Canyon Torque Thread - Teil 3

... außer bei großen Sprüngen kaum Grenzen gesetzt...!

das rad soll wenn ich eine tour fahre genauso viel aushalten wie auch im park, denn wenn ich z.b. die Big 5 Challenge fahre möchte ich nicht nur weil ich das falsche rad dabei habe die ganzen schönen sprünge und drops auslassen, deswegen gefällt mir das torque ja auch so. nur es gleichzeitig passend für beide einsätze auszustatten ist richtig teuer bzw. unmöglich (tour möchte ich vorne zweifach bikepark einfach und rennradkarkasse)

@smubob was hast du den gegen liteville?

um nicht alles OT zu haben:
Kann ich mir durch das verwenden eines spanngurtes die dichtungen der dämpfungskartusche zerschießen? könnte sein das das bei meiner gabel passiert ist (ist grad bei toxo zum buchsenwechsel und denen kam ölschlamm entgegen außer einer trocken laufenden gabel die erst im februar im service war)
 
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um nicht alles OT zu haben:
Kann ich mir durch das verwenden eines spanngurtes die dichtungen der dämpfungskartusche zerschießen? könnte sein das das bei meiner gabel passiert ist (ist grad bei toxo zum buchsenwechsel und denen kam ölschlamm entgegen außer einer trocken laufenden gabel die erst im februar im service war)

Nein wie denn das? ist doch normal dass die Gabel verschlammt, wenn sie im Winter gefahren wird.
 
ich hab sie danach erst wieder im april verwendet im relativv trockenen gelände. und sind die FIT Kartuschen nicht eigentlich abgedichtet? dann kann da nur ölschlamm in die dämpfungseite kommen wenn die dichtung durch ist oder hab ich einen denkfehler?
 
das rad soll wenn ich eine tour fahre genauso viel aushalten wie auch im park, denn wenn ich z.b. die Big 5 Challenge fahre möchte ich nicht nur weil ich das falsche rad dabei habe die ganzen schönen sprünge und drops auslassen, deswegen gefällt mir das torque ja auch so. nur es gleichzeitig passend für beide einsätze auszustatten ist richtig teuer bzw. unmöglich (tour möchte ich vorne zweifach bikepark einfach und rennradkarkasse)
Ok, in DEM Fall macht etwas "kleineres" als ein Torque auch echt keinen Sinn. Dann eher wie du anfangs schon meintest, das Torque leicht aufbauen und ein richtiges (kleines) DH Bike. ICH kann da jetzt allerdings schon wieder nicht nachvollziehen, wieso du unbedingt im Park 1-fach und RR-Kassette brauchst. Wenn das Torque dir ansich für beides taugt, ist das doch echt eine minimale Einschränkung, wenn überhaupt. Ich hatte auch bei allerübelstem Geblockere im Park noch nie Kettenprobleme vorne...


@smubob was hast du den gegen liteville?
1. schon mal auf einem 301 gesessen?
2. Überteuerter "Edelschrott" -> andere Mütter haben Töchter, die es dir für weniger $$$ besser besorgen ;)
 
@Stefan78

ein gut gemeinter Hinweis: du verstößt mit dem Hochladen/Einstellen des Bilds gegen Urheberrechte, da versteht der Delius Klasing Verlag (der BIKE und Freeride rausbringt) keinen Spaß. Bevor du von einem unfähigen Anwalt, der es sonst zu nichts gebracht hat und nun sein Geld mit Abmahnungen verdient, einen Brief bekommst, mit der Aufforderung 1.500 Euro auf sein Konto zu überweisen, solltest du es besser wieder löschen.


1. schon mal auf einem 301 gesessen?
2. Überteuerter "Edelschrott" -> andere Mütter haben Töchter, die es dir für weniger $$$ besser besorgen ;)


Ich glaube, du hast noch nie auf einem 301 gesessen. Das Ding ist super, damit kann man u.a. problemlos in Willingen die FR-Strecke runter schrubben. Nur eine Sache muß vorher klar sein: das 301 ist ein AM, es wird auch mit 160mm v+h nicht zum Enduro (auch wenn das die BIKE behauptet). Mit der Kiste ist aber erheblich mehr möglich, als man denkt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Ding ist super, damit kann man u.a. problemlos in Willingen die FR-Strecke runter schrubben.

