NRW-Trails in Gefahr: Die aktuelle Lage und was ihr tun könnt

Freundchen, es gibt Millionen Menschen die mich bei irgendwas irgendwie in die Tasche stecken, ich bewundere sie dafür, aber mit einem Motor am Fahrrad in den Wald zu fahren und behaupten Sport zu machen und dann zu erwarten dafür nicht ausgelacht zu werden ist sehr naiv.
Nur weil mit Hilfe batteriebetriebener Spielzeuge der Puls steigt ist es noch lange kein Sport.
Oh man, jetzt geht das Gesabbel schon wieder los :crash:
Wurde doch erst in drölfzig anderen Threads diskutiert ob E- biken sport ist oder nicht 🙄
 
Zumindest in diesem Projektbericht ist nicht alles nur "dagegen".
Wenn mir auch darin fehlt, wie der "Nutzungsdruck" auf schmalen, bestehenden Wanderwegen ermittelt wurde (die haben nur spezielle MTB-Trails geprüft).
Auch für mich merkwürdig, dass die befragten MTBer bevorzugt Trail-orientierte Disziplinen wie Enduro und All-Mountain angeben und dann gleichzeitig angegeben wird: "Leichte, gut erreichbare Trails mit „Flow-Charakter“ (flüssig zu fahrende Strecken ohne große technische Schwierigkeiten) werden am stärksten frequentiert." (Da würde ich viele Wanderwege vermuten und weniger extra gebaute Trails im Wald.)

Evtl. sind da Definitionen und Wunschdenken von Mountainbiker nicht ganz scharf formuliert.

https://www.wald-und-holz.nrw.de/aktuelle-meldungen/projektbericht-zum-mountainbiken-in-nrw
 
Ja, ja, die wahren Sportskanonen sind wohl die E-Mountainbiker!

Wenn ich aber meinen elektr. Kollegen vorschlage, bei einer gemeinsamen Tour ausnahmsweise nur konventionelle Bikes zu fahren, ist es seltsamerweise mit deren Sportsgeist nicht weit her.
Meine Aussage war = Pedelec-fahren kann sehr wohl Sport sein, nicht das Pedelec-Fahrer die wahren Sportskanonen sind, evtl. hilft dir das, meine Aussage zu verstehen.

Ich habe mein Mtb gegen ein Pedelec-Mtb getauscht/ersetzt, warum sollte ich jetzt aus der Runde der wahren Hüter der heilgen Trailfahrer ausgegrenzt werden?
 
Der Vergleich hinkt: Vor 30 Jahren hat man sich über die Art der Fortbewegung eines Menschen aus eigener Kraft gestritten. Hierbei geht es um die Folgen der Motorisierung und der damit einhergehenden Industrialisierung eines vorher sanften Natursports.

Finde nicht dass mein Vergleich hinkt. Damals ging es um um die Mechanisierung durch MTBs im Verlgeich zum einfachen "Zu Fuß gehen". Heute geht es um die "Motorisierung" im Verlgeich zur Mechanisierung.
Und die Argumente der einen Gruppe gegen die andere sind deckungsgleich.

Daher liebe Leute versteh ich erhlich gesagt die ganze Aufregung hier nicht. Der hier kritisierte Gesetzentwurf ist doch nur konsequent und folgerichtig.
Er entspricht weitgehend auch der Argumentation der MTB-Community hinsichtlich E-MTBs, nur halt eben gegen alles was fährt. Daher ist es doch das gute Recht der Fußgänger-Wanderer-Waldbesitzer-Jäger-Community genauso zu argumentieren. Und da nun mal letztere Community die absolute Mehrheit darstellt, wird sie sich im demokratischen Prozeß durchsetzen.

Ihr dürft Euch da gerne aufregen, bringt aber nix.
 
Der Irrglaube einiger User, dass E Biker an allem Schuld sind, kann ja nur 2 Gründe haben:
Entweder haben Sie so spät zum biken angefangen, dass sie die frühe Problematik der 2000er gar nicht erfahren haben, oder aber Sie kennen die Historie/Geschichte und blenden es bewusst aus bzw. verleugnen es.

Im ersten Fall sollte man einfach mal so Dinge recherchieren wie: Bombenkrater, Bayerische Alpen, Lottersteig, Goldseetrail, Bindelweg, Dolomiten, Gardasee, Nauders usw. Und vor allem wann die Probleme angefangen haben.
In Nauders z.B. konnte man vor 20 Jahren jeden Wanderweg fahren. Es gibt jetzt zwar einen Bikepark auf vielen naturbelassenen Wegen. Allerdings sind auch viele Wanderwege für Biker gesperrt worden.
Und man sollte vor allem mal schauen wann viele Sperrungen oder Einschränkungen begonnen haben. Dies war bereits lange bevor man das erste E MTB auf dem Trail gesehen hat.

