NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Dann sehe ich ja für die Olympia Bewerbung vom Land, NRW schwarz. Dann müsste man Mountainbiken streichen, da genau dafür ein extra Parkour angelegt werden müsste und diese Wege mit Sicherheit keine 3,5 m breit sein sollten.
Hier zeigt sich wieder einmal wie wenig solche beschissenen Schlipsträger nachdenken.
Also ans Land, NRW
Tschüss Olympia
 
die Olympia Bewerbung vom Land, NRW
Ist eher als Prestigeprojekt für ebene jene
anzusehen. Das wird eh nix, denn die Sportler müssen laut Statuten ja innerhalb einer Stunde vom olympischen Dorf zu ihren Wettkämpfen kommen. Da die Infrastuktur marode (eigenlich noch zu schöngefärbt) ist und man die Geschwindigkeiten hier kennt, ist das in 10 Jahren nicht realistisch rennovierbar.
 
Ist eher als Prestigeprojekt für ebene jene

anzusehen. Das wird eh nix, denn die Sportler müssen laut Statuten ja innerhalb einer Stunde vom olympischen Dorf zu ihren Wettkämpfen kommen. Da die Infrastuktur marode (eigenlich noch zu schöngefärbt) ist und man die Geschwindigkeiten hier kennt, ist das in 10 Jahren nicht realistisch rennovierbar.
Wenn Köln den Zuschlag bekäme, müsste Olympia nur in "Karneval" umbenannt werden und alles liefe wie am Schnürchen ... 😅
 
Du meinst also an meinem Beispiel ich darf mit dem Biobike in den Wald, das ist schonmal kein Problem für mich, ich schaffe nur halt weniger Abfahrten. Aber wenn ich am nächsten Tag das Ebike nehme ist es dann "verboten"? Also ich bin der gleiche Mensch auf einem anderen Vehikel, wäre aber in der Lage beides zu benutzen.
Wenn Du wählen könntest, ob das Gesetz mit den Einschränkungen des Betretungsrechts nur für E-Bikes oder auch für Fahrräder ohne Motor gelten sollte - wie würdest Du entscheiden?
Das ganze hat soviele Gründe, Ursachen und Facetten, da hilft es auch nichts da den Sündenbock bei den Ebikes zu suchen.
Ich bin da offen: Die, die sich mit E-Bike nicht benehmen können, haben das auch ohne nicht geschafft. Nur sind da jetzt mehr im Wald.
Und zweitens gibt die Motorisierung des Fahrrades den Gegner des Betretungsrechts ein weiteres "Argument" in die Hand.
innerhalb einer community.
Aus der sich die E-Biker meiner Meinung nach lange verabschiedet hätten, wenn sie auf die Gleichstellung zum Fahrrad nicht aus verschiedenen Gründen angewiesen wären.
Stellt euch einmal vor, man würde mit gesundem Menschenverstand und einer offenen Haltung auf die Vereine im z.B Deister zugehen und sich wirklich konstruktiv zusammensetzen. Vielleicht könnte dabei etwas richtig Gutes entstehen. Vor allem für Jugendliche und Kinder, aber auch für Erwachsene. So wie hier:

Dyfi Bikepark in England und seine Jugendlichen

Die Idee wäre, gemeinsam Projekte ins Leben zu rufen, die den Wald und den respektvollen Umgang mit der Natur in den Mittelpunkt stellen. Zum Beispiel könnte man der Jugend vermitteln, wie man sich im Wald richtig verhält, was die Natur braucht und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass der Wald wächst und lebendig bleibt.
Was willst Du damit sagen? Sch... auf das Betretungsrecht, wenn's dafür geile Ghettos gibt?
 
"Der maximale Bußgeldrahmen des § 70 LFoG wird von 25.000 € auf 50.000 € angehoben."

Fürs fahren auf illegalen Trail? Sauber! Was sind die höchsten Bußgelder im Straßenverkehr ?
Alternativ
Das unerlaubte Motorradfahren im Wald kostet in Deutschland meist mindestens 70 Euro Bußgeld und bringt einen Punkt in Flensburg ein, da es sich um ein unzulässiges Befahren von Waldwegen handelt. Je nach Bundesland und Schwere des Verstoßes (z.B. Naturschutzgebiet, Umweltschäden) können Bußgelder nach den Landeswaldgesetzenjedoch bis zu 2.500 Euro oder im Extremfall (z.B. Naturschutzgebiet) deutlich mehr.
Is wohl günstiger
 
Ihr sollt halt lieber am Bahnhof abhängen, als den Wald zu stören.
Was gibt’s da für Drogen? Der Cocktail aus Endorphin und Adrenalin, den es im Wald gibt, ist nicht so schlecht - da muss das Zeugs vom Bahnhof schon mithalten können, sonst häng ich da nicht ab.
 
