Andix - von Kolumbien nach Feuerland

Kurze Zwischenfrage: Wo kann man eigentlich in Chile mountainbiken? Oder in Argentinien? Kennt sich da jemand aus? Oder kennt jemand vielleicht Maxi von mtbnews oder Tilman Schwab und könnte sie bitten, hier mal kurz vorbei zu schauen? Glaub die waren hier schon öfter. Danke... ich bin erst mal planlos... wie fast immer ;-).
 

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Re: Andix - von Kolumbien nach Feuerland
Jetzt muss ich mich auch mal als sehr stiller aber trotzdem sehr beeindruckter Mitleser outen.

Deine Bilder sind einfach phänomenal und die Landschaften, durch die du kommst, so unterschiedlich. Aber jede auf ihre eigene Weise faszinierend.

Wo kann man eigentlich in Chile mountainbiken? Oder in Argentinien?

Dieses oder letztes Jahr waren u.a. Hans Rey und Tibor Simai in Argentinien unterwegs. Schau mal in den beiden Links unten.

http://www.bike-magazin.de/reise_gp...gentinien-tilcara-calilegua-trail/a20069.html

http://www.videos.x4biker.com/trail-ninja-argentinien-hans-rey-top-3-mtb-rides.html

Edit: Ich sehe gerade, dass sich der Trail eher an den Ausläufern der östlichen Anden befindet und daher vielleicht nicht so in deinen Reiseplan passt.

Download:

http://de.wikiloc.com/wikiloc/view.do?id=746014
 
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Als ich da unten war, bin ich leider noch kein MTB gefahren, von daher habe ich auch keine guten Tipps. Im Reiseführer stand ma was, dass man in der Umgebung von Santiago fahren könne, aber das war wohl alles sehr touristisch angehaucht.
 
@Maxi
Kurze Zwischenfrage: Wo kann man eigentlich in Chile mountainbiken? Oder in Argentinien? Kennt sich da jemand aus? Oder kennt jemand vielleicht Maxi von mtbnews oder Tilman Schwab und könnte sie bitten, hier mal kurz vorbei zu schauen? Glaub die waren hier schon öfter. Danke... ich bin erst mal planlos... wie fast immer ;-).
 
13.10. 17:30 Camp bei der Laguna Chalviri, 4500m


Nach dem verfrühten Berghasencamp mit Allradjeeptourwasserversorgung strampeln wir weiter auf den knapp fünftausend Meter hohen Passo Sol de Mañana, übersetzt Morgensonne. Die Sicht ist allerdings erst mal etwas behindert.


Schon besser.


Señor Blob...


...und sein Kumpel.


Die Geysire am Passo Sol de Mañana sind nicht ganz so eindrucksvoll wie etwa im Yellowstone-Nationalpark. Dafür kann man in Bolivien nach Lust und Laune durch die Action radeln und sich lustige Pumptrack-Strecken ausdenken. Wenn ich ein richtig cooler Biker wär, gäbs jetzt ein paar stylische Backflip-Bilder über kochende Matschpools und durch zischende Wasserfontänen ;-).


Etwas tiefer unten bei der Laguna Chalviri finden wir dann diese nette Überraschung: Ein wunderbar temperierter heisser Pool läd zum Bade mit Flamingoblick auf den Salzsee, das bedeutet dann mal drei Stunden Pause. So lang dauerts schon, bis der ganze Dreck und Schweiss der letzten Wüstentage runter ist.


Die Verzögerung schadet auch nix, denn die Bolivianos am Pool lassen sich überreden, unsere Futtervorräte etwas aufzubessern.


Die Strafe für den relaxten und vergammelten Mittag folgt später: Gegenwind der übelsten Sorte auf den nächsten Kilometern. Diesmal ist weit und breit ist kein Felsen in Sicht, kein Wadi, kein Mäuerchen, kein gar nix. Schließlich muss eine Baugrube mitten im Nirgendwo als Windschutz für das Tarptent herhalten. Weder besonders idyllisch noch besonders romantisch und als Ausblick beim Aufwachen gibt's neun Erdhaufen. Trotzdem sind wir heilfroh um die paar Sandhügel, das Zelt direkt in einen Altiplanosturm stellen kommt nicht in Frage. Ohne dieses Loch hätten wir einfach weiter durch die Nacht radeln müssen.

Klar gibt's auch Reiseradler, die genau aus solchen Gründen mit everest-tauglichen Dreikilo-Zeltmonstern unterwegs sind. Ich bleib lieber auf der Ultralight-Schiene und verlass mich auf mein Glück. Wegen ein paar problematischer Nächte kann man sich doch nicht zwei Extrakilo für ein Jahr lang aufladen.
 
14.10. 11:30 Laguna Verde, 4300m


Der siebte Tag durch die Höhenvulkanwüste seit Uyuni.


