NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

Ich mag Jäger. Wildschweine sind lecker.
Ich mag die Grünen. Die haben einen Harbeck.
Ich mag Windräder. Zum Laden meines E-Bikes.
Ich mag Trails. Allerdings ohne E-Bikes.
Ich mag fossile Energien. Aber nicht auf unserem Planeten.
Ich mag unsere Demokratie. Gerade in diesen wilden Zeiten.
... to be continued.
 
Ja , das wird es wohl sein . Die anderen Parteien allen voran CDU und AFD sind ja für ihre Begeisterung für' s Radfahren bekannt.
Hallo hallo, ich glaub hier hackts?

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Bildquelle: das höchst seriöse Leitmedium eben dieser Parteien
https://m.bild.de/politik/inland/politik-inland/das-grosse-interview-mit-friedrich-merz-wir-brauchen-weniger-ministerien-nicht-m-77383382.bildMobile.html?t_ref=https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/das-grosse-interview-mit-friedrich-merz-wir-brauchen-weniger-ministerien-nicht-m-77383382.bild.html

War auch klar, dass der Typ E-Bike fährt. Mehr leisten sollen immer nur die anderen :o
 
Die CDU ist übrigens die einzige Partei, die offizielle Trails kategorisch ablehnt. „Aufgrund nicht miteinander vereinbarer Konflikte der Nutzer“. Das ergab vor ein paar Jahren eine Umfrage eines Vereins – ich glaube in der Region Dresden wenn ich mich recht erinnere.

ist es nicht komplett gaga, dass über 50% der leute Parteien wählen die aktiv und völlig transparent daran arbeiten, dass das leben in diesem land einfach schlechter wird?

Gerade in der Lokalpolitik ist das Angebot dieser Parteien wirklich: hey wäre es nicht cool wenns hier so richtig beschissen wäre und und wir alles was hier schön/angenehm oder praktisch ist kaputt machen? aber immerhin besauf ich mich beim lokalen sportverein und du darfst weiterhin bisschen beschleunigen bevor du an der nächsten ampel stehst.
 
Hm, dürfen dann zweispurige Fahrzeuge nur noch auf Straßen mit mindestens 7m Breite und Autobahnen verkehren? Jäger nur noch dann Hochsitze besteigen, wenn die Leiter so breit ist, dass entgegenkommender Verkehr gleichzeitig passieren kann?
Oder steckt hinter dem Entwurf einfach nur Rose aus Bocholt, mit dem Ziel, mehr Gravelbikes zu verkaufen?
Und wird das Ordnungsamt dann Oberwaldmeister abstellen, die mir mit Avinox-MTB und Blaulicht auf dem Trail folgen?
Und sollte ich dann Strava auf „privat“ stellen?
Fragen über fragen.
Na gut, im Moment fällt mir zu diesem Wahnsinn erstmal nur Humor ein…
 
Tagebau wird renaturiert. Aber das passt dir nicht ins Bild daher der beschissene Vergleich.

Du meinst das 40 Jahre lang andauernde volllaufen lassen mit Wasser um dann im Anschluss Hotelbunker entlang des Sees zu bauen, damit die Wassersportler es entspannt haben… Jau… Renaturierung vom Feinsten und bestimmt viel natürlicher, als vor dem Tagebau…
 
Bei Windparks sehen die das dann aberplötzlich anders. Wenn die fertig sind, sieht das aus wie ne Mondlandschaft. Da fehlt dann der halbe Wald. Das ist ok.
Da interessiert umweltschutz plötzlich keinen mehr. Und am wenigsten den Grünen.

Diese Windparks sprießen wie Pilze aus dem Boden und neuerdings nicht auf freien Flächen, sondern im Wald!
Da gibts immer mehr Firmen, sog. Projektierer. Die versuchen möglichst viele "Poolflächen" zu bekommen und das Projekt planen, Wind messen und dann mit Vertragsbindung zu verkaufen.
Da ist auch bei uns was geplant - ich kenne den Wald und ich kenne die Pläne. Da ist dann kein Wald mehr. :ka: Und sowas ist überallin den Nachbargemeinden auch geplant. Mit Glück bekommen sie es abgewendet mit Begründung aufs Geundwasser. Die tiefen Fundamente werden dannach nicht vollständig zurückgebaut, sondern nur die ersten zwei Meter. Da wächst nie wieder was. Das ist nicht nur das Windrad selber, sondern die rießigeüberzohgene Infrastruktur. Zum Beispiel Anfahrt, wo man mit den rießigen Bauteilen un die hin kommt. Kabeltrasse, Speicher,...
Da gibts dann Streitigkeiten: Befürworter, die davon provitieren (oder sie glauben es zumindest) und Leute, die davon finanziell nicht betroffen sind - das sind die gegner.
So einfach ist das.

Wenn hier jemand von Umweltschutz spricht und Fahrräder ausschließt, muss ich laut lachen.
Was du einen Unsinn schreibst.... tsss .... Informiere dich vorher mal lieber, bevor du dich hier so blamieren tust.
 
