Neue BikeYoke Divine 2.0 Variostütze im Test: Länger, günstiger … und besser?

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Die 1. Devine war nach meiner Erfahrung für wirklich leichte Fahrer (und etwas flacher Sitzwinkel?) zu schwergängig. Durchs bloße Fahrergewicht von 58 kg hat sie teilweise nicht absenken lassen. Dagegen geht die Revive deutlich besser. Allerdings scheint man die 3.0 häufig entlüften zu müssen. Manchmal auch mehrmals, damit wirklich kein Spiel mehr vorhanden ist.
Eine Sattelstütze, die sich im geöffneten Modus mit 58 kg nicht absenken lässt??? Das kann nur ein Defekt sein. Sorry, aber das ist ein Fall für den Service
 
Ist das eine ironische Frage?
 
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Also nochmal zum Mitschreiben:
Korrosion an Stützen ist nichts Neues und deshalb ist es wichtig, seine Stütze regelmäßig zu pflegen.
Einfach nur neues Fett unter den Abstreifer zu packen ist Symptombehebung, und keine Pflege.
 
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Ein Alurohr, dass korrodiert und zerfressen wird? Kann ich mir gerade schwer vorstellen... Gibt's Bilder?
Naja, Beschichtung runter und erste, kleine Vertiefungen im Alu.
Stütze in Carbonrahmen mit Carbonpaste- nach Rücksprache mit Bikeyoke war die Paste mein Fehler. Fakt ist aber auch, das ich das bisher bei allen Rädern (und das sind einige in der Familie) so gehandhabt habe. An keiner anderen Marke habe ich so etwas erlebt.

Mein Stand war eher "kein Fett auf Carbon". Man lernt nie aus.
 

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Die 1. Devine war nach meiner Erfahrung für wirklich leichte Fahrer (und etwas flacher Sitzwinkel?) zu schwergängig. Durchs bloße Fahrergewicht von 58 kg hat sie teilweise nicht absenken lassen.
Das könnte auf meinen Junior zutreffen. Der hat sich selbst um den Service kümmern müssen und daher regelmäßig geflucht- schon wieder...:D
 
@Pedalerie 58kg reichen allemal, ganz locker um eine DIVINE 1.0 abzusenken. Flacher Sitzwinkel bedeutet immer, dass eine Stütze nicht so leicht läuft, deswegen ist es WICHTIG, immer in Richtung des Sitzrohres zu drücken, und nicht Stumpf nach unten. Das betrifft aber REVIVE und DIVINE (und alle anderen Stützen) gleichermaßen. Reibungsmäßig ist die REVIVE besser. Drucktechnisch hat die REVIVE auch Vorteile. Wir reden hier aber über Unterschiede im einstellingen kg Bereich, die nicht über geht oder geht nicht entscheiden.
Die Hydraulik der REVIVE hat seit der Einführung des Microvalves im Jahr 2018 keine Änderung erfahren.
Weil nicht jede einzelen Stütze sich exakt identisch verhält (Toleranzen, in Ölmenge, Druck, Dichtungen, Dichtungfssitzen) kann es dennoch sein, dass die eine mal mehr, die andere mal weniger entlüftet werden muss.
Dass man eine 3.0 generell häufiger muss als eine 2.0 entlüften muss, kann aber nicht sein.
Eine 2.0 ist faktisch eine 3.0, wenn man den Fuß und die Klemmplatten austauscht.
Druck der REVIVE kontrollieren und auf 250+ (ich fahre meine mittlerweile mit 290psi und Alpha long), dann sollte das Entlüften eigentlich kein Thema sein.

Eine Sattelstütze, die sich im geöffneten Modus mit 58 kg nicht absenken lässt??? Das kann nur ein Defekt sein. Sorry, aber das ist ein Fall für den Service
Die Stütze war neu und bei 70 Kg mit dem gleichen Rad gab es keine Probleme. Bei bewusstem nach vorn schieben der Hüfte ging es auch mit den 58 kg. Aber einfach Beine von den Pedalen heben hat nicht funktioniert. Wir haben sie dann verkauft und mit der Revive ging es dann.

