Canyon Commuter 5.0 - Erfahrungsbericht

So! Gut 2 Monate, nachdem ich mein Bike zum Riementausch geschickt habe, kam das Paket nun gestern zurück. Zu meinem großen Erstaunen habe ich nun ein schwarzen Rahmen. Nach dem ersten Schock beim Auspacken fand ich das dann aber doch letztendlich ganz gut. Mit meiner verbauten Ausstattung vom alten Bike sieht das ganz ok aus. Das Ganze natürlich komplett auf Gates CDN 115T umgerüstet. Also neue Kurbel, Ritzel und Riemen. Leider gibt es dieses Riemenmodell nicht in rot, das wäre ein schöner Kontrast zum schwarzen Rahmen gewesen.


Die Lieferung von meinem neuen, alten Bike war leider nicht komplett. Während der zweimonatigen Canyon-Odyssee ist die vordere


  • Safe-Lock-Achse (ich hatte für den Übergang zum Glück noch einen Schnellspanner im Portfolio)

  • meine Klingel

  • meine Quadlock Halterung

bei Canyon verloren gegangen. Die auf den neuen Rahmen umgerüsteten Bremsen sind katastrophal eingestellt (unglaublich langer Hebelweg ohne Druckpunkt). Darüber hinaus schleift die Vorderradbremse noch.


Glücklicherweise hatte ich dann gestern direkt eine freundliche Mitarbeiterin ans Telefon bekommen. Sie kümmert sich nun und ich warte auf Rückruf. Stay tuned….
 

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Re: Canyon Commuter 5.0 - Erfahrungsbericht
Ich kann nur für das Commuter sprechen. Dort sind sie vorhanden. In der Tiefgarage hat jemand SKS Bleche am Urban. Falls ich das noch mal sehe werde ich darauf achten wie die dort verbaut sind und berichten.

Danke, mich würde interessieren ob dies temporäre zum Stecken, oder fest verbaute sind. Das Commuter und das Urban haben die gleichen Rahmen, daher ist deine Info übertragbar.
 
Moin zusammen,

ich selber interessiere mich für den Commuter 4.0, da ich ehrlich gesagt Rädern mit Riemenantrieb ein wenig skeptisch gegenüber stehe.

Die Frage die ich mir allerdings stelle, was passen da max. für Reifen von der Breite drauf, mal abgesehen von dem Schwalbe Modell, was verbaut ist.

Hat hier schon jemand von euch schon andere Hersteller/Modelle ausprobiert?
 
Hallo,

ich habe mir das Commuter 4.0 neu gekauft, um den täglichen Arbeitsweg zurückzulegen. Nun bin ich etwas verwirrt, dass keine Schrauben für Flaschenhalter oder die Reflektoren vorhanden sind. Es sind nur diese kleinen Gummischrauben in den Gewinden. Welche Größe und Länge muss ich denn besorgen?

Das ist nun das erste mal, dass ich mich auf meinen Arbeitsweg freue :)
 
Hallo,

.... Es sind nur diese kleinen Gummischrauben in den Gewinden. Welche Größe und Länge muss ich denn besorgen?

....

Hi, das dürfte das Flaschenhalter Standartmaß M5x15mm sein. Bei den meisten Haltern sind die Schrauben ja dabei. Ich kann an dieser Stelle übrigens sehr das Produkt "fidlock" empfehlen. Ich habe es verbaut und will nichts anderes mehr. Dezenter kann man einen Flaschenhalter nicht unterbringen! Werde es nun auch noch am MTB nachrüsten:

http://www.fidlock.com/bottletwist.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, mich würde interessieren ob dies temporäre zum Stecken, oder fest verbaute sind. Das Commuter und das Urban haben die gleichen Rahmen, daher ist deine Info übertragbar.

So, ich konnte dann mal ein paar Fotos vom gepimpten Urban in der Tiefgarage machen...
 