Die FR Strecke in Willingen ist ja nun auch nicht so anspruchsvoll. Da fordert ja jeder normale Wanderweg das Fahrwerk mehr. Smubob hat da schon Recht: Der Hinterbau vom 301 kann dem Tork nicht das Wasser reichen, aber es ist halt auch ein AM Bike, wie du schon sagtest.

Mit der Kiste ist aber erheblich mehr möglich, als man denkt!
Da hast du Recht!
 
Die FR Strecke in Willingen ist ja nun auch nicht so anspruchsvoll. Da fordert ja jeder normale Wanderweg das Fahrwerk mehr.

:D
Da kommt man mit nem Hardtail runter. Da waren tatsächlich 3 Leute damit unterwegs, alle anderen mit ihren ED/FR/DH Boliden völlig übermotorisiert. Mir gefällt die Strecke, ist wie Achterbahn fahren.


Smubob hat da schon Recht: Der Hinterbau vom 301 kann dem Tork nicht das Wasser reichen, aber es ist halt auch ein AM Bike, wie du schon sagtest.

Auf den Einsatzzweck kommts an. Da ich zu 90% Touren fahre (mit gelegentlichen gröberen Einlagen/Bikepark) ist der eher straffe Hinterbau vom 301 für mich genau richtig. Geht aber darum, Bikes, die einem nicht taugen bzw. für den eigenen Zweck nicht vorgesehen/sinnvoll sind, nicht als Schrott zu bezeichnen. Der Hinterbau vom 301 ist prima, aber eben nicht für Enduro. Dafür hat man ein Torque. ;)
 
hi also ich habe jetzt eben gerade mal mein bike genauso abgestimmt wies in er freeride stand (danke fürs reinstelln aber ich hab die sowieso daheim, also machs ruhig wieder raus bevor du noch ärger bekommst)

dabei sind mir gleich 2 dinge aufgefallen, zu denen ich gern eure meinung hören würde:
mit den angegeben 65psi in der float kommt man gerade einmal auf 20% sag, was mir viel zu wenig erscheint

und die zugstufe beim dämpfer auf 3 klicks von 16 möglichen scheint mir auch viel zu schnell eingestellt...
was meint ihr dazu?
ich werde später mal aufm trail testen, bin aber aufgrund fehlender erfahrung immer sehr unsicher auf was ich da genau achten muss, kann mir da vllt jemand ein paar anhaltpunkte geben? ich hab jetzt schon ein paar mal gelesen dass einige sich ein paar treppenstufen als abstimmungsort suchen, aber ich wüsste da jetzt auch nicht so genau worauf ich achten sollte...
naja erstes bike und dann gleich soviele einstellmöglichkeiten... muss ich wohl durch
gruß
 
ich glaube Foxgabeln wollen gar nicht so viel SAG.
Generell kann man aber sage,dass das was sich im Stand
gut anfühlt,oft von einem guten Setup fürs Gelände abweicht.
Ich würde mich nicht von ungefähren Vorgaben wie mind. 1/3 Sag beeinflussen lassen,sondern einfach drauf achten wie sich aufm Trail
anfühlt.:)
 
Bei der einstellung von dem Trailflow... Was bedeutet genau "Plus 10 Klicks"

Ganz auf - drehen und dann 10 Klicks richtung plus

bin ich da richtig?
 
Frage zu den Gleitlagern beim DHX Dämpfer, Torque 2010er-Rahmen:

Habe meinen Dämpfer neulich ausgebaut, die beiden silbernen Teile konnte ich einfach rausziehen. Müssen die nicht fest im Lager sitzen?

http://www.abload.de/image.php?img=mt_kit_stdimly.jpg

Das Lager an sich hat kein Spiel, nur knarzt der Dämpfer eben teilweise an der Stelle.
Muss ich komplett alles erneuern oder reicht hier Ölung?
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gerade nochmal geprüft:

Die Alu-Buchsen haben tatsächlich Spiel. Die rote Beschichtung im Gleitlager ist zudem teilweise abgeschabt. D.h. hier ist ein Wechsel nötig?