Sehr Bitter für Mountainbiker in NRW, falls das Gesetz wirklich durchgeht. Wir in BaWü können da ein Lied von singen. Vermutlich werden weitere Bundesländer dem Beispiel folgen. Aus langjährige Bikeerfahrung in BaWü kann ich sagen, dass hier eigentlich niemanden die 2 m Regel interessiert, solange man sich von stark frequentierten Wanderwegen am Wochenende und Feiertagen fernhält. Auch ein freundlicher Umgang und Rücksichtsnahme auf anderen Waldnutzer ist sehr hilfreich, um sich auch auf Wege unter 2 m zu begeben. Gelegentlich begegnet man mal ein paar Hobbypolizisten im Wald, daß ist aber eher eine Seltenheit.
 
Wenn Du wählen könntest, ob das Gesetz mit den Einschränkungen des Betretungsrechts nur für E-Bikes oder auch für Fahrräder ohne Motor gelten sollte - wie würdest Du entscheiden?

Ich bin da offen: Die, die sich mit E-Bike nicht benehmen können, haben das auch ohne nicht geschafft. Nur sind da jetzt mehr im Wald.
Und zweitens gibt die Motorisierung des Fahrrades den Gegner des Betretungsrechts ein weiteres "Argument" in die Hand.

Aus der sich die E-Biker meiner Meinung nach lange verabschiedet hätten, wenn sie auf die Gleichstellung zum Fahrrad nicht aus verschiedenen Gründen angewiesen wären.
Wie ich schon mal schrieb, ich halte diese Einstellung für strategisch unklug. Wer ein Fahrverbot für E-Bikes durchsetzen kann, kann auch ein Fahrverbot für alle Mountainbikes durchsetzen und wird das auch tun, denn denjenigen geht es ja darum, möglichst alle Leute mit anderen Interessen als den eigenen aus dem Wald zu bekommen. Um das tatsächliche Lösen von Problemen, die durch E-Biker oder auch normale Mountainbiker entstehen, geht es ja offensichtlich nicht, denn die gibt es faktisch nicht.

Dazu kommen dann praktische Probleme. Solange E-Bikes normalen Fahrrädern gleich gestellt sind, kann man nicht einfach die Benutzung von Wegen den einen verbieten und den anderen nicht. Will man diese allgemeine Gleichstellung nicht aufheben - und ich denke, das will man ja eher nicht - wird das rechtlich nicht so einfach.

Diese elitäre Haltung, ich schaff’s ja auch ohne Motor in den Wald, also sollen auch nur die da hin kommen, die das ebenfalls ohne Motor schaffen, irritiert mich ehrlich gesagt ein wenig. Ja, sobald die E-Bikes Probleme machen wie zum Beispiel Motorräder, sehe ich das ein, aber im Großen und Ganzen ist das ja nicht der Fall. Klar gibt es solche und solche, wie unter normalen Mountainbikern auch, und klar hast du mehr Deppen im Wald, wenn du mehr Leute im Wald hast. Wer das aber als Argument anführt gegen E-Bikes, liefert das beste Argument für ein allgemeines Bike-Verbot, denn dann hast du noch weniger Leute im Wald und also auch weniger Deppen.
 
Ich werde trotzdem weiter Trails befahren. Die Jäger dürfen ja mit ihren Kisten im Wald rumjuckeln, durch die Tannenschonungen fahren und auch aus dem Auto ballern. Alles schon erlebt.
Wer soll das denn kontrollieren?
Palantir wird es in Zukunft kontrollieren.

Ich glaube die meisten haben überhaupt keine Vorstellung davon was die Überwachungsindustrie jetzt schon kann und was sie am Ende auch umsetzen wird wenn alle Politiker in ihrer Tasche stecken…

Wobei Politik und Konzerne möglicherweise am Ende beide das gleiche wollen…
 
🤣🤣🤣 bitte weiterversuchen! Am besten mit versteckter Kamera, das klingt nach Comedy Gold.
Leider bin ich 20km weiter weg gezogen und fahr jetzt als Ordnungsamtsmitarbeiter alleine.
‼️‼️‼️

...solange man sich ausreichend devot verhält. Und nicht auf jemanden trifft, der einfach Bock hat, Radfahrer zu ärgern.
Hab ich in 30 Jahren mit dem Bike in Baden-Württembergs Wäldern nicht geschafft.
 

