NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Da hast du durch deine Brille mal wieder ganz falsch verstanden.

Es ging in dem Fall darum, eine sehr lange Tour über einen ganzen Tag für sich persönlich kräftemäßig und sportlich ausreichend bewältigbar zu machen. Vorallem deshalb, daß keine blöden Unfälle passieren.

Aber bestimmt nix mit e !

Ist halt wie immer ... verdrehen und falsch verstehen.
Also aller Ehre für deinen Sportsgeist, aber findest du das nicht zu eindimensional gedacht?
Das klingt so würde jeder e-getriebener nur im Boost Strich 25 überall hoch knallen.
Ich denke für viele ist es einfach ein Kompromiss um zwischen Berufsalltag und Familie wenigstens alle zwei Wochen aufs Rad zu kommen. Wenn du dann noch in die kalte Jahreszeit reingehst, wird das ganze ja noch weniger machbar.
Jeder hat ein anderes Trainingsziel und sitzt unterschiedlich viele Jahre im Sattel.
Ich wüsste z.B. nicht wann meine Stammgruppe das letzte Mal Zeit für eine Tagestour gehabt hätte.
 
Das war zu befürchten, wenn so viele praktisch als Freizeit-Motorsportler im Wald herumheizen und den Wanderern nur so um die Ohren fahren. 'Dann kann man den gleichen Trail gleich mehrfach in der gleichen Zeit fahren.'
Und immer stärkere Motoren werden auch noch abgefeiert.

Leider werden die Mountainbiker wieder mal mit solchen 'Freizeit-Motorsportlern' in einen Topf geworfen.

Ist halt wie immer ... verdrehen und absichtlich falsch verstehen.
 
So stellt sich da Ministerium auf deren aktuellen Homepage vor:

"Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen setzt sich für gutes Miteinander von Stadt und Land, für Ernährungssicherheit, für eine starke Land- und Forstwirtschaft ein und dafür, dass Verbraucherinnen und Verbraucher gut und richtig über ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten informiert sind."

Wir als Verbraucher, also MTB Fahrer, werden gut und richtig über unsere Rechte und Handlungsmöglichkeiten informiert. Also werden unsere Interessen nicht von dort vertreten.

Keine weiteren Fragen!

Quelle: https://www.mlv.nrw.de/
 
Ich denke du solltest da nicht zwischen elektrifiziert oder nicht unterscheiden. Das ist etwas was uns alle angeht. Sei es Graveler, XC, Endurist oder E-Biker.
Tatsächlich ist das weniger ausschlaggebend, als das Verhalten der Nutzer. Durch mehr Biker steigt der Anteil derer, die sich nicht rücksichtsvoll verhalten. Dabei ist primär egal worauf sie fahren.
Wir haben 2023 vor Ort mal eine Umfrage gemacht: der Konfliktanteil lag bei ca. 5%. Während Corona war das knapp 10%. Das Thema wird in der Öffentlichkeit leider durch lokale Berichterstattung sehr häufig viel größer gemacht als es eigentlich ist.
 
NRW ist ein einziger Ballungsraum. Da war klar, das dass Thema irgendwann kommen musste.
Tatsächlich beobachte ich fast nur noch E-Bikers auf den Trails. Und - da fände ich einen regelnden Eingriff vielleicht gar nicht soo daneben.

Lösungsvorschlag:
Alles mit mehr als 350W Peak auf die FABs.
Für alles darunter bleibt alles so wie es ist. 😊

Ich weiß: Nur ein Traum ...
 