Muss ich über Canyon neues Gleitlager/Buchsen bestellen oder macht das auch der MtB-Shop vor Ort?

Ggf. macht es Sinn, gleich 3-teilge Stahlbuchsen zu verbauen.
 
@wubu...danke,hab ich nicht drüber nachgedacht!!:daumen:


...das "Gleitlager" ist eine DU-Buchse und muss wahrscheinlich aus-und wieder eingepresst werden!
die Alu-Buchsen sind Original echt ziemlich "weich"...Stahl würde ich nicht empfehlen...viel eher "hartes" Messing!

was meinst du mit 3-teilig?? Die Du-Buchse und die beiden Alu-Buchsen??
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, du hast noch nie auf einem 301 gesessen. Das Ding ist super, damit kann man u.a. problemlos in Willingen die FR-Strecke runter schrubben. Nur eine Sache muß vorher klar sein: das 301 ist ein AM, es wird auch mit 160mm v+h nicht zum Enduro (auch wenn das die BIKE behauptet). Mit der Kiste ist aber erheblich mehr möglich, als man denkt!
Sicher bin ich schon auf einem 301 gesessen, sonst würde ich sowas ja kaum schreiben. :rolleyes: Ich sage ja auch nicht, dass es ein schlechtes Rad ist - aber es ist einfach nicht das, wofür es verkauft wird und wofür es viele misbrauchen. Mit 130mm am Heck ist es ein Rad für CC oder zum Touren, mit gewissen Reserven. Mit mehr als 130 am Heck kann man das Teil vergessen, weil sich der Hinterbau grauenhaft anfühlt. Ich finde, jedes durchschnittliche AM Bike mit um die 140mm hat deutlich mehr Potential bergab als das 301. Von daher würde ich es ganz am unteren Ende der AM Skala ansetzen.
Wenigstens sind wir einer Meinung was den Federwegs-Wahn angeht.
Und ja, die FR in Willingen kommt man echt lässig mit dem Hardtail runter. :D


Geht aber darum, Bikes, die einem nicht taugen bzw. für den eigenen Zweck nicht vorgesehen/sinnvoll sind, nicht als Schrott zu bezeichnen.
Vorsicht! Du musst erstens lesen, was ich schreibe, nicht was du rein interpretierst - und zweitens darfst du nicht den Kontext vergessen, in dem die Frage aufkam. Was _chilla_ geschrieben hat, las sich ganz eindeutig so, als wäre ein 301 nicht mal annähernd tauglich für das, was er damit anstellen will. Außerdem stand das in Anführungszeichen und die Erklärung direkt dahinter.


btw @ _chilla_: Was hältst du denn vom Strive? Gibts in der günstigsten Variante, die auch schon recht gut ausgestattet ist, für 2 Riesen. Hat sich ein Kumpel gerade bestellt, der vom 18cm Bike zum Touren weg wollte.


Die Alu-Buchsen haben tatsächlich Spiel. Die rote Beschichtung im Gleitlager ist zudem teilweise abgeschabt. D.h. hier ist ein Wechsel nötig?
Ja, in dem Fall müssen die Gleitbuchsen definitiv neu. Kann man eigentlich selbst machen oder auch beim Händler. Über Canyon muss man das nicht abwickeln, das ist unnötig.


Ggf. macht es Sinn, gleich 3-teilge Stahlbuchsen zu verbauen.
Stahlbuchsen? Never! 3-teilig aus Alu: ja.

@ Stefan_78: es gibt auch 3-teilige Buchsen.
 
