TREK CheckOUT suspension gravel - Meinungen, Erfahrungen, reviews

Test?
Nicht ein Wort zum Gewicht, nicht eine einzige kritische Bemerkung zu irgendwas, alles toll und super...
Mit seinen Worten rollt es so toll wie ein Rennrad und wie ein MTB zusammen, egal ob auf Straße, wo er viel schneller fahren könnte...oder im Gelände.
Den "Test" kann man vergessen, das ist ein Werbeblatt.

Edit: stimmt, da steht es ja, den Preis haben sie dann irgendwie vergessen zu erwähnen...
"Du möchtest das CheckOUT live sehen? Dann komm in die Läden Zürich-Oerlikon und Steinhausen, wo Veloplus je eines stationiert hat. Unser Personal zeigt dir das Velo gerne und erklärt dir, was mit ihm alles möglich ist."
 
Test?
Nicht ein Wort zum Gewicht, nicht eine einzige kritische Bemerkung zu irgendwas, alles toll und super...
Mit seinen Worten rollt es so toll wie ein Rennrad und wie ein MTB zusammen, egal ob auf Straße, wo er viel schneller fahren könnte...oder im Gelände.
Den "Test" kann man vergessen, das ist ein Werbeblatt.

Edit: stimmt, da steht es ja, den Preis haben sie dann irgendwie vergessen zu erwähnen...
"Du möchtest das CheckOUT live sehen? Dann komm in die Läden Zürich-Oerlikon und Steinhausen, wo Veloplus je eines stationiert hat. Unser Personal zeigt dir das Velo gerne und erklärt dir, was mit ihm alles möglich ist."

Dann betrachte es als Eindruck. Kann sich ja jeder selbst ein (sein) Bild machen.
 
... egal ob auf Straße, wo er viel schneller fahren könnte...
Im Grunde sollte das Rad doch dann hier genau aus diesem Grund super ankommen. Im Gravelreifen Thread freut man sich schon wieder auf die nächsten, neuen Mountainbikereifen, wichtig für die Kaufentscheidung ist auch immer die Reifenfreiheit - unter 50mm sind Gravel doch gem. der "Experten" unfahrbar. :p
 
Im Grunde sollte das Rad doch dann hier genau aus diesem Grund super ankommen. Im Gravelreifen Thread freut man sich schon wieder auf die nächsten, neuen Mountainbikereifen, wichtig für die Kaufentscheidung ist auch immer die Reifenfreiheit - unter 50mm sind Gravel doch gem. der "Experten" unfahrbar. :p

Habe ich noch nie gehört, dass < 50mm unfahrbar sei.
Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass der Komfort > 45mm im Gelände deutlich ansteigt.
Sage ich als Nichtexperte, der mehrere Räder mit unterschiedlichen Reitenbreiten fährt.

Kommt letzlich einfach auf den maßgeblichen Einsatzzweck an. Gibt Leute, die nur ein Rad haben können/wollen. Da ist eine Limitierung der Reifenbreite dann möglicherweise ein Problem.
Hätte ich nur ein Rad, wären mir 45mm zu wenig. Wobei ich an einem Rad auch zwei LRS fahre, da mir das Rad an sich so gut taugt.

Ich vermute ja fast, die Sache ist, wie so oft, etwas vielschichtiger und nicht nur schwarz-weiß. Aber vielleicht liege ich auch falsch - bin ja kein Experte. :D
 
mtb-news Test/Einschätzung hier
-> https://www.mtb-news.de/news/trek-checkout-sl-7-gravel-fully-test/

Screenshot_20260329-072226_Opera.jpg
 
Habe das Checkout live ansehen können.

Eindrücke:
  • Front extrem hoch
  • Optik m.E. in natura doch ziemlich fragwürdig
  • Preis für die Einstiegsvariante gesalzen
  • Reifenbreite < 50c optisch auf keinen Fall zu empfehlen

An sich finde ich das Konzept interessant. Wäre fur mich persönlich ein spaßiges Ergänzungsrad zum starren Gravelbike. Für manchen sicher auch ein Rad für alles. Der Preis ist mir allerdings viel zu hoch, bei dem Schrott, der verbaut ist. Müsste ich so viel tauschen, dass das Rad am Ende exorbitant teuer wäre. Bei Rahmenset plus Selbstaufbau nicht viel anders.

Vielleicht mal gebraucht die kommenden Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was genau ist denn an "Schrott" verbaut. Bis auf die Reifen finde ich die Teile ganz gut.

"Aus meiner Sicht":
Also im Prinzip alles bis auf Schaltung/Bremsen. Die mechanische GRX ist okay, aber bin eher bei SRAM.

Die von mir genannten Teile sind natürlich allg. bei Einstiegsvarianten oft nicht der Hit. Aber wenn der Einstiegspreis bei 4.999,- liegt, wird es halt teuer. Zumal das Rad ne halbe Tonne wiegt und ich persönlich es gerne so leicht wie möglich hätte.
 