Soll das heißen seit 30 Jahren gibt es Überlegungen zu Sperrungen ?
Ich bin mir sicher, die gibt es.noch länger. Das war dann vor meiner Zeit. Was so die noch älteren erzählen lässt da Rückschlüsse zu.
Wenn ja, ist das ein sehr billiger Versuch die eigenen " Bauaktivitäten" zu rechtfertigen
Genau mein Humor. Billig ist hier nur die Argumentation. Um dich aufzuklären: Das Katz und Maus Spiel mit buddeln und Rückbau gibt es seit Ewigkeiten. Solange in Sachen legalisieren/dulden nichts voran geht, wird immer einer morgens mit der Schaufel aus dem Haus gehen. Die 4,32 millionste Forderung wird es nicht ändern. Dann noch diese Unterstellungen, ich rechtfertige hier gar nichts.
 
Im Umkehrschluss kann man es auch verstörend finden, dass die Verursacher des heutigen Konfliktpotentials stetig Einigkeit für ein gemeinsames Ziel einfordern. Das hat auch Züge von Schizophrenie.

Die Konflikte auf Wald- und Wanderwegen gibt es doch hauptsächlich, weil der Nutzungsdruck und damit das Konfliktpotential immer größer wird. Und das eben nicht, weil heute mehr Leute das Mountainbiken außerhalb befestigter Wege für sich entdeckt haben, sondern weil heute jeder der es möchte, sich Fitness in Form eines Motors kaufen kann, die man sich früher über Jahre mit viel Schweiß und Schmerz erarbeiten musste. Und da der Mensch grundsätzlich eine faule Sau ist, war eben entsprechend wenig los, sobald man etwas abseits unterwegs war.
Heute lässt du dich halt von deinem Bock irgendwo hoch fahren, ob du da technisch hingehörst oder nicht.
Darüber hinaus sind die gefahrenen Geschwindigkeiten höher, was einen in Augen der Wanderer und Spaziergänger zum Rowdie macht. Und der normale Wanderer unterscheidet eben nicht zwischen E oder nicht, sondern für den sind dann alle Mountainbiker rücksichtslos unterwegs.
Aber klar, ihr könnt an eurem hart erarbeiteten Feierabend mit dem E mehr Trails pro Stunde kacheln. Ich Ich Ich. Herzlichen Glückwunsch!
Der grundsätzliche Fehlschluss liegt hier im ersten Satz des zweiten Absatzes und es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Mountainbiker selbst das von den Gruppen, die gegen MTB argumentieren, einreden lassen:
Welche Konflikte auf Wald- und Wanderwegen?!
Es gibt nach allen ernst zunehmenden Untersuchungen und Statistiken keine Probleme, die einen Eingriff im Wege eines allgemein gültigen Gesetzes rechtfertigen. Es mag vereinzelt Fälle geben, wo eine Regelung sinnvoll ist, aber nicht mal auf den Isartrails quasi inmitten einer Metropolregion gibt es diese Notwendigkeit. Es ist ein erfundenes Argument und dem sollte man stets massiv widersprechen anstatt es zu wiederholen, insbesondere innerhalb der MTB Community selbst.
 
Hatte ich jemals erwähnt, was es bedeutet, wenn die Politik das Wort "Schutz" in den Mund nimmt, dass den Menschen in Deutschland effektiv nichts gehört (in dem Fall ein Teil ihres Landes in Gestalt des Waldes) und dass die Grünen (die hierfür ja ganz offensichtlich maßgeblich verantwortlich sind) so totalitär und lebensfeindlich sind, wie man es nur sein kann?
Garniert wird das ganze mit dem Argument "Klimawandel", weil jeder Begriff, der einmal etabliert wurde, also in den Köpfen der Menschen drin ist, von der Politik als Begründung genommen wird, sei es dieser, "Schutz", "Solidarität" oder wegen mir "Putin", nehmt, was ihr wollt, da gibt es keine Grenzen und eine große Auswahl.
Diesbezüglich kann jetzt jeder mal darüber nachdenken, wann das alles so richtig Fahrt aufgenommen hat und welchen Anteil die Menschen haben, die alles geglaubt, für bare Münzen genommen und mitgemacht haben. Oder man schreit wieder "Verschwörungstheorie", "Schwurbler" oder "Aluhutträger", kann man auch machen.
 
So sieht es aus wenn die Windkraft Autobahnen im Wald gebaut werden. Den kreuzenden Trail haben die dabei abgetragen, das auf einmal eine Stufe von 1m entsteht. Das ist eine sehr gefährliche Überraschung.

Anhang anzeigen 2370329
Wenigstens liegt das Holz nicht mehr mittig ;-) Ist im unteren Bereich der schöne Graben wieder zugeschüttet?

Zum Thema: Noch ist ja nichts in Stein gemeißelt. Da kann und wird sich wahrscheinlich noch einiges ändern, siehe auch beim Bundeswaldgesetz die letzten Jahre.
 
