Enduro-Bike-Vergleichstest 2025: And the winner is … Unser Fazit!

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Re: Enduro-Bike-Vergleichstest 2025: And the winner is … Unser Fazit!
Ich würde trotzdem das atherton nehmen, auch wenn. Es hier gerade aus verschiedenen Gründen geloost hat. Allein schon auf Grund der unorthodoxen Fertigungstechnik. Bei dem bestellverfahren bin ich aber raus, habe mir deshalb vor kurzen noch billig ein yeti geschossen, bin somit erstmal versorgt.

Scott geht gar nicht!!!!
 
Im letzten Teil davon sagt keiner direkt, dass er das Scott so nehmen würde.

Mitch: "Wenn ich eine Allzweckwaffe für Trails bis Bikepark suchen würde, dann würde meine Wahl wohl auf das Scott Ransom fallen.“

Gregor: "Von den reinen Fahreigenschaften würde ich ohne Frage zum Scott Ransom greifen. Für mich ist es der perfekte Enduro-Allrounder und ein richtig schnelles Ballergerät. Allerdings gefallen mir die Rahmendetails am Pivot Firebird besser und es fährt sich kaum schlechter … ich müsste wohl einfach den Zufall entscheiden lassen und wäre mit beiden Rädern happy!“

:ka:
 
Und wenn Individualität mir schnuppe ist ? Ob ich ein Rad für 10k kaufe, dass so oder so ähnlich niemand hat, hat welchen Vorteil gegenüber einem Santa für 10k ?

Gar keinen Vorteil, Du hättest einfach nur sehr viel Geld ausgegeben bzw. könntest Du für das Geld auch „individuellere“ Teile bekommen. (Hope oder Intend Bremse anstatt ner Sram zum Beispiel).
 
Mitch: "Wenn ich eine Allzweckwaffe für Trails bis Bikepark suchen würde, dann würde meine Wahl wohl auf das Scott Ransom fallen.“

Gregor: "Von den reinen Fahreigenschaften würde ich ohne Frage zum Scott Ransom greifen. Für mich ist es der perfekte Enduro-Allrounder und ein richtig schnelles Ballergerät. Allerdings gefallen mir die Rahmendetails am Pivot Firebird besser und es fährt sich kaum schlechter … ich müsste wohl einfach den Zufall entscheiden lassen und wäre mit beiden Rädern happy!“

:ka:
Also Mitch schreibt vorher: „Schlussendlich würde ich mich dennoch für das Transition Sentinel entscheiden.“
Und Gregor argumentiert auch für das Pivot.

Aber ich will gar nicht zu verbohrt sein. Wenn das Scott der Sieger sein soll, dann wird es das auch schon verdient haben.
Mir sagt das Bewertungs-/Testverfahren nicht sonderlich zu, aber dafür können die Bikes nichts.
 
Das es überhaupt einen testsieger geben muss ist mmn der eignetliche quatsch.
Jegliche art der bewertung ist doch nutzlos da es einfach subkjetiv ist.

Ich will wissen wie sich die bikes fahren und dann entscheide ich selbst ob mir das zusagt oder nicht. dafür brauch ich keine pseudo-ojektiven bewertungskriterien
 
Das es überhaupt einen testsieger geben muss ist mmn der eignetliche quatsch.
Jegliche art der bewertung ist doch nutzlos da es einfach subkjetiv ist.

Ich will wissen wie sich die bikes fahren und dann entscheide ich selbst ob mir das zusagt oder nicht. dafür brauch ich keine pseudo-ojektiven bewertungskriterien
Joah gut, aber da wirste ja auch im Test bedient. Sehe ich ja auch ähnlich wie Du und finde die geschilderten Fahreindrücke am wichtigsten.

Finde es aber nicht gänzlich verkehrt rauszuhauen welches Bike die Tester "objektiv" am besten fanden.
Und welches sie selber für sich wählen würden, also die subjektive Nummer.
 
Aber ich will gar nicht zu verbohrt sein.
Ich werde dir nicht über die Straße helfen. Ich nehme an, du bist alt genug.
Es war mir klar, wie die Aussagen interpretiert werden. Wenn ich kein ENDURO fahre im strengen Sinn, brauche ich kein Enduro (Mitch). Aber wollte Mitch echtes Enduro und Park, wäre das Scott seine Wahl!

Und Gregor wäre es schlussendlich egal ob Scott oder Pivot. Für ihn beides Bikes für Enduro und Park. Also würde er auch das Scott fahren.

SO: Und jetzt überlegen wir nochmal wie der Eingangspost von Rainer war?

