NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Dann fällt es dir auch nicht so schwer, die 60 Stunden Woche anzunehmen. Für Deutschland!

Liebe Grüße,
Dein Friedrich
Und bitte mehrfach pro Jahr geboostert, bei Bedarf mit Mund-/Nasen-"Schutz" und immer gegen oder für das, gegen oder für das man als Bürger laut TV und Experten gerade zu sein hat.
 
Das mit der Mindestbreite von 3,5 Meter halte ich für ein Missverständnis des DIMB. In dem vom DIMB erwähnten Erlass über den forstlichen Wegebau im Wald werden 3,5 Meter nur als Regelbreite für LKW-
befahrbare Waldwege genannt. Es sind aber auch schmalere befahrbare Waldwege möglich. Faktisch würde die Weiterentwicklung des Landesforstgesetzes wohl eher auf die 2m-Regelung wie in BW herauslaufen ("sind diese Wege im Regelfall so beschaffen, dass sie von zweispurigen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahren werden können."), wobei, wenn es einen Regelfall gibt, gibt es doch auch einen Ausnahmefall, oder nicht?
Zum Nachlesen https://www.waldbauernlotse.de/syst...rl_forstlicher-wegebau-im-wald_23-05-2023.pdf
 
Dieser Thread beweist, dass sich MTB in der deutschen Gesellschaft festgesetzt hat. Jede verquere Meinung, die es in der Gesellschaft gibt, findet sich offensichtlich auch innerhalb der MTB Community.
Wobei man wenig von den Nacktbikern liest. Wäre ich ein solcher, hätte ich wegen der neuen Gesetze und der zunehmenden Population an Wolfwildschweinen Sorge des Nachts nackt im Wald rumzulümmeln. ☝️
 
Ich mag Jäger. Wildschweine sind lecker.
Ich mag die Grünen. Die haben einen Harbeck.
Ich mag Windräder. Zum Laden meines E-Bikes.
Ich mag Trails. Allerdings ohne E-Bikes.
Ich mag fossile Energien. Aber nicht auf unserem Planeten.
Ich mag unsere Demokratie. Gerade in diesen wilden Zeiten.
... to be continued.
 
Hatte ich jemals erwähnt, was es bedeutet, wenn die Politik das Wort "Schutz" in den Mund nimmt, dass den Menschen in Deutschland effektiv nichts gehört (in dem Fall ein Teil ihres Landes in Gestalt des Waldes) und dass die Grünen (die hierfür ja ganz offensichtlich maßgeblich verantwortlich sind) so totalitär und lebensfeindlich sind, wie man es nur sein kann?
Garniert wird das ganze mit dem Argument "Klimawandel", weil jeder Begriff, der einmal etabliert wurde, also in den Köpfen der Menschen drin ist, von der Politik als Begründung genommen wird, sei es dieser, "Schutz", "Solidarität" oder wegen mir "Putin", nehmt, was ihr wollt, da gibt es keine Grenzen und eine große Auswahl.
Diesbezüglich kann jetzt jeder mal darüber nachdenken, wann das alles so richtig Fahrt aufgenommen hat und welchen Anteil die Menschen haben, die alles geglaubt, für bare Münzen genommen und mitgemacht haben. Oder man schreit wieder "Verschwörungstheorie", "Schwurbler" oder "Aluhutträger", kann man auch machen.
Nochmal ganz langsam: Das Landwirtschaftsministerium ist SCHWARZ! Die einzige Verbotspartei, die ich kenne ist die Corupte, Dilletantische Union...
 
Die Windräder sind der beschissene Vergleich, die kannste komplett zurückbauen und katapultieren uns nicht im Rekordtempo in eine neue Heißzeit :wut:
Sachlich: Windräder sind Teil der regenerativen Energiegewinnung und eine Schlüsseltechnologie zur angestrebten CO2 -Neutralität. Sie schaffen enorm viele Arbeitsplätze und ich finde sie sogar schön.

Unsachlich: Alle Argumente, die gegen Windräder sprechen. Mir fällt dazu gerade nix ein ... 🤔
 