...
dabei sind mir gleich 2 dinge aufgefallen, zu denen ich gern eure meinung hören würde:
mit den angegeben 65psi in der float kommt man gerade einmal auf 20% sag, was mir viel zu wenig erscheint

und die zugstufe beim dämpfer auf 3 klicks von 16 möglichen scheint mir auch viel zu schnell eingestellt...
was meint ihr dazu?
ich werde später mal aufm trail testen, bin aber aufgrund fehlender erfahrung immer sehr unsicher auf was ich da genau achten muss, kann mir da vllt jemand ein paar anhaltpunkte geben? ich hab jetzt schon ein paar mal gelesen dass einige sich ein paar treppenstufen als abstimmungsort suchen, aber ich wüsste da jetzt auch nicht so genau worauf ich achten sollte...
naja erstes bike und dann gleich soviele einstellmöglichkeiten... muss ich wohl durch
gruß

Zu der Float kann ich dir leider nichts sagen. Zumindest bei meiner Lyrik Solo Air ist es so, dass zu viel SAG gleich dafür sorgt, dass man durch den Federweg rauscht. Da es sich bei der Float wahrscheinlich ähnlich verhalten wird, wird lieber mehr Druck angegeben. Meine Solo Air DH fahre ich momentan mit 65 Psi (bei 85kg). Die Gabel rauscht dann zwar nicht so krass durch den Federweg - die letzten 4-5cm Hub werden aber nicht wirklich genutzt.

Zum Hinterbau:
die drei Klicks Zugstufe kommen schon ganz gut hin. Mit so viel (bzw. wenig) Klicks fahre ich auch im moment. Nur was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist der komplett aufgedrehte Piggy Back. Dadurch wirkt der Hinterbau zwar wesentlich sensibler aber nutzt auch ganz gerne mal den Federweg - meistens schneller, als einem lieb ist.

Was ist da euer Setup für Touren und Park?
 
. Meine Solo Air DH fahre ich momentan mit 65 Psi (bei 85kg). Die Gabel rauscht dann zwar nicht so krass durch den Federweg - die letzten 4-5cm Hub werden aber nicht wirklich genutzt.

as ist da euer Setup für Touren und Park?

Das ist dann aber ein schlechter Setup wenn du den Federweg nur zu 70-75% nutzt!
Hast du mal bei 30% Sag mit der Druckstufe gespielt. Die verhindert das Durchrauschen. Low speed Druckstufe das abtauchen beim Bremsen und high speed Druckstufe das Durchschlagen.
(ansonsten ist das was du beschreibst das typische Luftfederverhalten, darum bevorzuge ich Stahlfedern).
 
btw @ _chilla_: Was hältst du denn vom Strive? Gibts in der günstigsten Variante, die auch schon recht gut ausgestattet ist, für 2 Riesen. Hat sich ein Kumpel gerade bestellt, der vom 18cm Bike zum Touren weg wollte.

das dürfte in zwei wochen bei einem dad im keller stehen :D, ich zweifle aber daran das ich es genauso bergab prügeln darf wie mein 09er FR -.-
sonst wäre die idee super.
 
Das ist dann aber ein schlechter Setup wenn du den Federweg nur zu 70-75% nutzt!
Hast du mal bei 30% Sag mit der Druckstufe gespielt. Die verhindert das Durchrauschen. Low speed Druckstufe das abtauchen beim Bremsen und high speed Druckstufe das Durchschlagen.
Korrekt. Genau das wäre auch das richtige Vorgehen bei einer Fox Talas/Float, wenn man sie eher etwas softer fahren will (@ crimsoncolsan). Fühlt sich mit weniger Luft und mehr Druckstufe viel besser an auf dem Trail, gerade wenn es hurtig bergab geht :) Das war auch (neben gescheiter Schmierung) das Rezept, um eine anständige Performance aus der 36 Talas meiner Freundin herauszuholen.


das dürfte in zwei wochen bei einem dad im keller stehen :D, ich zweifle aber daran das ich es genauso bergab prügeln darf wie mein 09er FR -.-
Nice! :) Mein besagter Kumpel hatte vorher ein 7point, bin mal gespannt, wie er damit zurecht kommt. In den Park will er auf jeden Fall auch wieder damit, aber halt generell mehr Touren. Ganz so prügeln wie ein Torque ist damit vermutlich nicht drin, stimmt schon. Aber im Prinzip muss notfalls nur ein stabiler LRS und gescheite Reifen rein, dann sollte da eigentlich nix anbrennen. Wie der Hinterbau sich bei rauher Fahrweise schlägt, werden die ersten Praxisberichte in 1-2 Wochen zeigen. Ggf. muss man halt bissl was am Dämpfer machen, damit es passt.
 
