Wart nur ab, wenn dich die Stylepolizei erwischt. Das wird streng bestraft. Mindestens 10 Minuten xx-fahren, und das jeden Tag - lebenslang.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.

XX-fahren ist immer noch besser als GA-fahren!


Nette Leute waren auch am Start...kurz und knapp: es hat auf jeden Fall Spass gemacht 



Ach ja, noch was. Gegen den Anstieg vom Römer rauf zur Berger Straße ist das Rabbijoch flach wie der Mainradweg.Statt gemütlich mit der U-Bahn zu fahren quäle ich mich da in einem Anflug grenzenloser Selbstüberschätzung hoch. Als ob ich jemals eine Bergziege würde.
![]()
Schön war's. Super Tour und lauter nette Leute.![]()
Ok, ok., der Scherz war geklaut.![]()
Ich hatte mein Abenteuer gleich am Anfang zu bestehen. Anfahrt über den Eisernen Steg, unten stehen schon die anderen. Ich cruise geschmeidig die Treppe runter, da bleibt so eine verwirrte Mamasita direkt vor mir auf der Treppe stehen. Katzengleich wie Hans Rey in seinen besten Tagen umfahre ich das schier unüberwindliche Hindernis und bin dennoch zu spät. Der leichtsinnig ausgerufen Glühwein auf den als letzter Eintreffenden geht natürlich auf mich. Shit happens.
Wir fahren dann erst mal Richtung Holbeinsteg, unsere beiden Youngster brav im Schlepptau. Dort angekommen, geht's die erste Treppe runter, die Rampe wieder rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, die Rampe rauf, die Treppe wieder runter, HALT - STOPP - GANZ RUHIG BRAUNER. So oft war's dann doch nicht.![]()
Irgendwann über'n Steg auf die andere Seite, dort zum Mäuerchen. Auf dem Weg zur Schirn ändern wir spontan die Route und fahren erst mal zum Living und dann weiter durch den Park zur Alten Oper.
Puuh, kann mal jemand weitermachen. Ich muß jetzt erst mal was trinken.![]()
nach endloser Fahrt kommen wir an der Friedensbrücke an und inspizieren da erst mal die Location. Nett, aber easy going. Langsam regte sich der Durst, also Aufbruch zum Weihnachtsmarkt.
Dort erst mal ein Schöppchen aus einem echt sehenswerten Weihnachtsbembel. Becherpfand schier unbezahlbar. Zum Glück gewährt mir für mein charmantes Lächeln die Bank von England jeden Kredit.
Irgendwas war noch, richtig, die Schirn, da wollten wir ja auch noch hin. Wären wir auch, wenn der Dirtbikefahrer keinen Platten gehabt hätte. Selbstlos wie wir sind, hat Ratte Flickzeug und Pumpe zur Verfügung gestellt, in der Zwischenzeit haben Rocky und ich erst mal ein Fischbrötchen gegessen.
Was bisher geschah - Treppen, Überbrückungsetappen, Glühwein und ein flickender Hopi.
Nachdem es dem wackeren Biker endlich gelungen ist, das marode Material wieder funktionfähig zu bekommen, setzt die Gruppe die Exkursion durch die nächtliche Stadt fort.
Am Übergang zwischen Römer und Paulskirche kommt erstmalig die Klingel am Rad eines der Protagonisten zum Einsatz. Der die Fußgängermassen koordinierende Staatsbeamte hält sofort alle Fußgänger an, damit die Bikegruppe ungebremst passieren kann. Warum er das tat, ist ihm bis heute schleierhaft. Es hat wohl noch nie jemand einen Polizisten im Dienst aus dem Weg geklingelt.
Die Schirn - Zentrum des Frankfurter Kunstgeschehens.
Ein wahrer Künstler, der dort die Treppen baute. Ein Traum in Beton, eine Zierde moderner Ingenieurkunst. Wie geschaffen für wie entfesseld die Absätze herunterfegende Artisten auf zwei Rädern.
Die kurzen Treppenabsätze luden förmlich zum Springen ein. Aber auch die nach Süden ausgerichtet Folge aneinandergereiter Stufen, nach kurzen Auslauf an einer mässig von automobilen Fortbewegungsmitteln frequentierten Gasse sollte nicht unerwähnt bleiben. Auch diesem formvollendet gestaltenen Mittel zur Überwindung des Höhenunterschiedes widmeten wir unsere Aufmerksamkeit.
Nach einigen Momenten der Entspannung galt es nun, den Abend auch in spiritueller Hinsicht ausklingen zu lassen. Eine kurze Runde führte uns wieder zu den gastronomischen Angeboten des Weihnachtsmarktes zurück. Hier, an diesem Ort der Ruhe und der Einkehr gelang es uns, die aufreibenden Momente der letzten Stunde Revue passieren zu lassen. Der andächtige Gedankenaustausch gesinnungsverwandter Seelen hatte zur Folge, dass jeder, ergriffen von den emotionalen Eindrücken, für sich den Zeitpunkt der individuellen Rückkehr zu definieren.
![]()
Moment, über die Rechte der Zweitverwertung wurde noch nicht verhandelt.![]()



ich hoffe diese aktion findet eine fortsetzung...mahlzeit!
man trifft sich direkt vor meiner haustür und meinereiner bekommt davon nichts mit!ich hoffe diese aktion findet eine fortsetzung...
@bruder jörn: was macht dein plasterenner, wieder alles heile?
grüsse vom eisernen steg, d.
Sagt mal, habt ihr auch die Gerüchte aus der Nachbarschaft gehört. Da wird gemunkelt, hier könnte es demnächst ggf. Zuwachs geben.![]()


wer ist schwanger?![]()
keiner schwanger...ein ccler mutiert...mal schauen was dabei rauskommt