben (waren knapp vorm Abzweig zur Madonna d.G. einquartiert) gings "gschreams" (hmmm, schwer zu übersetzen, am ehesten mit "querfeldein irgendwie") via Caprazoppa


und X Men mit Direktexit unten


zum Nachmittagssinglelift rauf zum Din.
Weiter oben dann eine Schneelage, von der wir daheim nur träumen können. Temperaturen ungefähr dieselben.
Heuer ausnahmsweise ohne Settepanitrails.


Via RC


dann schnell ab zur Jacuzzi,


Cacciatore als Draufgabe wurde beim Din oben bei einem oder anderen Bier zeitlich verspielt. Ausserdem wollte die Juniorin lieber wassern als riden ;-)

Der letzte Tag des Jahres gilt traditionell dem Carmo, um gutes Karma fürs neue Jahr zu erhaschen.


Nasse und kalte Füsse hol ich mir nur, wenns eine beheizte Gipfelhütte gibt. Also war bei der drittletzten Kehre, wo der Hiroshima streift, Ende.


Bei


kann man da nicht vorbei...


Die Spansau zu Mitternacht derwarteten wir allerdings nimmer.


Gut gesättigt wurde dann via Hellboy und Giustenice XC das zu Verdauende ausreichend durchgemischt.




und im Stammlokal in Finalborgo das alte Jahr abgeschlossen, bzw am Camp das neue begrüßt.
 
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