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Tachchen in die Runde. Die tage soll mein Commuter 5.0 bei mir eintreffen. Hat hier jemand den Umbau vom Nexus 8 Gripshifter auf den Alfine 8 Rapidfire vorgenommen? Mich schreckt Gripshift ein wenig ab, da die Auswahl an Lenkergriffen sehr bescheiden ist.
 
Tachchen in die Runde. Die tage soll mein Commuter 5.0 bei mir eintreffen. Hat hier jemand den Umbau vom Nexus 8 Gripshifter auf den Alfine 8 Rapidfire vorgenommen? Mich schreckt Gripshift ein wenig ab, da die Auswahl an Lenkergriffen sehr bescheiden ist.

Letztendlich eine Geschmacksfrage. Ich persönlich bin ein Rapid Fire Freund und würde es sofort umrüsten. Gerade in der City muss man schneller hin und her Schalten als z.B. bei einem Tourenrad. Ich kann den Gripshift-Schritt von Canyon nicht nachvollziehen...

Anbei ein etwas älteres Umbauvideo:

 
Letztendlich eine Geschmacksfrage. Ich persönlich bin ein Rapid Fire Freund und würde es sofort umrüsten. Gerade in der City muss man schneller hin und her Schalten als z.B. bei einem Tourenrad. Ich kann den Gripshift-Schritt von Canyon nicht nachvollziehen...

Naja die Nexus ist halt nur mit Grip Shift zu kaufen und diese ist eben beim 5er verbaut. So wie ich das verstehe, war die Alfine erst am 5er und nun am teureren 6er. Ich werd mir mal nen Shifter bestellen und schauen, ob ich das hinbekomme
 
So. Konnte das Rad jetzt ausgiebig testen. Bin vorher einen Tourer (Singlespeed) mit Gepäckträger, Licht etc. gefahren und wollte gerne mal was mit Schaltung und "breiteren" Reifen haben. Gewicht war für mich zweitrangig. Das ist auch beim 5.0er höher, als bei meinem vorherigen Rad. Stört mich aber nicht.

Aufbau war easy. Überrascht war ich dann tatsächlich, wie klein das Rad doch daher kommt. Sah bei der ersten Ausfahrt mit Freundin (sie fährt ein VSF) schon ein wenig ulkig aus.
Erste Umstellung war für mich die Kurbellänge, da an meinem alten eine 175er Krubel dran ist. Ansonsten fährt sich das Rad natürlich dennoch sehr wendig und steif, da Alu. Im Großen und Ganzen bin ich bis jetzt sehr zurfrieden. Nächste Woche wird dann noch die Schaltung gewechselt. Dass lasse ich machen, da ich mich a) nicht so recht rantraue und b) auch nicht die Nerven dafür habe.

Was mich gewundert hat, dass Canyon ja Hexlox für die Räder ausliefert. Hier waren Sicherungen für die Räder und den Sattel dabei, nicht aber für die Sattelstange. Was für mich wenig Sinn ergibt. Als Dieb gehe ich doch zuerst an die Sattelstange, bevor ich mir die Mühe machen, den Sattel zu entwenden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meinem Commuter ist auf der Sattelklemme zwar ein Schloss aufgedruckt, aber es kann ganz normal mit nem Sechkannt auf uns zu geschraubt werden. Habe den Sinn noch nicht ganz geblickt.
 
Hi, das dürfte das Flaschenhalter Standartmaß M5x15mm sein. Bei den meisten Haltern sind die Schrauben ja dabei. Ich kann an dieser Stelle übrigens sehr das Produkt "fidlock" empfehlen. Ich habe es verbaut und will nichts anderes mehr. Dezenter kann man einen Flaschenhalter nicht unterbringen! Werde es nun auch noch am MTB nachrüsten:

http://www.fidlock.com/bottletwist.html

Danke für die Hilfe! Fidlock scheint wirklich eine super schlanke Lösung zu sein.

Nun wollte ich mir einen Ersatzschlauch in die Tasche machen und bin etwas überfragt: Welchen Schlauch nehme ich denn für 27,5 Zoll x 1,35. Ich finde erstmal nur Schläuche für dickere Reifen.
 