Es gibt kaum Konflikte auf Wald- und Wanderwegen, alleine schon deshalb, weil sich Radfahrer und Wanderer meist sehr selten begegnen, dafür aber massenweise auf stinknormalen Radwegen oder kombinierten Rad-/Gehwegen, und die kommen zum großen Teil nicht von den sportlichen Fahrern, sondern von geistesabwesenden Freizeitradlern, die sich alles mögliche erlauben und oft nicht großartig auf den Verkehr achten, die Verantwortung aber gerne auf den "rasenden Rennradler" schieben.
Vom Radverkehr in Städten mit Omas, die getunt fahren, Geisterradlern, Nebeneinander-Fahrern, S-Pedelec-Fahrern auf Radwegen und wild gewordenen E-Scootern, die dich mit 30 km/h überholen, ganz zu schweigen. Alles gerne von ahnungslosen Stadtverwaltungen wie bei mir in Regensburg (auch hier wieder mal mit tatkräftiger Mitwirkung der Grünen) noch weiter verschärft.
Hier liegt reales Gefahren- und Konfliktpotential, aber doch nicht beim Mountainbiker im Wald, genauso wenig wie von diesen der Wald beschädigt wird, ein Blick auf den Wald nach dem "Harvestern" und du weißt Bescheid.
Von daher weiß ich gar nicht, wovon du überhaupt redest!

In meiner Gegend wird seit Jahren seitens der Verwaltung und der lokalen Politik Stimmung gegen Radfahren im Wald gemacht. Umweltzerstörung, zu laut, zu schnell, zu inkompatibel. Als Argumentationshilfe wird dafür auch ein Bild gezeigt. Screenshot von einem YouTube-Video, in dem ein MTB-Fahrer den schützenswerten Bach durchfährt. Scheißidee, überhaupt keine Frage.

Lustigerweise juckt es keinen, dass da bei halbwegs gutem Wetter fast täglich Hunde und kleine Kinder drin baden und spielen. Letztere mittlerweile auch schon mal mit Schaufel. Hunde sind entgegen der Regelung in einem benachbarten Teich gewesen. Dadurch wurde der Laich von Kröten/Fröschen zerstört. Keine Reaktion seitens der lokalen Regelbestimmer.

Schädlich scheint ausschließlich der Radfahrer zu sein. Die Leute, die da ins Naturschutzgebiet scheißen, im Unterholz bumsen oder picknicken - alle bleiben unerwähnt und unbehelligt. Das finde ich schon reichlich merkwürdig.
Es gab auch keine Konsequenzen als im Winter Rodler eine Säge mitgebracht haben und sich dann den kleinen Rodelabhang freigesägt haben.

Aus der Ecke Gossip: Vor zwei Wochen habe ich ungläubig im Vorbeifahren erstmalig eine Golden Shower im Wald beobachten können. Mein Fahrrad war dabei das einzige für mich wahrnehmbare.
 
In meiner Gegend wird seit Jahren seitens der Verwaltung und der lokalen Politik Stimmung gegen Radfahren im Wald gemacht. Umweltzerstörung, zu laut, zu schnell, zu inkompatibel. Als Argumentationshilfe wird dafür auch ein Bild gezeigt. Screenshot von einem YouTube-Video, in dem ein MTB-Fahrer den schützenswerten Bach durchfährt. Scheißidee, überhaupt keine Frage.

Lustigerweise juckt es keinen, dass da bei halbwegs gutem Wetter fast täglich Hunde und kleine Kinder drin baden und spielen. Letztere mittlerweile auch schon mal mit Schaufel. Hunde sind entgegen der Regelung in einem benachbarten Teich gewesen. Dadurch wurde der Laich von Kröten/Fröschen zerstört. Keine Reaktion seitens der lokalen Regelbestimmer.

Schädlich scheint ausschließlich der Radfahrer zu sein. Die Leute, die da ins Naturschutzgebiet scheißen, im Unterholz bumsen oder picknicken - alle bleiben unerwähnt und unbehelligt. Das finde ich schon reichlich merkwürdig.
Es gab auch keine Konsequenzen als im Winter Rodler eine Säge mitgebracht haben und sich dann den kleinen Rodelabhang freigesägt haben.

Aus der Ecke Gossip: Vor zwei Wochen habe ich ungläubig im Vorbeifahren erstmalig eine Golden Shower im Wald beobachten können. Mein Fahrrad war dabei das einzige für mich wahrnehmbare.
wir sind halt in diesem fall die outgroupe auf die man leicht mit dem finger ziegen kann.

im Endeffekt gibt es das gleiche Prinzip in der MTB Szene selbst. da sind dann wahlweise die ebike, die downhiller mit fullface oder die brap kids schuld.
 
