S.Turner
Finale Flow Fanatico
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@Geisterfahrer ich schau mal ob ich tatsächlich was realisieren kann. Das wäre schon reizvoll, so ein Community-Test.
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Für die Vergleichbarkeit sollten aber auch die Beläge und Scheibe einheitlich sein.@Geisterfahrer ich schau mal ob ich tatsächlich was realisieren kann. Das wäre schon reizvoll, so ein Community-Test.
du schaust wo beim bremsen der zeigefinger liegt und nimmst dann die stelle, bzw. den mittelpunkt vom zeigefinger
Sehe ich nicht so. Jeder Bremshebel hat eine mehr oder weniger definierte Position für den Finger. Diese Position muss verwendet werden.
ich halte auch fest: das stärkste wäre ein maxima geber mit einem magura t stück in der leitung und zwei lewis 2021 sättelIch halte nochmal für die Nachwelt fest:
in der Riege der theoretisch stärksten Bremsen ist eine Hope GR4 am unteren Ende angesiedelt. Glücklicherweise passen die anderen Kandidaten erst gar nicht an mein Gravel oder ich find sie einfach nur hässlich, sonst wäre es für mich Geldverschwendung gewesen. Vielleicht kommt ja Shimano noch mal mit etwas brauchbarem heraus. Kostet ja meist nur die ~Hälfte vom Restangebot.
Die meisten modernen Bremsen arbeiten mit systemen bei denen sich das Mechanische Übersetzungsverhältnis über den Hebelweg ändert.Dann wird wohl bei identischen Geberkolben die Konstruktion mit dem längsten Hebelverhältnis das beste Fingerkraft/Bremskraft-Verhältnis bringen.
Genau. Dadurch kann es sein, das Bremse A im Test zwar höhere Maximalbremskraft erreicht, als Bremse B.Die meisten modernen Bremsen arbeiten mit systemen bei denen sich das Mechanische Übersetzungsverhältnis über den Hebelweg ändert.
Da die kurven allerdings nur in den seltensten fällen veröffentlicht werden ist der mechanische Hebel im vergleich des Gesamtübersetzungsverhältnis der größte Unsicherheitsfaktor.
Ich hatte mir dazu letztes jahr schon mal gedanken gemacht als durch Dale stone und co. mehr aufmerksamkeit auf den leerwegwiderstand von bremsen gelegt wurde.Genau. Dadurch kann es sein, das Bremse A im Test zwar höhere Maximalbremskraft erreicht, als Bremse B.
Bremse B wiederum bei niedrigeren Bremskräfte geringere Bedienkraft benötigt als Bremse A.
Was ist jetzt besser? Bremse A die stärker ist wenn man voll reinlangt (was man selten macht) oder Bremse B welche bei moderaten Bremskräften weniger Kraft braucht als A (99% der Bremsungen, vor allem auf Trails, wo man sonst das Rad blockiert).
Ich hab gerade mal ne Rechnung aufgestellt um die Dominion mit der Maven zu vergleichen.
Denkt ihr das kommt so hin?
Folgende Annahmen basierend auf dem Video und auf Infos oder schätzungen zum Übersetzungsverhältnis der bremsen.
Ich gehe davon aus das sich die Fingerkraft mit der ich am Hebel ziehe aufteilt in Kraft um den leerweg zu überwinden und kraft die dann von der Bremse in Bremskraft umgewandelt wird.
Ich gehe aus von
- 10N leerweg kraft (1kg) an der Maven
- 50 Übersetzungsverhältnis an der Maven
- 4N Leeweg Kraft (400g) an der Dominion
- 43 Übersetzung an der Dominion
Jetzt will ich wissen Bei welcher Fingerkraft die Bremsen die gleiche Bremskraft liefern, dafür habe ich folgende Gleichung gebastelt:
Anhang anzeigen 2006788
x Ist also die Fingerkraft in N bei der Beide bremsen die gleiche Bremskraft abliefern. Darunter ist die Dominion Kraftsparender, Darüber die Maven.
328/7= 46,85 also Rund 47N
Weiß zufällig jemand in welchem Fingerkraft bereich man sich üblicherweise so befindet?
theoretisch natürlich. praktisch kriegst du keinen druckpunkt, da leerweg zu lang. Und ich hab kein Geld.Na dann bau es dir ans Rad, probier es aus, berichte und lass es bei Pinkbike gegentesten. Da bist du was ganz großem auf der Spur.
Wieviel kannst denn mit einem Finger heben?Ich weiß allerdings bis heute nicht wie viel N der Mensch bei einer wirklich starken Bremsung am Hebel aufwendet.
