2014er Pike

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ebenso! Habe / hatte schon mehrere und passt insgesamt!
Übrigens: Hätte meine 29er 150mm SoloAir übrig bzw. würde sie auch gegen eine DPA tauschen, falls in ebenso neuwertigen Zustand!
Gruss!
 
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Gehöre auch zu denjenigen, denen die Pike einfach nur glücklich macht.
Mittlerweile seit 40.000Hm ohne Probleme...
trocken, naß, hell, dunkel...sie macht einfach nur Spaß. :love:

 
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Und wenn doch was sein sollte, du hast zwei Jahre Gewährleistung und einen guten Service von Sport Import, musst dich nicht mit Toxo oder Cosmic rumärgern. Die Versorgung mit Verschleiß- und Ersatzteilen ist hervorragend. Einen gewissen Prozentsatz von Rückläufern gibt es bei allen Produkten, quer durch alle Branchen und Preisklassen.
 
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Tag zusammen,

ich habe mir in den Kopf gesetzt meine Federgabel am Trek Remedy 9.8 2012 auszutauschen. Da mir bis jetzt immer gut geholfen wurde, würde ich gerne von euch wissen, inwiefern das ganze Sinn macht.
Im Prinzip möchte ich ein bisschen mehr in Richtung Enduro gehen. (Dämpfer wird wahrscheinlich auch noch getauscht, aber das wäre ein anderes Thema. Außerdem wurde das hier im Forum schon zu genüge diskutiert)

Mein Gewicht inkl. Gepäck MAX. 70kg
1,72 groß
Trek Remedy 9.8 2012 17.5" ( virtual 16,5")
Gabel : Fox 32 Float FIT RL DRCV 150mm

Aus technischen sowie optischen Gründen sagt mir die aktuelle Pike zu.
folgende Kombinationen habe ich rausgesucht.

RockShox Pike RCT3 Federgabel Solo Air 150 mm 26 Zoll
Würde wahrscheinlich nur wenig ändern. Vorteil wäre hier die gleichbleibende Geometrie.
Nachteil, ich habe keine wirkliche technische Veränderung, somit eher ein "Optik"-Kauf.

RockShox Pike RCT3 Dual Position Air 160 mm 26 Zoll
Das hier wäre wohl meine erste Wahl. Die Geometrie verändert sich nur leicht und ich gewinne ein bisschen Federweg dazu.
Ich stelle mir bei dieser Gabel schon einen signifikanten Unterschied zur FOX vor. Ich denke die leicht erhöhte Front kann ich mit der Absenkfunktion gut ausgleichen, um auch im Uphill noch dran zu bleiben.

RockShox Pike RCT3 Dual Position Air 160 mm 27,5 Zoll
Da ich inzwischen schon häufiger gelesen habe, dass sich Leute dazu entschlossen haben vorne 27.5" zu fahren, spiele ich natürlich auch mit dem Gedanken. Wenn man die Gabel schon erneuert, dann kann man auch gleich die Front komplett verändern.
Aber hier stellt sich die Frage: Schwachsinn ja oder nein?!
Mit der Abenkfunktion kann ich zwar die Geometrie annähernd auf Werksniveau stellen, aber bei voll ausgefahrenen 160mm wird es mit 27,5" schon arg hoch oder?

Ich bitte um eure Hilfe! :)

Oder soll ich besser einen neuen Thread aufmachen?
 

mttam

no hope - no glory
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Tag zusammen,


RockShox Pike RCT3 Dual Position Air 160 mm 26 Zoll
Das hier wäre wohl meine erste Wahl. Die Geometrie verändert sich nur leicht und ich gewinne ein bisschen Federweg dazu.
Ich stelle mir bei dieser Gabel schon einen signifikanten Unterschied zur FOX vor. Ich denke die leicht erhöhte Front kann ich mit der Absenkfunktion gut ausgleichen, um auch im Uphill noch dran zu
Das ist genau die Variante, die ich mir in mein 2011er Remedy eingebaut habe. Etwas flacherer Lenkwinkel als die originale 150er Fox, aber noch gut bergauf und bergab fahrbar. Absenkung benutze ich nur auf langen steilen (alpinen) Rampen. Performancegewinn bergab hat mich sehr beeindruckt. Kann die Gabel nur empfehlen.

