Orbea Rallon RS im ersten Test: Die Zukunft des (E-)Mountainbikes?

Na ja, 200g schwerer, dafür einige Tausender günstiger. Da könnte man das Gewicht mit etwas Invest sicherlich noch optimieren.
Er schreibt übrigens: "Genau so etwas mit 140/150mm", nix von 2 Kg leichter (was technisch zurzeit auch kaum möglich sein dürfte).

Die Nachfrage ist gering, das stimmt.
Daher würde ich solche Räder bei bspw. Cube falsch platziert finden, da die als Massenhersteller auch größeren Absatz generieren müssen.

Bei kleineren Herstellern, wie bspw. Stevens, kann so ein Modell schon Sinn machen, weil die (gemutmaßt) anvisierten geringeren Stückzahlen (im Vergleich zu Cube) mit der geringeren Nachfrage zusammenpassen.
Stevens hat sicherlich nicht umsonst das AM im Programm behalten und das ED rausgeschmissen.

Für Trail-Biker mit größerem Tourenanteil ist die Kombination kleinerer Motor/Akku mit geringem Gewicht im Vergleich zum FP ja durchaus eine Alternative, wenn eben nicht nur möglichst viele Downhills und/oder nur Turbo im Mittelpunkt stehen.
Bei Enduro, mit mehr Focus auf Downhill, passt das (Rallon RS bspw.) für mich nicht so gut.

Ich denke, dass das Rallon gar kein Ebike sein will sondern ein Enduro mit minimal Assist.

Für die richtigen E bike verschwimmt aktuell die Grenze Light vs Full Emtb, weil die Full Power immer leichter werden. Warum sollte man dann mit nem Light Emtb Kompromisse eingehen?
Ich war letztes Jahr auf einen Bosch SX unterwegs, war für meine Hometrails ideal und der 400wh war auch ausreichend.

Was ich aber nicht versteh, warum muss ein Light auch einen kleinen Akku haben? Da find ich den Weg von TQ mit 290/360 und 580wh richtig gut.
Wenn man zb. bei Bosch die Auswahl hätte 400 oder 600Wh würden viel mehr ein Light nehmen, weil die Leistung reicht völlig vom Bosch SX.
 
Wenn man zb. bei Bosch die Auswahl hätte 400 oder 600Wh würden viel mehr ein Light nehmen, weil die Leistung reicht völlig vom Bosch SX.
Ich würde hier eher die FP Käufer sehen, die bei Bosch gerne die Option 400/600/800 hätten.
Der SX hat ein anderes Ansprech-/Unterstützungsverhalten, als der CX und er klappert.

Einen FP mit dem Gewicht der LA-Motoren wird es so schnell nicht geben. Also geht Gewichtsersparnis eher über den Akku.

Dass aber ein TQ HPR50/60, Fazua Ride 60 oder Bosch SX für verschiedene Fahrer Sinn machen können, sehe ich schon. Bei "sinngemäßem" Einsatz passt dann auch der kleine Akku, ggfs. ergänzt mit einem RE.
Eine große Zukunft für diese LA-Bikes im "Massenmarkt" sehe ich allerdings auch nicht.

Warum man jetzt beim Rallon RS noch etwas in Richtung "Minimal Assist" erfinden sollte, verstehe ich nicht ganz. Es bleibt ein E-Bike, wenn auch eines, das einen extrem speziellen Nutzwert hat.
(Das ist so ein bisschen wie bei den "Mild Hybrid" Autos bei denen der Akku nur dazu dient ein bisschen bei der Beschleunigung oder an der Ampel zu entlasten, ansonsten aber alles der Verbrenner leistet).
 
Ich würde hier eher die FP Käufer sehen, die bei Bosch gerne die Option 400/600/800 hätten.
Der SX hat ein anderes Ansprech-/Unterstützungsverhalten, als der CX und er klappert.

Einen FP mit dem Gewicht der LA-Motoren wird es so schnell nicht geben. Also geht Gewichtsersparnis eher über den Akku.

Dass aber ein TQ HPR50/60, Fazua Ride 60 oder Bosch SX für verschiedene Fahrer Sinn machen können, sehe ich schon. Bei "sinngemäßem" Einsatz passt dann auch der kleine Akku, ggfs. ergänzt mit einem RE.
Eine große Zukunft für diese LA-Bikes im "Massenmarkt" sehe ich allerdings auch nicht.