Tatsächlich ist das weniger ausschlaggebend, als das Verhalten der Nutzer. Durch mehr Biker steigt der Anteil derer, die sich nicht rücksichtsvoll verhalten. Dabei ist primär egal worauf sie fahren.
Wir haben 2023 vor Ort mal eine Umfrage gemacht: der Konfliktanteil lag bei ca. 5%. Während Corona war das knapp 10%. Das Thema wird in der Öffentlichkeit leider durch lokale Berichterstattung sehr häufig viel größer gemacht als es eigentlich ist.
Ja du hast vollkommen Recht. Ich hab das auch nicht in so eine Richtung drehen wollen. Ich glaube Corona war aber auch ein absurder Peak in dem jedem die Decke auf den Kopf gefallen ist und jeder nur etwas Freiheit zurück haben wollte. Weiss nicht wie aussagekräftig das ganz ist.
Ich sehe aber mittlerweile nicht mehr soviele Leute in unserem Wald wie vor 4 Jahren + Die Welle an Jobrad Rückläufern auf Kleinanzeigen ... Die Leute die sich daneben benehmen können ja wieder für 30 Euro von Fr-So nach Malle fliegen.
 
NRW ist ein einziger Ballungsraum. Da war klar, das dass Thema irgendwann kommen musste.
Tatsächlich beobachte ich fast nur noch E-Bikers auf den Trails. Und - da fände ich einen regelnden Eingriff vielleicht gar nicht soo daneben.

Lösungsvorschlag:
Alles mit mehr als 350W Peak auf die FABs.
Für alles darunter bleibt alles so wie es ist. 😊

Ich weiß: Nur ein Traum ...
Fair, oder wie Dji das mit ihren Drohnen hält. Die haben so eingeschränkte Flugverbotszonen. Also alles was nicht ausgewiesene Sportstätte ist...
 
Gibt es eigentlich eine offizielle Begründung warum das Gesetz geändert werden soll? Wie soll darüber im Landtag abgestimmt werden, wenn die Parlamentarier nicht den Grund dafür kennen. Wie kann man für die Richtigkeit und Notwendigkeit für das neue Gesetz abstimmen, wenn der Grund nicht vorliegt. Bin vielleicht auch naiv, das sowas auf so einer sachlichen Basis geschehen wird. Wird eher durchgewunken, weil's keinen Parlamentarier interessiert.
 
Ich denke für viele ist es einfach ein Kompromiss um zwischen Berufsalltag und Familie wenigstens alle zwei Wochen aufs Rad zu kommen. Wenn du dann noch in die kalte Jahreszeit reingehst, wird das ganze ja noch weniger machbar.
Mal ehrlich, es gibt doch viele Wege und Möglichkeiten, um auf's Rad zu kommen. Dafür muss es doch kein e sein.
Noch dazu, weil durch den Motor der sportliche Aktivitätseffekt bei deiner verbleibend kurzen Freizeit erheblich gemindert wird.

Ein gut laufendes Bike ohne Motor wäre dafür vermutlich viel besser.

Wenn es dir aber besonders um die Geschwindigkeit mit e geht, dann machst du bereits 'Motorsport'. ;)
 
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NRW ist ein einziger Ballungsraum. Da war klar, das dass Thema irgendwann kommen musste.
Tatsächlich beobachte ich fast nur noch E-Bikers auf den Trails. Und - da fände ich einen regelnden Eingriff vielleicht gar nicht soo daneben.
Ja und nein. Ballungsraum ja, aber warum sehe ich dann die Kontrollen immer am Arsch der Heide wo kaum jemand unterwegs ist? Direkt hinter Köln bist du in der Masse sicherer als JWD. Da wo weniger los ist, sind die Leute das nicht gewöhnt und beschweren sich schneller.
 
Mal ehrlich, es gibt doch viele Wege und Möglichkeiten, um auf's Rad zu kommen. Dafür muss es doch kein e sein.
Noch dazu, weil durch den Motor der sportliche Aktivitätseffekt bei deiner verbleibend kurzen Freizeit erheblich gemindert wird.

Ein gut laufendes Bike ohne Motor wäre dafür vermutlich viel besser.
Nein, mal ehrlich, was hat das mit dem Entwurf zu tuen?
Es soll auch welche geben, die üben ihr Hobby nicht nur als sportliche Aktivität aus, sondern aus Spass an der Freude.
Nach der Logik kann man sich doch gleich hanteln, nen Laufband und nen Indoor-Bike holen...

