Erfahrungen mit Touren von Ulrich Stanciu

Deine Erfahrungen in Ehren:
Aber Fakt ist, das Pfitscherjoch, das Schlüsseljoch, der Graffer ist nicht durchgängig fahrbar. Dies wurde hier auch zum Teil von anderen bestätigt!
Ulli hat diese Strecken aber als fahrbar ausgewiesen.

Soll er jetzt auf der Strecke vom Schlegeis zum Pfitscherjoch wegen den vielleicht 100 Meter, die nicht fahrbar sind, ein paar schwarze Punkte ins Höhenprofil machen?

Fahrbar heisst eben nicht, dass jeder die Strecke auch fahren kann. Sonst müsste er in den Alpen jeden Singletrail als Schiebestrecke ausweisen.
 
Soll er jetzt auf der Strecke vom Schlegeis zum Pfitscherjoch wegen den vielleicht 100 Meter, die nicht fahrbar sind, ein paar schwarze Punkte ins Höhenprofil machen?
Darum geht es ihm nicht. Es geht ihm darum, dass er jemanden vorgespielt hat, dass er sich auskennt und das dann doch nicht so war und jetzt ist Stanciu daran schuld, dass er doof dagestanden ist. Ist doch logisch wenn man sich schlecht informiert und alles so nimmt, wie man es bekommt und nicht überprüft, dann muss jemand anders schuld daran sein.
 
:D - man hat sich hier auf durchschnittliche 25% geeinigt. Kannst du eigenlich auch lesen und registrierst das auch was du liest? Oder zieht das alles an deinem geistigen Auge vorbei?

Zum Thema "Ich habe dafür bezahlt": Preis/Leistung sagt einfach alles. Auch wenn ich kein Freund von diesen gekauften Daten bin so bin ich dennoch der Überzeugung, dass alleine die Information, dass dort ein Weg den man halbwegs normal mit einem MTB passieren kann, ihr Geld wert ist. Wie sollte jemand wie du sonst mit so wenige Aufwand und so geringen Kosten über die Berge finden?

Wenn Stanciu die Daten nicht pflegt: Er wird es halt selber überprüfen wollen und nicht jedem Flachlandindianer glauben. Es gibt halt einfach zu viele Wege, die er überprüfen müsste. Außerdem hat er jedes Jahr genug Mails von Coneheads die glauben alles besser zu wissen. Jeder will halt um möglichst wenig Geld die beste Information und die ultimativste Route. ... und wenn wir ehrlich sind: Wenn die Information geschenkt ist, ist sie immer noch zu teuer.

Wenn du der Meinung bist, dass Stanciu die Welt und ganz besonders dich betrügt, hast du immer noch die Möglichkeit, ihn auf dem Rechtsweg zu belangen. Verlange von den 12,50 die du für die Tour bezahlt hast 3,69 wegen entgangener Urlaubsfreuden zurück. Ist doch lächerlich und fällt in die Rubrik: Nichtigkeiten und Geringfügigkeiten.

... und wenn du als großer Held irgend welchen Damen vorgaukeln musst, dass du dich auskennst, bist halt auf die Schnautze gefallen. Man führt halt keine Divas über die Berge ohne die Strecke vorher abgefahren zu sein.

Alles nur heiße Luft!
Soll ich dir das mit den 25% auch noch mal vorrechnen? :lol:
Aber ich merke schon Du kennst Dich gut aus in den Bergen.:daumen:
 
Darum geht es ihm nicht. Es geht ihm darum, dass er jemanden vorgespielt hat, dass er sich auskennt und das dann doch nicht so war und jetzt ist Stanciu daran schuld, dass er doof dagestanden ist. Ist doch logisch wenn man sich schlecht informiert und alles so nimmt, wie man es bekommt und nicht überprüft, dann muss jemand anders schuld daran sein.

Wenn jemand hier irgendjemand was vorspielen will, bist wohl eher Du es, Mr.30%.
 
wow, so ein bescheurtes Thema habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

He ehrbus, buch eine geführte Tour, da kannst du sofort maulen wenn dich deine Fahrtechnik verlässt.
 
AHA, das ist ja mal eine intelligente und eindeutige Definition von fahrbar.:lol:

Genau so ist es. Ich kann Dir hier im Schwarzwald eine Menge fahrbare Wege zeigen. Und es gibt auch genügend MTB-FahrerInnen, die auf diesen Wegen schieben.