Warum man jetzt beim Rallon RS noch etwas in Richtung "Minimal Assist" erfinden sollte, verstehe ich nicht ganz. Es bleibt ein E-Bike, wenn auch eines, das einen extrem speziellen Nutzwert hat.
(Das ist so ein bisschen wie bei den "Mild Hybrid" Autos bei denen der Akku nur dazu dient ein bisschen bei der Beschleunigung oder an der Ampel zu entlasten, ansonsten aber alles der Verbrenner leistet).

Das ist halt das Ende vom "Bio" Bike...
 
Das ist halt das Ende vom "Bio" Bike...
Mit "das ist das Ende des motorlosen Mountainbikes als Massenprodukt" könnte ich mitgehen.

Motorlose Fahrräder generell wird es aber doch noch weiterhin geben.
Das sehe ich deutlich weniger pessimistisch.
Gerade beim Massenmarkt City- und Tourenräder haben sich bspw. die kostengünstigen und vergleichbar schwachen Antriebssysteme mit Nabenmotor bislang auch nicht flächendeckend durchsetzen können.

Zumindest in D oder Europa.
In Asien sieht das allerdings wieder anders aus.
 
Weil die Nachfrage nach Light Emtb sehr gering ist, egal ob TQ, Bosch SX oder sonst was...

Sieht man auch an den Angeboten, Trek Fuel Exe -72%, Levo Sl -50/60% usw...
Wenn es so wäre, warte immer noch auf den Sale vom Yeti Mte 😩
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Enduro, mit mehr Focus auf Downhill, passt das (Rallon RS bspw.) für mich nicht so gut.
für mich schon. wenn du ein trail/lightenduro machst kannst du auch sehr leichte bikes, effizientere fahrwerke und schnellere reifen wählen. das funktioniert in dem bereich auch.

bei einem 180/170mm enduro macht es wenig sinn sich die Effizienz durch die reifen zu verschaffen. die im realbetrieb gerne 30w + sparen.
viele nehmen enduros nur noch zum shuttlen oder bikepark her und wählen wenn sie strecke machen wollen ein fähiges DC.
mit dem rallon wirst du, wenn du die eigenleistung misst auf gefahrene daten kommen wie mit dem besten dc und kannst trotzdem harte trails all in mitnehmen.
wenn sich alle klassen spezialisieren ist es normal das es auch spezielle ebikes gibt.
ich fahre schnelle runden mit xc charakter in endurogebieten und das ganze klappt mit einem sehr grossem Kompromiss. das orbea ist ein auf diesen einsatz kompromisslos hinkonstruiertes bike.

man kann auf fp bikes sehr schwierig leistung draufgeben wenn ein starker modus gewählt ist. die leute stellen ja schon bei normalen bikes die frage wie man über 300w in der ebene drücken kann. am berg liegt das automatisch an und es ist ein leichtes das zu halten. in der ebene ist es eine mentale Herausforderung. genauso ist es mit fp ebikes.
 
ohje, bereits bei den ersten Kommentaren wird wegen dem Preis rumgeheult.....
Orbea kann nichts für deine Armut

Dein comment ist ja widerlich. 🤮

Grüsse an Pablo Escobar und seine BankKonten bei Euch 👍

Die mafiösen Organisationen UCI , FIFA, IOC sitzen auch bei euch. Rat mal warum…..


- noch mehr edited, wegen Weltfrieden -
 
Zuletzt bearbeitet:
also alle, die prinzipiell gegen eMTBs sind und ich draußen am Trail getroffen habe, haben meist einen Konflikt mit ihrem Ego, nicht mehr und nicht weniger. Beim Ebike hat man sich bergauf den Trail bergab nicht verdient, das ist ja schummeln wäre eine typische Aussage. Vielleicht gönnt man anderen auch nicht mehr Party Laps bei gleicher oder gar geringerer Anstrengung bergauf, das wäre ja unfair. Oder man will einfach noch nicht wahrhaben, dass man seine fittesten Tage hinter sich hat, sei es durch Alter, sonstige Gebrechen oder einfach durch weniger Zeit für Training weil man noch andere Verantwortungen hat. Würde ich jetzt als internen Konflikt bezeichnen. Bevor ich krampfhaft versuche so in Form zu bleiben, dass ich jeden Berg bezwingen kann ohne am Ende vom Rad zu fallen auf Kosten der Zeit, die ich mit meinen Liebsten und mir wichtigen Personen erbringen könnte, überhaupt wenn man Kinder hat, gestehe ich mir ein, dass ein Kompromiss her muss, fahre entweder weniger MTB und akzeptiere, dass ich manche Sachen einfach nicht mehr fahren kann und somit öfter schieben oder kürzere Touren planen muss oder stelle ein eMTB her und in beiden Fällen kann ich immer noch viel Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Genau da macht das Konzept vom Rallon RS mit dem kleinen Rennradmotor Sinn. Vielleicht haben wir da einfach andere Prioritäten oder Wertschätzung von Zeit, ich habe schon recht früh gelernt, dass es nichts kostbareres als Zeit gibt, nicht einmal der eigene Stolz/Ego/Ehre. Es gibt noch die Puristen/Naturburschen und Leistungssportler bei denen kein Ebike ins Haus kommen würde, die sind meist aber wesentlich toleranter und umgänglicher da sie entschieden haben, dass sie selbst kein Ebike wollen während die Neider/E-Hasser entschieden haben, dass andere kein Ebike haben sollen/dürfen. Heißt aber nicht, dass es nicht eine Kombination aus mehreren Mindsets gibt. Fairerweise muss ich sagen, dass man draußen nicht so viele Anti-E Leute begegnet wie hier oder auf Pinkbike, wider aller Erwartungen ist sogar das Rennradforum toleranter als die Pinkbike Kommentarsektion oder hier auf MTB-News.

Aus diesen Gründen meine Wortwahl mit arrangieren und auch brauchen in Anführungszeichen, brauchen ist generell ein starkes Wort in unserer Bubble, die ganzen elektronischen Spielereien oder High End Fahrwerke braucht man auch nicht zum Spaß haben, mit einer SLX Schaltung und Fox Performance Fahrwerk wird man genauso viel Spaß haben wie mit einer Di2/AXS und Factory Fahrwerk

Zustimmen muss hier niemand, Meinung darf jeder seine eigene haben, bitte aber auch die der anderen akzeptieren. Falls du meine Argumentation nicht nachvollziehen kannst, akzeptieren oder verstehen willst/kannst, würde ich damit verbleiben, dass wir uns einig sind, dass wir uns uneinig sind

Stimme Dir zu.
Zeit ist das kostbarste. Mein eMTB hat mit Zeit, und vor allem verlorene LebensQualität zurückgegeben.

Bin wegen Knie Schaden zum eBiker geworden.
Die preise für gute (nichtmal highEnd) eMTB Fullies finde ich heftig. 😅
Aber bin sehr dankbar dass es eMTB gibt…

Meine bio bikes liebe und fahre ich noch auf kurzen Strecken, und kann jedes mal das geringe Gewicht und Wendigkeit nicht fassen.
Im Vergleich zum Full power eMTB Panzer 😁😁
Die erhoffte akku Revolution und Leichtigkeit lässt auf sich warten, aber irgendwann wirds kommen…. Dass selbst full power ebikes „leicht“ sind.

Bei Full-Power-bikes: Das Wettrüsten, das Avinox begonnen hat, und alle ziehen schön nach, 100 Nm, 120 Nm, finde ich Unfug. Kein Mensch braucht mehr als 85Nm oder 100Nm im bike. Selbst das ist schon extrem viel.
Die sollen die Dinger lieber (erheblich) leichter machen, und da alle Entwicklung und Geld reinstecken.
✌️✌️
 
Zuletzt bearbeitet:
Dein comment ist ja widerlich. 🤮
Viel spass in deiner nazigold-versteckenden und DrogenGeld versteckenden , reichen , schön neutralen, Schweiz.
Grüsse an Pablo Escobar und seine BankKonten bei Euch 👍

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In Berlin würden wir sagen „Kommst du eigentlich noch klar?“
Ich werd nix weiter dazu sagen. Sowas ist mir zu widerlich und doof.
Ich finde seinen Kommentar auch extrem blöd, aber deiner steht dem nicht viel nach🤮
 
Ich finde seinen Kommentar auch extrem blöd, aber deiner steht dem nicht viel nach🤮
Alles was ich nannte, sind Fakten und nachprüfbar. ✌️
Natürlich ist nicht jeder Schweizer ein böser Mensch.
Der Ricola-Erfinder, der war ganz ok.

Ich gebe zu, dass ich sehr deutliche Worte benutzt habe (die komplett auf Fakten beruhen. Google es doch nach. ) und wünsche allen Ländern ein schönes WE.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles was ich nannte, sind Fakten und nachprüfbar. ✌️
Natürlich ist nicht jeder Schweizer ein böser Mensch.
Der Ricola-Erfinder, der war ganz ok.

Ich gebe zu, dass ich sehr deutliche Worte benutzt habe (die komplett auf Fakten beruhen. Google es doch nach. ) und wünsche allen Ländern ein schönes WE.

Jetzt stellt sich mir die Frage, wenn es nur um Fakten geht, was stört dich an seinem Text?
Und bist du sauer weil sie dir dein Nazigold nimmer zurückgeben? Kauf einfach ein paar Vrenelis :ka:

G.:)
 
Es tut mir wirklich leid aber ich verstehe die krampfhafte Fixierung auf niedrige Fahrrad-Gewichte einfach nicht.
Niedriges Gewicht scheint der einzige übergreifende Performance Indikator über alle Bikes zu sein.

Was soll das? Tragt ihr alle die Bikes auf den Berg?
Erst recht bei einem Ebike ist das noch egaler bzw. ein schweres Bike liegt einfach gut auf dem Trail und noch dazu bin ich in Reichweite nicht eingeschränkt.
Sehe ich komplett anders, allerdings kommt es auch sehr stark auf das Gewicht des Fahrers an. Wenn du 110 Kg wiegst sind 25Kg <23% deines Körpergewichts, für einen 75kg Fahrer sind es schon 33%. Anders herum gerechnet wäre das für den 110 Kg Mann ein 36,3 Kg bike oder ein 17,3 Kg bike für den leichten Typen. Gewicht ist vor allem im Steilen und sehr technischen Gelände wichtig sowie wenn man nicht nur runter bomben will sondern es verspielt mag. Ich kenne kein einziges MTB Produkt welches absichtlich schwer designt ist. Unterm Strich ist es also korrekt: Leichter ist ein Leistungsmerkmal und kostet quasi immer Geld. Bring eine Full Power Enduro mit 800er Akku und 18 Kg auf den Markt und du reißt die Branche in den Ruin.
 
Dein comment ist ja widerlich. 🤮
Viel spass in deiner nazigold-versteckenden und DrogenGeld versteckenden , reichen , schön neutralen, Schweiz.
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- edited -
mafiös finde ich eher wenn am ende vom monat nur noch knapp die hälfte auf dem konto ankommt. ich verkauf immer noch „nur“ bikes, bekomm aber brutto weit mehr als das doppelte als zuvor in deutschland und muss davon nicht mal 10% an den staat abgeben. frag dich mal lieber wohin all dein geld fliesst und was du am ende dafür für leistungen vom staat erhältst…
 
Das ist halt das Ende vom "Bio" Bike...

Hast du vielleicht eine zu eindimensionale Sichtweise auf das Mountainbiken? Ich als Mountainbiker (und Läufer und Wanderer) möchte mich gerne rein aus eigener Kraft in der Natur bewegen, irgendeine künstliche Energie, egal mit wieviel Watt würde mich stören, ich möchte gerne ganz einfach Mountainbike fahren und ich weiß, dass es vielen anderen auch so geht. Ich kann aber gut verstehen, wenn andere Biker keinen Bock auf anstrengende Anfahrten und Auffahrten zum Trail haben usw. und die meisten von denen nehmen wahrscheinlich und für mich verständlich lieber ein paar kg mehr in Kauf, als auf Watt zu verzichten. Die Platzierung eines Bikes wie dem Rallon RS hier spricht nicht nur wegen der mindestes 11.000 Euro nur eine sehr begrenzte Käufergruppe an. Für mich ist das ganz klassisch nichts Halbes und nichts Ganzes.
 
Hast du vielleicht eine zu eindimensionale Sichtweise auf das Mountainbiken? Ich als Mountainbiker (und Läufer und Wanderer) möchte mich gerne rein aus eigener Kraft in der Natur bewegen, irgendeine künstliche Energie, egal mit wieviel Watt würde mich stören, ich möchte gerne ganz einfach Mountainbike fahren und ich weiß, dass es vielen anderen auch so geht. Ich kann aber gut verstehen, wenn andere Biker keinen Bock auf anstrengende Anfahrten und Auffahrten zum Trail haben usw. und die meisten von denen nehmen wahrscheinlich und für mich verständlich lieber ein paar kg mehr in Kauf, als auf Watt zu verzichten. Die Platzierung eines Bikes wie dem Rallon RS hier spricht nicht nur wegen der mindestes 11.000 Euro nur eine sehr begrenzte Käufergruppe an. Für mich ist das ganz klassisch nichts Halbes und nichts Ganzes.
Sie mögen halt keine Radsportler. Wollen nur etwas provozieren, mit solchen Aussagen wie "bald gibt's keine MTBs ohne Motor mehr" oder "bald müsst ihr alle mit Motor fahren,hihihi".
Es soll ja auch Leute geben, die es begrüßen, das es keine Bundesjugendspiele mehr gibt. Oder im Jugendfußball kein Ergebnis mehr gibt. Leute gibt's.🤷🏻‍♂️
 
