NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
stellt nur Energie her wenn höhere Gewalt mitspielt, muss jetzt schon jährlich mit Milliarden subventioniert werden um 3% des deutschen Energiebedarfs zu decken.
Selbst die Energiekonzerne haben keinen Bock mehr drauf weil es auf dem Festland Bullshit ist. Wenn man das schön findet hat man mMn einen an der Klatsche. Aber ist halt Religion, muss keinen Sinn ergeben.
Son Käse, die Konzerne prügeln sich um die plätze für Windräder. Du weisst aber schon dass jede Energieform massivst subventioniert wird.
 
Komme zwar nicht aus NRW, aber was kann man dagegen unternehmen, so dass das keine Schule macht?
Zum Beispiel Sich vernünftig auf den Wegen benehmen…!
Wieviele Beispiele für vollpfosten soll ich dir nennen..!
Komme aus BW
Oder…. Solange Mountainbiker , Vereine verklagen weil sie sich abgelegt haben, weil die Strecke ANGEBLICH nicht sauber gesichert/ausgeschildert war….🤷‍♂️🤦‍♂️
 
"hoschik" schreibt, völlig falsch, zur Windenergie:
stellt nur Energie her wenn höhere Gewalt mitspielt, muss jetzt schon jährlich mit Milliarden subventioniert werden um 3% des deutschen Energiebedarfs zu decken. Selbst die Energiekonzerne haben keinen Bock mehr drauf weil es auf dem Festland Bullshit ist. Wenn man das schön findet hat man mMn einen an der Klatsche. Aber ist halt Religion, muss keinen Sinn ergeben.

Wahr ist, dass laut IEA Wind schon 2024 zu 27,2% zum Strommix beigetragen hat und 8,37% zur gesamten Energiebereitstellung.
Mit MTB-Trails in NRW hat das aber eh nichts zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich wäre der vorhandene Naturraum groß genug, dass alle dort ihre Freizeitbeschäftigung ausüben könnten.
Aber es gibt eben auch eine öffentliche Wahrnehmung und Meinung. Und die besagt eben, dass immer mehr Verrückte mit dem MTB im Wald unterwegs sind. Und das stimmt eben auch. Und das haben wir, als hier viel zitierte "MTB Community" eben den E-Bikern zu verdanken. Wir, die klassischen MTB Fahrer, werden eben durch die Schwemme an E-Bikern in Sippenhaft genommen und müssen das mit ausbaden, was wir weder gewollt, verursacht, noch gut geheißen haben.
Deswegen fühle ich mich auch dieser "MTB Community" nicht zugehörig.
Was der Forst, die Jagd und die Politik will und macht, und wessen Interessen da durchgesetzt werden indem eine bestimmte Nutzergruppe des Waldes zum Sündenbock gemacht wird (der MTB Fahrer allgemein), steht noch mal auf einem anderen Blatt.
Natürlich könnten mir die E-Biker egal sein. Wenn die aber (mit) der Grund sind, wenn auch nur als vorgeschobene Begründung, dass ich nicht mehr in "meinem" Wald (denn der gehört meiner Meinung nach uns allen) fahren kann, dann sind das eben nicht meine Kollegen in der MTB Community.

1) Zum Thema Wahrnehmung: Das erinnert mich irgendwie daran, dass nachweislich dort die Migranten am meisten als Problem gesehen werden, wo es gar keine Migranten gibt. Persönliche Erfahrung ist wichtig. Wer keine persönliche Erfahrung hat, lässt sich viel leichter einreden, dass irgendetwas ein Problem sei. Die Mehrzahl der Menschen ist weder als Radfahrer noch als Wanderer regelmäßig auf Wegen unterwegs. Dagegen hilft mitunter Aufklärung, auch wenn das oft ein steiniger Weg ist (ich würde sagen mindestens S3). Das ist aber kein Grund, deshalb a priori aufzugeben. Würden wir beim Trail ja auch nicht machen.

