!!! 7-GB Verbot/gesperrt !!!

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Heute habe ich einen Stöckchenleger auf frischer Tat ertappt und angesprochen. Es war auf dem Weg Mucherwiesen oberhalb von Bad Honnef. Auf dem Asphaltweg legte der ältere Herr große Stöck quer über den Weg. Ich drehte bei der Abfahrt um und sprach ihn an. Zunächst sagte er, ich hätte ja keine Beweise. Es stünde Aussage gegen Aussage. Ich fragte ihn warum er das mache und wie er sich denn fühlen würde, wenn ein Radfahrer seinetwegen schwer stürze. Er sagte, die Radfahrer seien viel zu schnell unterwegs, sollten langsamer fahren und am besten den Weg gar nicht nutzen. Dann drehte er sich um und ging.
Ich habe kurzfristig überlegt, ob ich den Mann fotografieren und Anzeigen sollte, aber habe es verworfen, da das Verfahren sowieso bald eingestellt würde.
Auf meiner weiteren Fahrt kam ich noch an eine Stelle an der jemand einen ganzen Baum quer über den Weg gelegt hatte.
 
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Heute habe ich einen Stöckchenleger auf frischer Tat ertappt und angesprochen. Es war auf dem Weg Mucherwiesen oberhalb von Bad Honnef. Auf dem Asphaltweg legte der ältere Herr große Stöck quer über den Weg. Ich drehte bei der Abfahrt um und sprach ihn an. Zunächst sagte er, ich hätte ja keine Beweise. Es stünde Aussage gegen Aussage. Ich fragte ihn warum er das mache und wie er sich denn fühlen würde, wenn ein Radfahrer seinetwegen schwer stürze. Er sagte, die Radfahrer seien viel zu schnell unterwegs, sollten langsamer fahren und am besten den Weg gar nicht nutzen. Dann drehte er sich um und ging.
Ich habe kurzfristig überlegt, ob ich den Mann fotografieren und Anzeigen sollte, aber habe es verworfen, da das Verfahren sowieso bald eingestellt würde.
Auf meiner weiteren Fahrt kam ich noch an eine Stelle an der jemand einen ganzen Baum quer über den Weg gelegt hatte.

Ich finde es gut, dass zumindest der Dialog gesucht und auf eine Anzeige und damit weitere Eskalation verzichtet wurde.

Finger-Pointing bringt uns nicht weiter; auch wenn das Vorgehen nicht tolerabel ist. Vielleicht sollte man die Wut als Momentum nutzen, um eine Lösung auf höherer Instanz zu erwirken - bevor die Situation eskaliert. Gewalt möchte keiner - auf beiden Seiten nicht.
 
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wenn es dort jemanden legt und so verletzt wird, dass sich Polizei und Versicherung darum kümmern müssen, wäre es m.E. nicht schlecht, wenn die Polizei einen Anhaltspunkt hätte, den sie mal befragen könnten. Ich glaube, ich hätte ihn fotografiert und erstmal die Füße stillgehalten. Man muss ihn ja nicht gleich anzeigen.
 
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Puh Wenn der Herr mit dem Gesicht auf den Weg geklatscht wäre hätte er wohl auch keine Beweise gehabt
Mal ganz im Ernst, Foto und Anzeige, das ist ein Straftatbestand
 

Trail Surfer

Still.Riding.In.Pinktivity.
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Ist das Baumaterial was die brauchen um den illegalen Trail fertig zu machen !
Da müssen "die" sich beeilen, die zuständige Gemeinde ist informiert.
Die Gemeinde hat eine kleine Hilfestellung bekommen, denen habe ich den genauen Ort mitgeteilt.

Eigendlich verstehe ich es nicht. Für illegale Trails braucht man doch nur ein E-MTB oder einen nicht angeleinten Hund. Oder habe ich etwas mißverstanden?
 

kottlettt

sir_kottlettt
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Hey Zusammen. Ich war heute morgen seit längerem mal wieder im 7Gebirge unterwegs. Von Königswinter, am Milchhäuschen vorbei, rauf zur Löwenburg. Bei der Abfahrt sind mir hier und da auf Trails Leute entgegengekommen. Wies sich gehört, immer freundlich und Geschwindigkeit drosseln. Alle freundlich. Klasse Stimmung. Bis auf den letzten Wanderer dem ich begegnet bin. Ein älterer Herr mit Stock. Den erhob er auch gegen mich, um mir mitzuteilen, dass ich hier nicht sein dürfen. Unten Stünde ein Schild usw. Habe mich für den Hinweis bedankt, bin aufgesessen, einen schönen Tag gewünscht und seinem Gemecker davon gefahren.