Was sind denn jetzt die Gründe für so einen Entwurf?
Ist es wegen der Verdichtung des Waldbodens?
Ist es, weil man die Tiere verschreckt?
Oder weil alle E-Bike nur herum Pöbeln? Oder weil bio-biker die Wege blockieren?
Oder doch nur im Wähler zu bekommen?
Es wird wohl vieles von allen sein.

Das Thema geht hier jeden etwas an, egal welchem Bike man sitzt.
Und da fällt einem nichts besseres ein um dieses Thema hier dazu zu nutzen um gegen ebiker zu hetzen?
Na dann sehe ich hier schwarz, wir schlagen uns die Köpfe gegenseitig ein und die lachen sich ins Fäustchen

Edit: das man hier von offizieller Seite AUCH den ebike-boom die Schuld gibt, ist nicht verwunderlich. Hier wird jeder, noch so weit hergeholter Grund, herangezogen.
Schon vor dem Boom musste man sich ja mit sowas Herumkämpfen.
Da war das auch schon Thema. Gründe waren dann nicht E-Bike Fahrer, sondern schon genannte.... Waldbodenverdichtung und und und, das jetzt ebiker mit reingezogen werden, ist doch nur logisch und passt ja perfekt.
Dann bekämpfen sich ja direkt zwei Gruppen innerhalb der Feindesgruppe, super!

Der Gesetzgeber sieht im E-MTB-Boom die Ursache dafür, dass deutlich mehr Menschen heute deutlich tiefer und schneller in den Wald hineinfahren als früher.
Genau, und verifizieren geht ja glücklicherweise nicht, da man nicht weiß, wie es wäre, wenn es ebikes nicht geben würde.
Perfekt!
 
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Was für schwachsinnige Begründungen, dann weiß ich, wer bei das Wahl bestimmt keine Stimme mehr bekommt.

Wir haben hier viele befestigte Wege und kaum Konflikte. In Ballungszentren sollte man eher lokal problematische Bereiche gesondert Regeln.
 
Naja, ein Glück agiert die Politik typischerweise mit titanischer Langsamkeit.

"Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass das Gesetz nach der parlamentarischen Beratung im Jahr 2026 in Kraft treten könnte."

Da lachen ja die Hühner...

Wenn dann alle Erwischten noch den Anhörungsbogen anfordern, bricht doch die Verwaltung zusammen.

So viele #lifestyeteilzeit Menschen können die doch gar nicht einstellen.
 
Hat eigentlich jemand hier Informationen darüber, inwiefern sich neben DIMB auch noch andere Verbände gegen diesen Entwurf positionieren? Z. B. ADFC etc.? Denn das betrifft ja durchaus auch normale Radfahrer, die z.B. auf schmalen ebenen Waldwegen fahren.
 
Das klingt so würde jeder e-getriebener nur im Boost Strich 25 überall hoch knallen.
Ich denke für viele ist es einfach ein Kompromiss um zwischen Berufsalltag und Familie wenigstens alle zwei Wochen aufs Rad zu kommen. Wenn du dann noch in die kalte Jahreszeit reingehst, wird das ganze ja noch weniger machbar.
Jeder hat ein anderes Trainingsziel und sitzt unterschiedlich viele Jahre im Sattel.
Ich wüsste z.B. nicht wann meine Stammgruppe das letzte Mal Zeit für eine Tagestour gehabt hätte.
Soweit kein Problem, dass sich nicht über den öffentlichen Nahverkehr umgehen ließe. Eine Motorisierung begünstigt im Wald leider ein ganz anderes Fahrverhalten als es ein leichtes konventionelles Bike tut, welches dafür wiederum nicht die "Freischaltung" beider Fahrtrichtungen eines jeden Trails ermöglicht. Und zwar weder zum Vorteil von Wanderern noch des Erhalts von Böden und Natur.
 
