Bikepacking Laberthread

Wo werdet ihr übernachten durch Germany?
Da sind wir noch in der Planung, aber ich denke überwiegend Campingplätze. Ich weiß, da kann man üblicherweise einen Kaffe kaufen.
Mal sehen, was die Packliste so macht und wo wir landen. Notfalls halt ohne, aber ich bin gerne autark bei der Kaffe-Frage.
 

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Re: Bikepacking Laberthread
Passt einwandfrei!
Wenn ich den äußeren Ring wegschneide, passt es in den Boden der Gaskartusche.
Wie lange das Teil hält, wird sich zeigen. Werde es demnächst mal testen. Mit etwas Gefühl und Aufmerksamkeit geht's aber auch so.
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Die kleine Bialetti wiegt 182g. Die Tasse dazu 100g 😲 . Die könnte man ja ersetzen durch eine kleine Edelstahltasse. Und wenn der Gasbrenner eh mitkommt, dann ist das für mich ein Nobrainer. Wasser hat man eh dabei und ein bisschen Kaffeepulver wiegt echt nicht die Welt. Was sind schon 200g, gemessen an einem Espresso zur rechten Zeit? 8-)😍

Steigerung wäre dann mit Bohnen und eine Comandante, aber dafür bin ich bisher zu geizig.
 
Da sind wir noch in der Planung, aber ich denke überwiegend Campingplätze. Ich weiß, da kann man üblicherweise einen Kaffe kaufen.
Mal sehen, was die Packliste so macht und wo wir landen. Notfalls halt ohne, aber ich bin gerne autark bei der Kaffe-Frage.
Ich bin mittlerweile in D auch mehr auf Campingplätze
Passt einwandfrei!
Wenn ich den äußeren Ring wegschneide, passt es in den Boden der Gaskartusche.
Wie lange das Teil hält, wird sich zeigen. Werde es demnächst mal testen. Mit etwas Gefühl und Aufmerksamkeit geht's aber auch so.
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Die kleine Bialetti wiegt 182g. Die Tasse dazu 100g 😲 . Die könnte man ja ersetzen durch eine kleine Edelstahltasse. Und wenn der Gasbrenner eh mitkommt, dann ist das für mich ein Nobrainer. Wasser hat man eh dabei und ein bisschen Kaffeepulver wiegt echt nicht die Welt. Was sind schon 200g, gemessen an einem Espresso zur rechten Zeit? 8-)😍

Steigerung wäre dann mit Bohnen und eine Comandante, aber dafür bin ich bisher zu geizig.
Ist das Geschoss multiusefähig? Kann man damit unterwegs Schnaps brennen?
 
Wenn man daheim mit Siebträgermaschine herumhantiert, ist das Kaffeethema draußen schwierig, egal ob in Cafés oder die eigene Zubereitung Outdoor. Outdoor hab ich mich damit arrangiert, indem ich es nicht so engstirnig sehe. Meine Lernkurve dahin ging beim Bikepacking über Aeropress und Cafflano Kompresso hin zum Blaek Instantkaffee. Wer nah dran am Espresso sein möchte und bereit ist eine Handmühle mitzunehmen, dem würde ich den Kompresso ans Herz legen.
 
Wenn man daheim mit Siebträgermaschine herumhantiert, ist das Kaffeethema draußen schwierig, egal ob in Cafés oder die eigene Zubereitung Outdoor. Outdoor hab ich mich damit arrangiert, indem ich es nicht so engstirnig sehe. Meine Lernkurve dahin ging beim Bikepacking über Aeropress und Cafflano Kompresso hin zum Blaek Instantkaffee. Wer nah dran am Espresso sein möchte und bereit ist eine Handmühle mitzunehmen, dem würde ich den Kompresso ans Herz legen.
Gewicht ist tatsächlich gut und für 39€ im Sale gerade auch echt OK.

Aber dann müsste auch die Commandante mit und irgendwie ist mir das dann wieder zu weit weg vom Ansatz mit so wenig wie nötig autark zu sein.
 
Gewicht ist tatsächlich gut und für 39€ im Sale gerade auch echt OK.

