!!! 7-GB Verbot/gesperrt !!!

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Am Stenzelberg durfte man hoch und den Kletteren von oben zuschauen.
Durfte man nicht da gab es eine Rüge von den Kletteren, denn das Betreten des Felskopfes war schon immer tabu. Eine Regel an die sich übrigens fast alle Kletterer gehalten haben. Alleine weil es der DAV vorschrieb.
Jetzt gibt es sogar Grillplätze auf den Felsköpfen und die früher vom DAV freigehaltenen Felsen sind mit Pflanzen überwuchert. Mit der Folge dass es dort keine Mauereidechsen mehr gibt auch die Vögel welche im Fels gebrütet haben sind verschwunden.
Davon berichtet kein GA.
Aber Hauptsache die bösen Mountainbiker verschwinden aus dem Wald.

Im Übrigen gibt es im Ennert kaum nennenswerte Trails. Zwei liegen unter unzähligen Stämmen und Geäst begraben unfahrbar. Was diese Erwähnung wieder sollte?
 
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Der B-Trail ist zum einen Ruhezone, zum anderen wegen den Zugängen zu den Stollen gesperrt, da sich da über die letzten Jahrzehnte immer wieder Unfälle ereignet haben, deswegen möchte man den Weg dort entlang weg haben!

Persönlich muss ich auch sagen, das ich ihn keinster Weise attraktiv finde...
In die Stollen gehen die Leute die da rein wollen auch jetzt rein und was soll denn da ruhen.
Ich persönlich fand den Trail sehr attraktiv.

Und Kampfmittelreste sind da so viel wie in meinem Garten. Vielleicht sollten manche sich mal mit der Geschichte des 7G auseinandersetzen. Es gibt da ein paar gute Bücher. Vor allem stand im 7G vor 100 Jahren kein Baum mehr.
 
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In die Stollen gehen die Leute die da rein wollen auch jetzt rein und was soll denn da ruhen.
Ich persönlich fand den Trail sehr attraktiv.

Und Kampfmittelreste sind da so viel wie in meinem Garten. Vielleicht sollten manche sich mal mit der Geschichte des 7G auseinandersetzen. Es gibt da ein paar gute Bücher. Vor allem stand im 7G vor 100 Jahren kein Baum mehr.
Über Kampfmittelreste würde ich mir in Hallschlag(Eifel) auch deutlich mehr Gedanken machen, Stichwort Senfgasgranaten...
Ruhezone fürs wild... Was denn sonst, damit die Jäger wieder was zu schießen vor die Flinte bekommen... Die Geschichte der U-verlagerungen kenne ich Recht gut...das es sich um keine Bunker handelt ist mir schon klar... Es war viel mehr kriegswichtige Industrie angesiedelt wie die Bezeichnungen als Aero-Stahl Stollen verraten...
 
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Heute war ich in Königswinter unterwegs und mich hat die Dummheit eines Schildes von den Socken gehauen. Wie kommt man auf die Idee ein solches passiv - agressives Schild aufzustellen? :wut: So etwas durchläuft ja einen Genehmigungsprozess innerhalb einer Behörde und muss politisch gewollt sein :confused: Es sagt unglaublich viel über die Borniertheit und die einseitige Klientelpolitik (Autofahrer & Spaziergänger) aus. Das ist zum Fremdschämen
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Weiter geht es. Die gesamte Promenade wurde (nach meiner Wahrnehmung erst vor kurzem) zu einer Fußgängerzone erklärt. War es nicht vorher ein kombinierter Fußgänger & Radweg? Baulich wäre es auch überhaupt kein Problem sogar beides komplett zu trennen. Denn direkt am Rhein könnten die Fußgänger laufen, parallel zur Straße die Radfahrer fahren. Rheinabwärts wüsste ich gar nicht, wie man den Bereich umfahren sollte und nicht weit vom Rhein weg fährt. Rheinaufwärts gibt es eine lustige Umleitung, die mich beim Befahren am Sonntag zur Hauptstraße führte. Es ist der Wahnsinn, entlang eines Fahrradwanderwegs am Rhein schneidet eine Gemeinde die Fahrradfahrer einfach von der Route ab. Wenn man sich den vorher ausgewiesenen "Radweg" ansieht - der in beide Richtungen befahren werden sollte, kann man sich bildhaft vorstellen, was dort an sonnigen Sonntagen abgeht / abging. Aber anstatt eine bauliche Lösung im Sinn aller (!) Nutzer zu suchen, werden die Radfahrer ausgesperrt. Die Poller stehen rheinabwärts im übrigen so eng, dass man mit einem 2-sitzigen Fahrradanhänger nicht durch kommt
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Heute war ich in Königswinter unterwegs und mich hat die Dummheit eines Schildes von den Socken gehauen. Wie kommt man auf die Idee ein solches passiv - agressives Schild aufzustellen? :wut:
Die Frage ist eher, wie man glauben kann, das ein buntes Schild irgend etwas regeln/verbieten könnte.