Nun zu den Schildern. Ich kannte die noch nicht. Für meine Augen also neu. Diese gebieten das übliche Verhalten im Naturschutzegebiet. NIEMAND darf die offiziellen Wege verlassen. Auch Wanderer nicht. Also wer auch immer euch darüber belehren möchte, darf dort selbst nicht sein. Hab hier nicht alle Posts auf den bestehenden 77 Seiten gelesen. Also sry, falls ich Bestehendes wiederhole aber es gibt Geldstrafe von idr 55€ fürs verlassen der Wege.

Ich kann nicht verstehen, wieso es keine anständigen Lösungen für alle gibt? Oder zumindest offene Dialoge?! Sicher ist es in Deutschland mal wieder ein generationenübergreifender Aufwand hier etwas zu bewegen.

Ich verstehe nicht, wieso man sich nicht gegenseitig in Ruhe lassen kann? Sicher ein Problem an vielen Stellen der Gesellschaft. Nur ein bisschen mehr Rücksicht und um sich selbst kümmern und gut is. Da ist doch an alle gedacht.

Und mal etwas abseits von Vernunft und Rücksicht. Wieso muss dieser Rentner der sowieso kaum laufen kann, so einen unwegsamen Aufstieg machen? Wenn er da fällt und nicht mehr auf kommt oder sich verletzt, ist er gewiss heil froh um jeden Biker der da fährt und ihn findet. Und was noch "dümmer" ist: Warum muss der Ausflugstag unbedingt der Samstag sein? Montag bis Freitag taugen nicht zu spazieren? Nein. Es kann nur der Samstag sein!

Ich muss unter der Woche nun mal arbeiten. Also stehe ich Samstag extra früh auf um morgens biken zu können und keinen zu stören. Um genau diesen Dingen aus dem Weg zu gehen. Ich will um himmels willen niemandem vorschreiben oder gar verbieten sich im Wald zu bewegen. Tue ich ja auch. Aber wenn ich andere Menschen in Ruhe lassen kann, sollte ich das nicht auch von anderen Personen erwarten dürfen?

So sry Leute aber ich musste mir jetzt mL gerade den Ärger von der Seele tippen.

Bleibt freundlich und lasst uns gemeinsam verhindern dass sich ein schlechtes Image der Bikerszene rumspricht. Sonst können wir bald nirgends mehr fahren.
 
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Grundsätzlich ist das 7G nun einmal auch ohne Corona total überlaufen.
Das heißt als MTBler sich darauf einstellen, für mich nur noch zur Not ins 7G und dann extrem früh,so um 7 im Sommer um 6,oder kurz vor Sonnenuntergang, anders geht's halt nicht mehr.
An die Piktogramme kann ich mich beim bestem Willen nicht halten, sonst geht's nur noch stark eingeschränkt auf Forstautobahnen durch's 7G.
War vor 25 Jahren auch schon so,das 7G ist Quasi der Central Park des Rhein Sieg Kreises und Kölns.....
 
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OT: Bei der Kommunalwahl ist die CDU in Königswinter zum ersten Mal seit 1969 nicht Wahlsieger. Der GA titelt "Peter Wirtz und CDU verlieren erdrutschartig". Das macht Hoffnung, dass die fahrradfeindliche Politik der Gemeinde ein Ende hat. Gleiches gilt für die Stadt Bonn, wo die Grünen viele Stimmen gewonnen haben. Wäre klasse, wenn die Fahrradfahrer endlich mal eine Lobby haben. Ende OT
 
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OT: Bei der Kommunalwahl ist die CDU in Königswinter zum ersten Mal seit 1969 nicht Wahlsieger. Der GA titelt "Peter Wirtz und CDU verlieren erdrutschartig". Das macht Hoffnung, dass die fahrradfeindliche Politik der Gemeinde ein Ende hat. Gleiches gilt für die Stadt Bonn, wo die Grünen viele Stimmen gewonnen haben. Wäre klasse, wenn die Fahrradfahrer endlich mal eine Lobby haben. Ende OT
So OT ist das nicht: Die beiden Kommunen (Honnef und Köwi) und der Landkreis sind bei der Entstehung des Wegeplans und beim täglichen Umgang damit ja mit im Boot. Die Chancen, bei der nächsten Novelle der Naturschutzverordnung etwas zu ändern, sind damit eher gestiegen, auch wenn im Kreis und in Honnef die Mehrheitsverhältnisse so geblieben sind.

Immerhin hat der scheidende Bürgermeister von Königswinter damit ein Versprechen gehalten: Der Rheinradweg kommt so lange nicht zurück an den Rhein, solange er Bürgermeister ist. :lol:
 
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