Womit wir wieder bei der Fahrtechnik sind. Aber Fahrtechnik hat ja nach Deiner Aussage nichts mit der befahrbarkeit von Wegen zu tun.
 
Alles nur heiße Luft!
Soll ich dir das mit den 25% auch noch mal vorrechnen? :lol:
Aber ich merke schon Du kennst Dich gut aus in den Bergen.:daumen:
Lass mal das mit dem Rechnen. Du vergißt dabei ein paar Randparameter.

Ich kenne mich in meinem Gebiet gut aus. Vom Plumsjoch bis zum Pfitscherjoch und vom Kaiser bis zum Kellerjoch bin ich schon recht fit.
 
Wenn man allerdings, wie du ja von "deinen" Frauen schreibst, mehr als 1 KM hoch schieben muss, hat man sich eben mit der Streckenauswahl leicht verschätzt. Es reicht eben nicht, nur nach Fahrbarkeiten zu schauen, sondern Höhen- und Wegprofile, also Kartenstudium, sind unerlässlich, um solche Touren und sein eigenes Können oder das der geführten Gruppenmitglieder (für die du die Tour anscheinend ausgesucht hast) in Einklang bringen zu können.

Guter Einwand. Spontan fällt mir hierzu das Pfundererjoch ein, was ja nun fahrtechnisch (bergauf) nicht so eine große Herausforderung darstellt und trotzdem für ganz ganz viele eine ganz ganz lange Schiebestrecke ist. (ja, für mich auch) :D Das ist dann aber nicht unbedingt verschätzt, sondern manchmal auch gewollt und speziell in dem Fall ja auch leicht rauszufinden.
 
Das Pfunderjoch ist wirklich eine Nummer.
Es komplett hochfahren mag möglich sein, wäre aber eine Qual.

Und runter bedeuted sicher für die meisten auch einen Teil zu schieben (das Steilere Stück mit den Spitzkehren).
 
Hoch habe ich auch ein gutes Stück geschoben (etwa ab da, wo man den Bach quert).
Runter kein Problem, auch mit AX- Sack.
 
Dann bist du wohl immer zur falschen Zeit an der falschen Stelle?

Aber um das Plumsjoch hinten runter zu fahren muss man kein Held sein. (eher beim unteren Teil des Tuxerjoch)
 
...Aber Fakt ist...

fakt ist nur eins: du kapierst nicht, dass die einschätzung fahrbar / nicht fahrbar nicht objektivierbar ist, sondern von vielen subjektiven faktoren abhängt:

fahrtechnik,
kraft,
ausdauer,
schweres gepäck oder gar keins
tagesverfassung
wieviel km und hm bin ich vorher schon gefahren
wie ist das wetter
ist der untergrund schlammig /trocken
etc...

dazu hängt sie von der momentanen beschaffenheit des wegs ab. schon ein ordentlicher wolkenbruch kann aus einem gestern noch fahrbaren weg einen heute unfahrbaren machen, manche wege, die im letzten jahr noch unfahrbar waren, wurden gerichtet und aus so manchen bergauf unfahrbaren trails wurden plötzlich schotterautobahnen (wie am pfitscherjoch oben z.b)


deshalb gehört eben zur routenplanung mehr dazu, als sich gps-daten zu kaufen:

man muss ungefähr wissen, welche kriterien der anlegt, der die tour ins netz stellt (bei stanciu ist das recht einfach: vorderes drittel teilnehmer tac)

man muss das, was der autor schreibt in relation setzen zum eigenen können (stanciu gibt z.b verschiedene schnitte an und sagt was zum zeitaufwand der man dann ungefähr benötigt - da kann man schon gute rückschlüsse ziehen, wenn man sich realistisch einschätzt)

man muss sich aktuelle infos zur strecke zusammensuchen wenn man weiß, dass die tour nicht erst vor ein paar tagen online gestellt wurde.

usw usw usw.


tust du das alles nicht, sondern spielst dir halt blind eine tour aufs gps, dann darfst du erwarten (bei einem käuflichen angebot zumindest), dass der track dich zu dem ziel führt, das vom autor angegeben wurde. mehr nicht.
 
Gebt dem doch dem Herrn mit der so grossen AX Erfahrung einfach recht, damit er aufhört zu weinen! Fazit: Ist's dir zu steil, bist Du zu schwach.

Gruß aus den Bergen
 
So ihr Helden ... wer von Euch Froschschenkeln ist das Pfitscherjoch ohne absteigen hochgefahren? Achtung ist eine Fangfrage? :O) Also vorher Gehirn einschalten
 
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