Wenn schon 27,5er Gabel wieso nicht die 150er? Die 160er könnte arg hoch sein.
 
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RockShox Pike RCT3 Federgabel Solo Air 150 mm 26 Zoll
Würde wahrscheinlich nur wenig ändern. Vorteil wäre hier die gleichbleibende Geometrie.
Stimmt so nicht, die 150er Fox baut 521mm hoch, die 150er Pike 532mm, du
hast also einen etwa 0,5° flacheren Lenk- und Sitzwinkel.

Nachteil, ich habe keine wirkliche technische Veränderung, somit eher ein "Optik"-Kauf.
Stimmt auch nicht, die Pike wird deutlich steifer als die Labber 32 sein.

RockShox Pike RCT3 Dual Position Air 160 mm 26 Zoll
DPA hat bis dato immer stark die Performance versaut. 10mm Federweg hin
oder her tun nicht viel. Lenk- und Sitzwinkel würden nochmal 0,5° flacher,
wäre aber immernoch nicht wirklich spürbar.

Du vergisst bei deinen Überlegungen, dass die Front höher kommt, 20mm sind
ne Menge, wenn du die nicht übers Weglassen von Spacern ausgleichen kannst
versaust du dir das Rad.
Womit wir bei der 650B Variante wären:
Absoluter Bull! Ohne 27,5" Laufrad sowieso, aber mit 27,5" Laufrad kommst
du dann in Regionen wie mit einer 180mm 26" Gabel, sprich 565mm! Ob das
der Rahmen mitmacht ist die eine Frage, ob dir das überhaupt noch passt
die andere. Und dann brauchst du en neues Laufrad, und gescheite Reifen
in 650B gibts noch nicht.
 
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Also ich habe (auch) vor an mein Granite Chief (150mm Fw) eine 160er Pike zu bauen, damit steilere, technischere Sachen leichter fallen und ich bergab eine bessere Performance hab.
Ich hab jetzt die Geodaten vom Chief nicht mit dem Remedy verglichen, aber ich habe mir sagen lassen, dass ein Chief mit 160er Gabel noch gut fahrbar ist, auch bergauf.
Glücklicherweise habe ich noch einen Spacer, den ich rausbauen kann und wenn ich weiß, dass ich lange bergauf fahre, sprich vor allem im Gebirge, kann ich die Front ja auch mit einem Spanngurt etwas absenken.
Im Mittelgebirge würde ich das aber nicht machen, da hätte ich mich wohl eher für eine 150er Pike entschieden.
 

psychorad!cal

Hellvetia
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Stimmt auch nicht, die Pike wird deutlich steifer als die Labber 32 sein.
Nicht nur steifer auch ne viel bessere Performance und vorallem sie nutzt den vollen Federweg aus.Etwa so wie wenn man ne Starrgabel gegen den Downhillgabel vergleicht :lol:

Habe auf meinem Stumpi die 26 160er SA gegen die 150 float 32 getauscht und ich liebe die Pike einfach.Da ich auch eher kritisch gegenüber der Absenkfunktion bin wurde es die SA.So ab einer Steigung von 20% wünscht man sich den einen cm wieder zurück aber ansonnsten kein Thema.
 
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das hört sich doch schon mal sehr gut an, mir fehlt halt bergab das gewisse Etwas.
Keiner von euch hatte bei der Fox Gabel "DRCV" mit drin oder? Weil bei der Gabel wird der volle Federweg doch schon sehr gut genutzt.

@Kharne, Vielen Dank für den technischen Vergleich.
Gut also 27,5" sollte es dann wohl nicht werden. (natürlich hätte ich dann auch ein 27,5" Laufrad eingebaut )
Spacer sind da noch genug.. Aber du hast Recht, das wäre wahrscheinlich zuviel für Rahmen und Co. Die zusätzlichen 11mm durch die Einbaulänge hatte ich nicht aufm Schirm.