Mag sein, dass lediglich Toleranzen für das unterschiedliche Entlüftungsverhalten verantwortlich sind. Die 3 Revives im Haushalt fühlen sich jedenfalls alle recht unterschiedlich an. Meine ist relativ schwergängig (für eine revive), die 2 von meiner Freundin dagegen gehen deutlich besser. Nur, dass ich meine äußerst selten entlüften muss und ein Versuch reicht.

Sie war schon drauf und dran die aktuellste wieder loszuwerden, nachdem sie unzählige Male entlüftet hat und immer noch deutlich Spiel vorhanden war.

Ich schaue mal, welcher Druck aktuell drauf ist und passe ihn gegebenenfalls an.
 
Ich habe aktuell 2 Revives, 1x 30,9 185m, 1x 31,6 185mm, davor hatte ich eine Revive Max 34,9 mit 185mm.
Die Max war bis jetzt die beste, sie war nochmal feiner im ein und ausfahren als die anderen beiden.

Eine Divine hatte ich auch mal hier liegen, die hab ich wieder zurückgegeben, weil sie mir nicht fein genug lief.

Aber das ist glaub echt so, wie Sacki schreibt, die Divine ist super, aber wenn man ne Revive gewöhnt ist, will man wieder ne Revive.

Wenn ich bei den Kumpels One Up, Reverb, e13 usw. Stützen in den Fingern hab, finde ich alle schlechter als die Revive. Nur die aktuellen Fox Transfer können mithalten.
 
Ist das eine ironische Frage?
Ich verwende seit Jahren Carbon-Montagepaste, das funktioniert tadellos.
 
Naja, Beschichtung runter und erste, kleine Vertiefungen im Alu.
Stütze in Carbonrahmen mit Carbonpaste- nach Rücksprache mit Bikeyoke war die Paste mein Fehler. Fakt ist aber auch, das ich das bisher bei allen Rädern (und das sind einige in der Familie) so gehandhabt habe. An keiner anderen Marke habe ich so etwas erlebt.

Mein Stand war eher "kein Fett auf Carbon". Man lernt nie aus.

Nun, wir können nicht viel mehr tun, als in das Benutzerhandbuch groß und mit Ausrufezeichen das reinzuschreiben, was man tun sollte, und das ist: Fett verwenden.

Was ich mich immer frage, wenn Leute denken, dass Carbon und Fett sich nicht vertragen:
1. Wie, denken diese Leute, werden Lager von integrierten Steuersätzen installiert?
2. Woraus, denken diese Leute, besteht den die Grundsubstanz von Montagepaste?

Montagepaste ist in fast allen Fällen mit Reibpartikeln versehen.
Stützen sind nur genau an einer Stelle geklemmt, und das ist da, wo die Klemmschellen den Rahmen quetscht.
Überall drunter, ist ein kleiner Spalt zwischen Rahmen uns Stütze, wo sie die Stütze hin und herbewegen kann. Und wenn dort Reibpartikel sind, kann man sich leicht vorstellen, was dann passiert.

Es tut mir leid, dass bei dir bei genau ausgerechnet unserer Stütze es zu solch einer Korrosion gekommen ist, obwohl du sie genau gleich behandelt hast, wie jede andere Stütze in jedem anderen Rahmen zuvor auch. Aber nur weil es "Fakt ist", dass du es schon immer anders gemacht hast, heißt es nicht, dass es gut war, was du gemacht hast.
Es kann auch 99 mal gut gehen, bei Rot über die Ampel zu gehen...
Warum das halt genau jetz passiert ist, weiß nur der Teufel.
Aber du kannst mir gerne glauben, dass es nicht an BikeYoke liegt. Das ist etwas, das seit eh und je passiert, und auch lange bevor es Teleskopstützen gab.
Alleine dieses Produkt und der Thread zeugen ja davon:
https://www.mtb-news.de/news/feststeckende-stuetzen-entfern-werkzeug/