Viel Erfolg und berichte mal :)

So. Gestern das Rad in den Laden gebracht und heute wieder abgeholt. 20€ hat der Umbau gekostet (das wars doch Wert). Nun also 8fach Alfine Rapidfire Shifter an der Nexus dran. Wunderbar und endlich auch Platz auf den Lenkergriffen.
 

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Welche Rahmengröße fahrt ihr bei 175? Das empfohlene S kommt mir vor wie ein Kinderrad mit 566 Oberrohr.
 
Welche Rahmengröße fahrt ihr bei 175? Das empfohlene S kommt mir vor wie ein Kinderrad mit 566 Oberrohr.

Ich selbst habe lediglich Erfahrungen mit dem Commuter 8.0. Bei einer Größe von 175 wurde mir ebenfalls die Rahmengröße S berechnet. Bestellt habe ich dann einen M-Rahmen, noch besser passen würde mir vermutlich ein L-Rahmen ;)
Bei den Urban bzw. Commuter-Modellen <= 6.0 kannst du zumindest noch mit dem Vorbau variieren bei den anderen muss er passen...
 
Hallo in die Runde,
Ich habe seit kurzem das Commuter 6.0 in schwarz und bin vom Design her absolut begeistert. Was für ein wendiges Bike. Leider hatte ich auch zuvor das Größenproblem. Bin selbst 175 groß und der Rechner bei Canyon warf immer die Empfehlung Größe S raus, egal wie ich in den Einstellungen gespielt habe. Kurze Rede, langer Sinn: es wurde dann in S bestellt und einen Tag nach dem es angekommen war, ging es postwendend zurück. Es war viel zu klein und die Sattelstütze musste bis über Max rausgezogen werden. Jetzt habe ich es in M und es passt sehr gut, ist aber auch sehr kompakt...Aufbau war unproblematisch, einzig die schleifenden Bremsscheiben vorne und hinten nerven etwas und machen Geräusche, das werde ich aber noch beim Schrauber meines Vertrauens in Gang bringen. Lohnt es sich eigentlich bei so etwas Canyon anzuschreiben? Sind die kulant und übernehmen was? Habe keine Lust wegen Kleinigkeiten das Rad einzuschicken.
 
Hallo, ist hier noch jemand aktiv?
Ich bin am überlegen mir ein Fahrrad zuzulegen und bin (durch einen Freund) auf das Canyon Commuter 5.0 aufmerksam gemacht worden. Nun bin ich natürlich am überlegen ob es sinnvoll ist. Arbeitsweg wären so 15-20 km am Tag. In wie fern bringt der Riemen einen Vorteil, bzw. macht es vielleicht mehr Sinn sich für eine Kette zu entscheiden, oder sogar das 6.0 zu nehmen? Wohne in NRW, Strecke besteht aus Asphalt / Schotter.

Grüße,
Jukian
 
Moin zusammen, ich habe keine Erfahrungsberichte über das Canyon Commuter 5.0 gefunden. Insofern habe ich einfach mal meine Eindrücke geschildet.


Erwartung:

Der RS1 (Radschnellweg Ruhr) hat mich so dermaßen begeistert, dass ich nun auf dem Arbeitsweg nach sehr vielen Jahren Stau aufs Bike umsteigen wollte. Nur mit welchem Bike? Das Fully fühlt sich auf der Trasse nicht so wirklich wohl. Und bei schlechtem Wetter wird alles dreckig. Das Rennrad hingegen würde gehen. Jedoch hätte es auch umständlich umgebaut werden müssen. Nach kurzer Recherche bin ich dann bei der eierlegenden Wollmilchsau gelandet. Das Canyon Commuter 5.0 hat wirklich alles was ich mir für meinen Zweck vorgestellt habe (Lichtanlage, Schutzbleche, Riemenantrieb, Scheibenbremsen, Gepäcksystem). Dazu kam dann noch das nette Gimmick, dass der Rahmen gecleant ist und alle Leitungen im Rahmen verlaufen. Die Optik fand ich auch cool, also schnell nach Koblenz, Probefahrt gemacht, bestellt und vier Wochen später klingelte schon der Postmann an der Tür.