Was du einen Unsinn schreibst.... tsss .... Informiere dich vorher mal lieber, bevor du dich hier so blamieren tust.
Das ist kein Unsinn. Das ist nicht "Ich kenne jemanden, dessen Bruder,..."
Ich habs schwarz auf weiß vor mir liegen und bin dierekt davon betroffen ;)
Ich kenne die Flächen. Das ist krass.
Du musst mit den Flügeln irgendwie um die Ecke kommen, die Dinger sind rießig. Der vertikale Transport ist möglich, aber teuer.
Von der Straße muss es irgendwie zu dem Ort kommen. Infrastruktur bedeutet Flächenveredichtung.
Und die Fundamente bleiben im Boden. Ist vertraglich festgehalten.
Fläche wird für Privateigentümer verpachtet mit Eintragung ins Grundbuch. Für eine vorraussichtliche Nutzung von 25 jahren.
Dannach kann man hoffen, dass der Betreiber finanziell in der Lage ist, den Rückbau zu tätigen.
Zwar wird eine Summe bei einer Bank hinterlegt, die in 25 Jahren aber nicht reichen wird.

Die gehen mitten in den Wald rein, mehrere WKAs. Da ist dannach kein Wald mehr.
Und alle Nachbargemeinden sind auch betroffen.
Es werden vom Staat prozentuale Flächen für regenerative Energien vorgegeben.


Das auszuführen, würde den Thread hier sprengen.
Ist hier aber Offtopic.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der grundsätzliche Fehlschluss liegt hier im ersten Satz des zweiten Absatzes und es ist wirklich erstaunlich, wie sich die Mountainbiker selbst das von den Gruppen, die gegen MTB argumentieren, einreden lassen:
Welche Konflikte auf Wald- und Wanderwegen?!
Es gibt nach allen ernst zunehmenden Untersuchungen und Statistiken keine Probleme, die einen Eingriff im Wege eines allgemein gültigen Gesetzes rechtfertigen. Es mag vereinzelt Fälle geben, wo eine Regelung sinnvoll ist, aber nicht mal auf den Isartrails quasi inmitten einer Metropolregion gibt es diese Notwendigkeit. Es ist ein erfundenes Argument und dem sollte man stets massiv widersprechen anstatt es zu wiederholen, insbesondere innerhalb der MTB Community selbst.
Es gibt kaum Konflikte auf Wald- und Wanderwegen, alleine schon deshalb, weil sich Radfahrer und Wanderer meist sehr selten begegnen, dafür aber massenweise auf stinknormalen Radwegen oder kombinierten Rad-/Gehwegen, und die kommen zum großen Teil nicht von den sportlichen Fahrern, sondern von geistesabwesenden Freizeitradlern, die sich alles mögliche erlauben und oft nicht großartig auf den Verkehr achten, die Verantwortung aber gerne auf den "rasenden Rennradler" schieben.
Vom Radverkehr in Städten mit Omas, die getunt fahren, Geisterradlern, Nebeneinander-Fahrern, S-Pedelec-Fahrern auf Radwegen und wild gewordenen E-Scootern, die dich mit 30 km/h überholen, ganz zu schweigen. Alles gerne von ahnungslosen Stadtverwaltungen wie bei mir in Regensburg (auch hier wieder mal mit tatkräftiger Mitwirkung der Grünen) noch weiter verschärft.
Hier liegt reales Gefahren- und Konfliktpotential, aber doch nicht beim Mountainbiker im Wald, genauso wenig wie von diesen der Wald beschädigt wird, ein Blick auf den Wald nach dem "Harvestern" und du weißt Bescheid.
Von daher weiß ich gar nicht, wovon du überhaupt redest!
Natürlich wäre der vorhandene Naturraum groß genug, dass alle dort ihre Freizeitbeschäftigung ausüben könnten.
Aber es gibt eben auch eine öffentliche Wahrnehmung und Meinung. Und die besagt eben, dass immer mehr Verrückte mit dem MTB im Wald unterwegs sind. Und das stimmt eben auch. Und das haben wir, als hier viel zitierte "MTB Community" eben den E-Bikern zu verdanken. Wir, die klassischen MTB Fahrer, werden eben durch die Schwemme an E-Bikern in Sippenhaft genommen und müssen das mit ausbaden, was wir weder gewollt, verursacht, noch gut geheißen haben.
Deswegen fühle ich mich auch dieser "MTB Community" nicht zugehörig.
Was der Forst, die Jagd und die Politik will und macht, und wessen Interessen da durchgesetzt werden indem eine bestimmte Nutzergruppe des Waldes zum Sündenbock gemacht wird (der MTB Fahrer allgemein), steht noch mal auf einem anderen Blatt.
Natürlich könnten mir die E-Biker egal sein. Wenn die aber (mit) der Grund sind, wenn auch nur als vorgeschobene Begründung, dass ich nicht mehr in "meinem" Wald (denn der gehört meiner Meinung nach uns allen) fahren kann, dann sind das eben nicht meine Kollegen in der MTB Community.
 
Zurück zum Thema:

Das beschi..enste daran ist doch: Erwachsene ignorieren das Verbot eh¹, aber mit meinem Kind kann ich dann nicht mehr im Wald trails fahren.