Wenn ich mich nicht irre, sollte man doch theoretisch meinen, mit der Verstellung des Mino-Links wirkt man dem "zu" flachen Lenkwinkel /Sitzwinkel entgegen, oder?

http://videos.mtb-news.de/videos/view/14885

Trotz der zusätzlichen 20mm, tendiere ich zur 160mm. Ob SA oder DPA, weiß ich echt nicht.
Uphill sollte schon gut laufen ;)

Schwierig...:heul:
 

juergets

ü60 Möchtegernendourist
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Hallo
Ich hatte da mal ne Frage:
Hat jemand von der Deville auf die Pike gewechselt?
Ich möchte von meiner Lyrik coil auf eine der beiden wechseln und da das Probefahren schwierig ist:D , ausser man kauft beide, bin ich auf Erfahrungen anderer angewiesen. Ich habe ein Nicolai Ion 16 und mit der Lyrik ist es mir einfach ein wenig zu träge vorne.
Gruss
Jürg
 
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yiihaaa Pike Fahrer

Ich bräuchte euren Rat...
Seitdem die Temperaturen etwas nach unten gehen habe ich das Problem
das sich die Gabel ca. 5mm-10mm zusammen zieht - federt nicht ganz aus.
Lasse ich das Rad 30min. in der Wohnung stehen ist alles wieder in Ordnung...

Wenn ich nicht warte, sondern in "unterkühltem Zustand" an der Gabel ziehe
höre ich ein leises, kurzes "pfff" und die Gabel ist ausgefedert.
Habe bis jetzt die Luft abgelassen und danach die Gabel wieder aufgepumpt-
brachte aber keine Änderung...

Ist da eine Dichtung zwischen Positiv und Negativ Kammer hin?
Oder ist es schlicht und ergreifend die Schmierung?

Achso, es ist eine 26" Pike SA RCT3 160mm.
Und um die allgemeine Liste zu vervollständigen:
fahrfertig 64kg -> 55psi -> ein Spacer verbaut -> LSC auf 4klicks
 

osbow

soso
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Hatte das Problem mal mit zu wenig Druck. Fahre nun mit etwas mehr PSI und die Gabel federt wieder komplett aus. Bei mir war das Problem aber Temperatur-Unabhängig.
 
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Hatte das Problem mal mit zu wenig Druck. Fahre nun mit etwas mehr PSI und die Gabel federt wieder komplett aus. Bei mir war das Problem aber Temperatur-Unabhängig.
Danke für die Antwort.
Ich werd dann auch erstmal den Druck etwas erhöhen und schauen
ob das immer noch auftritt.
Was hattest Du für einen Druck eingestellt als das Problem auftrat
und um wieviel hast Du dann erhöht?

Hab grad entdeckt das bei Bike Discount endlich das 0w30
Gabelöl lieferbar ist.
Wenns bei mir ist werd ich dann auch mal die Gabel aufmachen
um zu fetten und zu ölen.
 
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Der Druck ist temperaturabhängig, daher solltest du bei größeren Temperaturunterschieden immer draußen den Druck einstellen. Bei mir ist das aber eigentlich erst bei Außentemperaturen ab ca. 5°C der Fall. Um das auszuschließen solltest du vielleicht mal die Pumpe mitnehmen und den Druck nach einer halben Stunde Fahrt einstellen.

yiihaaa Pike Fahrer

Ich bräuchte euren Rat...
Seitdem die Temperaturen etwas nach unten gehen habe ich das Problem
das sich die Gabel ca. 5mm-10mm zusammen zieht - federt nicht ganz aus.
Lasse ich das Rad 30min. in der Wohnung stehen ist alles wieder in Ordnung...

Wenn ich nicht warte, sondern in "unterkühltem Zustand" an der Gabel ziehe
höre ich ein leises, kurzes "pfff" und die Gabel ist ausgefedert.
Habe bis jetzt die Luft abgelassen und danach die Gabel wieder aufgepumpt-
brachte aber keine Änderung...

Ist da eine Dichtung zwischen Positiv und Negativ Kammer hin?
Oder ist es schlicht und ergreifend die Schmierung?

Achso, es ist eine 26" Pike SA RCT3 160mm.
Und um die allgemeine Liste zu vervollständigen:
fahrfertig 64kg -> 55psi -> ein Spacer verbaut -> LSC auf 4klicks
 
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