so also war gestern mal aufm trail, und wie ich erwartet hab is mir die gabel vorne 2 mal durchgerauscht -> viel mehr druckstufe,
habe eben nochmal die FREERIDE rausgekramt wo der test zur 180er Float drin war und damals haben sie gesagt: "die gabel fahren wir mit viel SAG (30%) blablabla... 6 klicks highspeed und 8 klicks lowspeed, is ja auch komisch dass sie einmal die eine einstellung empfehlen und einmal ne andere...
bei weniger als 30% sag spricht diie gabel nicht gut an, deshalb werde ich jetzt weiterhin mit viel sag und eher mehr druckstufe fahren.

zum dämpfer: mit den angegebenen 130psi im piggy merkt man vom propedal so gut wie nix, was ja nicht sinn der sache ist -> mehr druck im piggy hält das rad beim hochfahrn ruhiger. ( an dieser stelle kurz nochmal die frage: der druck im piggy hat nur was mit der wirkung ders (eingeschaltetem) propedal zu tun oder?)
und das bottom out werde ich auch wieder weiter reindrehen weil ich nur beim trailfahren gestern, ohne größere sprünge, schon bei 95% des federwegs bin, dh bei nem kleineren drop oder ähnliches wär mir der dämpfer sicher durchgerauscht.

ich werde denke ich auch demnächst einen ölwechsel bei der float machen (und evtl auch das distanzstück auf 170mm rausnehemen, was meint ihr?) da ich das gefühl habe dass die gabel zu "trocken" läuft. wenn ich das rad über nacht aufm kopf stehen habe dann spricht sie viel besser an, der effekt verschwindet aber nach kurzer zeit wieder, habe jetzt schon mehrmals gelesen dass die teilweise nicht genug öl ab werk drin haben.
also alles in allem halte ich das setup in der aktuellen freeride für nicht sonderlich tauglich, vorallem weil sie sich was die gabel angeht selber widersprechen ????
gruß
 
Was ist da euer Setup für Touren und Park?

Torque Alpinist '11, Fahrergewicht ca 76kg fahrfertig:

Gabel: 55 psi, ZS 7, HD 0, LD 6
Dämpfer: 140 psi, Piggy 130 psi - erster weißer Ring sichtbar, ZS 7

Ist mein Allroundsetup für Tour und Enduro. Im Tourenmodus mag ich ProPedal aktiviert.
Bei Flatdrops von einer 6 Stufen hohen Treppe ist dann aber Sense beim Dämpfer.

Nach ca 300 km mit dem Bike wird die Gabel allmählich etwas softer vom Ansprechverhalten her. Ich werde also wahrscheinlich den Gabeldruck bald etwas erhöhen können.

Im Park war ich mit dem Radel noch nicht... aber Montag geht's nach Winterberg! :daumen:
 
so also war gestern mal aufm trail, und wie ich erwartet hab is mir die gabel vorne 2 mal durchgerauscht -> viel mehr druckstufe,
habe eben nochmal die FREERIDE rausgekramt wo der test zur 180er Float drin war und damals haben sie gesagt: "die gabel fahren wir mit viel SAG (30%) blablabla... 6 klicks highspeed und 8 klicks lowspeed, is ja auch komisch dass sie einmal die eine einstellung empfehlen und einmal ne andere...
bei weniger als 30% sag spricht diie gabel nicht gut an, deshalb werde ich jetzt weiterhin mit viel sag und eher mehr druckstufe fahren.