Die Gegend wird immer roter und immer faszinierender, ...


... die Straße allerdings nicht. Sand, Kies, Wellblech, was grusligeres bin ich über so lange Distanz noch nie gefahren.


Hübsch ists hier trotzdem. Aber heute müssen wir irgendwo ankommen, die Vorräte sind endgültig zu Ende.


Laguna Verde mit Vulkan Lincabur, 5950m. Könnte man recht problemlos besteigen, mag aber nicht, hatte meinen hohen Berg ja schon. Jetzt wär mir ne Pizza wesentlich lieber.
 
Also, wo kann man in Chile und Argentinien mountainbiken? So richtig, also so wie bei uns, einfach ab in die Wälder und über die Felder geht meist nicht, weil das alles Privatland ist und da meistens der Zutritt verboten. In der Wüste sieht's etwas anders aus, aber da kenn ich mich nicht aus. Von Norden nach Süden hab ich's an folgenden Orten versucht (leider war ich immer ohne GPS unterwegs):

Salta (ARG): Hier hab ich am Cerro San Bernardo/Lorenzo nach Trails gesucht und ein bisschen was gefunden. Da müsste es noch mehr geben, denn es gibt sogar einen Biketourenanbieter, der von der Bergstation der Seilbahn startet.

Santiago de Chile: Mir gefällt Santiago. Ist ein bisschen wie Zürich, einfach ohne See dafür mit 6000ern am Horizont. In Santiago gibt's eine grosse MTB-Community. Die treffen sich gern am Cerro San Cristobal am Eingang Pedro de Valdivia. Der Hügel im Stadtzentrum bietet fast alles, was die MTB-Seele wünscht ausser natürlich epischen Trails. Aber Sand, Kies, grobe Steine, CC oder Downhill und Höhenunterschiede bis knapp 300hm sind drin. Dafür muss man nicht nach Santiago, aber wenn man schon mal da ist...

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Es heisst allerdings, dass man da nicht alleine rumkurven soll, wenn man den Hügel zusammen mit seinem Bike wieder verlassen will. Mag sein, mir ist nie irgendwas passiert.

Santiago hat auch am Stadtrand Bikemöglichkeiten. Allerdings sind da die Berge eingezäunt. Im Normalfall funktioniert das also so, dass man an der Schranke einen Obolus entrichtet (so ca. 5€) und sich dann austoben kann. Das heisst dann aber auch, dass es je nach Wochentag und Wetter viele Wanderer haben kann. Selbst ausprobiert hab ich den Alto El Naranjo und das Santuario de la Naturaleza el Arrayan.
Zum Alto El Naranjo kommt man mit viel Tragen ab dem Fussballstadion San Carlos de Apoquindo. Die Abfahrt ist dann aber cool (wahrscheinlich könnte man auch auf den höchsten Hausberg von Santiago, den Cerro Provincia 27XXm, das Gelände sah einfach aus, doch hatte ich keine Zeit.)

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Im Santuario kann man hochfahren und dann rüber nach la Dehesa (hab ich aber nicht gemacht).

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Dann gibt es natürlich noch den Bikepark in La Parva, aber da stehst du ja nicht so drauf, oder?

Wieder in Argentinien gibt's in der Nähe von Mendoza den Cordon del Plata (Mendoza-Potrerillos-Skigebiet Vallecitos). Das Besondere hier ist, dass es Wanderwege ohne Obolus gibt. Man kann z.B. auf den Cero el Plata (knapp 6000m, geht wohl mit Veloschuhen, wenn nicht zu viel Schnee liegt, selbst getestet hab ich's bis 5600m) wandern, oder eben das Bike so weit hochtragen, wie man denkt, dass es sinnvoll ist und dann bis ca. 2300m auf Singletrails abfahren.
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In Pucon (CHI) war ich auf dem Cani. Das ist zwar wahrscheinlich nicht vorgesehen, aber es war Off-Season und das Wärterhäuschen war verwaist. Zudem hab ich mich von hinten angeschlichen, was den Vorteil hatte, dass ich zwar über Zäune klettern musste, dafür bis weit hoch fahren konnte. Die Abfahrt ist dann ein unflowiger Dschungeltrail.

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Dann gibt's von der Skistation unterhalb des Vulkans Villarica eine wirklich geile Abfahrt über Lavaströme. Leider ist das da aber Nationalpark und ich weiss nicht, inwiefern da biken erlaubt ist. Ich war mit einem Einheimischen unterwegs. Der hat aber jetzt sein Bike verkauft und fährt nun nur noch Subaru Justy. Falls du ihm aber das Bike der Spionin ausleihst, zeigt er dir evtl. den Trail ;-)

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So ein Justy ist manchmal aber auch nicht verkehrt!

