Guardian-Video über „Kampfradler“ in der Stadt: Glauben Radfahrer, dass sie über dem Gesetz stehen?

Guardian-Video über „Kampfradler“ in der Stadt: Glauben Radfahrer, dass sie über dem Gesetz stehen?

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Radfahren und Straßenverkehr – ein immer aktuelles Thema. Wurde 2012 schon von Kampfradlern gesprochen, so kochte die Debatte mit den neuen StVO-Regeln erst diesen April wieder hoch. Im Video beschäftigt sich der Guardian tiefgehend mit der Problematik.

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Guardian-Video über „Kampfradler“ in der Stadt: Glauben Radfahrer, dass sie über dem Gesetz stehen?
 
Typisches bla-bla was seit Jahren schon niemanden interessiert.

PS: Das Standbild ist nicht PC.
 
Road cyclist? Check!

Psychedelic equipment? Check!

Totally Stoned? Check!

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Yes!

Und wenn ich mir das Ganze im normalen Strassenverkehr anschaue, dann: check! check! check! Von Lieschen Müller auf Dreigang-Volksfahrrad bis zu Hugo Hirsch auf Campagnolo, zieht sich durch alle Budgetklassen hindurch.

Was das nun aber mit MTB zu tun hat, und auch noch ausserhalb von UK (wo sowieso eine andere Stimmung gegenüber dem Gemeinen Fahrradfahrer herrscht) keine Ahnung, sorry.
 
Erste Welt Probleme. Man braucht ja ein Feindbild, an dem man seinen Frust über sein blödes Leben auslassen kann

Und jetzt der Vollständigkeit halber auch entsprechende Videos mit allen anderen Verkehrsteilnehmern, die sich nicht an die Regeln halten:
Autofahrer
Busfahrer
LKW-Fahrer
Motorradfahrer
Rollerfahrer
Inlineskater
Skateboarder
E-Tretrollerfahrer
Fußgänger
Rollstuhlfahrer

Fazit: ALLE doof!

Und das ist alles nicht neu
 
Wenn sich mal mehr Städte daran ein Beispiel nehmen würden, würde es sicher ein bisschen anders aussehen mit den Verkehrstoten in der Innenstadt.

... und ich denke UK hat gerade ganz andere Sorgen als Fahrrad Rowdies, wenn ich mir diesen Albino-Hobbit- Premierminister ansehe der die Welt auch brennen sehen will!

EDIT


Passt immer noch, wenn auch schon fast 10 (!) Jahre alt...
 
Wenn lieblos und ohne Verstand eine Fahrrad-Infrastruktur in die Städte gepresst wird, entstehen halt Konflikte. Da wird dem Autofahrer eben ein Fahrradstreifen auf die Bahn gemalt, oder der Fußgänger wird um einen Meter Gehweg beschnitten...

Es traut sich ja niemand Autofreie Innenstädte umzusetzen, des Deutsche liebstes Kind ist nachwievor sein PKW. Wehe da möchte jemand beschränken... :mad:
 
Gibts echt nichts Neues zu berichten, jetzt schon mit Sommerloch anfangen :eek: ...Wetter paßt auch grade net zum Thema.

G.:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Statistiken in dem Video sind ja ganz nett, dass so wenig passiert liegt vielleicht auch daran, dass einige Autofahrer aufmerksam sind und rechtzeitig bremsen (können). Wird einem dann mit einem Stinkefinger gedankt dass man eine Vollbremsung hingelegt hat, weil jemand die rote Ampel ignoriert. Passiert hier in Muc leider extrem oft.
Und da sollten meiner Meinung nach auch die Radler mehr zur Verantwortung gezogen werden und nicht immer dem Autofahrer die Schuld anlasten.
Anderes Beispiel: man lässt rechts genug Platz für einen Radler an der Ampel und wird links überholt und angemotzt. Hä? Oder noch besser, dann rechts überholt um vor dem Auto nach links rüber ziehen um abzubiegen? Und wird dann beschimpft. Arm raus um anzuzeigen, dass man abbiegen will machen die wenigsten inzwischen. Umschauen ob da ein Auto ist? Warum auch.
Ich gebe zu, ich denke auch nicht immer dran, aber ich achte trotzdem auf den Verkehr, schließlich gehts um mein Leben, wenn ich auf dem Bike bin.

Sorry, aber für solche Leute habe ich kein Verständnis. Passiert dann was, bin ich als Autofahrer schuld.

Rücksichtnahme ist das A und O auf der Straße und das gilt für beide Seiten!
 
Im Straßenverkehr bin ich schon lange für Fahrradführerschein und Kennzeichenpflicht.

Früher habe ich in der Großstadt gelebt. Bei rot über die Ampel und mit 3,0 Promille auf dem Kessel nachts auf der Gegenfahrbahn zurückrollen, im Suff Außenspiegel ablatschen waren da tagtägliches Bild.
 
Ich passe im Straßenverkehr immer auf.
Der Grund ist simpel. Als Radfahrer leg ich mich besser nicht mit 1 Tonnen+ Kraftfahrzeugen an.
Selbst wenn ich im Recht bin bringt mir das wenig wenn man mich über den Haufen fährt.

Das hat mich schon zig mal vor Unfällen bewart.
Besonders feste grüne Rechts Pfeile sind gefährlich da viele Autofahrer nur nach Links schauen beim Abbiegen.

Zum Thema rücksichtslose Radler.
Die einzigen die ich bislang beobachten dürfte sind Rennradler, oder Fixi Fahrer die trotz guter Radwege auf den Straßen fahren. Oder die total Bekloppten die mit 100 sachen Berg Pässe runterfahren und einen Innen in der Spitzkerbe links überholen.
Aber auch das hält sich in Grenzen.
Ich glaube eher das das Problem gewisse Menschen sind als Radfahrer im Allgemeinen.
 
Eine Großstadt wie London als Beispiel zu bringen ist doch bisschen blöd, als Fußgänger achtet man da doch auch nicht auf Ampeln. Es sind einfach zu viele Menschen auf engstem Raum. Es gibt für radfahrer in der stadt auch einfach kein Konzept alle paar Meter kann sich der Radweg ändern oder ganz verschwinden
 
Im Straßenverkehr bin ich schon lange für Fahrradführerschein und Kennzeichenpflicht.

Früher habe ich in der Großstadt gelebt. Bei rot über die Ampel und mit 3,0 Promille auf dem Kessel nachts auf der Gegenfahrbahn zurückrollen, im Suff Außenspiegel ablatschen waren da tagtägliches Bild.

Da war die Welt noch in Ordnung. Kennzeichenpflicht? Pah... ich habe aktuell fünf Fahrräder im Bestand, Schilder gibts nur in handelsüblicher Abgabemenge... :lol:
 
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