Im zweiten Fall ist es leider so, dass man Menschen die Historie/Geschichte ausblenden bzw. verleugnen, nur schwer dazu bringen kann diese Wahrheiten einzugestehen. Das sieht man an diesem Beispiel und leider auch in vielen anderen Diskussionen bzw. im wahren Leben.

Beispiel München:
Der Bombenkrater ( Übungsparcours Dirt/BMX) in München wurde im Jahre 2009 dem Erdboden platt gemacht. Viele Jahre haben dort Jugendliche ihren Spaß gehabt. Des weiteren wurde auch zum damaligen Zeitpunkt bereits eine Sperrung der Isartrails gefordert. Beides viele Jahre bevor es das erste E MTB gab und in in einer Zeit wo es noch keine Scheibenbremsen, automatische Sattelstützen, breite Reifen usw. gab. Navigiert wurde mit Landkarte und den legendären Moser Guides. Strava, Komoot usw. war noch nicht erfunden.
Damals wurde eine Demo organsiert
https://www.mtb-news.de/news/2153-video-open-trails-pro-mtb-demonstration-auf-dem-marienplatz/
Ich war damals schon dabei. Der einzigste Demonstrant mit einem Schild
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Es waren damals um die 1000 Leute. Dirtbiker, BMX Biker, MTB Biker, Citybiker, Rennradler.
Man stand GEMEINSAM da und hat für die Szene demonstriert.
Diesen leider alltäglichen Tunnelblick "Ich, Ich ,Ich" den viele Menschen mittlerweile haben, ist für dieses gemeinsame Anliegen aller Biker eine Katastrophe.
Es reichen da auch nicht MTB Biker mit oder ohne E. Sondern man braucht für eine Masse auch alle anderen Biker. Egal ob Trekking, City, Gravel usw. Weil auch diese bewegen sich auf diesen Wegen.
GEMEINSAM ist man stark. Eine Gruppe alleine ist nur ein Fliegenschiss.

Und nur mal nebenbei angemerkt:
Trotz eines Bevölkerungszuwachses Stadt M+nchen von 400.000 ( 33%+) in den letzten 25 Jahren ist heute auf den Isartrails weniger los als vor Coronazeiten.
Und bis wahrscheinlich der DAV die 15 Jahre währende Planung an der Isar in ein Trailnetz umgesetzt hat, fährt wahrscheinlich kein MTB mehr naturbelassene Singletrails (dies ist nämlich in vielen Gegenden rückläufig im Gegensatz zu Bikeparks)
 
Finde nicht dass mein Vergleich hinkt. Damals ging es um um die Mechanisierung durch MTBs im Verlgeich zum einfachen "Zu Fuß gehen". Heute geht es um die "Motorisierung" im Verlgeich zur Mechanisierung.
Und die Argumente der einen Gruppe gegen die andere sind deckungsgleich.

Daher liebe Leute versteh ich erhlich gesagt die ganze Aufregung hier nicht. Der hier kritisierte Gesetzentwurf ist doch nur konsequent und folgerichtig.
Er entspricht weitgehend auch der Argumentation der MTB-Community hinsichtlich E-MTBs, nur halt eben gegen alles was fährt. Daher ist es doch das gute Recht der Fußgänger-Wanderer-Waldbesitzer-Jäger-Community genauso zu argumentieren. Und da nun mal letztere Community die absolute Mehrheit darstellt, wird sie sich im demokratischen Prozeß durchsetzen.

Ihr dürft Euch da gerne aufregen, bringt aber nix.

Der Irrglaube einiger User, dass E Biker an allem Schuld sind, kann ja nur 2 Gründe haben:
Entweder haben Sie so spät zum biken angefangen, dass sie die frühe Problematik der 2000er gar nicht erfahren haben, oder aber Sie kennen die Historie/Geschichte und blenden es bewusst aus bzw. verleugnen es.

Im ersten Fall sollte man einfach mal so Dinge recherchieren wie: Bombenkrater, Bayerische Alpen, Lottersteig, Goldseetrail, Bindelweg, Dolomiten, Gardasee, Nauders usw. Und vor allem wann die Probleme angefangen haben.
In Nauders z.B. konnte man vor 20 Jahren jeden Wanderweg fahren. Es gibt jetzt zwar einen Bikepark auf vielen naturbelassenen Wegen. Allerdings sind auch viele Wanderwege für Biker gesperrt worden.
Und man sollte vor allem mal schauen wann viele Sperrungen oder Einschränkungen begonnen haben. Dies war bereits lange bevor man das erste E MTB auf dem Trail gesehen hat.

Im zweiten Fall ist es leider so, dass man Menschen die Historie/Geschichte ausblenden bzw. verleugnen, nur schwer dazu bringen kann diese Wahrheiten einzugestehen. Das sieht man an diesem Beispiel und leider auch in vielen anderen Diskussionen bzw. im wahren Leben.