Hatte ich jemals erwähnt, was es bedeutet, wenn die Politik das Wort "Schutz" in den Mund nimmt, dass den Menschen in Deutschland effektiv nichts gehört (in dem Fall ein Teil ihres Landes in Gestalt des Waldes) und dass die Grünen (die hierfür ja ganz offensichtlich maßgeblich verantwortlich sind) so totalitär und lebensfeindlich sind, wie man es nur sein kann?
Garniert wird das ganze mit dem Argument "Klimawandel", weil jeder Begriff, der einmal etabliert wurde, also in den Köpfen der Menschen drin ist, von der Politik als Begründung genommen wird, sei es dieser, "Schutz", "Solidarität" oder wegen mir "Putin", nehmt, was ihr wollt, da gibt es keine Grenzen und eine große Auswahl.
Diesbezüglich kann jetzt jeder mal darüber nachdenken, wann das alles so richtig Fahrt aufgenommen hat und welchen Anteil die Menschen haben, die alles geglaubt, für bare Münzen genommen und mitgemacht haben. Oder man schreit wieder "Verschwörungstheorie", "Schwurbler" oder "Aluhutträger", kann man auch machen.
Lass mal deine Schwurbelei hier aus dem Spiel ... Falls du öfter mit diesem Begriff konfrontiert wirst, überlege mal warum wohl ...
 
Im Umkehrschluss kann man es auch verstörend finden, dass die Verursacher des heutigen Konfliktpotentials stetig Einigkeit für ein gemeinsames Ziel einfordern. Das hat auch Züge von Schizophrenie.

Die Konflikte auf Wald- und Wanderwegen gibt es doch hauptsächlich, weil der Nutzungsdruck und damit das Konfliktpotential immer größer wird. Und das eben nicht, weil heute mehr Leute das Mountainbiken außerhalb befestigter Wege für sich entdeckt haben, sondern weil heute jeder der es möchte, sich Fitness in Form eines Motors kaufen kann, die man sich früher über Jahre mit viel Schweiß und Schmerz erarbeiten musste. Und da der Mensch grundsätzlich eine faule Sau ist, war eben entsprechend wenig los, sobald man etwas abseits unterwegs war.
Heute lässt du dich halt von deinem Bock irgendwo hoch fahren, ob du da technisch hingehörst oder nicht.
Darüber hinaus sind die gefahrenen Geschwindigkeiten höher, was einen in Augen der Wanderer und Spaziergänger zum Rowdie macht. Und der normale Wanderer unterscheidet eben nicht zwischen E oder nicht, sondern für den sind dann alle Mountainbiker rücksichtslos unterwegs.
Aber klar, ihr könnt an eurem hart erarbeiteten Feierabend mit dem E mehr Trails pro Stunde kacheln. Ich Ich Ich. Herzlichen Glückwunsch!
Es gibt kaum Konflikte auf Wald- und Wanderwegen, alleine schon deshalb, weil sich Radfahrer und Wanderer meist sehr selten begegnen, dafür aber massenweise auf stinknormalen Radwegen oder kombinierten Rad-/Gehwegen, und die kommen zum großen Teil nicht von den sportlichen Fahrern, sondern von geistesabwesenden Freizeitradlern, die sich alles mögliche erlauben und oft nicht großartig auf den Verkehr achten, die Verantwortung aber gerne auf den "rasenden Rennradler" schieben.
Vom Radverkehr in Städten mit Omas, die getunt fahren, Geisterradlern, Nebeneinander-Fahrern, S-Pedelec-Fahrern auf Radwegen und wild gewordenen E-Scootern, die dich mit 30 km/h überholen, ganz zu schweigen. Alles gerne von ahnungslosen Stadtverwaltungen wie bei mir in Regensburg (auch hier wieder mal mit tatkräftiger Mitwirkung der Grünen) noch weiter verschärft.
Hier liegt reales Gefahren- und Konfliktpotential, aber doch nicht beim Mountainbiker im Wald, genauso wenig wie von diesen der Wald beschädigt wird, ein Blick auf den Wald nach dem "Harvestern" und du weißt Bescheid.
Von daher weiß ich gar nicht, wovon du überhaupt redest!
 
Eine effektive Legalisierung von Motorsport im Wald halte ich langfristig weder für sinnvoll, noch politisch für tragfähig. Hier müssen angesichts des zweifellos steigenden Nutzungsdrucks andere Lösungen gefunden werden, die einen Kompromiss zwischen erhaltendem Natur- und Bodenschutz auf der einen Seite, und den Bedürfnissen des sportlich aktiven Teils der Gesellschaft auf der anderen Seite schaffen.

E-MTBs haben zweifellos ihre Berechtigung: im Bikepark und als Reisegefährt in den Bergen.
Kuck mal in einen Bikepark, wie viele E-MTBs du dort siehst, du Nachtwächter. Ansonsten kann man diesen "Kommentar" fast schon als Provokation ansehen (Trollen nennt man das wohl). Ist der mit dieser Absicht von jemanden aus einer grünen Amtsstube verfasst worden? :D
 
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