Der 29er Reifen-Thread

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HI all,

Vielen Dank für die Vorschläge - und klar, dass die Ursache erst mal klar sein muss -. Aber ich verstehe erst einmal, dass mein Reifen vermutlich zu leicht und damit evtl. zu anfällig ist. Ich gebe das Ganze meinem Händler auf (der das Bike in Kleinserie baut.....) und höre mal, was er meint, er kannte mich, wir sind vorab gemeinsam gefahren, etc. Mal schauen, was er sagt. Aber kann ja auch nur ein Nagel gewesen sein (glaube ich aber nicht).

Ich sage Euch, wie es weiter ging, wenn es durch ist.
Vielen Dank, und immer gerne mehr........ Danke.
 
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Hab ich es überlesen, oder stand irgendwo schon was vom gefahrenen Druck im Reifen?

wieviel bar war denn im Reifen?
Gute Frage, nächste Frage..... Ist mir ja etwas peinlich, aber ich hab es genommen, wie es kam, will sagen, war die 3. Ausfahrt, nachdem das Fahrrad schon mal zurück zum Händler musste. Ich habe auch schon mal gedacht, dass vielleicht zu wenig Luft im Reifen war (also zu viel war auf keinen Fall drin).
 

Balu.

Singlespeedbär
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A-Abraxas: Danke! Vielleicht kommt ja noch einer, der auch 29.3er fährt und ERfahrungsberichte beisteuern kann. Danke Dir jedenfalls sehr!

Dazu gibt es sogar einen eigenen Thread:
https://www.mtb-news.de/forum/t/der-29-midfat-reifenthread.747914/


29 x 3,0 ist weiter verbreitet als du denkst, aber nicht weit genug um wirklich ne Lobby zu haben. Pannensicherer als der FatB Nimble sind aber sicher die meisten anderen. Knard, Chupacabra, Chronicle ... etc. Ob es direkt ein DHR sein muss hängt von Gelände und Fahrweise ab.

Wenn es ein bisschen teurer sein darf auch mal die Coronados anschauen, die sind zwar "nur" 2,8" aber ein super Reifen.
 
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Hallo,
die "dicken" Reifen können mit relativ geringen Drücken gefahren werden, da sind die Manometer der üblichen Standpumpen recht ungenau. Es kommt vielleicht nicht auf jedes 1/10tel an, aber eine reproduzierbare Messung hilft doch sehr ;) .
Ich würde bei 1,2 starten - gibt es dann noch Durchschläge oder schiebt das Rad in der Kurve über den Reifen nach außen (z.B. auf Asphalt) den Druck in Schritten von 0,1 erhöhen.
Das natürlich halbwegs vorsichtig austesten, nicht dass Du Dir einen Sturz oder (wieder) einen größeren Fußmarsch "herbeiexperimentierst"...
Viele Grüße
 
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Hallo,
die "dicken" Reifen können mit relativ geringen Drücken gefahren werden, da sind die Manometer der üblichen Standpumpen recht ungenau. Es kommt vielleicht nicht auf jedes 1/10tel an, aber eine reproduzierbare Messung hilft doch sehr ;) .
Ich würde bei 1,2 starten - gibt es dann noch Durchschläge oder schiebt das Rad in der Kurve über den Reifen nach außen (z.B. auf Asphalt) den Druck in Schritten von 0,1 erhöhen.
Das natürlich halbwegs vorsichtig austesten, nicht dass Du Dir einen Sturz oder (wieder) einen größeren Fußmarsch "herbeiexperimentierst"...
Viele Grüße
Eigentlich war der Druck vom Fahrgefühl her am Anfang der Tour ziemlich gut. Es könnte sein, dass die extremen Steine, die ich auch nicht umfahren konnte, beim Anstieg auf den ersten Berg, vielleicht dafür gesorgt haben, dass ich Luft verloren habe. Kann das sein? Mmmh, bin mir gerade nicht sicher über meine Annahme.
 
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1.Du solltest immer alles mit haben um einen Platten zu reparieren.
2.Kauf dir die maxxis (DHF und DHR in der Maxxterra/exo Mischung) sollte für dich auf alle Fälle reichen.
Der Druck hängt vom Fahrstil, Reifen und deiner Gewichtskombi du und Bike ab.
Wir schwer bist du?
 
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Hallo,
Der Druck hängt vom Fahrstil, Reifen und deiner Gewichtskombi du und Bike ab...
… und der Maulweite / Breite der Felge ;)
Da anscheinend Reifen mit 3 Zoll Breite "ab Werk" (bzw. Händler) verbaut sind, werden auch die Felgen entsprechend breit (mind. 30mm MW) sein - und können (daher) mit niedrigerem Druck gefahren werden als auf schmaleren Felgen (wozu ich hier schon 25mm MW zählen würde).
 
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Hallo zusammen,
bin hier neu und habe ein neues Rad mit 29.3 Pneus. Ich selbst fahre seit 40 Jahren Mountainbike (bin 56), seitdem die Dinger auf den Markt kamen und mir ist erst einmal, vor 20 Jahren...., im Stehen ein Reifen geplatzt.

Mit dem neuen Fahrrad, ziemlich schwer, ist mir gestern, bei der 5. Ausfahrt, während der Fahrt, schlagartig die Luft aus dem Hinterreifen raus. Zum Glück war ich nicht so schnell und ich war auch auf einem Forstweg, also eigentlich unspektakulär.

Ich fahre einen Panracer 29.3 auf breiter Felge (kann ich nachschauen).

Hat mir eine 2-3 stündige Wanderung downhill auf Pfaden durch den Wald eingebracht, einhergehend mit etlichen Verletzungen an den Waden, von den Pedalen, auch da ich abwechselnd beidseitig geschoben habe (Falls zufällig jemand einen Pedalschutz zum überziehen kennt, nehme ich auch diese Empfehlung gerne mit).

Dabei habe ich jemanden getroffen, der meinte, ich hätte ja Faltreifen und die seien logischerweise für mein Gewicht, das Gewicht des Fahrrads, die Gegen hier überhaupt und da ich ja offentlich viel und heftig fahre, völlig ungeeignet. Die seien für Rennen oder Ersatz für lange Touren gedacht, aber sehr empfindlich und bekannt dafür, dass sie leicht kaputt gehen. Sollte das stimmen, für mich wirklich ungeeignet. ich habe nämlich ne Rohloff und Reifenwechsel im Wald erscheint mir (neues Rad) derzeit als ziemlich schwierig durchführbar.

Darf ich einfach mal fragen, welche Reifen - Schlauchkombination als unkaputtbar gilt und gute Fahreigenschaften hat?
Zunächst einmal muss ich artbrushing recht geben, dass irgendeine Art von Pannenhilfe (Reifenheber, Flickzeug oder Schlauch sowie Pumpe, am besten auch ein bis besser zwei Kettenschlösser) dabei sein sollte.

Was die Pedalschützer betrifft. dirtlej hat so etwas. Ich hab aber nur die Rahmenschützer für den Transport, ist gut gearbeitet. Ich glaube nur, dass man das eh lernt - hab mich früher auch öfter mit den Flats aufgekratzt, passiert mir jetzt kaum noch - weder beim Schieben noch durch Abrutschen o.ä.

Und die Reifen sind natürlich eine Glaubensfrage einerseits, andererseits auch in der Dimension gibt es einige zur Auswahl: Maxxis hat eben DHF und DHR, aber auch den Rekon (und ich glaube den Mammoth oder irgendeinen anderen auch noch). Von 45NRTH, Surly, Trek, WTB etc gibt es da etwas. Du musst ja nicht unbedingt die gröbsten nehmen, aber schlecht ist Grip nie, finde ich...
 
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Mögliche Alternative :
den würde ich probieren.
Den haben wir jetzt bestellt. Außerdem soll noch dieses Pannenband drauf und diese Pannenschutzpampe wohl in den Schlauch.
 
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Zunächst einmal muss ich artbrushing recht geben, dass irgendeine Art von Pannenhilfe (Reifenheber, Flickzeug oder Schlauch sowie Pumpe, am besten auch ein bis besser zwei Kettenschlösser) dabei sein sollte.

Was die Pedalschützer betrifft. dirtlej hat so etwas. Ich hab aber nur die Rahmenschützer für den Transport, ist gut gearbeitet. Ich glaube nur, dass man das eh lernt - hab mich früher auch öfter mit den Flats aufgekratzt, passiert mir jetzt kaum noch - weder beim Schieben noch durch Abrutschen o.ä.

Und die Reifen sind natürlich eine Glaubensfrage einerseits, andererseits auch in der Dimension gibt es einige zur Auswahl: Maxxis hat eben DHF und DHR, aber auch den Rekon (und ich glaube den Mammoth oder irgendeinen anderen auch noch). Von 45NRTH, Surly, Trek, WTB etc gibt es da etwas. Du musst ja nicht unbedingt die gröbsten nehmen, aber schlecht ist Grip nie, finde ich...
Reifen habe ich jetzt bestellt (s. vorstehender Post) und das mit dem Werkzeug ist so eine Sache: Ich habe eine Rohloff mit Riemen und die Achsen sind auch icht auf Schnellspannern und nicht auf einfachen Schrauben/Muttern sondern etwas komplexer befestigt. Ich muss echt gestehen, dass ich das erst noch lernen muss (das Fahrrad ist noch fast ganz neu und was spezielles). Vermutlich brauche ich einen 3er,4er,5er Imbus um das Rad zu demontieren und dann mindestens mal Flickzeug - oder einfach diesen Pannenspray....... Weiß ich noch nicht so genau. Ich werde berichten.
 
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Hallo,

… und der Maulweite / Breite der Felge ;)
Da anscheinend Reifen mit 3 Zoll Breite "ab Werk" (bzw. Händler) verbaut sind, werden auch die Felgen entsprechend breit (mind. 30mm MW) sein - und können (daher) mit niedrigerem Druck gefahren werden als auf schmaleren Felgen (wozu ich hier schon 25mm MW zählen würde).
Laufräder: Ryde Felgen 29 - Hope V-Nabe 142-15 schwarz
 
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Hallo,
zu 29er Reifen sollten es auch 29er Felgen sein ;) ... und von Ryde gibt es da verschiedene.
Die Naben haben da keinen Einfluss - da es mit genauen Angaben schwierig zu sein scheint, sind zielführende Antworten noch schwieriger ...
Viele Grüße
 
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zu 29er Reifen sollten es auch 29er Felgen sein ;) ... und von Ryde gibt es da verschiedene.
Die Naben haben da keinen Einfluss - da es mit genauen Angaben schwierig zu sein scheint, sind zielführende Antworten noch schwieriger ...
Viele Grüße
Ich habe mal 2 Fotos gemacht, wen´s interessiert: Die Bezeichnung, die sich aus der Felge ergibt lautet:
==> WTB
==> KOMLight i40

Und dazu habe ich gerade im Internet das Folgende gefunden:
" WTB KOM Light i40 TCS FelgeFür diejenigen, die es ernst meinen, fast überall und auf jeder Oberfläche rollen zu können, sollten Sie diese extra breite 40 mm leichte KOM Felge auf Ihrem Fahrrad haben. Durch die Legierungskonstruktion bleibt diese Felge supersteif und reaktionsfreudig sowie langlebig genug, um alle Schäden zu absorbieren, die das Gelände verursachen kann. Darüber hinaus wurden 4D-Speichenbohrungen verwendet, um Übergewicht zu entfernen und die Felge leicht zu halten. Mit der TCS 2.0-Technologie können Sie breitere schlauchlose Reifen fahren, um eine beeindruckende Traktion zu erzielen, die das Bergauffahren zum Kinderspiel macht. Merkmale: Verwendung: Abenteuer / Kies / Cyclocross Felge: Legierung, schlauchlos Breite: 40 mm (innen) Speichenlöcher: 32 Gewicht: 575 g (27,5 "), 614 g (29") Technologien: UST Tubeless Ready: Das UST-Konzept verbessert Traktion, Kontrolle und Komfort bei gleichzeitiger Reduzierung von Trägheit und Abflachung. TCS 2.0-Technologie: "



Btw: Ich bin Dir ja für Deine Ratschläge wirlich dankbar, aber weißt Du beispielsweise welche Felge exakt an Deinem Auto verbaut ist? Ich beschäftige mich gerade neu mit diesem Thema, da ich a.) das Rad neu habe und b.) eine Panne hatte und c.) hörte der verbaute Reifen sei zu leicht (vom Gummi her). Da denkt man doch, dass vielleicht auch die Felge nicht ausreichend dimensioniert ist....

VG

.
 

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Hallo,
(d)eine Felge mit einer Maulweite von 40mm ist für die 3-Zoll-Reifen sicher ok - und Du hattest (nur) einen platten Reifen, niemand hat die (bisher unbekannte) Felge für ungeeignet gehalten (und die Felgen an meinem Auto sind 7,5x17, ET irgendwas um 50mm).
 
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Hallo,
es tut mir ja beinahe leid (aber nur beinahe :D) ... an was für einen Spezialisten bist Du da geraten :confused:.
Die Reifen sind wahrlich deutlich beschriftet: DHF und DHR - was wohl das F und das R am Fahrrad bedeuten könnten :rolleyes: ?
DHF (F wie Front) gehört nach vorne und für den DHR gibt es dann nicht mehr viele Möglichkeiten :cool:.
 

freetourer

Mein Enduro ist härrrrter als Dein DH
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Quatsch.

Den DHF kann man auch sehr gut am Hinterrad fahren - rollt nämlich besser als der DHR.

Genauso kann man den DHR auch gut Vorne fahren - die Seitenstollen sind gleich. Der Reifen ist auf mehr Bremsgripp ausgelegt.
Der DHR ist auch als Vorderreifen sehr beliebt.
 
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Quatsch.

Den DHF kann man auch sehr gut am Hinterrad fahren - rollt nämlich besser als der DHR.

Genauso kann man den DHR auch gut Vorne fahren - die Seitenstollen sind gleich. Der Reifen ist auf mehr Bremsgripp ausgelegt.
Der DHR ist auch als Vorderreifen sehr beliebt.
Hi. Ich habe es ehrlich gesagt, dem Händler überlassen und erst jetzt festgestellt. Ich hatte gefragt, ob er auch alles richtig montiert hat, also u.a. Vorgaben fuer die Laufrichtung beachtet hat. Hat sich alles noch mal angesehen und ausdrücklich bestätigt, jetzt sei alles ok. Mal schauen, was er nun sagt. Bremsgripp wäre mir schon wichtig, aber zur Not lasse ich es, wie es ist. Ist halt schade, es war ja nicht beabsichtigt, 2 Vorderreifen aufzuziehen. Das bleibt mir im Kopf hängen und stört irgendwie schon. Schade. Danke fuer denHinweis und auch fuer den Hinweis, dass das auch ok sei
 
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