Biken im pfälzer Wald erlaubt oder nicht?

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So jetzt machen wir die Nähkästchen vom Altherren-Stammtisch aber wieder zu. ;)

Ja, das Gesetz ist klar und eindeutig. Da muss nichts interpretiert werden, oder umgedeutet. Kann jeder nachlesen und sich beim Forstamt informieren. Wiederhole ich mich etwa? ;)
Zum Glück gibt es in RLP keine 2m-Regel oder anderen Schwachsinn.

Die neue Argumentation war jetzt, das Gesetz wird nicht angewendet, weil es uneindeutig ist. Auch dem werde ich mich gerne annehmen. Wie wäre es denn ausnahmsweise mit folgender offensichtlicher Erklärung: das Ordnungsamt und auch die Polizei sind im Wald in der Regel nicht unterwegs. Die Anzahl der Anzeigen ist noch nicht hoch genug. Wenn man sich anschaut was im Wald gerade los ist, kann es nur eine Frage der Zeit sein bis es losgeht.
Äh, das ist beim Falschparken übrigens genauso. Wenn sich genügend Leute beschwert haben wird öfter kontrolliert und die Falschparker werden verwarnt oder abgeschleppt. Oder hab ich da was falsch verstanden?

So einfach kann das manchmal sein... ;)
 

Quente

vilkas
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Hierzu hätte König Kurt die Richtigen Worte gefunden: "Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident bricht den Satz ab und dreht sich in Richtung des Zwischenrufers. "Können sie mal das Maul halten, wenn ich ein Interview gebe? Einfach das Maul halten?" Der Zwischenrufer sagt, dass er doch nur ehrlich sei. Daraufhin erwidert Beck: "Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm."
 
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Mal eine Frage zur Region Bad Dürkheim Richtung Lambertskreuz: warum zeigt Komoot plötzlich soviel Wege als "Radfahren verboten an? Gibt es dafür Gründe?

Hier mal eine Testdatei als Beispiel: https://www.komoot.de/tour/502277062?ref=wtd

Bildschirmfoto 2021-09-29 um 15.49.27.png
 
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So jetzt machen wir die Nähkästchen vom Altherren-Stammtisch aber wieder zu. ;)

Ja, das Gesetz ist klar und eindeutig. Da muss nichts interpretiert werden, oder umgedeutet. Kann jeder nachlesen und sich beim Forstamt informieren. Wiederhole ich mich etwa? ;)
Zum Glück gibt es in RLP keine 2m-Regel oder anderen Schwachsinn.

Die neue Argumentation war jetzt, das Gesetz wird nicht angewendet, weil es uneindeutig ist. Auch dem werde ich mich gerne annehmen. Wie wäre es denn ausnahmsweise mit folgender offensichtlicher Erklärung: das Ordnungsamt und auch die Polizei sind im Wald in der Regel nicht unterwegs. Die Anzahl der Anzeigen ist noch nicht hoch genug. Wenn man sich anschaut was im Wald gerade los ist, kann es nur eine Frage der Zeit sein bis es losgeht.
Äh, das ist beim Falschparken übrigens genauso. Wenn sich genügend Leute beschwert haben wird öfter kontrolliert und die Falschparker werden verwarnt oder abgeschleppt. Oder hab ich da was falsch verstanden?

So einfach kann das manchmal sein... ;)

Das Gesetz ist klar und eindeutig. Genau, deshalb gibt es hier auch so viele, die eben der gegenteiligen Meinung sind. Du kommst mir vor wie der Kollege, der vor kurzem auf meinen Leserbrief in der Rheinpfalz geantwortet hat und meinte durch das nochmalige zitieren des Landeswaldgesetzes werden die Begriffe "Fußweg" und "Fußpfad" deutlicher. Vielleicht wurde es noch nicht oft genug zitiert und wir haben die Klarheit deshalb noch nicht erkannt...

Wenn das schon so klar ist frage ich mich zudem, warum andere Bundesländer weitere Differenzierungen wie "2m" oder "zweispurig" usw. im Gesetz stehen haben.

Mehr werde ich zu Deinen Ausführungen auch nicht schreiben. Wenn ich den Rest von Dir so lese kann ich nur hoffen, dass Du niemals eine leitende Position in einer Interessenvertretung von Mountainbikern im RLP einnimmst.
 
