Rischar
Bier
Seit längeren diskutieren wir darüber und uns werden verschiedene Sachen vorgeworfen: Mit Restalkohol Downhill fahren
Eins möchte ich vorweg klarstellen.
Mit Alkohol im Blut fahren befürworte ich nicht. Egal ob 1 Bier oder mehr. Betrunken zu Fahren ist dumm und gefährdet Andere. Hier geht es eher um den generellen Konsum zuvor.
Welche Merkmale zeigen als erstes, dass Alkohol die Downhill-Leistung beeinträchtigt? Vielleicht technische, enge Abschnitte oder offene Kurven?
Spielt es eine Rolle, ob der Fahrer am Vorabend getrunken (nicht gesoffen) hat und etwas Restalkohol im Blut hat (aber unterhalb der Konzentration, bei der man den Alkohol spürt)?
Wie sehr leitet die Leistung unter ein paar Bieren? Leidet die Leistung überhaupt?
Macht Alkohol sogar schneller? Man könnte ja argumentieren, dass der Mut mit etwas Restalkohol steigt. Klar, die Reaktionsgeschwindigkeit sinkt, aber wenn man die Strecke kennt, braucht man keine schnelle Reaktion.
Dass die Ausdauer unter Alkoholkonsum schlechter ist, steht für mich fest. Aber Downhill-Fahren ist ja kein reiner Ausdauertsport und kann somit vernachlässigt werden.
Was ist mit der Kraft-Ausdauer? Speziell in den Unterarmen...
Hilft Koffein andererseits (in welcher Form auch immer)? Die Konzentrationfähigkeit und der Stoffwechsel wird angeregt. Kann man Alkoholkonsum durch Koffein ausgleichen?
Was ist die Grenze, ab der man langsamer/schlechter fährt?
Schaut man sich Fahrer wie Steve Peat an, möchte man meinen, Bier macht schneller - bis hin ins hohe Alter. Welche anderen Fahrer trinken auch lieber Bier als diese Energie-Getränke? Beim Crankworx-Downhill hielt Duncan Riffle während des Rennens an um ein Bier zu trinken. Was soll ich daraus lernen? Früher wurde bei Rennwochenenden auch mehr getrunken als jetzt. Damals waren die Fahrer langsamer, behaupte ich mal, aber man muss ja noch die technische Weiterentwicklung der Räder berücksichtigen...
Was meint ihr?
Bitte sachlich bleiben
Eins möchte ich vorweg klarstellen.
Mit Alkohol im Blut fahren befürworte ich nicht. Egal ob 1 Bier oder mehr. Betrunken zu Fahren ist dumm und gefährdet Andere. Hier geht es eher um den generellen Konsum zuvor.
Welche Merkmale zeigen als erstes, dass Alkohol die Downhill-Leistung beeinträchtigt? Vielleicht technische, enge Abschnitte oder offene Kurven?
Spielt es eine Rolle, ob der Fahrer am Vorabend getrunken (nicht gesoffen) hat und etwas Restalkohol im Blut hat (aber unterhalb der Konzentration, bei der man den Alkohol spürt)?
Wie sehr leitet die Leistung unter ein paar Bieren? Leidet die Leistung überhaupt?
Macht Alkohol sogar schneller? Man könnte ja argumentieren, dass der Mut mit etwas Restalkohol steigt. Klar, die Reaktionsgeschwindigkeit sinkt, aber wenn man die Strecke kennt, braucht man keine schnelle Reaktion.
Dass die Ausdauer unter Alkoholkonsum schlechter ist, steht für mich fest. Aber Downhill-Fahren ist ja kein reiner Ausdauertsport und kann somit vernachlässigt werden.
Was ist mit der Kraft-Ausdauer? Speziell in den Unterarmen...
Hilft Koffein andererseits (in welcher Form auch immer)? Die Konzentrationfähigkeit und der Stoffwechsel wird angeregt. Kann man Alkoholkonsum durch Koffein ausgleichen?
Was ist die Grenze, ab der man langsamer/schlechter fährt?
Schaut man sich Fahrer wie Steve Peat an, möchte man meinen, Bier macht schneller - bis hin ins hohe Alter. Welche anderen Fahrer trinken auch lieber Bier als diese Energie-Getränke? Beim Crankworx-Downhill hielt Duncan Riffle während des Rennens an um ein Bier zu trinken. Was soll ich daraus lernen? Früher wurde bei Rennwochenenden auch mehr getrunken als jetzt. Damals waren die Fahrer langsamer, behaupte ich mal, aber man muss ja noch die technische Weiterentwicklung der Räder berücksichtigen...
Was meint ihr?
Bitte sachlich bleiben