Autol Top 2000
oder
Fuchs Lagermeister 3000 Plus
verwende ich seit jetz fast 20 Jahren überall zur Montage an Steuersätzen, Tretlagern, Sattelstützen, Drehpunkten, Flaschenhalterschrauben, geschraubten Leitungsführungen, ...
Eine 400g Kartusche kostet keine 10 Euro und hält bei mir sicher um die 10 Jahre.
Ähnliches Zeug ist Motorex Bike Grease, aber diese 400g Kartuschen sind halt viel billiger.


Nicht deswegen, nur wegen der Korrosion am Sattelrohr.
Wie gesagt, es ist alles anderes als normal, dass du häufig Service an einer BikeYoke-Stütze machen musst.
Auch unsere Produkte sind nicht gefeit davor, dass mal irgendwas nicht stimmt. Also schreib uns doch bitte, und wir sehen uns das dann mal an.
 
Ich verwende seit Jahren Carbon-Montagepaste, das funktioniert tadellos.
Nochmal, und das ist jetz das letzte Mal, dass ich dazu was sage, bevor jetzt der nächste kommt und sagt, dass er seine Stützen seit Jahren sogar mit Scheuermilch einreibt und keine Probleme hat.
Du kannst 99 mal bei Rot über die Ampel gehen. Du kannst 25 Jahre ohne Kondom vögeln und dir nichts einfangen.
Ich kann euch nur sagen, was Sinn macht, wenn ihr das Risiko minimieren wollt, keine Probleme mit Korrosion zu bekommen.
Es gibt keinen Grund, kein Fett zu nehmen, es sei denn Stütze und Rahmen lassen sich ohne Montagepaste nicht sauber klemmen. Dann stimmt aber grundsätzlich was nicht mit der Stütze oder Sattelrohrdurchmesser, oder Klemmschelle, oder mit der Kombination aus allem.
Seitdem ich Fahrradfahre hatte ich kein einziges Mal ein Problem damit, an meinen Rädern (und das waren schon ein paar dutzend) eine Sattelstütze ordentlich mit Fett zu klemmen.
Wenn ihr eine BikeYoke fahrt, dann nehmt bitte möglichst Fett zur Montage, so wie es in der Anleitung steht.
Ihr könnt aber weiterhin selbstverständlich machen, was ihr wollt.
 
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Das (mein) Problem an der Geschichte war halt, dass durch den ganzen Hype um Bikeyoke, speziell hier im Forum, eine sehr hohe Erwartungshaltung aufgebaut wurde. Dann ist es eben auch besonders frustrierend wenn ausgerechnet diese Stütze, neben all den "Billigheimern" im familiären Fuhrpark, so negativ aus dem Rahmen fällt.
Abgesehen davon ist das für mich abgehakt- keine Paste mehr an die Stützen und hoffen das die Klemmkraft reicht...
 
Fahre die Divine seit über 3 Jahren im harten Enduro Einsatz: Null Probleme! Eine Wartung habe ich bisher auch noch nicht machen müssen, das Teil funktioniert wie am ersten Tag
 
Das (mein) Problem an der Geschichte war halt, dass durch den ganzen Hype um Bikeyoke, speziell hier im Forum, eine sehr hohe Erwartungshaltung aufgebaut wurde. Dann ist es eben auch besonders frustrierend wenn ausgerechnet diese Stütze, neben all den "Billigheimern" im familiären Fuhrpark, so negativ aus dem Rahmen fällt.
Abgesehen davon ist das für mich abgehakt- keine Paste mehr an die Stützen und hoffen das die Klemmkraft reicht...
Das kann ich absolut verstehen. Die hohe Erwahrtungshaltung darfst du zurecht haben. Die haben wir an uns selbst ja auch.
Dass eine Stütze von uns "häufig" gewartet werden muss, ist aber nicht normal, und deshalb habe ich dir ja jetzt schon mehrmals angeboten, dass wir uns das mal ansehen. Ich würde mich über eine PN oder eine Mail nach wie vor freuen, damit wir das angehen können.
Um trotzdem mal ein wenig besser zu verstehen, wovon wir hier reden:
Was bedeutet "häufig" bei dir?
Wie alt ist die Stütze?
Wurden schonmal Verschleißteile, die im Servicekit beinhaltet sind, ausgewechselt, oder wurde die Stütze bisher immer "nur" gereinigt und neu gefettet?
 