Aber wenn der Leerweg bei manchen bremsen schon an die 10N geht wird 40N ehr keine Vollbremsung sein denke ich.
also vielleicht, hypothetisch.https://blisterreview.com/gear-reviews/mtb-brake-shootout@Maffin_ es gab doch noch diese andere Seite mit Bremsen (Produkt-)tests, die hast du mir auch mal empfohlen.
Ich gebe nichts, aber auch wirklich gar nichts mehr drauf, was jemand in einem Forum oder auch Test oder sonstwo über eine Bremse schreibt. Ich probiere das selbst aus.theoretisch natürlich. praktisch kriegst du keinen druckpunkt, da leerweg zu lang. Und ich hab kein Geld.
Ich mein das so:Ich hatte mir dazu letztes jahr schon mal gedanken gemacht als durch Dale stone und co. mehr aufmerksamkeit auf den leerwegwiderstand von bremsen gelegt wurde.
damals hab ich mit stark vereinfachten werten und annahmen bissel rumgerechnet:
Ich weiß allerdings bis heute nicht wie viel N der Mensch bei einer wirklich starken Bremsung am Hebel aufwendet.
Aber wenn der Leerweg bei manchen bremsen schon an die 10N geht wird 40N ehr keine Vollbremsung sein denke ich.
Ja ich weiß was du meintest. Aber unterm Strich ist es das selbe Ergebnis.Ich mein das so:
Anhang anzeigen 2333317
Erst ab Fingerkraft mit A Newton, ist Bremse A stärker, als Bremse B.
Wenn man jetzt nie eine so hohe Bremskraft braucht wäre für einen Bremse B die tatsächlich stärkere Bremse obwohl A absolut gesehen stärker ist.
Wie viel Bremskraft (Drehmoment) man wirklich braucht ist sehr individuell, da spielen Gewicht, Lenkwinkel und Untergrund eine Rolle.
Kann gut sein, dass ein leichter Fahrer mit steilem Lenkwinkel, nie Punkt A erreicht, weil er davor über den Lenker absteigt. Für den macht Bremse A also keinen Sinn, Bremse B ist für ihn die stärkere Bremse, obwohl sie absolut gesehen schwächer ist.
Zum Thema Leerwegswiderstand:
Ist damit die Rückstellkraft der Bremse gemeint oder die Schwergängigkeit des Bremshebels aufgrund von Reibung? Aber ich glaube nicht, dass das einen so großen Einfluss auf das Verhalten der Bremse hat.
Besonders viele Vergleichsmöglichkeiten habe ich nicht. Da gibts mglw. schlimmere Kombis:Auch wenn Pinkbike das ja jetzt misst, wen interessiert denn wirklich der Leerwegwiderstand?
Mich interessiert mehr, wie schnell man mit unwillkürlich zuckendem Finger über den Lenker geht. Ultrakurzer Leerweg vs giftiger Druckpunkt.
Ich vermute dass die Ausformung von dem Exzenternocken und wie das alles mechanisch zusammenspielt am Hebel da ganz schön irritierend sein kann....
Zum Thema Leerwegswiderstand:
Ist damit die Rückstellkraft der Bremse gemeint oder die Schwergängigkeit des Bremshebels aufgrund von Reibung? Aber ich glaube nicht, dass das einen so großen Einfluss auf das Verhalten der Bremse hat.
Ich bin inzwischen überzeugt das ein leichtgängiger hebel kraft spart und zumindest für mich auch die dosierbarkeit verbessert.Zum Thema Leerwegswiderstand:
Ist damit die Rückstellkraft der Bremse gemeint oder die Schwergängigkeit des Bremshebels aufgrund von Reibung? Aber ich glaube nicht, dass das einen so großen Einfluss auf das Verhalten der Bremse hat.
Mich!Auch wenn Pinkbike das ja jetzt misst, wen interessiert denn wirklich der Leerwegwiderstand?

Die zweite Antwort ist wirtschaftlich. Sobald die Bremse Teil einer digitalen Plattform wird, verkauft ein Hersteller nicht mehr nur Hebel und Bremssattel. Er verkauft auch die Software, die vorgibt, welche Teile zusammenarbeiten und wer sie warten kann. Dann geht es um Diagnose, Updates und Kompatibilität. Für Fahrer kann das heissen: weniger frei kombinieren, weniger frei reparieren, mehr Bindung an einen einzigen Anbieter. Für Werkstätten: mehr Abhängigkeit von Herstellertools. Und für kleinere Marken: weniger Platz in einem Markt, in dem Bremse, Software und Service aus einer Hand leichter dominieren.
Nen doppelt so langen Leerweg schon mal auf jeden Fall