San Martin de los Andes (ARG) hatte die wohl am besten ausgestatteten Bikeshops, die ich in Südamerika gesehen hab. Wie das bei der momentanen argentinischen Wirtschaftspolitik aber aussieht, weiss ich nicht. Aber San Martin hat einen Bikepark und wohl auch verschiedene Wanderungen, die man per Bike probieren könnte. Ich hab's nicht gemacht.

San Carlos de Bariloche (ARG) hat ebenfalls einen Bikepark. Am Cerro Catedral gibt's Bahnen und trostloses Skipistengelände. Am Cerro Otto gibt's zudem verschiedene Trails. Ich war auch beim Refugio Jakob, hab da aber einen bösen Zusammenschiss kassiert, weil eben auch Nationalpark, Wandern etc. Wenn man sich aber am richtigen Ort schlau machen würde, gäbe es evtl. schon noch was zu tun, einfach halt nicht in den Touristenhotspots bein Andenvereinhütten.
Etwas weiter südlich in El Bolson (ARG) geht's deutlich gemütlicher zu. Kein Nationalpark und entspannte Refugiomenschen. Da war ich beim Refugio Hielo Azul. Wenn nicht so viele Bäume über den Weg liegen würden, könnte man da fast alles hochfahren. Runter geht's denselben Weg, da kommt Flow auf.
Auf der anderen Talseite steht der Cerro Piltriquitron, der ist dann schon fast Bikebergsteigen.

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Auch für El Bolson gilt, dass da noch mehr möglich sein müsste. Der Chef vom einen Bikeshop, der angab ehemaliger CC-Profi zu sein, erzählte mir von wilden Gruppentouren nach Chile und zurück. Ich glaube, das war dieser Shop: http://www.totembike.com.ar/

Weiter im Süden wird's immer schwieriger, weil die Zäune höher, die Wälder undurchdringlicher und die Wanderwege seltener werden. In Coihaique (CHI) könnte was gehen, bei mir war das Wetter da zu schlecht. Ein bisschen was ging in Futaleufu (CHI) und in Villa O'Higgins (CHI). Wahrscheinlich hat's schon noch mehr, aber es ist halt meist so, dass man denselben Weg hoch und wieder runter muss und dass diese Wanderwege eher kurz sind und nicht gerade besonders flowig. In den Nationalpärken Los Glaciares (ARG) und Torres del Paine (CHI) ist biken auf den Wanderwegen verboten.

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Erstbefahrung in Villa O'Higgins?

Ein paar Trails und viele Biker gab's dafür im Skigebiet oberhalb von Punta Arenas (CHI). Da werdet ihr wohl oder übel vorbeikommen.

Die meisten Dinge hier sind jetzt nicht Musts, sondern Sachen, die man machen kann, wenn man eh da vorbeikommt. Bei Fragen einfach fragen, dann kann ich evtl. auch noch ein paar Tipps zu Tracks zusammenklicken.
 
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14.10. 12:30 Namenloser Pass zwischen Bolivien und Chile, 4500m


An der Laguna Verde hat mans eigentlich geschafft: Die Altiplanowüste ist bezwungen. Nach wenigen Kilometern erreicht man die Grenze nach Chile und kann auf perfekt geteerter Straße über zweitausend Höhenmeter hinab ins Gringoparadies San Pedro de Atacama zu Pizza und Cappuccino rollen. Aber zweitausend Hömes Teer bergab?! Ist mir zu doof, auch nach vielen Tagen elendem Geholpet. Da seh ich doch auf meiner Karte ein alternatives Stricherl über einen anderen Pass?! Ist zwar etwas dünn und geht irgendwie nicht bis unten durch, aber das wird schon irgendwie klappen. Hätt ich mir vielleicht vorher mal angucken und ein paar Satellitenkarten runterladen sollen, jetzt in der netzlosen Wildnis ists dafür zu spät. Schlaumeierzorro. Naja... man muss nicht immer alles vorher wissen. Hab zwar nix mehr zu futtern und kaum noch Wasser, aber dieses Abenteuer zum Ende der Lagunenroute will ich mir doch nicht entgehen lassen.


Also bleibt die Gepäcktaschenspionin auf der Straße und Zorro begibt sich in ein Experiment auf der anderen Seite der Laguna Verde.


Erst verfranz ich mich ein bisserl und schlepp unnötigerweise über ein paar doofe Felsen, aber dann find ich augenscheinlich die richtige Spur in das unbekannte Joch unterhalb des Vulkans Lincabur.


Schließlich mitten im einsamen Gebrösel: die grüne Grenze nach Chile.