Aber dann müsste auch die Commandante mit und irgendwie ist mir das dann wieder zu weit weg vom Ansatz mit so wenig wie nötig autark zu sein.
Das ist auch mein Gedanke. Nutze daheim eine Ascaso Duo Stell Pid und große Mühle. Kaffee ist super. Und unterwegs ist halt Reduktion angesagt: Zelt statt wohliger Wohnung, zugiges Sanitärhaus statt gemütliches Bad.....und Instantkaffee statt Siebträger. Für 10-14 Tage absolut okay. Un so schöner ist es dann, den ganzen Luxus zu hause wieder neu zu genießen.
 
Das ist auch mein Gedanke. Nutze daheim eine Ascaso Duo Stell Pid und große Mühle. Kaffee ist super. Und unterwegs ist halt Reduktion angesagt: Zelt statt wohliger Wohnung, zugiges Sanitärhaus statt gemütliches Bad.....und Instantkaffee statt Siebträger. Für 10-14 Tage absolut okay. Un so schöner ist es dann, den ganzen Luxus zu hause wieder neu zu genießen.
Ascaso beschde! ☕
 
hat jemand von Euch Erfahrungen mit Bikepacking Vermietern ?

Also z.B https://www.eddysadventure.de/

Ich bin im Juni eine Woche auf Island und mein eigenes Equipment (Matte mit R2,5 und Spark 7C ) wird vermutlich zu kalt sein.
Möchte jetzt aber nicht 800 € für eine drei Jahreszeitenausrüstung ausgegeben wenn ich normalerweise im Sommer unterwegs bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich plane über´s verlängerte Wochenende an Christi Himmelfahrt eine Bikepackingtour in Dänemark und will dabei möglichst autark unterwegs sein und Shelter nutzen. Am 1. Tag ist Anreise nach Rostock, Fährfahrt nach Gedser und ein Stück radeln geplant, ehe ich das erste Mal übernachte. In den 3 Folgetagen wird je nach Wind/Wetter 80-100km geradelt. Grob und pessimistisch geplant ginge sowas:

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Alternativ von Gedser nach Kopenhagen:

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Dann mit dem Zug nach Malmö, von dort aus mit dem Rad ca. 40km bis Trelleborg und der Nachfähre zurück nach Rostock. Insgesamt wären es ca. 300km mit dem Fahrrad, wenn ich reizvolle Landschaften wie Mons Klint und Küstenstrecke einplane. Die Route ist insgesamt mehr auf knappe Kante genäht. Straight gen Norden würde ich bis zu 60km sparen, falls Wind/Wetter das Vorankommen erschweren. Ist Fahrradmitnahme im Zug auch von Malmö nach Trelleborg unkompliziert und spontan möglich?

Welche Strecke ist landschaftlich interessanter oder aus anderen Gesichtspunkten besser? Theoretisch könnte ich es auch offen lassen und mich spontan bei Mons Klimt entscheiden. Würde dann ggf. die Nachtfähre Trelleborg-Rostock stornieren. Und die Fähre Gedser-Rostock kann man mit Fußgängerticket und Fahrradmitnahme ohne Vorausbuchung fahren, oder?
 
Ich plane über´s verlängerte Wochenende an Christi Himmelfahrt eine Bikepackingtour in Dänemark und will dabei möglichst autark unterwegs sein und Shelter nutzen. Am 1. Tag ist Anreise nach Rostock, Fährfahrt nach Gedser und ein Stück radeln geplant, ehe ich das erste Mal übernachte. In den 3 Folgetagen wird je nach Wind/Wetter 80-100km geradelt. Grob und pessimistisch geplant ginge sowas:

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Alternativ von Gedser nach Kopenhagen:

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Dann mit dem Zug nach Malmö, von dort aus mit dem Rad ca. 40km bis Trelleborg und der Nachfähre zurück nach Rostock. Insgesamt wären es ca. 300km mit dem Fahrrad, wenn ich reizvolle Landschaften wie Mons Klint und Küstenstrecke einplane. Die Route ist insgesamt mehr auf knappe Kante genäht. Straight gen Norden würde ich bis zu 60km sparen, falls Wind/Wetter das Vorankommen erschweren. Ist Fahrradmitnahme im Zug auch von Malmö nach Trelleborg unkompliziert und spontan möglich?