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@Quente @4season
Hi Ihr Beiden
Das müsst (natürlich müsst Ihr gar nix, würde mich aber ehrlich interessieren) Ihr mir genauer erklären... Inwiefern seht Ihr die Gründung eines Vereins als ursächlich für die aktuelle Diskussion ums Radfahren auf "Päddelcher" und die resultierenden Probleme an. Ich nehme an Ihr bezieht Euch hierbei auf die Pfalz Biker e.V.? Ich bin hier im CH-Exil und nicht ganz so nah an den aktuellen Ereignissen dran, daher fehlt mir vielleicht Eure Einsicht... Trotzdem bin ich Vereinsmitglied (auch hier in CH), da ich glaube, dass es wichtig ist eine Interessenvertretung zu haben und vielleicht auch "politisch sichtbarer" zu werden. An der ein oder anderen Pfalzbiker Veranstaltung hab´ ich auch schon teilgenommen und konnte mit ein paar Leuten aus dem Vorstand n bissl quatschen. Nach meiner Wahrnehmung sind das alles recht vernünftige Leute, keine "Sauen im Wald". Was sind denn Eure Vorwürfe an den Verein? Soweit ich mich erinnere gab´es in den vergangenen Jahren (schon vor Vereinsgründung!) immer mal wieder Stunk im Wald, das lässt sich ja teilweisse auch am Erstellungsdatum dieses Threads (& Zukunft des Bikens im PW) ablesen. Die aktuelle Situation - Achtung Spekulation! - mag eher durch Corona-bedingtes Gedränge im Wald und der Popularität der Region als Bikerevier verursacht sein. Ich glaube ohne Interessenvertretung wäre es deutlich schwieriger auf den aktuellen Wiederstand zu reagieren...
Sicher spielt das Thema (illegaler) Trailbau bei Eurer Analyse eine Rolle und sollte diskutiert werden. Das Buddeln im Wald wird aber mit Abschaffung des Vereins nicht aufhören, denke ich. Ich sehe es ebenso kritisch und ich glaube dass es eine Lösung dafür braucht. Allerdings sollte die Lösung über Angebote und nicht über Verbote herbeigeführt werden. Dass Bedarf an abfahrtslasten Bikestrecken besteht, ist glaube ich offensichtlich. Auch dafür soll sich der Verein einsetzten! Der Hinweis auf die wenigen legalen Angebote in einiger Entfernung (Stromberg etc.) ist glaub´ich unfair, die wenigsten (Ihr auch?) werden sich mit den offiziellen MTB-Park Strecken alleine zufrieden geben wollen.
Ein Grossteil des (geringen) Konflikts und der (wenigen) Diskussionen die ich im PW erlebe dreht sich um radeln auf "Päddelcher", die meissten Fussgänger ahnen gar nix von den "Trails" (wenn´s nicht grad in der Zeitung steht).
Ich habe den Eindruck Ihr bedauert dass es nicht mehr "wie früher" ist, als Ihr noch unbehelligt im Wald radeln konntet. Die Zeiten ändern sich. Nicht immer zum Besseren, aber beleidigt auf die zeigen die vermeintlich "Schuld" sind kommt mir nicht so richtig konstruktiv vor... Daher konkret: Wie würdet Ihr die aktuelle Situation handhaben, wenn nicht über Vereinsgründung? Habt Ihr Euch vielleicht selbst schon engagiert bzw. als Vereinsmitglied versucht Einfluss auf den Kurs zu nehmen?

So, war jetzt viel Text... Das ist nicht als Angriff auf Euch gedacht! Ich hoffe auf eine konstruktive Darlegung Eurer Sichtweisse. Ich denke es wird nur zusammen gehen, Spaltung untereinander schwächt uns gegenüber Aussen.

Viele Grüsse ausm Exil und happy trails!

Wenn Du mehr Einblick in die momentan Situation hier hättest wüsstest Du dass genau diese illegal angelegten Trails am Stabenberg, Eckkopf, Kalmit usw. die Situation massiv verschärfen. In den lokalen Medien sind diese illegalen Trails Thema Nummer 1 und im Beisatz heißt es sinngemäß "Und außerdem dürfen MTB'ler sowieso nur auf breiten Wegen fahren".
Hier ist 0,0 Besserung absehbar wenn man glaubt und hofft durch illegale Trails Druck auf Behörden auszuüben.
 

shield

aggrobat
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Wenn Du mehr Einblick in die momentan Situation hier hättest wüsstest Du dass genau diese illegal angelegten Trails am Stabenberg, Eckkopf, Kalmit usw. die Situation massiv verschärfen. In den lokalen Medien sind diese illegalen Trails Thema Nummer 1 und im Beisatz heißt es sinngemäß "Und außerdem dürfen MTB'ler sowieso nur auf breiten Wegen fahren".
Hier ist 0,0 Besserung absehbar wenn man glaubt und hofft durch illegale Trails Druck auf Behörden auszuüben.
ich stolpere hier auch mal rein, bin unregelmäßiger besucher in der pfalz um den großraum neustadt.

ich bin ganz deiner meinung, dass illegale trails nicht den druck auf behörden erhöhen, aber sie zeigen nunmal "wieviel im wald los ist", bzw was der eigentlich bedarf wäre.
schauen wir uns stuttgart mit ihrer demo an: alle MTBler auf dem woodpecker. das reicht einfach nicht.
und wenn man an einem schönen wochehende auf den parkplatz lindenberg fährt, dann sieht man allerlei kennzeichen an den autos aus dem gesamten bundesgebiet. es wäre doch schade (und auch doof), wenn man diese chance nicht nutzt ein angebot zu schaffen?!

dennoch: aktiv illegal trails bauen ist wie benzin ins feuer kippen. die behörden sitzen immer am längeren hebel.
 