2) Zum Thema Sippenhaft oder vielmehr Solidarität: Wir werden keineswegs durch die E-Biker in Sippenhaft genommen, sondern allerhöchstens wegen der E-Biker (in Haft nimmt hier das Landwirtschaftsministerium). Man kann jetzt persönlich zu E-Bikes stehen, wie man will, aber auch E-Biker sind jetzt hinsichtlich der Freizeiterfahrung keine bevorzugte Gruppe (dass E-Biker aufgrund des Preises eines durchschnittlichen E-Bikes gesellschaftlich insgesamt eher nicht benachteiligt sind, tut hier nichts zur Sache; im Übrigen gilt das für Bio-Biker, um hier mal diesen an sich dämlichen Begriff zu bemühen, genauso). Insofern halte ich es für angebracht, mit den E-Bikern Solidarität zu üben, ganz abgesehen davon, dass ich das auch aus strategischen Gründen für angeraten halte. Man muss nicht mit allem und jedem solidarisch sein, aber du sagst hier im Prinzip, dir ist es ganz egal oder eventuell sogar recht, wenn eine bestimmte Gruppe benachteiligt wird, wenn dafür deine eigenen Interessen geschützt werden. Nennt sich Opportunismus. Insofern wäre deine Aussage, dass du dich nicht als Teil der MTB Community siehst, vielleicht gar nicht so schlecht. (Und bitte, nimm das jetzt nicht persönlich, aber manche Meinungsäußerungen verdienen eventuell ein wenig mehr Bedacht, auch wenn wir hier in einem weitgehend bedeutungslosem SI Forum sind.)
 
Ich komme auch aus BW und auch auf breiten Waldwegen Grüße ich immer nett die Mitarbeiter vom Forst oder mach auch Platz damit die an mir vorbei fahren können.
Leider bleiben negative Erlebnisse eher im Gedächtnis als positive.
Hatte bei uns NOCH NIE Probleme, halte an, lasse vorbei, Grüsse auch inmer….., wenn ich dann aber höre „ oh sie sind aber mal ein netter Mountainbiker“ sagt das vieles über unsere Zunft aus
 
Also nicht besser als in Deutschland.

Wie schauts also in der Schweiz, Luxemburg, Frankreich, Tschechien, Polen und Dänemark aus?

Bei der Wahl seines Wohnortes muss man mittlerweile ja auch stark berücksichtigen ob man dort sein Hobby ausüben darf.
Zieh in die Schweiz (außer nach Appenzell) oder nach Frankreich (nur nicht direkt neben einen Nationalpark).
 
Ins Ausland möchte ich nicht gerade ziehen aber da ich mir in den kommenden Jahren einen Wohnortwechsel vorstellen kann, so wäre es eine Option in die Nähe einer passenden Grenze zu ziehen...
 
Kurz die Kommentare überfolgen - gratuliere: Lobbying Skills Zero Points.

Mir tut die DIMB direkt ein wenig Leid, weil wie kann man solche Leute oder die MTB Szene per se in einem positiven Bild erscheinen lassen? So gut wie gar nicht. Aber dieses Problem zieht sich leider seit Jahren wie ein roter Faden durch den Sport. Nur wahr haben wollt ihr das nicht. Das gilt freilich auch für diverse MTB Magazine, die nicht viel mehr im Kopf haben, als "Bock auf Ballern" u.dgl.

Da muss man sich dann wirklich nicht groß fragen, wie es so weit hat kommen können.

Letztlich hatten die Vertrider vor 20 Jahren schon den richtige Weg erkannt.
Genau meine Gedanken. „Shredden“, „senden“ oder „ballern“ macht es der Politik einfach, Verbote zu begründen.
 
Auf der Straße kann man nicht mehr fahren, seitdem immer mehr doppelgaragen-große Radpanzer unterwegs sind und den öffentlichen Raum zerstören. Kein Mensch interessiert sich da für die geltenden Abstandregeln o.ä.. Fahr ich halt im Wald? Denkste - das wird jetzt verboten. Das ist echt ein Witz, 3 Tonnen Blech durch die Gegend fahren um eine Person zu transportieren ist normal. Mit dem Fahrrad durch den Wald zerstört die Umwelt und ist gefährlich. Total irre.
 
...aber du sagst hier im Prinzip, dir ist es ganz egal oder eventuell sogar recht, wenn eine bestimmte Gruppe benachteiligt wird, wenn dafür deine eigenen Interessen geschützt werden. Nennt sich Opportunismus...
Es ist genau andersrum. Durch oder wegen eine(r) bestimmte(n) Gruppe, zu der ich unwillentlich zugeordnet werde, wird das leben und leben lassen Prinzip in der Natur außer Kraft gesetzt bzw. eingeschränkt.
Ich hab nirgends geschrieben, dass ich E-Biker aus dem Wald haben möchte.
Ich bin grundsätzlich gegen Verbote. Aber klar, wenn ein Verbot her muss, dann wäre es am einfachsten, am gerechtesten und historisch gesehen am sinnvollsten motorisierte Fahrzeuge aller Art abseits befestigter Wege zu verbieten. So eine Lösung würde auch dem gesamten Alpenraum gut tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück