Hallo zusammen
Ich möchte hier meine Erkenntnisse kund tun, welche ich mir mit den vor 14 Tagen neu erworbenen HOPE MONO 4 Bremsen in den letzten 10 Tagen erschaffen habe.
Die Erkenntnisse sind technische Fakten. Also ausgemessene Daten nach dem Soll-Ist Vergleich ermittelt. Meine Einrichtungen erlauben zur Zeit nur eine analoge Daten-Erfassung, womit ich diese leider noch nicht in Diagrammen auf Messstreifen präsentieren kann.
Ich bestellte mir vor kurzem eine HOPE MONO M4 Bremse und montierte die nach Erhalt exakt nach Manual. Das heisst dass die Bremsbeläge wenn sie richtig montiert und justiert sind links und rechts gleich viel Luft zur Scheibe aufweisen müssen. Dies ist ein sehr einfacher Vorgang und man kann dabei nichts falsch machen!
Kaum montiert wollte ich natürlich auch die Brmese einfahren und dann mal testen gehen. Nach diesem Prozedere nahm ich mit Kollegen eine Tour unter die Räder. Auf der ganzen Tour hatte ich dann allerdings mit dem Bremsenpfeifen Geduld und Verständnis aufzubringen. Während der Tour schaute ich oft auf die Hinterbremse und versuchte mir vorzustellen warum die Bremsscheibe auf dem Montagebock schön zwischen den Belägen durchlief und wenn ich fuhr das Bremsenpfeifen auftrat. Jedesmal wenn ich vom Bike stieg und mir die Bremszange ansah war der Luftspalt links und rechts gleich.
Zu Hause nahm ich mir dann mal den Hinterbau meines Bikes zur Brust. ich justierte die Bremse nochmal, obwohl ich feststellte dass die Justierung von vorher korrekt war. Danach belastete ich den Hinterbau in dem ich mich aufs Bike setzte und ermittelte, dass sich der Hinterbau durchbiegt und nach oben öffnet. Nun, diese Deformation bringt mit sich, dass sich die Ausfallenden oben öffnen, die Bremszange natürlich mitnehmen und der innere (auf dem Foto rechts) Bremsbelag somit beim fahren an der Innenseite der Bremsscheibe anliegt und das Pfeifen verursacht.
Für den Moment kann ich mir mit einer unprofessionellen Lösung Abhilfe vom Pfeifen verschaffen, indem ich den Betrag - die durch die Deformation verursacht wird - vorkompensiere und so einjustiere. Das heisst auf dem Montagebock schleift nun die Scheibe ganz leicht am äusseren Belag und wenn ich mich auf das Bike setze ist die Zange eingemittet. Nebenbei erwähnt möchte ich sagen dass ich 92 Kg wiege und 186cm gross bin.
Ich möchte dies den Kollegen ans Herz legen die oft über Bremsen (gleich welchen Fabrikates) schimpfen. Prüft ob die Bedingungen (Rahmen / Gabel) wirklich für eine HIGH-TECH Bremse geschaffen sind. Nicht umsonst macht zum Beispiel FOX klar im Manual deutlich, dass keine Bremsen über 180mm an der Gabel montiert werden sollten!!!!!!!!
Auf den angehängten Fotos habe ich die Kräfte die einwirken etwas verdeutlicht.
In dem Sinne wünsche ich jedem verwindungsstabile und starke Rahmenteile am Bike.
Ich denke aber auch dass dies eher bei "gewichtigen" Personen wie mir, auftauchen wird. Wenn nicht würde es mich aber trotzdem interessieren. Bitte berichetet darüber.
ich danke jetz schon für einen angeregten Thread
Ich möchte hier meine Erkenntnisse kund tun, welche ich mir mit den vor 14 Tagen neu erworbenen HOPE MONO 4 Bremsen in den letzten 10 Tagen erschaffen habe.
Die Erkenntnisse sind technische Fakten. Also ausgemessene Daten nach dem Soll-Ist Vergleich ermittelt. Meine Einrichtungen erlauben zur Zeit nur eine analoge Daten-Erfassung, womit ich diese leider noch nicht in Diagrammen auf Messstreifen präsentieren kann.
Ich bestellte mir vor kurzem eine HOPE MONO M4 Bremse und montierte die nach Erhalt exakt nach Manual. Das heisst dass die Bremsbeläge wenn sie richtig montiert und justiert sind links und rechts gleich viel Luft zur Scheibe aufweisen müssen. Dies ist ein sehr einfacher Vorgang und man kann dabei nichts falsch machen!
Kaum montiert wollte ich natürlich auch die Brmese einfahren und dann mal testen gehen. Nach diesem Prozedere nahm ich mit Kollegen eine Tour unter die Räder. Auf der ganzen Tour hatte ich dann allerdings mit dem Bremsenpfeifen Geduld und Verständnis aufzubringen. Während der Tour schaute ich oft auf die Hinterbremse und versuchte mir vorzustellen warum die Bremsscheibe auf dem Montagebock schön zwischen den Belägen durchlief und wenn ich fuhr das Bremsenpfeifen auftrat. Jedesmal wenn ich vom Bike stieg und mir die Bremszange ansah war der Luftspalt links und rechts gleich.
Zu Hause nahm ich mir dann mal den Hinterbau meines Bikes zur Brust. ich justierte die Bremse nochmal, obwohl ich feststellte dass die Justierung von vorher korrekt war. Danach belastete ich den Hinterbau in dem ich mich aufs Bike setzte und ermittelte, dass sich der Hinterbau durchbiegt und nach oben öffnet. Nun, diese Deformation bringt mit sich, dass sich die Ausfallenden oben öffnen, die Bremszange natürlich mitnehmen und der innere (auf dem Foto rechts) Bremsbelag somit beim fahren an der Innenseite der Bremsscheibe anliegt und das Pfeifen verursacht.
Für den Moment kann ich mir mit einer unprofessionellen Lösung Abhilfe vom Pfeifen verschaffen, indem ich den Betrag - die durch die Deformation verursacht wird - vorkompensiere und so einjustiere. Das heisst auf dem Montagebock schleift nun die Scheibe ganz leicht am äusseren Belag und wenn ich mich auf das Bike setze ist die Zange eingemittet. Nebenbei erwähnt möchte ich sagen dass ich 92 Kg wiege und 186cm gross bin.
Ich möchte dies den Kollegen ans Herz legen die oft über Bremsen (gleich welchen Fabrikates) schimpfen. Prüft ob die Bedingungen (Rahmen / Gabel) wirklich für eine HIGH-TECH Bremse geschaffen sind. Nicht umsonst macht zum Beispiel FOX klar im Manual deutlich, dass keine Bremsen über 180mm an der Gabel montiert werden sollten!!!!!!!!

Auf den angehängten Fotos habe ich die Kräfte die einwirken etwas verdeutlicht.
In dem Sinne wünsche ich jedem verwindungsstabile und starke Rahmenteile am Bike.
Ich denke aber auch dass dies eher bei "gewichtigen" Personen wie mir, auftauchen wird. Wenn nicht würde es mich aber trotzdem interessieren. Bitte berichetet darüber.
ich danke jetz schon für einen angeregten Thread