zum dämpfer: mit den angegebenen 130psi im piggy merkt man vom propedal so gut wie nix, was ja nicht sinn der sache ist -> mehr druck im piggy hält das rad beim hochfahrn ruhiger. ( an dieser stelle kurz nochmal die frage: der druck im piggy hat nur was mit der wirkung ders (eingeschaltetem) propedal zu tun oder?)
und das bottom out werde ich auch wieder weiter reindrehen weil ich nur beim trailfahren gestern, ohne größere sprünge, schon bei 95% des federwegs bin, dh bei nem kleineren drop oder ähnliches wär mir der dämpfer sicher durchgerauscht.

ich werde denke ich auch demnächst einen ölwechsel bei der float machen (und evtl auch das distanzstück auf 170mm rausnehemen, was meint ihr?) da ich das gefühl habe dass die gabel zu "trocken" läuft. wenn ich das rad über nacht aufm kopf stehen habe dann spricht sie viel besser an, der effekt verschwindet aber nach kurzer zeit wieder, habe jetzt schon mehrmals gelesen dass die teilweise nicht genug öl ab werk drin haben.
also alles in allem halte ich das setup in der aktuellen freeride für nicht sonderlich tauglich, vorallem weil sie sich was die gabel angeht selber widersprechen ????
gruß
Ich weis garnicht was dich da verwirrt?
Smubob, die Freeride und ich sagen alle das gleich: min 30% Sag und rel. hoher Druckstufendämpfung!
Zum Ansprechen:
1. Muss eine Luftfedergabel eingefahren werden,
2. Ist die Schmierung der Standrohre entscheidend. Mein Tip: nach jeder Fahret Standrohre mit einem Lappen abwischen, und mit Hypoid Getriebeöl HD80 oder HD 90 einölen, 5mal einfedern und so stehen lassen

Getriebeöl gibt es in jeden Autozubehör für 3-5 € der halbe Liter, es haftet sehr gut auf metallischen Oberflächen und schmiert exzellent und es bindet im Gegensatz zu Motoröl keinen Dreck Fahre meine Van seit 3 Jahren so und es sind immer noch die 1. Buchsen und noch keine Riefen in den Standrohren.
Der Druck im Piggy beeinflusst sowohl die gesamte Dämpfung als auch die Progression des Dämpfers. Da es der Druck ist gegen den das Öl durch die Shims in den Piggy gedrückt wird. Das Öl wird ja beim Einfedern von einem Kolben durch ein einstellbares (druckstufenverstellung) Labyrinth (die Shims) in den Piggy gedrückt. Der Druck im Piggy ist der Gegendruck des Öls und er steigt natürlich auch weiter an wenn der Dämpfer weiter einfedert. (das ist die Progression)
Gruß
Schappi
 
Zuletzt bearbeitet:
@schappi: was mich verwirrt hatte war die einstellungsempfehlung in der neusten ausgabe der freeride, in der das trailflow getestet wurde, da wurde empfohlen mit ca 20% sag zu fahren und mit sehr geringer druckstufe, was wiederum der empfehlung beim einzeltest der float widerspricht
den tipp mit dem getriebeöl werde ich auf jeden fall mal ausprobieren und danke nochmal für die genau erklährung zum dämpfer, nach und nach kommt licht ins dunkle;)
ich werde beim dämpfer auf jeden fall auch wieder mehr zugstufe einstellen und das bottom out weiter reindrehen... so jetzt reichts aber mit rumgemoser das bike is wirklich der hammer, kannst jedem nur empfehlen;)
 
Achtung bei der Zugstufe. Die Zugstufendämpfung regelt die Ausfedergeschwindigkeit des Dämpfers und der Gabel. Sie ist Abhängig von dem Druck (bzw der Federhärte) den du einsetlls. Viel Druck höhere Zugstufendämpfung wenig Druck niedrigere Zugstufendämpfung. wenn man Springt etwas mehr Zugstufe (damit dich der Bock nach der Landung nicht abwirft) als beim Wurzeltrail oder Treppenfahren. Da Saugt sich die Federung bei schnellen Schlägen runter wenn man zu viel Zugstufe fährt weil die Gabel zwischen den einzelnen Schlägen nicht mehr schnell genug ausfedern kann..
Bei Canyon auf der HP im Bereich Service gibt es eine Video Anleitung wie man das Fahrwerk abstimmt ( für den Anfänger)
 
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