Bin im Moment recht selten am Rechner, daher möge man mir nachsehen, wenn ich z. T. altes Zeug wieder hoch hole...
Das Zeug fördert wirklich Knarzen, bei mir war es damit auch schlimm. Eine 1:1 Mischung aus Dynamics und R.S.P. Blue Grease (auch Montagepaste) hilft da perfekt. Bei dem Dynamicszeug kommt auch schnell Wasser rein, das Blue Grease ist da besser.
Diesen Tip von dir habe ich immer noch im Hinterkopf gespeichert

Die Dynamics Paste war kurzfristig beim Local Dealer verfügbar und das Blue Grease leider nicht - musste vom einen auf den nächsten Tag gehen, da ich sonst eine große Strecke mit rutschender Stütze oder im Stehen

hätte fahren müssen. Aber da sich das Knacken auch echt in Grenzen hält, die Stütze eh fix montiert ist und vor allem auch jetzt nicht mehr rutscht, ist alles prima
Bei mir knackt und knarzt es in der Richtung Lenker, Vorbau, Steuersatz oder auch evtl. Gabelkrone. Kann mir jemand vielleicht Tipps geben wie ich das genauer lokalisieren kann? Am Rad ist ein Arcos Steuersatz Ai-03 verbaut, ein Nukeproof Warhead Vorbau, Funn Fatboy Lenker und eine RS Revelation Gabel. Die Gabel hat kein Spiel in den Standrohren und im Steuersatz. Sollte ich es auch mal mit Montagepaste probieren? Den Vorbau mit etwas Fett einbauen?
Also bei den vergangenen Rock Shox Jahrgängen gab es öfters Probleme mit knackenden Kronen, sollte vor allem bei starker Belastung auftreten (z. B. Stoppie/Nosemanual), beim Fahren hört man das i. d. R. kaum. Wie kannst du denn die Geräusche provozieren?
Vorbau + Fett: Bloß nicht!!!

Die Klemmflächen des Vorbaus, an Lenker sowie Schaft, sollten immer
fettfrei montiert werden! Deshalb sollte man z. B. auch mit einem Lappen mit Alkohol oder Spiritus über den Schaft wischen, nachdem der durch die möglicherweise fettigen Teile des Steuersatzes durchgeschoben wurde. Die mögliche Auswirkung von Fett an Klemmstellen im Cockpit-Bereich sollte eigentlich einleuchten...!

Montagepaste auf den Klemmflächen ist generell eine Möglichkeit, schont auch das Material, da die nötigen Drehmomente der Schrauben bei gleicher Klemmkraft reduziert werden - wobei ich erstmal alles peinlich auf Sauberkeit checken würde, bevor ich da was rein schmiere...
die
reverb [...] funktioniert einfach.
So siehts aus. Wenn man eine zuverlässige und solide Variostütze haben will, kommt eigentlich fast nur die
Reverb in Frage, die ist demnach ihr Geld auch einfach wert. Und für meine persönliche Meinung hat so eine Stütze auch nur mit Remote überhaupt einen Sinn bzw. einen nutzbaren Vorteil (Rahmen bei denen man eine normale Stütze nicht weit genug versenken könnte mal ausgenommen).
Gäbe es die in 27,2mm für mein Stahl-Ross, hätte ich auf jeden Fall schon eine. Aber die Alternativen in dem Durchmesser sind einfach nicht konkurrenzfähig...
wer fährt hier eine lyrik mit hope nabe?
geht bei Euch die achse bis zum anschlag ("kragen") rein?
bei mir ist ein spalt von ca. 2mm und letztens hat sich das biest gelockert.
*handheb*

