Welche Federgabel bei drei Zentnern Systemgewicht?

Gibt es nicht mixte Fatbike-Rahmen? So etwas z.B.: https://www.bikelec.de/road-fat?gad...MIx7H2747KkgMV_JODBx3ECQgTEAQYBSABEgLe9fD_BwE
Wobei ich finde, dass mit derart dicken Reifen ein Motor vielleicht gar nicht so falsch ist, damit der Spaß nicht zu kurz kommt.
Surly hat so etwas ohne Motor, allerdings mit Pinion und übertrieben dicken Reifen. Der Preis ist natürlich auch abgehoben. :rolleyes:
Danke. E-Bike (mMn. Marketingwort für "E-Moped") im Allgemeinen ist sicher eine andere Möglichkeit, da gibt es ja auch eine Menge Tiefeinsteiger.. Wobei ich das eigentlich ganz gut finde, dass das gar nicht Wunsch ist, sondern wirklich ein Bio-Bike. Daher würde ich davon erstmal Abstand nehmen.

Fatbike ist bestimmt nicht so falsch bzgl. Dämpfung. Aber ich hätte jetzt gedacht, mit etwas breiteren Felgen und 2.3er Reifen ist es auch schon gut? Eine hochwertige gefederte Parallelogramm-Sattelstütze könnte man ja auch ergänzen? Wie gesagt, geht ja nicht um Traktion/Bodenkontakt etc., sondern um Komfort.
 
Hallo.
Eventuell über ein 90er Damen GT nachgedacht?
Die kommen immer mal wieder bei KA vor und könnte mit den 50cm passen.
Schönere Farben gibts auch aber das weißt du wahrscheinlich schon 😁

Anhang anzeigen 2316394

Federgabel bei 130Kg - kein Problem, solange keine top Werte benötigt werden sondern lediglich in erster Linie Komfort wie du geschrieben hast.
Das Federgabeln der 90er meist bei 90Kg teilweise aber spätestens bei 100Kg stoppen sollte kein Hindernis sein.

Alle alten Manitous schaffen das mit entsprechenden Federn und ich bin gerne behilflich.

Edit:
20€ und eventuell mal freundlich fragen ob gemessen werden könnte.
Ja, danke. Das habe ich seit gestern (beim kleinanzeigen.de-Doomscrolling) auch auf'm Schirm. Die sind ganz gut, denke ich. Guter Tipp. das ist halt (von mir aus gesehen) leider weit weg im Niemandsland...
 
Federgabel bei 130Kg - kein Problem, solange keine top Werte benötigt werden sondern lediglich in erster Linie Komfort wie du geschrieben hast.
Das Federgabeln der 90er meist bei 90Kg teilweise aber spätestens bei 100Kg stoppen sollte kein Hindernis sein.

Alle alten Manitous schaffen das mit entsprechenden Federn und ich bin gerne behilflich.
Das klingt interessant! Manitous weil sie speziell verwindungssteif sind oder weil es Dein Steckenpferd ist oder...?
Härtere Federn statt Elastomeren ginge ja sonst auch in anderen Gabeln?
 
Manitous der ersten Generation (M1, MSport, R, M2) lassen sich einfach sehr leicht anpassen und halten es bauartbedingt sehr gut aus.
Natürlich den Erhalt und nicht die nächste DH-Meisterschaft im Fokus.

Federn kann man sich einfach fürn nen 🍎 und ein 🥚 bestellen.
https://www.febrotec.de/
Bei der ersten Generation braucht man keine weiteren Materialien, ab der M3 noch Anschläge oder Elastomerereste bzw. 5€ für das Dutzend Gummipuffer von Amazonien…

Bei RS geht es auch über die PSI, ist aber grenzwertig bzw. drüber. Fahre mit 55PSI bei 115Kg und klappt gut.
IMG_2836.jpeg

Diese Grenzwertüberschreitung hat man bei Manitou nicht 😁
…das Federgabeln offiziell bei 90Kg/100kg enden kenne ich nicht anders und habe mich angepasst.
Das war auch Ende der 90er so.
 
