!!! 7-GB Verbot/gesperrt !!!

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Nene - Eis ist bei Bruno am besten. Ich bin mit den Kindern jeden Sommer offizieller Eistester in der näheren Umgebung. Bruno in der Altstadt macht mit Abstand das beste Eis - die in NDD an der Fähre ist nur gut gelegen, aber lecker ist die nicht. :D


So und nu zu der Radwegsdiskussion: Es macht wirklich am Wochenende keinen Spaß mit dem Rad am Rhein entlang zu fahren, schon gar nicht mit kleinen Kindern oder dem Kinderanhänger. Die Radwege zwischen Fähre NDD und Altstadt sind eine Zumutung, da ist einfach zu viel Verkehr, deswegen fahren wir auch meistens an der DB-Bahnstrecke entlang. Die Konflikte sind bei 4 Verkehrsteilnehmergruppen (Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Straßenbahn) vorprogrammiert. Aus Sicht der Stadt kann ich nachvollziehen, dass die Radfahrer als "schwächstes" Glied zurückgedrängt werden. Die Bahn lässt sich nicht verschieben und Fußgänger und Autofahrer als Tagestouristen bringen zumindest noch ein wenig Geld in die Kasse. Fragt sich wie lange noch: Die glorreichen Zeiten von KöWi sind wohl dahin, was man der Altstadt/Fußgängerzone auch ansieht. Nichtsdestotrotz muss sich in der Zukunft aus verkehrsplanerischer Sicht viel tun und die Rheinpromenade umgestaltet werden, um dem zunehmenden Rad/E-Bike-Verkehr Herr zu werden.
 
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Der GA mal wieder: https://ga.de/ratgeber/kindernachrichten/rasant-ueber-stock-und-stein_aid-52334889 :confused:

Was ist die Botschaft des Artikels?
  • Kinder, in Nürnberg habt ihrs besser!?
  • Mountainbiken ist so geil, aber ätschibätsch nicht in Bonn!?
  • Nur die Stadt Nürnberg findet eine Lösung; die Stadt Bonn kann/will es nicht!?
Zum Glück ist das Werbevideo vorher recht kurz, der Artikel aber auch. Was ich herauslese
  • aufgrund der Federung tut es nicht weh schnell durch den Wald zu sausen
  • Schanzen sind böse (Umwelt, Unfälle)
  • Nürnberg baut sie ab und wieder auf
Eine Botschaft kann ich nicht erkennen.
 
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Ein neuer Artikel im GA zum Drachenfels ist heute im Lokalteil erschienen. Da der Artikel eventuell hinter der Bezahlsperre liegt, das Wesentliche: Beim Erstellen einer Fahrradkarte hat man tatsächlich festgestellt, dass die Beschilderung der Drachenfelsstraße ("für alle Fahrzeuge verboten") nicht mit dem Wegeplan übereinstimmt. Es soll jetzt ein "Fahrrad frei" dazukommen. Dann darf man endlich die gefühlt 30% hochfahren. Die im Artikel erwähnte Fahrradkarte ist übrigens vergriffen und wird neu aufgelegt, aber es steht nicht drin, wo man sie bekommt.

Ansonsten hat man bemerkt, dass der Andrang der Besucher drastisch zugenommen hat und die Leute kreuz und quer durch Wald und Feld laufen. Dem möchte man mit Besucherlenkung (neuer Internet-Auftritt mit Hinweisen auf andere, interessante Wanderrouten) entgegen steuern.
 
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Die Trails im Ennert sind jetzt vom Forstamt gesperrt worden. Das beste, für die Sperrung eines Trails haben die extra zwei junge gesunde Buchen gefällt. Ein Trail verläuft dabei zu 75% auf einem Rückeweg welcher vom Harvester tief ausgefahren ist. Was da Mountainbiker noch kaputt machen sollen ist mehr als fraglich.
Das ist wohl die Reaktion auf den Artikel im GA vor einigen Tagen. Aktuell kommt es mir vor als wenn die Kommune einen Kleinkrieg gegen MTBler führt.
 