Die von mir genannten Teile sind natürlich allg. bei Einstiegsvarianten oft nicht der Hit. Aber wenn der Einstiegspreis bei 4.999,- liegt, wird es halt teuer. Zumal das Rad ne halbe Tonne wiegt und ich persönlich es gerne so leicht wie möglich hätte.
Ah, da hatte ich Dich falsch verstanden, ich dachte Du beziehst Dich auf das Topmodell.

Das ist inzwischen zumindest schon für 1.000 weniger zu haben als die UVP. aber ja, günstig ist es nicht wirklich.
 
Ah, da hatte ich Dich falsch verstanden, ich dachte Du beziehst Dich auf das Topmodell.

Das ist inzwischen zumindest schon für 1.000 weniger zu haben als die UVP. aber ja, günstig ist es nicht wirklich.

Gerade gesehen, dass das SL5 nun auch für knapp über 4 zu haben ist. Bei bike24.

Vergessen und zum Eindruck hinzugefügt: Reifenbreite unter 50mm ist optisch auf keinen Fall zu empfehlen. Mit den 55mm Reifen sah es stimmig aus.
 
Nachdem ich mal die Geometriedaten des neuen Ckeckouts in ein Rahmengeometrieprogramm eingegeben hatte, musste ich feststellen, dass die Herstellerangaben hinten und vorne nicht stimmen.
Stutzig wurde ich anfangs über den angegebenen Vorlauf der XPLR 60er Gabel - Trek hatte hier zB 48 anstelle von 45 angegeben. Aber auch Stack und Steuerrohrangaben etc. stimmten nach meinen Zeichnungen nicht.
Hatte dann trek USA darauf hingewiesen - und nun endlich wurden die Angaben korrigiert.
Angeblich war zb auch der Stack quasi als Stack+ inkl. oberem Steuersatz angegeben - allerdings wurden jetzt auch die Steuerrohrmaße wieder geändert. Wie dem auch sei, ich gehe davon aus, dass nun die Angaben stimmen.

Finde den Rahmen nach wie vor interessant - auch in Kombination mit der Rudy XPLR 60mm Federgabel. Schade, dass es diese nur mit 45mm Vorlauf gibt - das Rad bekommt dadurch (flacher Steuerrohrwinkel mit 69°) einen ziemlich großen Nachlauf von 91mm!

Hat jemand das Rad schonmal gefahren?
Bei solch einem trail von 91 (ein Cutty hat zb 84mm und das fährt sich aus eigener Erfahrung schon recht träge) sicher nicht so dolle zu fahren, oder?

Edit:
Trek gibt die Geometrie-Maße mit der Federgabel ohne Berücksichtigung des SAGs an - also mit der vollen Einbauhöhe von 470mm ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem ich mal die Geometriedaten des neuen Ckeckouts in ein Rahmengeometrieprogramm eingegeben hatte, musste ich feststellen, dass die Herstellerangaben hinten- und vorne nicht gestimmt haben.
Stutzig wurde ich anfangs über den angegebenen Vorlauf der XPLR 60er Gabel - Trek hatte hier zB 48 anstelle von 45 angegeben. Aber auch Stack und Steuerrohrangaben etc. stimmten nach meinen Zeichnungen nicht.
Hatte dann trek USA darauf hingewiesen - und nun endlich wurden die Angaben korrigiert.
Angeblich war zb auch der Stack quasi als Stack+ inkl. oberem Steuersatz angegeben - allerdings wurden jetzt auch die Steuerrohrmaße wieder geändert. Wie dem auch sei, ich gehe davon aus, dass nun die Angaben stimmen.

Finde dem Rahmen nach wie vor interessant - auch in Kombination mit der Rudy XPLR 60mm Federgabel. Schade, dass es diese nur mit 45mm Vorlauf gibt - das Rad bekommt dadurch (flacher Steuerrohrwinkel mit 69°) einen ziemlich großen Nachlauf von 91mm!

Hat jemand das Rad schonmal gefahren?
Bei solch einem trail von 91 (ein Cutty hat zb 84mm und das fährt sich aus eigener Erfahrung schon recht träge) sicher nicht so dolle zu fahren, oder?

Edit:
Trek gibt die Geometrie-Maße mit der Federgabel ohne Berücksichtigung des SAGs an - also mit der vollen Einbauhöhe von 470mm ...
Trek Profis...wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen.
Naja, das Ding ist ja auch nicht als Kurvenräuber konzipiert, eher als gemütlich geradeaus laufendes, vollgefedertes Trekkingrad noch nicht mal mit der Möglichkleit breite Reifen zu montieren.
Schwer, träge, teuer...tolles Konzept!
 
Nachdem ich mal die Geometriedaten des neuen Ckeckouts in ein Rahmengeometrieprogramm eingegeben hatte, musste ich feststellen, dass die Herstellerangaben hinten und vorne nicht stimmen.
Stutzig wurde ich anfangs über den angegebenen Vorlauf der XPLR 60er Gabel - Trek hatte hier zB 48 anstelle von 45 angegeben. Aber auch Stack und Steuerrohrangaben etc. stimmten nach meinen Zeichnungen nicht.
Hatte dann trek USA darauf hingewiesen - und nun endlich wurden die Angaben korrigiert.
Angeblich war zb auch der Stack quasi als Stack+ inkl. oberem Steuersatz angegeben - allerdings wurden jetzt auch die Steuerrohrmaße wieder geändert. Wie dem auch sei, ich gehe davon aus, dass nun die Angaben stimmen.