Ich fahre im Fully die Lyrik schon seit diese auf dem Markt ist und das durchgehend mit Hope Pro 2, seit kurzem im Wechsel mit Hope Pro 2 Evo (wobei das ja keinen Unterschied macht). Über die Jahre kam das schon mal vor, dass sich die Achse gelockert hat, das lag aber entweder an zu niedrig eingestellter Klemmkraft oder daran, dass der Hebel der Achse bewegt wurde, was bei der ganz alten Achse (bevor die Maxle das "360" Feature spendiert bekam) schlicht und einfach die Achse auf gedreht hat wie bei einem Schnellspanner.
Nur zur Sicherheit: "dein Spalt"

ist zwischen dem Kragen des Hebels und dem Casting/Ausfallende? Also bei meiner aktuellen Kombi (2011er Maxle Lite mit 2007er Casting) ist da absolut gar kein Spalt, der Kragen sitzt so nahe am Casting, dass ich nicht mal einen Fingernagel dazwischen kriege, hab gerade nachgeschaut. 2mm kommt mir an der Stelle schon recht viel vor, aber so lange die Achse auf der anderen Seite satt im Gewinde sitzt (ist das denn so?), sollte das normal kein Problem sein.
Nur fürs Protokoll, falls das zum Vergleich auch etwas beiträgt: auf der Innenseite sitzen die Naben auch ziemlich fest zwischen den Ausfallenden. Zwar so, dass es noch leicht wackelt, wenn man die Nabe nur reinschiebt, aber doch so fest, dass man das Rad sogaer ohne Achse rollen kann.
Alte Lyrik und alte Maxle ohne "light" passt bei mir zusammen ohne nennenswerten Spalt (wenn da einer ist, dann ist er deutlich <1mm, auf keinen Fall 2mm breit)
Neue Lyrik (2011) und Maxle Light passt auch ohne Spalt. (hab beides)
Wenn ich aber versuche, die Maxle Light in die alte Lyrik zu stecken, dann kann ich sie nicht "flächenbündig" festschrauben, da die Maxle Light eben spannerseitig diesen konischen Absatz hat, aber die alte Lyrik keine passende Vertiefung dafür.
Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte bis vor gut 1 Jahr eine alte Lyrik mit der Maxle der 1. Generation (ohne 360 und sowieso ohne Lite), da gab es natürlich auch keine Probleme. Als ich mir dann die 2011er Coil DH Tapered bestellt und aus den beiden Gabeln einmal 180 U-Turn DH (mit altem Casting) für mich und einmal 160 U-Turn (mit neuem Casting) für einen Kumpel gemacht habe, habe ich in meiner Gabel die Maxle Lite behalten und fahre das Ganze nun schon seit gut 1 Jahr und hatte keinerlei Probleme mit der Kombi. Der Kragen der Achse auf der Hebelseite liegt wie oben geschrieben ganz am Casting an und die Achse steckt auf voller Fläche in der Gewindebuchse auf der anderen Seite, der Rand der Achse schließt bündig mit der Außenseite des linken Ausfallendes ab. Keine Ahnung, was da bei dir nicht gepasst hat

Ich weiß auch nicht so ganz, was du mit dem konischen Absatz meinst?
müßte die pike maxle in die lyrik passen? nur mal zum testen...
Nope, Maxle
Pike/Sektor/Revelation ist ein Maß, Maxle Lyrik/Domain/Totem/Boxxer ist ein anderes Maß und daher nicht tauschbar.
Der
Minion Rear ist prinzipiell ein überflüssiger
Reifen. Außer
Bremsen kann der alles schlechter als der Front.
Du widerlegst deine Aussage ja schon selbst...!

Eben wenn man auf Bremstraktion am Heck aus ist, ist der
Minion R durchaus keine schlechte Wahl. In steilem, felsigen Gelände, wo man u. U. sehr viel mit der hinteren Bremse agieren muss, hat der
Reifen durchaus seine Daseinsberechtigung. Der Rollwiderstand ist auch relativ tourentauglich. Der
Minion F ist zudem eine ziemliche Geschmacksache... ich mag ihn weder vorne noch hinten wirklich gerne, da er in der Kurve quasi keinen kontrollierbaren Grenzbereich hat.