Erster Eindruck:

Sehr schnittige Optik, passt optisch in keine Schublade, extrem kleines, elegantes Rücklicht (Supernova E3 Tail Light 2), sehr wertige Alu Schutzbleche, in der Realität wirkt der Grauton anders – heller - als auf der Canyon Seite (positiv), sportlich und trotzdem bequeme Sitzposition, agiles Ansprechverhalten.



Zusammenbau:

Als Bürohengst und bekennender Antimechaniker hatte ich schon ein wenig Respekt vor dem „Bausatz“, der in einem riesigen Paket daherkam. Besonders verzweifelt bin ich am Wheelguard. Die Mechanik hatte sich „verkeilt“, so dass ich die Schraube in keine Richtung mehr drehen konnte. Die Canyon Hotline konnte hier jedoch schnell weiterhelfen (ein Schlag mit dem Gummihammer und der Wheelguard Stift hatte sich wieder gelöst). Ansonsten funktionierte der Zusammenbau reibungslos.


Erfahrung Alltag, Allwetter:

Ich fahre jetzt seit 2 Wochen täglich bei Wind und Wetter 20 km pro Strecke von Mülheim nach Essen. Der Riemenantrieb funktioniert hervorragend. Obwohl ich seit mittlerweile 25 Jahren Klickis fahre und es für mich nie was anderes in Frage kam, komme ich hervorragend mit den verbauten Pedalen (VP Components VP-536) klar. Die Haftung bei normalen Sneakers ist wirklich sehr gut, selbst bei Nässe. Das Fahrrad ist, wie schon bei der ersten Probefahrt festgestellt, sehr agil und stark im Antritt. Das Bike hat einen sehr guten Antritt. Und das komplett lautlos. Bei Regenfahrten kann ich ebenfalls keinerlei nervige Geräusche feststellen (ich hatte irgendwo mal gelesen, dass Riemenantriebe bei Nässe quietschen – das ist hier nicht der Fall). Lediglich die außenliegenden Kabel klappern ab und zu, je nach Untergrund. Die Sattelstütze (Canyon S25 VCLS 2.0 CF) macht einen guten Job und federt dezent überraschende Schläge weg. Die Bremsen sind bestimmt kein Benchmark, erfüllen meinen Zweck jedoch total. Ebenso wie die Alfine 8s. Bergab lag mein Rekord bei 51,7 km/h und im ersten Gang komme ich hier im Ruhrgebiet so ziemlich jeden „urbanen“ Weg hoch. Meine längste Distanz auf dem Bike betrug übrigens knapp 100 km. Als Taschen benutze ich die Ortlieb „Back Roller City“. Diese lassen sich in Windeseile per Klickverbindung an dem verbauten Gepäcksystem ein- und ausrasten. Selbst die leere Tasche klappert nicht. Das Rücklicht ist unglaublich hell. Vorne ist ebenfalls die Supernova verbaut, an meine Airstream 2 kommt sie jedoch nicht heran. Trotzdem ist die verbaute E3 Pure 3 ausreichend. Besonders das permanente Tagfahrlicht ist im Stadtverkehr enorm hilfreich.



PS: Bilder anbei


Oliver 7701 ist hier ja der Ansprechpartner in Sachen Commuter.
Hallo Oliver, ich fahre zur Zeit ein Cannondale urban Bike mit Curano Alu Schutzblechen, 8 Gang Alfine und Gates Carbon.
Es soll nun etwas Neues sein und da bin ich auf die Commuter Serie gekommen.

Es könnte das Commuter 8.0, oder 6.0 werden vom Design her sprechen Sie mich am ehesten an.