Finde den Rahmen nach wie vor interessant - auch in Kombination mit der Rudy XPLR 60mm Federgabel. Schade, dass es diese nur mit 45mm Vorlauf gibt - das Rad bekommt dadurch (flacher Steuerrohrwinkel mit 69°) einen ziemlich großen Nachlauf von 91mm!

Hat jemand das Rad schonmal gefahren?
Bei solch einem trail von 91 (ein Cutty hat zb 84mm und das fährt sich aus eigener Erfahrung schon recht träge) sicher nicht so dolle zu fahren, oder?

Edit:
Trek gibt die Geometrie-Maße mit der Federgabel ohne Berücksichtigung des SAGs an - also mit der vollen Einbauhöhe von 470mm ...
Habe das Cutthroat gefahren und mein eigenes Gravel hat auch Trail >90. Das Cutty ist bis heute mein personlicher heiliger Gral was Fahrqualität angeht. Man gewöhnt sich auch an solche Trail Nummern. Finde es persönlich auch nicht so wild sondern eigentlich passend wenn man wirklich auf beschissenen Untergrund unterwegs ist. Für "normalen" Schotter, Waldwege etc. was man bei uns vorfindet tut es immer auch einfach 45-50er Reifen meiner Meinung nach. Wenn dass nicht reicht gibt es Redshift,Vecnum, Ergon um nachzubessern. Aktive Federelemente machen für den normalen Fahrer finde ich aktuell wenig Sinn und komplizieren eine eigentlich einfache Maschine.
 
Nachdem ich mal die Geometriedaten des neuen Ckeckouts in ein Rahmengeometrieprogramm eingegeben hatte, musste ich feststellen, dass die Herstellerangaben hinten und vorne nicht stimmen.
Stutzig wurde ich anfangs über den angegebenen Vorlauf der XPLR 60er Gabel - Trek hatte hier zB 48 anstelle von 45 angegeben. Aber auch Stack und Steuerrohrangaben etc. stimmten nach meinen Zeichnungen nicht.
Hatte dann trek USA darauf hingewiesen - und nun endlich wurden die Angaben korrigiert.
Angeblich war zb auch der Stack quasi als Stack+ inkl. oberem Steuersatz angegeben - allerdings wurden jetzt auch die Steuerrohrmaße wieder geändert. Wie dem auch sei, ich gehe davon aus, dass nun die Angaben stimmen.

Finde den Rahmen nach wie vor interessant - auch in Kombination mit der Rudy XPLR 60mm Federgabel. Schade, dass es diese nur mit 45mm Vorlauf gibt - das Rad bekommt dadurch (flacher Steuerrohrwinkel mit 69°) einen ziemlich großen Nachlauf von 91mm!

Hat jemand das Rad schonmal gefahren?
Bei solch einem trail von 91 (ein Cutty hat zb 84mm und das fährt sich aus eigener Erfahrung schon recht träge) sicher nicht so dolle zu fahren, oder?

Edit:
Trek gibt die Geometrie-Maße mit der Federgabel ohne Berücksichtigung des SAGs an - also mit der vollen Einbauhöhe von 470mm ...

Habe zwar die geänderten Daten nicht überprüft, aber die Front ist sehr hoch. Habe mir das Rad in M und L angesehen. In M war die Front so hoch wie bei meinen anderen Rädern in L. Und in L schließlich extrem viel stack. Dazwischen liegt ja sogar noch M/L. Probegerollt bin ich L. Natürlich kann man von so einer Asphaltfahrt nicht allzu viel ableiten, extrem träge hat es sich aber nicht angefühlt.

Was mich wirklich stören würde, wären, wie bereits weiter oben erwähnt, das hohe Gewicht und die Optik. Der lange reach ist zudem auch nicht so toll als Langbeiner.
 
Dann hätte doch eher M deine passende Größe sein müssen, oder?

Viel zu klein. Habe sehr lange Beine und kann "normal" auch XL fahren, wenn der reach nicht zu progressiv ist. Beim Checkout beträgt der Reach in L aber 427mm. Ich fahre normal Räder mit 380-390mm reach (400 Maximum). In M/L beträgt der reach beim checkout sogar immer noch 417mm.
 
Du schreibst der Stack von M wäre dein normaler Stack, der Reach von L und M/L sind dir zu lang.

So wie du es schreibst hört sich das nach festhalten am Buchstaben L an.
 
Du schreibst der Stack von M wäre dein normaler Stack, der Reach von L und M/L sind dir zu lang.

So wie du es schreibst hört sich das nach festhalten am Buchstaben L an.

Ich saß ja zuerst auf M drauf und bin paar Meter gefahren. War aber sofort klar, dass es zu winzig ist. Mit knapp 1.90m.

Den Buchstaben L nehme ich aber gerne, soforn er für Lottogewinn steht.
 
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