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Wenn Du mehr Einblick in die momentan Situation hier hättest wüsstest Du dass genau diese illegal angelegten Trails am Stabenberg, Eckkopf, Kalmit usw. die Situation massiv verschärfen. In den lokalen Medien sind diese illegalen Trails Thema Nummer 1 und im Beisatz heißt es sinngemäß "Und außerdem dürfen MTB'ler sowieso nur auf breiten Wegen fahren".
Hier ist 0,0 Besserung absehbar wenn man glaubt und hofft durch illegale Trails Druck auf Behörden auszuüben.
Hi nach Bad Dürkheim
So klein wie Du glaubst ist mein Einblick in die Situation dann doch nicht...
Ich habe schon verstanden dass das Thema illegale "DH-Strecken" für erhitzte Gemüter sorgt und von der Bildpfalz" fleissig ausgeschlachtet wird. Meine Ursprungsfrage war aber eigentlich zum Punkt "seit es den Verein Pfalzbiker gibt wird alles schlechter"... Deine Antwort geht leider an diesem Punkt vorbei.
Ich halte die Idee dass es vor Vereinsgründung besser war bzw. dass es ohne Verein geht für grenzenlos naiv! Es ist interessant zu sehen wie bei Gegenwind und ein wenig öffentlichem Druck die Radfahrgemeinde sich voneinander abgrenzt und glaubt dadurch Ihre Interessen zu schützen. Viele Fussgänger stören sich gar nicht so sehr an angelegten Strecken, diejenigen die das tun stören sich mit grosser Wahrscheinlichkeit an allen Bikeaktivitäten. Die sind natürlich dankbar für jedes (Schein)Argument. Wenn alle DH-Strecken geschlossen sind werden die MTB auf Pfaden aber immer noch nicht wollen.

Es besteht dringender Bedarf ein Angebot für alle Arten des Radfahrens im Wald! DH/Enduro auf gewidmeten Strecken. Tour etc. (Schubladen ole) auf allen Waldwegen inklusive Päddelcher. Es braucht daher diese organisierte Interessenvertreter die in laufende Diskussionen eingebunden werden. Dies geschieht auch und gar nicht so schlecht, siehe DH-Streckenbegehung mit dem Forst vom vergangenen Wochenende.
Aber glaub´ ruhig weiter dass mit dem Rückbau der illegalen Strecken alles wieder wunderbar wird. (Sorry für Sarkasmus! ;))
 
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Hi nach Bad Dürkheim
So klein wie Du glaubst ist mein Einblick in die Situation dann doch nicht...
Ich habe schon verstanden dass das Thema illegale "DH-Strecken" für erhitzte Gemüter sorgt und von der Bildpfalz" fleissig ausgeschlachtet wird. Meine Ursprungsfrage war aber eigentlich zum Punkt "seit es den Verein Pfalzbiker gibt wird alles schlechter"... Deine Antwort geht leider an diesem Punkt vorbei.
Ich halte die Idee dass es vor Vereinsgründung besser war bzw. dass es ohne Verein geht für grenzenlos naiv! Es ist interessant zu sehen wie bei Gegenwind und ein wenig öffentlichem Druck die Radfahrgemeinde sich voneinander abgrenzt und glaubt dadurch Ihre Interessen zu schützen. Viele Fussgänger stören sich gar nicht so sehr an angelegten Strecken, diejenigen die das tun stören sich mit grosser Wahrscheinlichkeit an allen Bikeaktivitäten. Die sind natürlich dankbar für jedes (Schein)Argument. Wenn alle DH-Strecken geschlossen sind werden die MTB auf Pfaden aber immer noch nicht wollen.