Mal ehrlich, es gibt doch viele Wege und Möglichkeiten, um auf's Rad zu kommen. Dafür muss es doch kein e sein.
Noch dazu, weil durch den Motor der sportliche Aktivitätseffekt bei deiner verbleibend kurzen Freizeit erheblich gemindert wird.

Ein gut laufendes Bike ohne Motor wäre dafür vermutlich viel besser.
Ja natürlich kannst du oft uns viel aufs Rad kommen. Aber wie gesagt, jeder hat da einen anderen Tagesrhythmus und andere Verpflichtungen und Ziele und vorallem Interessen.
Und Mal ehrlich. Nur weil du nicht unterstützt bist, heißt es nicht das dein Training besser ist. Wir beide kommen vermutlich bei anderen Anstrengungen in andere Pulszonen und verwalten Aerobe oder Anaerobe Bereiche anders. Du bist da vermutlich ziemlich fit, hast andere Prioritäten, das ist vollkommen in Ordnung.
Ich gehe auch soweit mit dir mit, dass ich sagen würde alles über nen 85nm Motor (Mal ein Lastenrad oder Kindertransport ausgenommen) ist drüber für den gemeinsamen Ort Wald.
Ich hab für mich den Weg gefunden meine Uphills im gedämpften Eco Modus von meinem 7 Jahre alten decoy zu fahren und am Ende meiner Hausrunde trotzdem gemerkt zu haben was ich gemacht habe. Ich kann für mich sicherer mit mehr Protektion fahren und habe immer ausreichend Energie für den Downhill. Das sind meine Ansprüche an mich und an mein Hobby.
Ich gucke trotzdem hier und da Mal aufm Bike Markt nach nicht E für ne kleine Tour...
Jedenfalls, wenn es hier nur darum geht das nicht E-Bike Superior sind. Bitteschön, ich hab genug die Hosen runtergelassen.
 
Schade, dass der Gesetzgeber diese Überlegungen hat. Allerdings m.E. nachvollziehbar:

Der illegale Trailbau hat zumindest in meinem Heimatbezirk sehr stark zugenommen. Ich fände es auch nicht schön, wenn jemand ohne zu fragen in meinem Garten auf einmal über Nacht einen Trail errichten würde. Auch der Wald ist überwiegend im Privateigentum.
Die breiten Forstwege haben hingegen immer die Zustimmung des Eigentümers.

Dazu kommt tatsächlich die Überflutung schmaler Trails dank E-Bike und zwar bergauf und bergab.

Das Potential der Räder ist riesig und wird von den Besitzern hemungslos ausgenutzt, man kommt mit Ihnen relativ untrainiert Trails hoch, die selbst der ambitionierte Hobbyfahrer mit einem motorlosen Bike nur schieben kann, es sei denn er fährt bei den örtlichen Marathonrennen und XC-Rennen ganz vorne mit.

Rücksicht genommen wird dabei nicht immer.

Ich bin vor kurzem seit langem mal wieder einen schmalen Trail bergauf hochgekrochen mit 6-7kmh. Ein paar Meter vor mir ging eine Familie mit zwei kleinen Kindern den Weg ebenfalls bergauf.
Ich wurde von 4 E-Bikern mit sehr laut surrenden Motoren an einer engen Stelle überholt, was dazu führte, dass ich kurz absteigen musste,da ich die von mir vorgesehen Linie nicht fahren konnte, weil ich in sehr lockeres mit dicken Steinen und Brocken versehenes seitliches Terrain des Weges abgedrängt wurde.
Die Familie wurde ebenfalls erschreckt und zur Seite gedrängt, ein Kind konnte gerade noch ausweichen.

Der Vater hat denen zu Recht hinterhergeschimpft.