Dir sollte doch bekannt sein, dass es unter Mountainbikern einen recht hohen Anteil an Leuten mit einem gestörten Verhältnis zur Physik gibt. Warum sonst sollte jemand 100 Euro für ein Teil ausgeben, nur weil es 20g leichter ist? Oder warum wiegen Leute Reifen, bevor sie diese auf die Felge ziehen, und regen sich auf, wenn der Reifen 20g mehr wiegt als angegeben? Ich würd mich ja eher freuen: mehr Gummi zum gleichen Preis. Dass diesen Leuten dann auch die Fakten und wissenschaftlichen Untersuchungen zum Klimawandel egal sind, dürfte eigentlich nicht weiter verwundern.
 
Wenn Du wählen könntest, ob das Gesetz mit den Einschränkungen des Betretungsrechts nur für E-Bikes oder auch für Fahrräder ohne Motor gelten sollte - wie würdest Du entscheiden?

Ich bin da offen: Die, die sich mit E-Bike nicht benehmen können, haben das auch ohne nicht geschafft. Nur sind da jetzt mehr im Wald.
Und zweitens gibt die Motorisierung des Fahrrades den Gegner des Betretungsrechts ein weiteres "Argument" in die Hand.

Aus der sich die E-Biker meiner Meinung nach lange verabschiedet hätten, wenn sie auf die Gleichstellung zum Fahrrad nicht aus verschiedenen Gründen angewiesen wären.

Was willst Du damit sagen? Sch... auf das Betretungsrecht, wenn's dafür geile Ghettos gibt?

Ich kenne deine örtlichen Gegebenheiten nicht und für mich schwingt da eine menge Stimmungsmache und Prise Stammtisch mit. Aber das mag auch natürlich an den individuellen Erlebnissen in jeder Gemeinde/Kreis anders sein und kommt hier im Netz auch oft falsch rüber. Deshalb von meiner Seite no front, das sind nur MEINE Erfahrungen!

Hier läuft das wie folgt, die Leute mit denen ich fahren gehe egal ob Bio oder E wollen eine geile Zeit haben auf guten Trails! Dabei gehen wir keinem auf die Nüsse, nehmen unseren Müll mit und sind freundlich zu anderen. Viele hier fahren Emtb und haben auch eine Rennvergangenheit, kommen aus dem DH Sport oder sind halt einfach durch Verletzungen recht eingeschränkt. Ich zum Beispiel habe an beiden Knien Knorpelschäden und kann zwar ausgedehnte Bio Touren fahren, aber nicht täglich!

Daher zu deiner ersten Frage! Wenn muss es für alle gelten und fertig, wer bin Ich, dass ich es meinem langjährigen Ridingbuddy jetzt verbiete mit seinem Emtb hier herzukommen?

Er fährt dadurch immer noch gut Rad und ist ein top Mensch, soll ich jetzt sagen "Ne wenn es mich aber betrifft können wir die anderen ausschließen, ich habe dann meine Ruhe?". Also ich glaube sowas hatten wir schonmal in wirklich grauen Zeiten und das finde ich von meiner Warte der Weltsicht nicht ok.

Ich bin offen erzogen worden, für mich gibt es diese im Forum immer angeführte Scharr an Leuten die am Wochenende auf den Trails im Stau stehen mit ihren Ebikes auch nicht im realen Leben.

Unsere Trails sind sehr frequentiert und anspruchsvoll. Wenn du dich hier verirrst mit deinem Emtb, dann kommst du hoch und merkst nach 10m Trail, das ist nix für mich... ODER! du nimmst die Challenge an und willst besser werden und fahren. Und genauso habe ich damals mit 14 angefangen... Ich habe den noch 25kg Dhler im Wald hochgeschoben weil Enduro da noch kein Begriff war und bin die Trails runter geeiert. Aber da hat keiner geschrien ich solle gefälligst treten um ein echter MTBler zu sein! Da hat man gelacht und dann Tips gegeben wie man diese oder jene Sektion fährt. Das ist jetzt 21 Jahre her und wie gesagt ich fahre wirklich alles was 2 Räder besitzt mit und ohne Motor!

