Cannondale Jekyll 2011 - 150mm Comeback im Endurosektor mit viel Technik

Tobias

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Irgendwann muss ihn jeder Mountainbiker im Bezug auf sein Fahrrad eingehen - den Kompromiss zwischen verschiedenen Zielen. Besonders häufig ist es dabei der Konflikt zwischen Uphillperformance und Downhillspaß, den bislang kaum ein Bike wirklich v


→ Den vollständigen Artikel "Cannondale Jekyll 2011 - 150mm Comeback im Endurosektor mit viel Technik" im Newsbereich lesen


 
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Dämpferklinik ist korrekt! Den Reset habe ich schon mehrfach durchgeführt, die Kolbenstange steht immer noch raus. Funktionseinbußen gibt es nicht, nach der Saison hätte ich ihn eh erst weggeschickt...
 
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Die Achse, welche die Wippe (mit Dämpferanhängung) mit dem Hinterbau verbindet gibt gerne solche Geräusche von sich. Wenn man die Bolzen festzieht, welche die Achse fixieren kehrt etwas Ruhe ein für ein paar km.

Meiner Meinung fehlt da eine Plastikspacer dazwischen, der ist nämlich nur auf einer Seite verbaut. Das dann irgendwann ein minimales Spiel entsteht ist vorprogrammiert. An meiner alten Achse sieht man das ganz gut (paar Seiten vorher).

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Nee da fehlt kein Spacer, das ist schon sauber konstruiert - schau mal in der Dokumentation. Auf der einen Seite ist meiner Erinnerung nach ist ein geschlitzer Aluring. Um das spielfrei einzustellen, muss man die Klemmschraube lockern und zieht mit den passenden Buchsen und Gewindestange (aus besagtem KP 169 Tool) alles wieder zusammen und klemmt dann wieder die Schraube.

Wenn die Lager fertig sind bringt das natürlich alles nix...

---

Dämpferreset sollte man in der Tat vor dem Service probieren. Hat bei mir aber nie dauerhaft Abhilfe geschaffen.

Ich hatte noch eine andere Vorgehensweise als hier im Thread mehrfach beschrieben:

Was - nach längerem Experimentieren - besser geholfen hat:

* Beide Kammer drucklos machen
* beide Ventile offen halten (eins mit Airport Adapter, das andere per kleinem Inbus)
* Hinterbau mehrfach über den vollen Federweg von Anschlag zu Anschlage bewegen (geht im Montageständer ganz gut)

Danach wie gewohnt befüllen: erst POS, dann NEG. Die Kolbenstange ist jetzt ganz eingefahren.
 

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Nee da fehlt kein Spacer, das ist schon sauber konstruiert - schau mal in der Dokumentation. Auf der einen Seite ist meiner Erinnerung nach ist ein geschlitzer Aluring. Um das spielfrei einzustellen, muss man die Klemmschraube lockern und zieht mit den passenden Buchsen und Gewindestange (aus besagtem KP 169 Tool) alles wieder zusammen und klemmt dann wieder die Schraube.

Wenn die Lager fertig sind bringt das natürlich alles nix..
Die Lager sind neu, jetzt schon die dritten. Das Problem scheint aber doch an der Achse, bzw. der Belastung an dieser zu liegen, da kommt es nämlich zu einem Abrieb durch das Lager.



Das Tool nutze ich zur Montage und zum arritieren.

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Das da die Eloxal- Schicht abgeht ist aus meiner Sicht unbedenklich.

Umrüsten auf "Full-Ball-Bearing" bzw. "Max-Type" Lager (Nachsetzzeichen VRS oder NNB zu deutsch "vollkugelig") am besten in rostreier Ausführung hat bei mir den Durchbruch gebracht. Seitdem kein Ärger mehr.

Sind nicht ganz leicht zu bekommen - hab' sie bei ebay aus GB bezogen, Kosten ca. 60€ für alle Hinterbaulager

Hier die Lagerbezeichnungen:

6Stk Breite 5mm; Aussendurchm. 24mm; Innendurchmesser 15mm genannt: 61802-2RSR bzw. 6802 2RS

4Stk. Breite: 5mm, Aussendurchmesser 19mm; Innendurchmesser 10mm genannt: 61800-2RSR bzw. 6800
 
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Dämpferreset sollte man in der Tat vor dem Service probieren. Hat bei mir aber nie dauerhaft Abhilfe geschaffen.

Ich hatte noch eine andere Vorgehensweise als hier im Thread mehrfach beschrieben:

Was - nach längerem Experimentieren - besser geholfen hat:

* Beide Kammer drucklos machen
* beide Ventile offen halten (eins mit Airport Adapter, das andere per kleinem Inbus)
* Hinterbau mehrfach über den vollen Federweg von Anschlag zu Anschlage bewegen (geht im Montageständer ganz gut)

Danach wie gewohnt befüllen: erst POS, dann NEG. Die Kolbenstange ist jetzt ganz eingefahren.


Ich hätte das nie erwartet- was habe ich nicht alles versucht- die Stange ging nicht rein! Aber das mehrfache Einfedern des Hinterbaus hat es gebracht! Danke, Chuck Norris!
 

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Mal kurz ne Frage in die Runde...

da ich mich nun dazu durchgerungen habe mich vom Jekyll MX zu trennen (Nachwuchs kommt, Rennrad und DH´ler sollte erstmal reichen), welche Preise sind heutzutage realistisch.

Dachte grob so an die 1.700 Euro komplett (Saint Bremsen, LEV DX Variostütze, Mavic Crossmax SX, Kabel frischer Service, Dämpfer über Dämpferklinik, Lager neu letztes Jahr, kurzer Vorbau, breiter Lenker, wohl ohne Pedale und Sattel, Pumpe und Lagerwerkzeug dabei).