Möchte die "christliche" Verbotspartei², dass die Jugend nur noch vorm Bildschirm hockt?

... zumindest ab 14 dürfen die das mit einem Bierhumpen in der Hand


_____________
¹Strafen haben keine Auswirkung auf die Handlung der Bürger, wenn der Grund nicht nachvollziehbar ist

²Canabisverbot, Elektroskateboardverbot, Trailverbot, Sichere Verkehrswegeverbot ;-)
 
Kurz die Kommentare überfolgen - gratuliere: Lobbying Skills Zero Points.

Mir tut die DIMB direkt ein wenig Leid, weil wie kann man solche Leute oder die MTB Szene per se in einem positiven Bild erscheinen lassen? So gut wie gar nicht. Aber dieses Problem zieht sich leider seit Jahren wie ein roter Faden durch den Sport. Nur wahr haben wollt ihr das nicht. Das gilt freilich auch für diverse MTB Magazine, die nicht viel mehr im Kopf haben, als "Bock auf Ballern" u.dgl.

Da muss man sich dann wirklich nicht groß fragen, wie es so weit hat kommen können.

Letztlich hatten die Vertrider vor 20 Jahren schon den richtige Weg erkannt.
 
NRW ist eh Lost, blöd für die Locals. Als Externer will man da aber eh nicht hin.
 
Ja, aber das Landwirtschaftsministerium ist SCHWARZ wie die finsterste Nacht 👻
Naja, hendrik wüst ist ein merkelianer - und Angela Merkel war die beste Kanzlerin, die die Grünen je hatten. 😊
hoffentlich wird dieses Wald-Gesetz nicht eine Vorlage für alle anderen Bundesländer, denn ich halte NRW (genauso wie Berlin) für einen failed state.
 
🤦da ihr ja mal wieder alle super in Empörungs- und Schwurbelform seid wie wäre es mit einer konkreten Ansprache eurer Abgeordneten?

DIMB unterstützen ist vielen sicher zu teuer, weil wir gehören alle zum Prekariat haben kein Geld aber viel Zeit...

Hier ein kostenloser Suchprompt um noch heute aktiv zu werden:


Finde die aktuellen Landtagsabgeordneten (MdL) von CDU und Bündnis 90/Die Grünen für **** und angrenzende Wahlkreise in NRW.


Ich suche insbesondere:


  • direkt gewählte oder zuständige Landtagsabgeordnete für ***
  • Abgeordnete mit regionalem Bezug zur ***Region
  • ihre offiziellen Kontaktmöglichkeiten (E-Mail, Wahlkreisbüro, Bürgersprechstunden)
  • Informationen darüber, wann und wo Bürgergespräche oder öffentliche Termine stattfinden

Bitte priorisiere:


  1. offizielle Seiten des Landtags NRW
  2. offizielle Fraktionsseiten
  3. persönliche Webseiten der Abgeordneten

Ziel: Ich möchte mein politisches Anliegen persönlich vortragen bzw. schriftlich einreichen.

Write on! 🖖

M.
 
lle Argumente, die gegen Windräder sprechen. Mir fällt dazu gerade nix ein ... 🤔
stellt nur Energie her wenn höhere Gewalt mitspielt, muss jetzt schon jährlich mit Milliarden subventioniert werden um 3% des deutschen Energiebedarfs zu decken.
Selbst die Energiekonzerne haben keinen Bock mehr drauf weil es auf dem Festland Bullshit ist. Wenn man das schön findet hat man mMn einen an der Klatsche. Aber ist halt Religion, muss keinen Sinn ergeben.
 
Dann kann man dann nur auf mehr Windräder hoffen, für die dann die 3,5 Meter breiten Straßen in den Wald gezimmert werden.

Aber OK, vielleicht wacht dann hier mal der ein oder andere auf und denkt noch mal über seine Wahl bei der Wahl nach ...
 
Wie schauts eigentlich in den Nachbarländern aus? Sind diese da liberaler als Deutschland und haben weniger ein Problem mit MTBer im Wald?
Ok, Österreich hat auch ein Problem mit Fahrrädern im Wald, aber was ist mit Frankreich, Tschechien, Polen, Dänemark usw?
In Belgien und Niederlande ist es außerhalb offizieller Strecken komplett verboten, die Strafen sind ziemlich saftig.
 
Also nicht besser als in Deutschland.

Wie schauts also in der Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Tschechien, Polen und Dänemark aus?

Bei der Wahl seines Wohnortes muss man mittlerweile ja auch stark berücksichtigen ob man dort sein Hobby ausüben darf.
 
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