Welche Strecke ist landschaftlich interessanter oder aus anderen Gesichtspunkten besser? Theoretisch könnte ich es auch offen lassen und mich spontan bei Mons Klimt entscheiden. Würde dann ggf. die Nachtfähre Trelleborg-Rostock stornieren. Und die Fähre Gedser-Rostock kann man mit Fußgängerticket und Fahrradmitnahme ohne Vorausbuchung fahren, oder?
Ich würde die erste Variante nehmen. Køge bis Kopenhagen ist richtig langweilig. Møns Osten kann mit seinen Hügeln ordentlich überraschen, ist aber ein Highlight. Wenn du auf dem Weg nach Stege etwas nördlicher bleibst, kannst du noch etwas mehr Schotter mitnehmen.
Zwischen Kalvehave und Vordingborg ist südlich der großen Straße viel schöner Wald und am Ende ein prima Weg auf einem alten Bahndamm. Dann die Brücke rüber nach Falster ist ein Erlebnis. Sollte man gemacht haben, bevor sie abgerissen wird! Lolland kenn ich nicht so gut...
Fähre Rostock - Gedser geht jedenfalls problemlos spontan. Das Personal auf dem Ladedeck ist manchmal eher unfreundlich. Und man sollte fix einen Sitzplatz besetzen, viele Leute legen sich hin und pennen da zwei Stunden.
 
Ist Fahrradmitnahme im Zug auch von Malmö nach Trelleborg unkompliziert und spontan möglich?
Da fährt Skanetrafiken, man kann in deren Zügen einfach so ein Fahrrad mitnehmen, wenn Platz ist. Es gibt aber pro Zug nur 6 Plätze (bei Doppeltraktion dann 12). Außerhalb der Pendelzeiten, bzw. entgegen des Haupstromes dürfte man da kein Problem haben.
Davon abgesehen würde ich die Variante aber nicht wählen. Da ist man ab Kopenhagen in Summe ja ewig unterwegs und verbrennt viel mehr Geld.
Außerdem gibt's die Fährtickets oft günstiger, wenn man Hin- und Rückfahrt zusammen Bucht.
 
Wir legen uns gerade die Karten, wo es nächstes Jahr hingehen soll. Zeitpunkt wäre Juli, 10 bis 12 Tage. Bei den ersten Gedanken sind wir bei Irland hängen geblieben. Habt ihr Tipps für Bikepackingrouten, gerne auch mit Offroadanteil. Zusätzlich den Zug von Dublin aus nehmen, um Bsp. schnell in den Westen, Süden, etc. zu gelangen, wäre auch eine Option. Thx!
Bin letztes Jahr im Juni einmal um die Insel gefahren in 14 Tagen. Da teilweise versucht den EV1 zu nehmen. Der ist gut ausgeschildert. Wenn du bestimmte Fragen hast melde dich.
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Ach ja, gemacht hab ich es mit Endurance Rennrad, daher nicht offroad gefahren. Dazu auch nicht draussen geschlafen. Wetter war teilweise echt bescheiden. Equipment hatte ich aber dabei.
 
Ich würde die erste Variante nehmen. Køge bis Kopenhagen ist richtig langweilig.
Je näher man an Kopenhagen kommt, desto dichter werden die Häuser und der fahrbare Weg ist auf der Landseite. Strandzugänge sind zwar ausreichend vorhanden und je nach Wetter kann man eine Badepause einlegen. Wobei ich aber auch keine vernünftige Alternative wüsste.

Ich hatte mal über Ostern eine Tour durch Dänemark geplant und spontan die Richtung umgedreht, weil der Wind stärker als erwartet war. Hat bis zum letzten Tag gehalten. Nur von Malmö nach Trelleborg hatte ich dann Gegenwind, aber ansonsten war es gut fahrbar. In Malmö waren in den Neubaugebieten am Stadtrand Auto- und Radverkehr meist auf getrennten Wegen geführt.
 
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