Habe nun hier im Bikemarkt und in der großen Bucht diverse Teile für mein Bike (und vonner Freundin) gekauft.
Etwas längere Lieferzeiten habe ich einkalkuliert - was jedoch besonders enttäuschend ist das oft die Teile in so dermaßem schlechten Zustand sind - die Dinge kann ich so wie gekommen sofort in die Altmetalltonne entsorgen
"Vergessene" Kleinteile sind fast Standard, immer doof wenn die beim Händler erst nach wochenlanger Wartezeit zu satten Preisen erhältlich sind. Da kostet ne Schraube schon mal locker 4 bis 6 Euro...
Selbst bei Neuteilen von angeblich renommierten Händlern (in der Bucht 99.8% positive Bewertungen weit über 20 000 BWs) werden wichtige Teile "vergessen" oder die Sachen kommen in total zusammengewürfeltem Zustand an. Sprich es wurden die Reste von mehreren gleichwertigen Artikeln in ne Box reingeworfen, drauf geschaut das es einigermassen passt und ab zur Post!
Wie oft stimmt die gelieferte Ware nicht mit den Photos in der Beschreibung überein - ist es jetzt üblich geworden die Kunden stets und immer über den Tisch zu ziehen?
Aktuell ärgere ich mich über einen als "Neuware" gekauften Sattel (fürs Bike von IHR) der zig Schrammen hat, verbogenes Sitzgestell (die Metallteile die von der Sattelstütze eingeklemmt werden sind Schrott) und so nicht mal mehr fürs Stadtradl verwendbar ist. Hab für den Sattel fast 100 Euro hingelegt - Neupreis über 130 Euro - unterm Strich schlappe 100 Euro in den Sand gesetzt und der Verkäufer ist nicht mal mehr bei ebay angemeldet
Nachmieter in der Wohnung (ehemalige Verkäufer Adresse) wissen von nix, Mobilnummer ist abgestellt. War ein Kauf von nem privaten Anbieter auf einer elektronischen Auktionsplattform.
Bin ich ein Einzelfall oder hat der Trend zugenommen? Mich interessiert ob auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Tendenziell ist es wohl besser nur noch Neuware von renommierten Händlern zu kaufen, wenn auch stellenweise erhebliche Wartezeiten bis Auslieferung vorhanden sind.
Etwas längere Lieferzeiten habe ich einkalkuliert - was jedoch besonders enttäuschend ist das oft die Teile in so dermaßem schlechten Zustand sind - die Dinge kann ich so wie gekommen sofort in die Altmetalltonne entsorgen

"Vergessene" Kleinteile sind fast Standard, immer doof wenn die beim Händler erst nach wochenlanger Wartezeit zu satten Preisen erhältlich sind. Da kostet ne Schraube schon mal locker 4 bis 6 Euro...
Selbst bei Neuteilen von angeblich renommierten Händlern (in der Bucht 99.8% positive Bewertungen weit über 20 000 BWs) werden wichtige Teile "vergessen" oder die Sachen kommen in total zusammengewürfeltem Zustand an. Sprich es wurden die Reste von mehreren gleichwertigen Artikeln in ne Box reingeworfen, drauf geschaut das es einigermassen passt und ab zur Post!
Wie oft stimmt die gelieferte Ware nicht mit den Photos in der Beschreibung überein - ist es jetzt üblich geworden die Kunden stets und immer über den Tisch zu ziehen?
Aktuell ärgere ich mich über einen als "Neuware" gekauften Sattel (fürs Bike von IHR) der zig Schrammen hat, verbogenes Sitzgestell (die Metallteile die von der Sattelstütze eingeklemmt werden sind Schrott) und so nicht mal mehr fürs Stadtradl verwendbar ist. Hab für den Sattel fast 100 Euro hingelegt - Neupreis über 130 Euro - unterm Strich schlappe 100 Euro in den Sand gesetzt und der Verkäufer ist nicht mal mehr bei ebay angemeldet
Nachmieter in der Wohnung (ehemalige Verkäufer Adresse) wissen von nix, Mobilnummer ist abgestellt. War ein Kauf von nem privaten Anbieter auf einer elektronischen Auktionsplattform. Bin ich ein Einzelfall oder hat der Trend zugenommen? Mich interessiert ob auch andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Tendenziell ist es wohl besser nur noch Neuware von renommierten Händlern zu kaufen, wenn auch stellenweise erhebliche Wartezeiten bis Auslieferung vorhanden sind.
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