Ein neues Land auf den Andix... YIPPIEH! Freilich reise ich jetzt quasi illegal aus Bolivien aus und noch illegaler nach Chile ein, hoffe das gibt nachher keine Probleme. Die Immigration und der Polizeicheck für Chile ist glaub ich sowieso erst unten im Tal, aber der bolivianische Ausreisestempel im Pass wird mit fehlen. Naja... wen juckts... hoffentlich nicht den chilenischen Einreisebeamten.


Das Grinsen vergeht mir nach ein paar Metern auf dem illegalen Grenzübergang allerdings erst mal gleich wieder. Liegen hier noch ein paar Minen aus dem Krieg rum?! Oder ist das Grenzschutz nach südamerikanischer Art? Oder nur zum Gringos oder Schmuggler abschrecken? Egal, umgedreht wird heute nicht. Augen zu und durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab ich mich auch gefragt bei dem Foto.

Und wie macht sich Zorrocarry bei dem ganzen Gewicht in Kombination mit dem Gerüttle der Wellblechpisten? Nach wie vor bombenfest?
(uuups sorry, nach deinem letzten Post ungewollt doppelbödig....)
Grüße
shushuk
 
@stuntzi,
Zitat:"wie wurde das foto gemacht, weit und breit keine felsen etc."

Hast du deinen Fotoapparat dem Fahrer eines Jeeps o.ä. verliehen und der knipste während er hinter euch herfuhr?

... eine Drohne hattu ja nicht mit :D
 
14.10. 16:00 San Pedro de Atacama, Chile, 2400m


Minenfeld hin oder her... ich will jetzt nach Chile! Ist auch halb so wild glaub ich: Es gibt eine recht deutliche Jeepspur und auch eine halbwegs sichtbare Redbulldosenspur, die Route haben offensichtlich auch schon andere Leute überlebt.


Chiletrail am Lincabur.


Ganz schön holprig, das Wegerl. Zwar im Prinzip ein Doubletrack, aber dermaßen verwahrlost und holprig, dass ich mich ein ums andre Mal auf die Teerstraße wünsche.


Teer? Ach Quatsch, das Ding hier ist geil... und endlos lang... und allerhöchstens halblegal. Kein Mensch weit und breit, hoch über mir ein Fastsechstausendervulkanklotz, tief unter mir die Atacamawüste, mittendrin Specki und ich, so muss das sein.


Nach über tausend Höhenmetern gnadenlosem Geholper wird der Doubletrack endlich etwas erträglicher.


Die Temperaturen steigen dafür in ungeahnte Höhen. Nach dem vielen Altiplanokrempl der letzten Wochen bin ich das nimmer gewöhnt. Der Gegenwind von unten fühlt sich eher an wie ein Föhn auf Stufe 3. Ich hab DURST!


Am Ende des wenig vertrauenerweckenden Stricherls auf meiner Karte... geht der Weg natürlich ganz normal weiter. Alles andere wäre auch sehr seltsam gewesen. Bin trotzdem froh drum... eine Sackgasse nach 1500 Höhenmetern Abfahrt hätte mich ziemlich angekotzt.


Verbleibt nur noch eine Durchquerung der vulkanischen Ausläufer...


... der Atacamawüste. Technisch Pillepalle... nur bin ich wirklich durstig.


Die letzten Kilometer nach San Pedro werden mir dann durch ein perfektes chilenisches Asphaltband erleichtert. Erster Teer seit einigen Wochen... bin nicht böse drum.


Am Ortseingang dann die chilenische Immigration. Wie erhofft, interessieren sich die Beamten kein bisserl für meinen fehlenden bolivianischen Ausreisestempel. Wichtig ist einzig und allein mein Reisegepäck: Die Einfuhr von frischen Nahrungsmitteln aus dem armen Nachbarland ist strengstens verboten. Nicht dass der durstige Hungerzorro noch irgendeinen Krümel oder Tropfen übrig hätte, zu konfiszieren gibt's also nix.


Endlich... angekommen in Chile! Und zwar wesentlich cooler als "nur" auf der Straße. Lincabur-Trailexperiment? Ein voller Erfolg... darauf einen Ersteweltdreieurocappuccino, jetzt weht preislich erst mal wieder ein anderer Wind. Egal... hier gefällts mir... Prost... auf ein neues Land! :)
 
Richtig klasse Bilder und Eindrücke aus Südamerika, die kurzen Berichte zu jedem Bild runden das ganze noch perfekt ab. Viel Spaß in Chile stuntzi!
 
Der Kaffee im neuen Land geht auf mich. :) Danke fürs teilhaben lassen, bin jedes Mal aufs neue beeindruckt von den unglaublichen Landschaften und deinem Willen zum Abenteuer. Ebenso großer Respekt gebührt euch für das Durchhaltevermögen auf den scheinbar endlosen Schotterwegen der letzten Tage, da muß der Kopf erst einmal mitspielen. Alles Gute weiterhin!
 
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