Aber um für Konflikte zwischen den Nutzern zu sorgen, ist es sicher gut geeignet. >:(
 
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Über Kampfmittelreste würde ich mir in Hallschlag(Eifel) auch deutlich mehr Gedanken machen, Stichwort Senfgasgranaten...
Ruhezone fürs wild... Was denn sonst, damit die Jäger wieder was zu schießen vor die Flinte bekommen... Die Geschichte der U-verlagerungen kenne ich Recht gut...das es sich um keine Bunker handelt ist mir schon klar... Es war viel mehr kriegswichtige Industrie angesiedelt wie die Bezeichnungen als Aero-Stahl Stollen verraten...
In erster Linie wurden die Stollen gegraben um Trachyttuff abzubauen. In Königswinter wurden früher Backöfen hergestellt. Die waren weltweit bekannt.
Im zweiten Weltkrieg erst wurden die Höhlen zweckentfremdet.
 
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Heute war ich in Königswinter unterwegs und mich hat die Dummheit eines Schildes von den Socken gehauen. Wie kommt man auf die Idee ein solches passiv - agressives Schild aufzustellen? :wut: So etwas durchläuft ja einen Genehmigungsprozess innerhalb einer Behörde und muss politisch gewollt sein :confused: Es sagt unglaublich viel über die Borniertheit und die einseitige Klientelpolitik (Autofahrer & Spaziergänger) aus. Das ist zum Fremdschämen
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Wenn ich aus dem Urlaub Zuhause bin gibt das einen Brief an die Verwaltung der.sich gewaschen hat! Wo wir doch gerade quasi eine Mobilitätswende haben wollen!
 
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Es gibt diverse Artikel im Netz zur Situation am Koenigswinterer Ufer. Z.B.


Derzeit können Buerger ihre Meinung aeußern, siehe:


Man kann sogar direkt eine Mail schreiben. An manchen Bäumen an der Promenade hängen Schilder, die auf die Umfrage und die Ausschreibung hinweisen.

Die Situation mit den Umlaufgittern ist nicht so schlimm. Man kann links daran vorbeigehen, die Gitter reichen nicht bis zum Ende der Fußgängerzone. Das neue Schild ist schon eine Frechheit. Warum die Stadt nicht einfach mehr kontrolliert anstatt so etwas aufzuhängen, verstehe ich nicht. Am Wochenende eine super Einnahmequelle. Allerdings ist das Stück, auf dem man absteigen muss, nicht lang, vielleicht 100m.

Es gibt eine ausgeschilderte Umleitung in beide Richtungen. Die ist gar nicht so schlecht, zwar etwas länger, dafür hat man aber seine Ruhe. Das Problem ist, dass diese an der Station Longenburg vorbeiführt, eine dubiose Gegend, wo sich nicht jeder wohlfuehlt. Das ist meines Wissens auch der Grund gewesen, weshalb das Radfahren am Ufer vor zwei Jahren nicht komplett verboten wurde.

Die Stadt hat wohl begriffen, dass sie nicht noch Jahre auf Fördergelder warten kann und handelt nun. Es muss wieder ein Radweg her. Das geht gar nicht anders. Jetzt, im Anbetracht des E-Bike-Booms die Senioren auf ihren Rheinradrouten auszusperren, waere auch ganz schlecht fuer die anliegenden Geschäfte.
 