Nochmal, und das ist jetz das letzte Mal, dass ich dazu was sage, bevor jetzt der nächste kommt und sagt, dass er seine Stützen seit Jahren sogar mit Scheuermilch einreibt und keine Probleme hat.
Du kannst 99 mal bei Rot über die Ampel gehen. Du kannst 25 Jahre ohne Kondom vögeln und dir nichts einfangen.
Ich kann euch nur sagen, was Sinn macht, wenn ihr das Risiko minimieren wollt, keine Probleme mit Korrosion zu bekommen.
Es gibt keinen Grund, kein Fett zu nehmen, es sei denn Stütze und Rahmen lassen sich ohne Montagepaste nicht sauber klemmen. Dann stimmt aber grundsätzlich was nicht mit der Stütze oder Sattelrohrdurchmesser, oder Klemmschelle, oder mit der Kombination aus allem.
Seitdem ich Fahrradfahre hatte ich kein einziges Mal ein Problem damit, an meinen Rädern (und das waren schon ein paar dutzend) eine Sattelstütze ordentlich mit Fett zu klemmen.
Wenn ihr eine BikeYoke fahrt, dann nehmt bitte möglichst Fett zur Montage, so wie es in der Anleitung steht.
Ihr könnt aber weiterhin selbstverständlich machen, was ihr wollt.

Anscheinend hast Du ja die Weisheit gepachtet, weswegen ich versuche mich kurzzuhalten:

Carbon-Montagepaste: Vecnum selbst hat mir vor Jahren empfohlen das so zu machen. Die Sattelstütze hat mMn kaum bis kein Spiel, wenn sie richtig geklemmt sind. Seit gut 10 Jahren verwende ich ein und die selbe Sattelstütze in drei verschiedenen Rahmen (Alu/Carbon) genau so wie beschrieben und diese hat weder Abrieb, noch war sie je festgegammelt.

Ich hoffe, dass das dein Weltbild nicht allzu stark beeinträchtigt. Gute Nacht.
 
Wo bist du denn, dass bei dir um 8:42 Uhr deutscher Zeit Nacht ist? :aetsch:


Die Sattelstütze hat mMn kaum bis kein Spiel, wenn sie richtig geklemmt sind.
Aber natürlich hat eine Sattelstütze Spiel. Jede Stütze hat Spiel.
Eine Sattelstütze ist 31.6 minus und ein Sitzrohr ist 31.6 plus. Kein Spiel hat die Stütze nur da, wo sie geklemmt wird.
Drunter ist sie nur im Sitzrohr geführt und kann sich minimal bewegen. Und Montagepaste mit Reibpartikeln und minimale Bewegung ist eben nicht ideal.

Weil's gerade so schön passt: Vielleicht hat derjenige das auch so gemacht, weil von Vecnum empfohlen?

Abet mal nebenbei, ganz klar: Nein, ich habe die Weisheit nicht gepachtet.
Und nein, mein Weltbild erschüttert deine Erfahrung auch nicht. Es gibt auch Fahrer, die verbauen Stützen komplett trocken, und es passiert nichts.
Aber du scheinst einfach nicht begreifen zu wollen, worum es geht.