Nicht anders sollte man das mit den Emtbs auch betrachten. Die Leute kommen doch auch nicht wieder wenn sie die Trails eh nicht fahren können oder wollen. Dann lass sie doch die Waldautobahn treten oder rollen. Hier fahren täglich 3 Holzlaster die Wege entlang, sollen die weiter fahren, aber ich verbiete jetzt Roland aus Recklinghausen hier zu fahren um mich als privilegierter Biobiker zu fühlen? Am Ende wollen Sie weder die mit noch ohne Motor und genau so sollte man es meiner Meinung nach betrachten!

Und das mit Ebikern ein weiteres Argument auf der Hand liegt mag sein, aber früher waren es halt die Leute wie ich, die mit dem Dhler im Wald rumgeschoben sind, dann waren es die bösen Trailbauer. Man darf sich nicht immer ein Feindbild schaffen lassen, das ist die Aufgabe dieser Leute und es funktioniert hervorragend!

Ich kann keinem Mtbler vom reinen Anschauen heute noch ansehen ob er ein versierter Fahrer ist oder ein absoluter Anfänger wenn er am Traileinstieg steht, da kann auch das Emtb nichts ändern. Dafür habe ich vom Rad und auch Klamotten schon zu viel erlebt. Erst wenn sie dann losfahren sehe ich ob da Skills vorhanden sind oder nicht. Das kann ich auch nicht vom treten auf der Forststraße sehen. Soll ich jetzt auch da anfangen jemanden auszuschließen weil mir sein Rad nicht passt? Oder evtl die Marke? Sollen wir als nächstes Jobräder verbieten vllt? Dann wäre der Wald wirklich leer 🤣

Und am Ende ist es seit anbeginn dieses Trailbaus ein Katz und Maus Spiel. Es gibt Regionen da funktioniert es, weil die Leute evtl. mit den Pächtern oder Förstern reden und so wie hier einfach keine riesen Obstacles bauen oder dicke Gruben ausheben. Es gibt auch Spots wie in meiner ehemaligen Heimat Schwerte am Ebberg wo es komplett eskaliert weil dickste Sachen in den Wald gebaut werden... 8m Doubles, 4m Holzdrops, ne Jumpline... Und das war alles vor diesem Emtb Hype.

Also sorry ich bleibe bei meiner Einstellung. Dann sollen sie es halt "verbieten" und man macht weiter wie bisher, bevor ich da jetzt anfange nur weil mir das Gesicht nicht passt und derjenige auf einem Emtb sitzt zu verteufeln weil er raus in die Natur möchte.

Aber wie gesagt, Meinungen sind individuell, Erfahrungen auch. Ich mache meine Erfahrungen hier tagtäglich weil ich in einem Gebiet mit unzähligen Trails und viel Waldfläche wohne und draußen ausserhalb von Instagram und diesem Forum klappt das Zusammenleben mit Leben und Leben lassen echt super. Ich habe in 6 Jahren hier mit unzähligen Kilometern nur eine brenzlige Auseinandersetzung mit einem aggressiven Keiler gehabt den ich aufgeschreckt habe, ansonsten gab es ausser in jüngster Zeit Leute die nicht grüßen nie ein Problem!

Es gibt natürlich immer Ausnahmen, die gab es immer und wird es immer geben. Und wie gesagt da macht jeder seine eigenen Erfahrungen und urteilt dann natürlich auch dementsprechend!

Vllt. ansonsten einfach mal beim nächsten Ride mit so Emtblern ins Gespräch kommen und die nach ihren Absichten und Erfahrungen fragen. Ist interessant was dir so manche da erzählen warum sie zum MTB gekommen sind oder wie lange die dann wirklich schon fahren, oder warum sie sich zum Emtb entschieden haben.
 
Ok... Dann nennen wir es Ausgrenzen einer Gruppe oder wie auch immer man es nennen möchte.

Du meinst also an meinem Beispiel ich darf mit dem Biobike in den Wald, das ist schonmal kein Problem für mich, ich schaffe nur halt weniger Abfahrten. Aber wenn ich am nächsten Tag das Ebike nehme ist es dann "verboten"? Also ich bin der gleiche Mensch auf einem anderen Vehikel, wäre aber in der Lage beides zu benutzen.

Ist es vielleicht nicht etwas kurz gedacht da nun den schwarzen Peter den Ebikes in die Schuhe zu schieben?

Anderes Beispiel. Ich lasse mit dem Biobike meinen Müll liegen oder die Boombox laufen und fahre Karl und Erna die auf dem gleichen Pfad wandern wo ich fahre pöbelnd in die Hacken? Ist das dann ok weil ich keinen Motor habe?