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DasLangeElend

Rolltroll
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Am Venusberghang wird auch grad viel gefällt und die Bäume fallen wie durch Zufall über die alten Trails...
Zu bewerten, ob die Bäume jetzt den Wuchs der verbleibenden gehemmt haben oder inwieweit das forstwirtschaftlich sinnvoll ist, maße ich mir jetzt mal nicht an zu bewerten. Wenns mein Wald wäre, hätte ich diese Bäume aber nicht gefällt.
 
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Am Venusberghang wird auch grad viel gefällt und die Bäume fallen wie durch Zufall über die alten Trails...
Zu bewerten, ob die Bäume jetzt den Wuchs der verbleibenden gehemmt haben oder inwieweit das forstwirtschaftlich sinnvoll ist, maße ich mir jetzt mal nicht an zu bewerten. Wenns mein Wald wäre, hätte ich diese Bäume aber nicht gefällt.
Ein Wald braucht eigentlich keine Pflege, die Bäume machen das schon untereinander aus. Da gilt einfach "survival of the fittest" Das sind dann auch Bäume die mit den neuen Umgebungsbedingungen am besten zurecht kommen. Aber darum geht es nicht im Wald, es geht um Ertrag.
 

DasLangeElend

Rolltroll
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Wenns aber um Ertrag ginge, hätte ich a) andere Bäume gefällt und würde die dann b) nicht verrotten lassen...
Aber halt, wenns mein Wald wäre... Da muss halt jeder selbst entscheiden. Stadt Bonn entscheidet sich wohl eher für Populismus.
(Achtung: sarkastische, unqualifizierte Privatmeinung...)
 
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Wenns aber um Ertrag ginge, hätte ich a) andere Bäume gefällt und würde die dann b) nicht verrotten lassen...
Aber halt, wenns mein Wald wäre... Da muss halt jeder selbst entscheiden. Stadt Bonn entscheidet sich wohl eher für Populismus.
(Achtung: sarkastische, unqualifizierte Privatmeinung...)
Der Borkenkäfer braucht doch auch Futter :D
 
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Ich bin letzte Woche die Strecke zwischen Bonn und Koblenz auf beiden Rheinseiten mit dem Rad gefahren. Wenn die Straßen in so schlechtem wären wie die Radwege, wären die Zeitungen voll von Berichten und die Bürger würden auf die Barikaden gehen. Das zeigt, welchen Stellenwert das Fahrrad hat gegenüber den Autos. Totales Versagen der Politik...
 

schraeg

outfluencer
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Kein Wunder das der arme VVS so ein Wegeplan macht.
Das habt ihr ja toll hinbekommen da im Schmelztal. Das waren doch heerschaaren von bösen Mountainbiker die da die Wege umgepflügt haben. Mich wundert das nicht !


 
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Wenn es mit den Rodungen bald mal vorbei wäre. Seit 10 Tagen kommen die vom Schmelztal Fichtenplantage für Fichtenplantage meinem Arbeitsweg wieder näher. Und die Fichten, die vor vier Wochen noch grün waren, stehen jetzt kahl in der Landschaft. Die kommenden, heißen Tage werden den Prozess noch mal beschleunigen.
 

talybont

Rheinländer im Exil
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Wenn es mit den Rodungen bald mal vorbei wäre. Seit 10 Tagen kommen die vom Schmelztal Fichtenplantage für Fichtenplantage meinem Arbeitsweg wieder näher. Und die Fichten, die vor vier Wochen noch grün waren, stehen jetzt kahl in der Landschaft. Die kommenden, heißen Tage werden den Prozess noch mal beschleunigen.
Hier bei uns im Taunus ist es auch richtig derb. Man könnte meinen, die wollten im Winter ins Skigeschäft einsteigen. Richtung Lahn ist es besser, da hat es überwiegend Laubwald. Aber alles in allem ist es schon immens kahl geworden.
 
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