Ich versuche hier zu helfen und Tipps zu geben. Es ist ja nicht so, dass ich euch was verkaufen will, oder dass ich sonst irgenwie von diesen Tipps profitiere. Das steckt kein Eigennutz dahinter (außer dass ich mir vielleicht die ein oder andere E-Mail sparen kann, wenn alle meine Rat befolgen), sondern einfach gut gemeinter Rat.
Trotzdem kommt einer nach dem anderen und meint, es besser zu wissen.
Ich gebe euch Tipps aus 10 Jahren Erfahrung als Stützenhersteller und zusätzlichen 8 Jahren bei einem Fahrradhersteller, wo ich täglich gesehen habe, was zum Service reinkommt.
Wenn du mehr Erfahrung hast, dann teile diese gerne mit uns.
Wenn sich deine Erfahrung jedoch lediglich auf deine drei eigenen Bikes der letzten 10 Jahre beschränkt, dann ist das vermutlich nicht wirklich repräsentativ. Unterschiedliche Legierungen reagieren unterschiedlich aufeinander. Carbonfasern können, je nachdem, ob und wie ein Rahmen nach dem "Backen" nachbehandelt wird, mehr oder weniger offenliegen. Es gibt Rahmen, deren Sitzrorhge sind so, wei sie aus der From kommen, maßhaltig und werden nicht nachbearbeitet. Dann sind die Fasern meist komplett in Harz eingebettet und leigne nicht offen. Es gibt aber auch Carbonrahmen, deren Sitzrohre werden durch spanende Bearbeitung passend gemacht. Dann hast du offenliegene Carbonfaserenden, und die regieren freufgig mit Metallen. Die Zusammensetzung des Wassers (Kalk), das in den Rahmen meist unweigerlich irgendwo eindringt spielt mit rein. Verwendete Reinigungsmittel können mit reinspielen. Kennst du all diese Gegebenheiten bei jedem Anwender? Nein?
Ich kenne Sie auch nicht. Und deswegen empfehle ich, die Stütze möglichst gut vor Kontaktkorrosion zu schützen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass dir eine Stütze in einem Rahmen korrodiert oder gar festgammelt ist mit den von mir empfohlenen Fetten geringer als mit Montagepaste. Viele Montagepasten sind aber immer noch besser als trocken Verbauen.
Wenn du es weiterhin so machen willst, wie bisher, dann mach das doch. In den meisten Fällen wird vielleicht auch gar nichts passieren.
Ich will aber nicht nur, dass im Einzelfall nichts passiert, sondern, dass das möglichst bei niemanden irgendwas passiert. Deswegen gebe ich euch meine Tipps aus der Praxis.

Ich hab keinen Bock auf sowas:

1770368630115.png


Oder sowas:
1770370088219.jpeg


1770370139919.jpeg


Und ihr sicher auch nicht.
 
Bei ner Vecnum in nem Ibisrahmen mit proprietärer Sattelklemme muss ich auch Montagepaste nehmen, weil die genau das Quäntchen zwischen "Stütze rutscht in den Rahmen rein" und "Stütze hakt beim Ausfahren" ausmacht.

Das heißt aber doch nicht, dass es der Königsweg für alle Anwendungen ist. Die Revive im selben Rahmen konnte ich übrigens ohne Montagepaste fest genug klemmen, so dass sie nicht reinrutscht und beim Rausfahren nicht hakt. Aber das Rad ist insgestamt Leichtbau, die fast 100g an der Stütze wollte ich nicht verschenken, darum habe ich das in Kauf genommen.
 
Also ich hab in der Familie auch mehrere Revives im Einsatz. Die Älteste kaufte ich kurz nachdem sie rauskam. Bis auf Luft nachpumpen hab ich nix an den Stützen gemacht. Mag sein, dass die nach und nach nicht mehr ganz so smooth ausfahren, aber immer noch kein Grund für mich die Teile zu zerlegen.

Und ich hatte auch weißliche Verfärbungen an einer der ersten Stützen, weil ich damals auch noch den Tipp von Vecnum befolgt hatte Montagepaste zu nehmen. Die mit Fett sind alle schwarz wie am Anfang.
 
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