Ob dieser Vorfall repäsentativ war oder nicht, lasse ich mal dahingestellt, nach meinen Trailerfahrungen war er zumindest kein Einzelfall, aber natürlich auch nicht die Regel.

Irgendwann reagiert dann der Staat halt, denn das ist seine Aufgabe......
 
Zuletzt bearbeitet:
wer bei das Wahl bestimmt keine Stimme mehr bekommt.
Momentan reagiert schwarz-grün. Man denkt immer, die Grünen wären bei sowas die Antreiber, aber es ist halt doch die CDU, die mit MTB Trails das größere Problem hat.

Deine Überlegungen kenne ich aber leider nur zu gut. Bis April ist noch was hin...
 
Soweit kein Problem, dass sich nicht über den öffentlichen Nahverkehr umgehen ließe. Eine Motorisierung begünstigt im Wald leider ein ganz anderes Fahrverhalten als es ein leichtes konventionelles Bike tut, welches dafür wiederum nicht die "Freischaltung" beider Fahrtrichtungen eines jeden Trails ermöglicht. Und zwar weder zum Vorteil von Wanderern noch des Erhalts von Böden und Natur.
Ja jut, natürlich kannst du viel dummes Zeug damit machen... Ich kann nur von meinen Hometrails sprechen, dass dort niemand die Uno-Reverse Trails Karte zieht was die Fahrtrichtung betrifft.
 
Ja, ist oben im Artikel eingefügt

also es gibt nicht ein Grund aber es wird an mehreren Stellen erwähnt, warum es geändert werden soll

https://www.mtb-news.de/news/landes...chte-die-landesregierung-die-neuen-regelungen
Kann keinen Grund nachvollziehen.

Waldboden, bitte??? Wo der Wald Windparks weichen muss? Wenn abseits der Wege gefahren wird, kann man das doch ahnden. Auch Trails müssen befahren und begangen werden, damit sie frei bleiben und nicht zuwachsen.

Nutzungsdruck? Wenn eine Nutzergruppe ausgeschlossen wird, dient das nicht der gesellschaftlichen Einheit, nur der Spaltung. In jeder Gruppe gibt es welche die sich nicht benehmen können. Dann sollten auch nur diese bestraft werden. Demnach kann alles verboten werden.

Klimawandel, Borkenkäfer? Sehen keine Gründe was das mit MTB fahren zu tun hat. Wenn Hektars an Wald vernichtet werden für Windparks, wird es immer absurder.

Es sollte nur die Haftung für den Eigentümer ausgeschlossen werden. Betreten auf eigene Gefahr. Fertig.
 
Ich gucke trotzdem hier und da Mal aufm Bike Markt nach nicht E für ne kleine Tour...
Amish Bike ist besser bei langen Touren wenn man Zeit hat. Dann hast du keinen Stress mit Akkumanagement und in der Gruppe ist es auch besser. Sonst hat wieder jemand einen DJI, der nächste einen Bosch und Shimano hechelt zwischen denen und light ASSIST Bikes rum. Dann kommen noch die unterschiedlichen Reichweiten dazu...

E-Bikes sind geil für sie schnelle Runde zwischendurch, Trailparks oder zum scouten.
 
Meine Erfahrungen in Bayern und anderen Gegenden sorgt seit über 30Jahren dafür sämtliche Bike-Urlaube in Italien und Graubünden zu verbringen.
Das bedeutet ca. 6-8 Wochen im Jahr mein Geld in den Tourismus außerhalb Deutschlands zu investieren. Familie, Freunde und Bikegruppen machen dabei mit und somit freuen sich Bikefreundliche Regionen über hohe 5stellige Summen jedes Jahr.
Im Raum Willingen geht man bessere Wege und im Fichtelgebirge gibt es auch noch schöne Trails, da verbringe ich gerne meine langen Wochenden und unterstütze kleine Pensionen, Gastronomie und den örtlichen Bikepark.
 
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