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Vielleicht sollten sich alle diejenigen, denen das öfter passiert, wirklich fragen, ob sie vielleicht was an ihrem eigenen Verhalten ändern müssen.
Wie wahr, wie wahr, unterschreibe ich gerne.
Fakt ist offensichtlich aber,
dass diese Personen diese Begebenheiten anders reflektieren.
Ob es nun Personen sind, die mehrfach von Hunden 'angegriffen' oder von Wanderern 'zur Rede' gestellt worden sind.
Ich fahre jetzt auch schon ein paar Tage rum.
Ich bin noch nie von Wanderern, Hundeführern, Reitern etc. angemacht worden. Lediglich ein gefährlicher Hund, also ein West Highland Terrier

, hat mich bellend über eine Strecke von mehr als 200 m begleitet.
Richtig ist aber auch, dass es in jeder Waldnutzergruppe ein paar schwarze Schafe gibt.
Häufen sich die Vorfälle mit Bikern regional begrenzt und finden diese dann den Weg in die Medien, sind die bösen Mountainbiker (also alle) schuld.
Vielleicht sollten wir alle mal reflektieren,
wie und wo wir unseren Sport in z.B. 10 Jahren ausüben wollen?
Wenn alles von unsere Seite so bleiben soll, wie es ist,
dann ist das ein frommer Wunsch, aber zu kurz gedacht.
Die Menge der Mountainbiker wird in den nächsten 10 Jahren stark zu nehmen, die Menge der klassischen Wanderer eher abnehmen.
Problem ist nur, dass möglicherweise heute Einschränkungen für Mountainbiker beschlossen werden,
die auch noch in 10 Jahren ihre Wirkung zeigen.
(Glaubt einer daran, dass die Wegesbreitenregelung in einigen Bundesländern, z.B. in BaWü (Mindestbreite 2,5 m),
in den nächsten 10 Jahren wieder gekippt wird? Ich ehrlich gesagt nicht!)
Also sind jetzt Engagement und Mitarbeit gefordert und nicht erst in 10 Jahren, wenn wir vielleicht zahlenmäßig besser darstehen.
VG Martin