Sie mögen halt keine Radsportler. Wollen nur etwas provozieren, mit solchen Aussagen wie "bald gibt's keine MTBs ohne Motor mehr" oder "bald müsst ihr alle mit Motor fahren,hihihi".
Es soll ja auch Leute geben, die es begrüßen, das es keine Bundesjugendspiele mehr gibt. Oder im Jugendfußball kein Ergebnis mehr gibt. Leute gibt's.🤷🏻‍♂️

Wenn ich diese Aussage als ganzes lese sind E-Bikes und deren Nutzer also einfach zu "woke"? :confused:
 
Ich find das Konzept interessant, den Preis persönlich viel zu teuer für die Komponenten, die dran stecken. Totalintegration möchte natürlich mitsamt der Innovation mitbezahlt werden, keine Frage.

Fahren würde ichs gerne mal. Andererseits für mich alleine gesprochen, ich wiege bei meiner Größe eh schon 97kg, da machen 2-4kg Bikegewicht am Ende nicht ganz soviel aus, dass der Geldbeutel dafür erleichtert werden will. Zwischen meinem Trailbike mit 15kg und dem E-Bike mit 23kg liegen 8kg. Das Orbea in XL wird vermutlich mit Pedalen auch irgendwo bei 18kg+ liegen. Bei dem kann ich mich aber nicht hin und wieder auch mal shuttlen lassen, beim Fullpower aber immerhin entscheiden, wie sehr ich mich kaputt machen will.
Als Idee für eine jetzt noch vermeintliche Nische von Usern eine feine Idee. Ob sich sowas in der Breite durchsetzt, kann ich mir nicht vorstellen. Ich behaupte auch, ich werde so ein Ding in freier Wildbahn vermutlich nicht sehen. :)
 
Ich sehe die Innovation weiterhin nicht. Der Akku der Stütze läuft über den Akku des Bikes, da nutzt die kabellose Stütze ja gar nix.
Das elektronische Fahrwerk ist ja jetzt auch nicht unbekannt, der Dämpfer kommt auch in den Aftermarket.
Bleibt der minimalistische Motor der teurer ist als Motoren mit mehr Dämpf...und da wundern sich alle das die Buden in finanzielle Schieflage kommen.
Am Ende ein Rad für jemand der das an die Innovation braucht und das neuste und teuerste braucht.
Für Leute mit richtig Schmackes auf der Bank geht's aber auch krasser, nicht das der Nachbar mitn Orbea die Oberhand im Viertel behält 😂
https://www.specialized.com/de/de/s-works-turbo-levo-4-ltd/p/4221340?color=5442194-4221340
 
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Für Leute mit richtig Schmackes auf der Bank geht's aber auch krasser, nicht das der Nachbar mitn Orbea die Oberhand im Viertel behält 😂
https://www.specialized.com/de/de/s-works-turbo-levo-4-ltd/p/4221340?color=5442194-4221340

Jo ein Hammer bike, für surreale ZWANZIGTAUSEND Eur. Die Diskusion, was fuer ein Hammer Motorrad , oder gutes Auto, man dafür bekommt , gab es ja schon zu genüge.

😄 😄hast du mal die linke Bewertung zum "s-works-turbo-Levo-limited-fantasy-price-edition" gelesen ? Ich wette 20.001 EUR dass die ein joke ist und satirisch gemeint. Nehme Gegenwetten jederzeit an.
Ich brauch nämlich Kohle , ganz viel Kohle, für mein nächstes eMTB.

Bewertung auf Specialized-Seite:
Bildschirmfoto vom 2026-01-31 17-17-58.png
 
Das Orbea in XL wird vermutlich mit Pedalen auch irgendwo bei 18kg+ liegen.
Mach dir da nicht allzu viele Sorgen beim Gewicht in XL: da kannst du sogar richtig Gewicht sparen! ;) Denn für einen Einstiegspreis von über 10.000 Euro hat es @Orbea nicht für nötig gehalten, die Kettenstrebenlängen über die Größen hinweg anzupassen. Beschämend.
 
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