Beispiel München:
Der Bombenkrater ( Übungsparcours Dirt/BMX) in München wurde im Jahre 2009 dem Erdboden platt gemacht. Viele Jahre haben dort Jugendliche ihren Spaß gehabt. Des weiteren wurde auch zum damaligen Zeitpunkt bereits eine Sperrung der Isartrails gefordert. Beides viele Jahre bevor es das erste E MTB gab und in in einer Zeit wo es noch keine Scheibenbremsen, automatische Sattelstützen, breite Reifen usw. gab. Navigiert wurde mit Landkarte und den legendären Moser Guides. Strava, Komoot usw. war noch nicht erfunden.
Damals wurde eine Demo organsiert
https://www.mtb-news.de/news/2153-video-open-trails-pro-mtb-demonstration-auf-dem-marienplatz/
Ich war damals schon dabei. Der einzigste Demonstrant mit einem Schild
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Es waren damals um die 1000 Leute. Dirtbiker, BMX Biker, MTB Biker, Citybiker, Rennradler.
Man stand GEMEINSAM da und hat für die Szene demonstriert.
Diesen leider alltäglichen Tunnelblick "Ich, Ich ,Ich" den viele Menschen mittlerweile haben, ist für dieses gemeinsame Anliegen aller Biker eine Katastrophe.
Es reichen da auch nicht MTB Biker mit oder ohne E. Sondern man braucht für eine Masse auch alle anderen Biker. Egal ob Trekking, City, Gravel usw. Weil auch diese bewegen sich auf diesen Wegen.
GEMEINSAM ist man stark. Eine Gruppe alleine ist nur ein Fliegenschiss.

Und nur mal nebenbei angemerkt:
Trotz eines Bevölkerungszuwachses Stadt M+nchen von 400.000 ( 33%+) in den letzten 25 Jahren ist heute auf den Isartrails weniger los als vor Coronazeiten.
Und bis wahrscheinlich der DAV die 15 Jahre währende Planung an der Isar in ein Trailnetz umgesetzt hat, fährt wahrscheinlich kein MTB mehr naturbelassene Singletrails (dies ist nämlich in vielen Gegenden rückläufig im Gegensatz zu Bikeparks)


Damit müsste man ja eingestehen, dass man selbst auch Teil des Problems ist.
Wie soll das denn damit zusammenpassen, dass grundsätzlich die anderen Schuld haben?
 
Der hier kritisierte Gesetzentwurf ist doch nur konsequent und folgerichtig.
Was genau ist daran folgerichtig?
Nach der Logik müsste ja alles verboten werden, wenn es nur ein paar schwarze Schafe gibt. Folgerichtig wäre dann ein Betretungsverbot für den Wald, und zwar für jeden.
Es muss da einen Interessenausgleich geben zwischen den Waldnutzern, so ist es im Bundeswaldgesetz auch angelegt. Im §1,1 heißt es:
"... den Wald wegen seines wirtschaftlichen Nutzens (Nutzfunktion) und wegen seiner Bedeutung für die Umwelt, insbesondere für die dauernde Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes, das Klima, den Wasserhaushalt, die Reinhaltung der Luft, die Bodenfruchtbarkeit, das Landschaftsbild, die Agrar- und Infrastruktur und die Erholung der Bevölkerung (Schutz- und Erholungsfunktion) zu erhalten, erforderlichenfalls zu mehren und seine ordnungsgemäße Bewirtschaftung nachhaltig zu sichern, ...".
 
Was genau ist daran folgerichtig?
Nach der Logik müsste ja alles verboten werden, wenn es nur ein paar schwarze Schafe gibt. Folgerichtig wäre dann ein Betretungsverbot für den Wald, und zwar für jeden.
Es muss da einen Interessenausgleich geben zwischen den Waldnutzern, so ist es im Bundeswaldgesetz auch angelegt. Im §1,1 heißt es:
"... den Wald wegen seines wirtschaftlichen Nutzens (Nutzfunktion) und wegen seiner Bedeutung für die Umwelt, insbesondere für die dauernde Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes, das Klima, den Wasserhaushalt, die Reinhaltung der Luft, die Bodenfruchtbarkeit, das Landschaftsbild, die Agrar- und Infrastruktur und die Erholung der Bevölkerung (Schutz- und Erholungsfunktion) zu erhalten, erforderlichenfalls zu mehren und seine ordnungsgemäße Bewirtschaftung nachhaltig zu sichern, ...".
Der §1 liest sich dann im Kontext zum aktuellen Wald-Schadensbericht nochmal anders. Weniger als 25% der Bäume in deutschen Wald sind noch gesund.

Und da sollen Mountainbiker dann ein gewichtiges Problem sein, das man loswerden muss.

Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird man in ein paar Jahren das Waldgesetz aufheben können, weil es gar keinen Wald mehr gibt.
 
Damit müsste man ja eingestehen, dass man selbst auch Teil des Problems ist.
Wie soll das denn damit zusammenpassen, dass grundsätzlich die anderen Schuld haben?
Ich biete eine Lösung:
Mountainbiken im Wald ist kein Problem.

Zack, schon kann ich vermeiden mir einzugestehen das ich teil des Problems bin.
 
Und da sucht man sich dann gleich das dickste Brett dafür aus: Gleichstellung Fahrrad <-> Pedelec? Ob das ne zielführende Taktik ist, das Ganze am Ende auf EU-Ebene zu deligieren?
Auf EU-Ebene wird daran schon gesägt; eigene Kategorisierungen gibt's ja schon.
Aus Sicht des radfahrenden Großstadtbewohners ist das sowieso alles ein bisschen unglücklich gelöst. Da würden mir ein paar Dinge vorschweben, wie es vor allem im Sinne der Mobilitätswende sinnvoller ginge, z.B. Limit auf 35km/h.
Nein.
Und wie meinst du das? Wir "opfern" jetzt mal quasi die EBiker? Die werden ausgesperrt und es darf nur noch ohne Motor im Wald gefahren werden?
Eine Regelung für das Betreten des Waldes, die ungefähr so ausfällt, dass ein Recht zum Betreten nur dann besteht, wenn es ausschließlich aus eigener Kraft erfolgt (ausnahme Krankenfahrstühle oder so), kann ich mir durchaus vorstellen. Was ist Dein Vorschlag?
Um es vorsichtig zu formulieren. Die Antworten haben wir bislang nur bedingt gegeben. Das wird aus meiner Sicht aber im Zuge einer Änderung des Gesetzes den entscheidenden Ausschlag geben.
Dann mal los, gib mal Antworten.
dass E Biker an allem Schuld sind,
Das behauptet niemand ernsthaft. Die Formulierung "der Tropfen, des dass Faß zum überlaufen gebracht hat", trifft es eher. Und es gibt den Gegnern des Betretungsrechts für Radfahrer ein zusätzliches Argument.
BTW Ich bin mir sicher, dass Du das alles schon weißt.
 
Das behauptet niemand ernsthaft.

Also ich bin jetzt echt zu faul sämtliche Zitate zusammen zu klicken. Aber doch, genau das behaupten nicht wenige, auch hier im Thread.
Du hast doch gesehen, welche Grütze hier abgesondert wird? Da ist diese Unterstellung/Behauptung eh noch eins der kleinsten Probleme.
 
Was genau ist daran folgerichtig?
Mehrheitsmeinung ist:
Radfahren im Wald auf schmalen nicht befestigten Wegen führt zu,
  1. starken Schäden an Flora und Fauna
  2. Konflikten mit anderne Nutzergruppen die ältere Rechte haben (Fußgänger, Wanderer, Jäger, Pilzesammler, Waldarbeiter, Waldbesitzer)
Daher Radfahren nur noch auf besfestigen breiten Wegen im Wald. Alle Probleme gelöst, fertig und folgerichtig.
 
Eine Regelung für das Betreten des Waldes, die ungefähr so ausfällt, dass ein Recht zum Betreten nur dann besteht, wenn es ausschließlich aus eigener Kraft erfolgt (ausnahme Krankenfahrstühle oder so), kann ich mir durchaus vorstellen. Was ist Dein Vorschlag?
Dann aber bitte konsequent, um alle Unruhestifter der Vor-Freizeit- und Naturwahn-Zeit und alle Lifestyle-Störenfriede auch mit auszuschließen:

Eine Regelung für das Betreten des Waldes, die ungefähr so ausfällt, dass ein Recht zum Betreten nur dann besteht, wenn es ausschließlich aus eigener Kraft erfolgt und keinerlei Hilfsmittel oder störende Gegenstände, wie Wanderstöcke, Gangschaltungen, Schuhen mit Profilsohlen, Reifen mit Profilen, Kopfhörer und Lautsprecher, Federelemente, Rucksäcke, Navigationsgeräte, Bollerwagen... zum Einsatz kommen (Ausnahme Krankenfahrstühle).
 
Eine Regelung für das Betreten des Waldes, die ungefähr so ausfällt, dass ein Recht zum Betreten nur dann besteht, wenn es ausschließlich aus eigener Kraft erfolgt (ausnahme Krankenfahrstühle oder so), kann ich mir durchaus vorstellen. Was ist Dein Vorschlag?
Das Thema ist doch erledigt. Ein grundsätzliches Verbot von E-Motoren im Wald mit gleichzeitiger Erlaubnis von MTBs wird es nicht geben - entweder wird beides eingeschränkt oder eben nichts.
 
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