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Zum Thema der Promenade in Königswinter: dort ist Platz für (von der Häuserzeile zum Rhein hin aufgezählt)
  • Bürgersteig
  • Parkplatz für Autos (Teilweise 90° zur Fahrtrichtung, also ca. 5 m breit)
  • Fahrbahn, 1 Spur, Einbahnstraße
  • Straßenbahn, 1 Spur
  • Grünes
  • Gehweg mit Fahrrad frei (Achtung: Hundeverseucht)
  • Grünes
  • Gehweg
Aber für Fahrräder ist eigendlich kein Platz. Auf der Fahrbahn bin ich schon angehupt worden, wahrscheinlich weil ich nur mit 25km/h daher fuhr.
 
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Zum Thema der Promenade in Königswinter: dort ist Platz für (von der Häuserzeile zum Rhein hin aufgezählt)
Die Engstelle ist der Hochbahnsteig direkt an der Fähre. Der ist zu schmal für die Dreifachnutzung Warten, Fugänger und Radfahrer. Davor und dahinter ist ja Fahren erlaubt. Aber auch dort ist genug Platz, wenn man ihn finden möchte. Etwas Geld muss man auch ausgeben. Aktuell sind zwischen Sea-Life-Center und Rhein:
  • Schmaler Bürgersteig,
  • Haltebucht für Reisebusse,
  • Geradeaus-Spur,
  • Rechtsabbieger zur Fähre,
  • Gleis,
  • Bahnsteig,
  • Fährrampe.
Wenn auf die Haltebucht verzichtet wird, sowie unmittelbar dahinter 10 Parkplätze, kann die Geradeaus-Spur und der Abbieger vom Rhein wegrücken. Auf dem alten Abbiegestreifen ist Platz für den Hochbahnsteig und der jetzige relativ großzügige Bahnsteig ist breit genug für einen Fuß- und Radweg. Das Eselsdenkmal muss dann nur noch vor das Sealife und alle haben Platz zum Flanieren und Fahren (nicht gerade als Rennstrecke).
 
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Man könnte die Uferpromenade für Autos sperren und daraus einen tollen Radweg machen, der breit genug ist, damit man ihn in 2 Richtungen befahren kann.
Sperren kann man die Straße noch nicht, denn für Fahrzeuge, die nicht über die B42 (Kraftfahrstraße) fahren können, ist das Rheinufer die einzige Möglichkeit, um von Königswinter nach Rhöndorf zu fahren. Das wird sich erst ändern, wenn die Bahnschranke am Drachenfelsweg wegfällt und die bereits bestehende Auto-Unterführung (Zufahrt zum Parkplatz an der Drachenfelsbahn) vollständig angeschlossen wird.
 
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Im Übrigen gibt es im Ennert kaum nennenswerte Trails. Zwei liegen unter unzähligen Stämmen und Geäst begraben unfahrbar. Was diese Erwähnung wieder sollte?
Die wurden und werden hier wohl gezielt, nach entsprechender Anweisung, von den Waldarbeiten versperrt und unfahrbar gemacht.
Wie bereits geschrieben, fühlen sich manche Bewohner um das Ennert herum, vor allem Ältere, wohl von Bikern eingeschüchtert. Sei es auf der Waldautobahn oder wo auch immer.
Ich denke der Artikel ist daher auch für diese Zielgruppe der Zeitungsleser geschrieben damit sie sich diese dann bestätigt fühlt. Ferner sieht das angebliche Problem für die breite Masse der Leser so größer aus.
 
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Schön in dem Artikel der kleine fetzen, dass diverse Hindernisse auf dem Weg geglättet werden...u.a. Wurzeln werden entfernt. Wie geht das bitte ohne den dazugehörigen Baum zu schädigen?!
Und zu o.g. blödem Verbotsschild noch ein Gedanke: klingt immer irgendwie banal wenn schilder aufgestellt werden kostet aber alles die Steuerzahler und nicht die abstrakte "Stadt"....
 

talybont

Rheinländer im Exil
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Man könnte auch gleich Königswinter kpl. schliessen, da Oberpleis ebenfalls in der Lage ist, die Verwaltung zu übernehmen. Wer braucht da noch das ewig gestrige Städtchen am Rhein?
 
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Man könnte auch gleich Königswinter kpl. schliessen, da Oberpleis ebenfalls in der Lage ist, die Verwaltung zu übernehmen.
Das ist doch schon längst passiert. Der Bürgermeister, ein großer Teil der Ratsmitglieder, mehr als die Hälfte der Einwohner wohnen bei den Strüchern und dahinter. Der Bauhauf ist ebenfalls dort und ein Rathaus gibt es auch :)
 
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