Es geht ja prinzipiell um diese "Übernutzung" was ja auch alles den Ebikes angelastet wird. Ich persönlich kenne nur Ex Bio Fahrer die gewechselt sind und nun weiter trails fahren oder Genussfahrer die mal rauswollen aus ihrer Stadtbude und nur Waldwege fahren. Aber das kann man wenn man hier in eine Stadt in NRW schaut auch niemanden verübeln!

Statt also auf gesunden Menschenverstand zu setzen und Miteinander zeigen wir dann lieber mit dem Finger drauf und sagen: "ich habs euch ja gesagt, ihr seid schuld? "

Das ganze hat soviele Gründe, Ursachen und Facetten, da hilft es auch nichts da den Sündenbock bei den Ebikes zu suchen.

Krasse Einstellung! Kann aber auch jeder handhaben wie er das möchte, ich habe kein bock auf "Negativität" innerhalb einer community.

Aber wäre ein geiler Slogan für ein Shirt:

"I told you so!"

Unten drunter noch ein durchgestrichenes Ebike!

Ich bin raus radfahren!
Und am Dritten Tag nimmst du den Monstertruck weil es dadurch noch einfacher geht? Ausgrenzung? Was ein Schwachsinn. Aber gut, was will man von einem auch erwarten der von "Biobike" und "E-Bike" schwurbelt.
Und gesunder Menschenstand war, wie sich gezeigt hat, die Aussage das in einer eh schon angespannten Situation es sicher nichts bringt Pedelecs noch zusätzlich in den Wald zu lassen.
 
Dann sehe ich ja für die Olympia Bewerbung vom Land, NRW schwarz. Dann müsste man Mountainbiken streichen, da genau dafür ein extra Parkour angelegt werden müsste und diese Wege mit Sicherheit keine 3,5 m breit sein sollten.
Hier zeigt sich wieder einmal wie wenig solche beschissenen Schlipsträger nachdenken.
Also ans Land, NRW
Tschüss Olympia
Warum das? Nach Stuttgart kommt doch scheinbar auch City DH obwohl es im Wald mit der 2m Regelung immer noch kacke ist.
 
Was hat das mit glauben zu tun?
https://klimainformationssystem.bayern.de/klimawissen/fakten-zum-klimwandel
(mit schöner bunter Animation)

Wobei ich den Begriff "Heißzeit" als mindestens irreführend auch nicht mag.
https://www.spektrum.de/news/heisszeit-das-zeitalter-der-megastuerme/1945588
Sehr viel. Denn bei deinem zweiten Link steht gleich am Anfang das Wort "könne". Nix genaues weiß man nicht. Und da der Staat da als Quelle zumindest sehr voreingenommen ist taugt die erste mal überhaupt nichts. Denn wie der einerseits die Klimalüge predigt, andererseits auf Umweltschutz scheißt wo es nur geht sollte jedem aufgefallen sein, der nicht blind durch die Gegend rennt.
 
Palantir wird es in Zukunft kontrollieren.

Ich glaube die meisten haben überhaupt keine Vorstellung davon was die Überwachungsindustrie jetzt schon kann und was sie am Ende auch umsetzen wird wenn alle Politiker in ihrer Tasche stecken…

Wobei Politik und Konzerne möglicherweise am Ende beide das gleiche wollen…
Wer meint sein Smartphone müsse ständig laufen damit man auch ja nichts verpasst und Trainingsdaten müssen immer online gespeichert oder unmittelbar geteilt werden, hat es auch so verdient.
 
Aus langjährige Bikeerfahrung in BaWü kann ich sagen, dass hier eigentlich niemanden die 2 m Regel interessiert, solange man sich von stark frequentierten Wanderwegen am Wochenende und Feiertagen fernhält. Auch ein freundlicher Umgang und Rücksichtsnahme auf anderen Waldnutzer ist sehr hilfreich, um sich auch auf Wege unter 2 m zu begeben. Gelegentlich begegnet man mal ein paar Hobbypolizisten im Wald, daß ist aber eher eine Seltenheit.
Halte ich für ein Gerücht und habe ich definitv schon anders erlebt. Selbst in Oberstenfeld auf Legalen Trails schon von Wanderen angesprochen worden.
Wie sich die Vereine mit der Legalisierung rum schlagen müssen dank 2m Regel mal ganz zu schweigen.
 
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