Es besteht dringender Bedarf ein Angebot für alle Arten des Radfahrens im Wald! DH/Enduro auf gewidmeten Strecken. Tour etc. (Schubladen ole) auf allen Waldwegen inklusive Päddelcher. Es braucht daher diese organisierte Interessenvertreter die in laufende Diskussionen eingebunden werden. Dies geschieht auch und gar nicht so schlecht, siehe DH-Streckenbegehung mit dem Forst vom vergangenen Wochenende.
Aber glaub´ ruhig weiter dass mit dem Rückbau der illegalen Strecken alles wieder wunderbar wird. (Sorry für Sarkasmus! ;))
Sorry, aber wenn ich das von Dir hier lese werde ich fast ein bisschen sauer:

1) Hab ich lediglich erläutert, dass es aufgrund der zunehmend angelegten illegalen Trails immer problematischer wird. Wo ist Dein Problem? Wenn Du die lekale Presse in der jüngeren Zeit verfolgen würdest hättest Du den Einblick.

2) Haben die Vereine auf genau diese jüngsten Veröffentlichung reagiert?

3) Brauchst Du es nicht so darzustellen, dass der Termin am Samstag ein Verdienst der Vereine war. Herr Kirchner hatte zunächst die Pfalzbiker überhaupt nicht mehr einbeziehen wollen aufgrund des Nicht-Einhaltens der ursprünglichen stillschweigenden Abmachungen

4) Hatte Hr. Kirchner zu Beginn den Rückbau von vorhandenen Stecken als Voraussetzung für das Verfolgen der Idee der Legalisierung angeführt. Dies wurde glücklicherweise während des Termins auch meinerseits aufgeweicht

Also immer locker bleiben und sich bissl an den Fakten orientieren.

Beste Grüße
 
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@Tobinofear
Irgendwie schreiben wir aneinander vorbei glaub´ich... Ich möchte hier niemand sauer machen. Ich hab´auf deinen Post reagiert weil Du mich zitiert hast und den Kern meines Post dabei übersehen.

Ich versteh´die Ansprüche die hier manche an Vereine haben nicht, das war auch der Ausgangspunkt meines Posts vom Sommer den Du zitiert hast. Ich halte nach wie vor das Abgrenzen voneinander für den falschen Weg, das fällt den Bikern bestimmt mal noch auf die Füsse.

Ich bin sicher bei einer gemeinsame Radtour würden wir grösseres Verständnis füreinander finden...:bier:
 
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:daumen:@Tobinofear
Irgendwie schreiben wir aneinander vorbei glaub´ich... Ich möchte hier niemand sauer machen. Ich hab´auf deinen Post reagiert weil Du mich zitiert hast und den Kern meines Post dabei übersehen.

Ich versteh´die Ansprüche die hier manche an Vereine haben nicht, das war auch der Ausgangspunkt meines Posts vom Sommer den Du zitiert hast. Ich halte nach wie vor das Abgrenzen voneinander für den falschen Weg, das fällt den Bikern bestimmt mal noch auf die Füsse.

Ich bin sicher bei einer gemeinsame Radtour würden wir grösseres Verständnis füreinander finden...:bier:
Alles gut.

Ich hatte und wollte mich nur zur aktuellen Situation und den Gründen äußern.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es ohne einen Verein wie die Pfalzbiker nahezu unmöglich sein wird dauerhaft ein solches Projekt umzusetzen und am Leben zu erhalten.

IBei einer gemeinsamen Runde wäre die Diskussion über diese Themen mit Sicherheit einfacher. Also dann, das nächste Mal mit Schorle in der Hand :daumen:
 

Kelme

"Meine Räder - meine Hunde - meine Autos"
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Pfalz - mittig
Sorry, aber wenn ich das von Dir hier lese werde ich fast ein bisschen sauer:

...

3) Brauchst Du es nicht so darzustellen, dass der Termin am Samstag ein Verdienst der Vereine war. Herr Kirchner hatte zunächst die Pfalzbiker überhaupt nicht mehr einbeziehen wollen aufgrund des Nicht-Einhaltens der ursprünglichen stillschweigenden Abmachungen

4) Hatte Hr. Kirchner zu Beginn den Rückbau von vorhandenen Stecken als Voraussetzung für das Verfolgen der Idee der Legalisierung angeführt. Dies wurde glücklicherweise während des Termins auch meinerseits aufgeweicht

Also immer locker bleiben und sich bissl an den Fakten orientieren.

Beste Grüße
Zu 3.) Motivation für den Termin am Samstag war meiner Meinung nach alleine der entstandene Handlungsdruck. Anders will ich das gar nicht bezeichnen. Entstanden ist der schlichtweg durch die Vielzahl der illegalen Strecken.

zu 4.) Die Position von Robert Kirchner zu Beginn war so. Wie ist sie heute? Komplett unbestimmt würde ich sagen. Das resultiert aber auch aus der hoffentlich gewonnenen Erkenntnis, dass es schlichtweg unmöglich ist, dass die vertretenen Vereine und Einzelpersonen "in der Szene" einen vollständigen Bau- und Fahrstopp durchsetzen können. Es können Empfehlungen, Bitten, ... ausgesprochen werden.
 
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