Zu welchem Kurs sind denn eure weggegangen?
 
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Mal kurz ne Frage in die Runde...

da ich mich nun dazu durchgerungen habe mich vom Jekyll MX zu trennen (Nachwuchs kommt, Rennrad und DH´ler sollte erstmal reichen), welche Preise sind heutzutage realistisch.

Dachte grob so an die 1.700 Euro komplett (Saint Bremsen, LEV DX Variostütze, Mavic Crossmax SX, Kabel frischer Service, Dämpfer über Dämpferklinik, Lager neu letztes Jahr, kurzer Vorbau, breiter Lenker, wohl ohne Pedale und Sattel, Pumpe und Lagerwerkzeug dabei).

Zu welchem Kurs sind denn eure weggegangen?
Behalte es lieber. Das Geld kriegst nicht dafür. 1200€ Max
Behalte meins auch.
 

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Es passt zwar vielleicht nicht ganz rein:

Aber falls wer nach den Hinterbau lagern suchen sollte.
Der Satz sieht folgendermassen aus:

6Stk Breite 5mm; Aussendurchm. 24mm; Innendurchmesser 15mm genannt: 61802-2RSR

4Stk. Breite: 5mm, Aussendurchmesser 19mm; Innendurchmesser 10mm genannt: 61800-2RSR

Vielleicht brauchts mal wer
Hallo,

bekomme ich die Lager vom Hinterbau gut raus wenn ich die Wellen gelöst habe oder sind die Lager eingepresst?

Ich habe nämlich ein massives Knacken und Knatschen unter Last bei meinem Jekyll, das Tretlager, Kette & Ritzel, Pedale, Kurbel, Sattel & Sattelstütze sowie das Hinterrad wurden schon überprüft bzw. durch andere Teile ersetzt und getestet, jedoch sind die Geräusche immer noch vorhanden.

Ein Bekannter meinte nun dass es die Lager vom Hinterbau sein könnten, deswegen die Frage ob man diese problemlos tauschen kann.

Viele Grüße
 
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Hallo,

bekomme ich die Lager vom Hinterbau gut raus wenn ich die Wellen gelöst habe oder sind die Lager eingepresst?

Ich habe nämlich ein massives Knacken und Knatschen unter Last bei meinem Jekyll, das Tretlager, Kette & Ritzel, Pedale, Kurbel, Sattel & Sattelstütze sowie das Hinterrad wurden schon überprüft bzw. durch andere Teile ersetzt und getestet, jedoch sind die Geräusche immer noch vorhanden.

Ein Bekannter meinte nun dass es die Lager vom Hinterbau sein könnten, deswegen die Frage ob man diese problemlos tauschen kann.

Viele Grüße
Ich habe mit dem KP169 nahezu alle Lager gut und problemlos herausbekommen.

Bei mir kommen immer viele Geräusche aus dem Bereich Hauptdrehpunkt. Das Lager 6 auf der Zeichnung leidet bei mir immer besonders. Wenn man alles sorgfältig und verspannungsfrei montiert, habe ich meist erstmal Ruhe
 

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Ich habe noch mein Carbon-Jekyll aus 2011 und fahr ein 2 Wochen damit in den Vinschgau. Seit ein paar Tagen sackt mir die Reverb immer um ein paar Zentimeter ab. Entlüftungskit hatte ich noch rumliegen, aber entlüften hat leider nichts gebracht. Service an der Sattelstütze kostet irdendwas um die 90,- €.
Jetzt bin ich auf der Suche nach einer Alternative. Die Kindshock LEV DX hat die externe Zugführung und müßte eigentlich problemlos passen. Eine Oneup Dropper Post gibt es nur mit interner Zugführung. Ich fahre einen Einfachantrieb. Die ursprüngliche Rahmenöffnung für den Umwerfer ist also frei. Das Loch reicht allerdings nur für den Zug, aber nicht für eine Hülle aus. Kann man das bedenkenlos aufbohren? Kommt man mit dem Zug an der Kurbel vorbei?
 
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Mir wurde gesagt man könne es bedenkenlos ausbohren. Ich müsste aber auf Grate achten. Hab mich dagegen entschieden und eine Movelock genommen. Bin absolut überzeugt von der Stütze und das außen verlegte Kabel ist mir egal und stört nicht.
 
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Billig ist die nicht, die Adapterhülse passt perfekt. Habe auch nicht deren Sattelstützenklemmung gebraucht, Syntace ging bei mir genauso. Bisher ohne Beanstandungen hatte auch schon verpatzte Landungen bei denen der Sattel gebrochen ist, die Stütze funktioniert.
 
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Ich habe heute die Rahmenöffnung, die ursprünglich für den Zug für den Umwerfer vorgesegen war, vorsichtig erst mit einem 4er und dann mit einem 5er Bohrer aufgebohrt. Das ist tatsächlich alles aus Metall. Ich hatte noch eine alte Hülle rumliegen, die ich probehalber mal eingefädelt habe. Mit ausgebauter Kurbel funktioniert das eigentlich ganz gut. Es wird jetzt bei mir also doch eine Oneup Dropper Post. Das Rad ist mittlerweile ja auch 7 Jahre alt und soll wahrscheinlich kommendes Jahr einen Nachfolger bekommen. Da wollte ich jetzt einfach nicht so eine teure Stütze verbauen.
 

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Kann hier jemand eventuell das KP169 Tool gebrauchen welches zum Aus- und Einpressen aller Lager notwendig ist.

Ich habe mich ja vor einem Jahr von meinem Jekyll getrennt und mir ist das Tool heute in die Hände gefallen, bzw. aus der Werkzeugkiste gefischt.

Hätte gerne 20€ dafür plus Versand!
 
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