Offen gesagt denke ich du schießt da in die falsche Richtung. Wer ein komfortables Rad mit aufrechter Sitzposition sucht, der ist beim Classic-MTB grundfalsch. Du kannst da tausend Umbauten usw vornehmen, aber am Ende ist es ein Kompromiss.
Ich an deiner Stelle würde mich nach einem gebrauchten Trekkingrad mit Trapezrahmen umsehen, die gibt's regelmäßig um 100€ in gutem Zustand, lange gestanden. Wichtig dabei:Breite Felgen und Reifen, und eine dem Einsatzzweck entsprechende Schaltung: bei Stadtverkehr ist eine Nabenschaltung für weniger sportliche Personen sehr vorteilhaft, wegen der Möglichkeit im Stand zu schalten.
 
Offen gesagt denke ich du schießt da in die falsche Richtung. Wer ein komfortables Rad mit aufrechter Sitzposition sucht, der ist beim Classic-MTB grundfalsch. Du kannst da tausend Umbauten usw vornehmen, aber am Ende ist es ein Kompromiss.
Ich an deiner Stelle würde mich nach einem gebrauchten Trekkingrad mit Trapezrahmen umsehen, die gibt's regelmäßig um 100€ in gutem Zustand, lange gestanden. Wichtig dabei:Breite Felgen und Reifen, und eine dem Einsatzzweck entsprechende Schaltung: bei Stadtverkehr ist eine Nabenschaltung für weniger sportliche Personen sehr vorteilhaft, wegen der Möglichkeit im Stand zu schalten.
Die Damenversionen, also die 26"-MTB mit Trapez- oder Mixte- (bzw. eigentlich "Sport"-)Rahmengeometrie haben diese Problematik (Streckbank) doch nicht? Und sind robust, das war so der Gedanke?
 
...wenn es auch (etwas) optisch zum Fahrer passen sollte , dann würde ich gleich die Finger von filigranen Stahl lassen und nach kräftigen Alu Ausschau halten.
 
Zuletzt bearbeitet:
...das kommt auf die Rahmenkonstruktion an.
Aber ein Markenrahmen sollte auch mit diesen Gewicht klar kommen.
Zumal ja hartes Gelände eh nicht gefragt ist.
 
Danke. Ja, ist nun auf meiner Merkliste. Wird langsam.

Pinkfarbenen Ering (Merida-made) und auberginefarbenen Giant (beide Trapez/Anglaise-Geo) habe ich bereits da. Rotes Univega (Sport- aka Pseudo-"Mixte"-Geo) auch.

Um ein gelbes Trapez-Set und ein weißes Mixte/Sport-Set kümmere ich mich gerade.
Wenn eines der letzteren Zwei nicht klappen sollte, werde ich beim Grauen mal aktiv!

Ein weiß-graues Set habe ich eigentlich schon (IKEA/Stadler Sladda), aber das ist mit Rücktritt und Nabenschaltung, das wollte mein Kumpel eher ungern. Form und Farbe fand er aber gut.
 
Danke. Ja, ergonomisch wäre sowas (Überstandshöhe, Sitzposition) bestimmt das Einfachste. Und da gibt es ja dann auch preislich alles von Kleinanzeigen-100€-Rad bis hin zu lässigeren aber teureren Bikes wie z.B. Marin Larkspur.

Warum nicht eins der vielen "Staiger Cityrad"?


Weil es nicht dem Selbstbild entspricht aka es ist einfach zu uncool.
Zum Verständnis: Der Freund hatte vorher ein DB Axis Team wie dieses hier:

1770731261245.png

https://www.retrobike.co.uk/threads/1991-diamond-back-axis-team.322456/

Ist ja auch normal, geht mir bzw. wahrscheinlich Einigen in diesem Forumsteil doch genauso:
Für den jeweiligen Einsatzweck wäre oft eine andere Art Fahrrad günstiger, aber man fährt halt gern auf einem Klassiker?!

Ist es besonders sinnvoll, mit triple butted Stahl Brötchen holen zu fahren? Oder sich auf einem technisch veralteten Bike sportlich zu betätigen? Machen wir ja trotzdem. 🤷‍♂️
 
Dann ist aber doch ein Damen-MTB auch aussenvor, oder nicht?
Nutzt alles nix. "Der Geist ist willig doch das Fleisch ist schwach" oder wie war der Spruch? Da muss man sich halt ehrlich machen.
 
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