Mir sagt das Bewertungs-/Testverfahren nicht sonderlich zu, aber dafür können die Bikes nichts.
Das glaube ich sofort.
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, liegt im Auge des Betrachters!

Das Argument verstehe ich nicht.
ICR ok, aber das macht man wie oft?
Sonst ist das alles ziemlich gut dimensioniert, gut beschriftet, farblich gekennzeichnet. Es gibt nicht viele Hersteller, die das so handhaben. Letztlich alles Standard. Ich sehe da keinen erhöhten Aufwand.

Wenn man ICR gegen die Pedaleffizienz gepaart mit den Abfahrtsattributen die das Bike anscheinend besitzt setzt, würde ich die Kröte schlucken. Gerade wer auch seine Höhenmeter in großer Anzahl selber tritt, wird diesen Punkt nicht ignorieren (wollen).

Hm. Ich trete auch gern einmal länger. Ich schraub auch alles selbst. ICR ist eh Standard mittlerweile, aber das was Scott macht ist für mich auch real aus der Praxis nicht akzeptabel.

Ich hab es erst kürzlich gehabt, dass ich jemandem die Sitzhöhe bei einem xc Radl schnell anpassen musste (andere Pedale und Schuhe). Nachdem alles durch den Lenker/Steuersatz geht, waren da nicht mehr als vielleicht 2mm drin. Die Leitung der Vario hatte den Spielraum einfach nicht. Mag sein, dass man das besser hin bekommt. Aber wehe es geht nicht. Kann man das Bike so fahren wie es ausgeliefert wird, oder muss man alles zerreißen wenn man den Lenker kürzt, oder etwas zu lange/kurze Beine hat?

Das sind dann oft tatsächlich Stunden an Arbeit, wenn es blöd kommt. Auch wenn es lächerlich klingt: das richtige Ablängen der Leitungen ist garnicht so trivial. Da wird dann auch gern eine neue Brensleitung fällig, weil doch wo 5mm fehlen.
Was tust du, wenn es einmal so knarzen anfängt? Egal aus welchem Grund, sobald man eingreifen muss, wird es richtig eklig. Anderen Lenker probieren? Schwierig.... Usw usf. Es wird zeitintensiv, teuer und kompliziert, weil man auf proprietäre Teile angewiesen ist. Das sind zu viele Gründe, das Radl nicht zu kaufen. Egal wie geil es geht. Es gibt ja Alternativen für Leute wie mich :)

(und es schaut halt auch aus wie ein E Bike)
 
Egal wie geil es geht. Es gibt ja Alternativen für Leute wie mich :)
Genau. Und es gibt Leute, die kommen mit solchen "Konstrukten" klar. Ich schrieb es ja mittlerweile sehr oft: Der Mensch ist ein Individuum. Bikes und ihre User sehr individuell. Von daher bringt es nix die Dinge nur aus seiner Sicht zu betrachten.

Ich hatte ja geschrieben das Scott besser das integrated cable Gedöns weg gelassen hätte. Oder - und das wäre clever gewesen und angesichts des Preises, auch als Kostenfaktor egal, eine seitliche Öffnung für die Kabel gelassen hätte; mit Abdeckung.

Es gibt aber den Rahmen auch solo ;-). Und wenn man diesen für sich persönlich aufbaut, dann passt das mit den Zügen auch. Und du verbaust dann eben auch ein Standard Cockpit. Zudem passt der Rest dann auch. Mir geht es hier eher um die Plattform. Alles andere ist doch eh beliebig tauschbar.

Das Pivot ist zB für mich ein NoGo. Die SB Achse ist murks. Erstens braucht es diese nicht und zweitens haben wir bei uns x Räder mit 148mm stehen. Und LR Tausch kommt immer mal vor. Zudem hatte der DH Bereich ja schon seit langem eine passende Achse, wenn man der Pivot Argumentation folgen wollte.
Warum man das gemacht hat, ist mir schon klar... Aber das hätte es nicht wirklich gebraucht.

Ich weiß aber was du meinst. Und kann deine Argumente nicht entkräften. Es ist eben manchmal so, dass der Eine rechts und der Andere links vom Fluß steht ;-)!

(und es schaut halt auch aus wie ein E Bike)
In meinen Augen nicht, da du keinen Motor siehst, sondern das "typische Tretlager". Ohnehin ist mir das völlig Wumpe. Andere und ihre Meinung was ich da bewege sind mir ziemlich egal. Und da ich kein E fahre habe ich ein reines Gewissen! :D
 
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