Jedoch wurde mir bei Canyon für die Belange Radweg, Sandweg auch ,mal durch den Wald (auf den Wegen )mit den Kids davon abgeraten und das Pathlite empfohlen.
Was kannst du dazu sagen als Allrounder Fahrer?
 
Jedoch wurde mir bei Canyon für die Belange Radweg, Sandweg auch ,mal durch den Wald (auf den Wegen )mit den Kids davon abgeraten und das Pathlite empfohlen.
Hi,
ich habe ein Commuter 7.0 und fahre damit ab und zu auch durch den Wald. Es geht zwar etwas langsamer und wegen der fehlenden Federgabel mit mangelndem Komfort, aber um mit den Kindern mitzuhalten reicht es allemal. Aber die Kojak-Reifen sind echt rutschig auf Schotter. Bei Kurvenfahrten muss mann also Obacht walten lassen.

Ich habe mich übrigens bewusst für das Commuter entschieden, weil dieses Modell neben den Schutzblechen, einen Gepäckträger und die integrierte Beleuchtung besitzt. Für meinen Weg ins Büro also ideal.
Das Pathlite ist hingegen "nackt", besitzt dafür aber eine Federgabel. Du musst entscheiden, welches Bike für Dein Hauptanwendungsfeld am besten geeignet.

Viele Grüße
 
In wie fern bringt der Riemen einen Vorteil, bzw. macht es vielleicht mehr Sinn sich für eine Kette zu entscheiden, oder sogar das 6.0 zu nehmen? Wohne in NRW, Strecke besteht aus Asphalt / Schotter.
Grüße,
Jukian
Bei meinem Commuter 6.0 habe ich seit diesem Jahr den CDX Carbon Belt von Gates drauf (umgerüstet von Continental-Riemen durch Canyon). Seit dem vermisse ich die Kette noch weniger. Für mich als klassischer Endnutzer (gebe mein Fahrrad zur Wartung in die Werkstatt) ist die absolute Stille des Riemen-Antriebs der einzige Vorteil. Ansonsten sehe ich keinen Nachteil zur Kette. Was mir manchmal fehlt, sind ein paar höhere Gänge. Die sind aber nunmal nur mit Kettenschaltung bezahlbar.

Viel mehr führte die restliche Ausstattung des Commuters (Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger) zu meinem Entschluss mich für dieses Fahrrad zu entscheiden.

Viele Grüße
 
Bei meinem Commuter 6.0 habe ich seit diesem Jahr den CDX Carbon Belt von Gates drauf (umgerüstet von Continental-Riemen durch Canyon). Seit dem vermisse ich die Kette noch weniger. Für mich als klassischer Endnutzer (gebe mein Fahrrad zur Wartung in die Werkstatt) ist die absolute Stille des Riemen-Antriebs der einzige Vorteil. Ansonsten sehe ich keinen Nachteil zur Kette. Was mir manchmal fehlt, sind ein paar höhere Gänge. Die sind aber nunmal nur mit Kettenschaltung bezahlbar.

Viel mehr führte die restliche Ausstattung des Commuters (Schutzbleche, Beleuchtung und Gepäckträger) zu meinem Entschluss mich für dieses Fahrrad zu entscheiden.

Viele Grüße

Hallo und danke für die Antwort. Bin in der Zwischenzeit allerdings schon einen Schritt weiter und war zum Probefahren in Koblenz. Kann mich nun leider immernoch nicht zwischen 5.0 und 6.0 entscheiden. Arbeitsweg ist wie gesagt Asphalt / Radweg bzw Schotter am Kanal - 11 Gänge sind also eigentlich über - allerdings bin ich mir nicht sicher ob mich die Nexus-Schaltung beim 5.0 durch den Drehgriff nicht schnell nervt..

Zweiter Gedanke war noch evtl. auf die 2019er Modelle zu warten. (Wenn denn welche kommen.) Mussten ja wenn auch demnächst angekündigt werden.
Weiß diesbezüglich vielleicht schon jemand mehr?

Gruß, Julian
 
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