NRW plant striktes Verbot für Mountainbiker: Viele Trails stehen vor dem Aus

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Durch NRW führen doch auch Rad(fern)wege.
Diese müssten dann wenn dieses Verbot kommt auch entsprechend neu "verlegt" werden?
Zumindest führen solche Wege ja doch öfters durch Wälder.
 
Das bestätigt wieder die typischen Phrasen der Lobby Politiker. Wenn man sieht wie Förster Bauern und Waldbesitzer mit dem Wald ungehen sind die MtBler das kleinste Problem. Die Waldbesitzer und Jäger Lobby ist in der CDU gut vernetzt und arbeitet schon lange an solchen Einschränkungen.
 
Ziemlich politisch hier.
Ich finde diese ganzen neuen Gesetze und Verordnungen anstrengend. Gefordert wird Freiheit, Akzeptanz, Diversität und was weiss ich alle noch alles. Nur empfinde ich über die Jahrzehnte immer mehr Einschränkungen.
Das ist wie ein Tempolimit auf der Autobahn. Ich fahre nicht einmal schneller als 120/130, aber es ist schön nicht immer nur auf den Tacho schauen zu müssen ob man nicht doch mal 5 zu schnell ist. Von der Bevormundung abgesehen.
Ein Tempolimit ist sowas von überfällig und ein Tempomat einzustellen dürfte nicht schwierig sein,was heutzutage fast jede Blechdose hat 😉.
 
Ziemlich politisch hier.
Ich finde diese ganzen neuen Gesetze und Verordnungen anstrengend. Gefordert wird Freiheit, Akzeptanz, Diversität und was weiss ich alle noch alles. Nur empfinde ich über die Jahrzehnte immer mehr Einschränkungen.
Das ist wie ein Tempolimit auf der Autobahn. Ich fahre nicht einmal schneller als 120/130, aber es ist schön nicht immer nur auf den Tacho schauen zu müssen ob man nicht doch mal 5 zu schnell ist. Von der Bevormundung abgesehen.
Dabei würde ein Tempolimit sehr viel bringen. Für die Umwelt und vor allem würde es die Anzahl der Unfälle verringern. Aber stattdessen werden Bremsassistenten usw. Pflicht.
 
Mal ne andere Sache.....wenn das wirklich durchgereicht wird....
Dann kann das MTB Forum ja prinzipiell zu 80% dicht machen?:ka:
 
Wenn man die Synopse mal kurz überfliegt, wird imho klar, dass es darum geht das gemeine Volk aus dem Wald draußen zu halten und der Waldwirtschaft keine weiteren Einschränkungen zu machen bzw. für diese sogar zu lockern.
Beispielsweise:
§ 1b - zu Kennzeichen einer nachhaltigen und ordnungsgemäßen Forstwirtschaft gehört es weiterhin, dass großflächiger Kahlschläge nur vermieden werden müssen.
§ 5 - vorher war in (1) eine zeitweilige Beschränkung des Betretungsrechtes nur aus Gründen der Waldbrandverhütung möglich, jetzt aus „wichtigem Grund“ zum Schutz des Waldes oder der Erholungssuchenden im Wald. Ich nehme an, ein „wichtiger Grund“ wird sich immer finden. Zusätzlich will man (3) ergänzen: „Bei Gefahr im Verzug ist eine vorherige Information nicht erforderlich, sie ist unverzüglich nachzuholen.“. Auch hier gehe ich davon aus, dass sich immer eine „Gefahr im Verzug“ finden wird.
§ 44 - Die Pflicht zur Wiederbewaldung soll von 2 auf 4 Jahre verlängert werden. Zudem kann die Forstbehörde dies Frist auf Antrag „angemessen“ verlängern. Das war zuvor nur möglich, wenn der Waldbesitzer keine ausreichenden finanzielle Mittel hatte UND er keine Zuschüsse bekam (gestrichener Absatz (6)).

Und dann noch der neue, ich nennen ihn mal Amigo-Paragraph, § 51a Befreiungen:

Läuft im Endeffekt darauf hinaus, dass jeder der entsprechend gut mit den „richtigen“ Leuten vernetzt ist, sich nicht an das Gesetz halten muss, da er für alles mögliche eine Befreiung hat.

Die wirkliche Macht im Wald hat meistens der Adel und der freut sich bestimmt über so ein Gesetz. Ist auch traditionell sehr eng mit der CDU verbandelt. Viele CDU-Politiker sind Jäger. Bei dem Gesetz geht es ganz sicher nicht um Umwelt- oder Klimaschutz. Das ist nur eine Nebelkerze.

https://djz.de/richard-prinz-zu-sayn-wittgenstein-berleburg-3038/?amp=1

https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/771/der-adel-laesst-die-muskeln-spielen-10653.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Casimir_Johannes_Prinz_zu_Sayn-Wittgenstein-Berleburg

https://www.instagram.com/p/CkOXuZXt7hf/


https://www.engagiert-in-nrw.de/akt...n-wichtigen-beitrag-zur-wiederaufforstung-der
 

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Dann wirst du immer und immer älter. Irgendwann sagst du dir "Boa ich kann das nicht mehr".
Dann kaufst dir ein E-Bike, um annähernd soviele Abfahrten zu schaffen, wie es andere, jüngere und fittere schaffen würden.
Einfach langsamer fahren und "am Ball bleiben". Dann geht das auch- sage ich aus eigener Erfahrung. Vor allem sich nicht dem Leistungswahn verschreiben. Seit ich nach einer Lungenentzündung mit Pulsuhr fahre, geht es auch besser. Lass die anderen doch bolzen, fahre dein Tempo, Hauptsache du fühlst dich danach gut. Aber das hat jetzt mit dem Thema nicht so viel zu tun.
Ich würde mich gerne dem "alle in einem Boot sitzen" anschließen. Nur leider machen mir meine Erfahrungen einen Strich durch die Rechnung: Biker die 10 cm an meinem Lenkerhörnchen vorbeiknallen, ohne "Vorsicht/ Hallo/ Klingel". Immer wieder rede ich mir ein, dass wir "Alten" was für die Bike Sozialisierung der nachwachsenden tun müssen. Mir wäre es lieber, wenn es anders wäre.
Zum Glück kennt man viele viele Wege, wo du sonst keinen Menschen triffst. Und das sind keine "angelegten Trails". Das sind die entspannendsten Tage- halt mit 2000 hm (ohne E).
 
Was machen eigentlich die Ministerin und Anti Rad Verbände, wenn in 50 Jahren, der Wald doch kein Wirtschaftsraum mehr ist, weil einfach nicht mehr da.
Alle 10 Jahre die nächste Gruppe aus dem Areal verbannen?!
 
(...) Werde mir tatsächlich mal die 45Euro Jahresbeitrag der DIMB durch den Kopf gehen lassen (...)

Nehme ich jetzt nur mal als Beispiel, weil ja viele nicht in der DIMB sind. Den Jahresbeitrag kann man mal für sich selbst in Relation setzen zu anderen, MTB-bedingten Ausgaben.

Bei mir war mein letzter Satz Bremsbeläge ca so teuer wie der Jahresbeitrag. Und die Bremsbeläge habe ich mal eben so mit bestellt, weil "haben is' besser wie brauchen".
 
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