Hydraulik oder Mechanik: ein paar Überlegungen (an praktischen Beispielen)

arno¹

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weiß nicht, ich habe hier nur alte wiederwendete räder am laufen

mit mech bremsen

die bremsen einfach gut und sind völlig unwegschmeißbar

ggf müssten die frauen sich mal mit angepassten hebeln beschäftigen ....

auch wenn es dann da von den frauen heißt, wir brauchen das nicht weil wir sind harte mtbiker :)
 

RC7

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Hätte ich von den Yokozuna vorher gewusst, hätte ich sicher die genommen. Sind auch gar nicht so teuer:

Mir ging es schon auch ein wenig darum Gewicht zu sparen, d.h. eher keine Außenhüllen mit Stahl, davon gibt es ja einige.
Ich werde es jetzt wohl mit den Jagwire Links und den Nokons versuchen (die eigentlich für die Schaltung gedacht sind). Ich habe es mir noch mal angeschaut und die Nokons scheinen sogar noch einen Tick mehr Material zu haben als die Jagwire. Wenn ich den Eindruck habe, dass sie zu straff auf den Linern sitzen, werde ich die Löcher einfach noch minimal erweitern. Wenn das mit den Schrumpfschläuchen so klappt wie ich mir das vorstelle, sollte das alles einigermaßen ansehnlich und ziemlich stabil werden. Etwas fetten werde ich das ganze auch bevor ich die Schrumpfschläuche drüber mache und hoffe so das häufig auftretende Knacken bei den Nokons vermeiden zu können.
Auf jeden Fall bin ich jetzt erstmal optimistisch, dass das alles ganz gut wird.

Das habe ich zufällig auch noch gefunden, will aber möglichst wenig Risiko eingehen und trau der Stabilität nicht so ganz. Hat jemand denn schon Erfahrung damit gemacht?
 

Sickgirl

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weiß nicht, ich habe hier nur alte wiederwendete räder am laufen

mit mech bremsen

die bremsen einfach gut und sind völlig unwegschmeißbar

ggf müssten die frauen sich mal mit angepassten hebeln beschäftigen ....

auch wenn es dann da von den frauen heißt, wir brauchen das nicht weil wir sind harte mtbiker :)

So ein Quatsch, die Unisex Hydraulikhebel passen mir perfekt und liefern genug Bums mit viel weniger Handkraft

Reitet halt eure schon Todes Pferd weiter, ich bin froh es beim Abdecker los geworden zu sein.
 

cjbffm

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Preuße aus Punkfurt ^^
Wenn hier jemand aus gemachter Erfahrung einen Seilzug empfehlen kann, der auch auf Dauer keine enorme Längung vorzeigt, wäre ich sehr glücklich über das Teilen eben dieser.
Denn ich ertappe mich selbst immer öfter dabei, das Netz nach dem aktuellen Kurs der SRAM Force 22 Hydros zu durchsuchen.. die sind mir aber einfach zu teuer..
Ich verwende, seit es sie zu kaufen gibt *, nur noch geflochtene (Innen-)Züge.
Sehen so aus wie diese:
https://www.bike24.de/p1266317.html?q=Bremszüge

Bei gedrehten Zügen habe ich die Erfahrung gemacht, daß sie "eingefahren" werden müssen. Das heißt, in der ersten Zeit werden sie länger und länger. So lang, daß man die Züge an der Bremse neu klemmen muß. Manchmal mehrfach :wut:
Geflochtene dagegen längen sich nur minimal.

*Diese Dinger sind alles andere als neue Erfindungen; die ersten geflochtenen Innenzüge habe ich bei Brügelmann vor ungefähr 25 Jahren oder mehr gekauft!!
 
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So ein Quatsch, die Unisex Hydraulikhebel passen mir perfekt und liefern genug Bums mit viel weniger Handkraft

Reitet halt eure schon Todes Pferd weiter, ich bin froh es beim Abdecker los geworden zu sein.

Mein neues Salsa mit den Claris 2000 Hebeln und den billigen Promax330 Bremsen und den Original Bremsscheiben steht wie eine Eins.
Für so wenig Geld reite ich gern totgesagte Gäule.

Nur mit dem Vorderrad, wo die TRP Scheibe drauf ist, habe ich eine deutlich geringere Bremskraft.

Die Shimano RT6X Scheibe ist zwischen den beiden, aber deutlich näher an den Promax Scheiben.

Welche Scheiben bist du mit der Spyre gefahren? Ich hatte bis dato alle Diskbremsen, auch die Spyre, mit Shimano Scheiben gefahren.

Was mir noch auffällt, mit den Claris 2000 Hebeln scheint man aus der oberen Griffposition mehr Kraft ausüben zu gönnen als mit den älteren Sora 3500 und 105 5700 Bremshebeln.

Ich habe übrigens auch nicht die größten Hände.
 

Sickgirl

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Mein neues Salsa mit den Claris 2000 Hebeln und den billigen Promax330 Bremsen und den Original Bremsscheiben steht wie eine Eins.
Für so wenig Geld reite ich gern totgesagte Gäule.

Nur mit dem Vorderrad, wo die TRP Scheibe drauf ist, habe ich eine deutlich geringere Bremskraft.

Die Shimano RT6X Scheibe ist zwischen den beiden, aber deutlich näher an den Promax Scheiben.

Welche Scheiben bist du mit der Spyre gefahren? Ich hatte bis dato alle Diskbremsen, auch die Spyre, mit Shimano Scheiben gefahren.

Was mir noch auffällt, mit den Claris 2000 Hebeln scheint man aus der oberen Griffposition mehr Kraft ausüben zu gönnen als mit den älteren Sora 3500 und 105 5700 Bremshebeln.

Ich habe übrigens auch nicht die größten Hände.

mit Shimano SLX.

Ich habe hier halt eine Referenzstrecke, wegen fieser Querrillen muss ich da mehr oder weniger Dauerbremsen. Mit der mechanischen sind mir unten halt die Hände abgefallen. Mit Hydraulischen ist das eine recht entspannte Sache.

Aber ich habe es schon x mal geschrieben, die ewige ein und nachstellerei nervte mich am meisten. An der HRD ist immer noch alles wie am ersten Tag. (6000 km)

Für meine Nerven gebe ich lieber ein wenig mehr Geld aus
 
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mit Shimano SLX.

Ich habe hier halt eine Referenzstrecke, wegen fieser Querrillen muss ich da mehr oder weniger Dauerbremsen. Mit der mechanischen sind mir unten halt die Hände abgefallen. Mit Hydraulischen ist das eine recht entspannte Sache.

Aber ich habe es schon x mal geschrieben, die ewige ein und nachstellerei nervte mich am meisten. An der HRD ist immer noch alles wie am ersten Tag. (6000 km)

Für meine Nerven gebe ich lieber ein wenig mehr Geld aus

Denke ich werde auch irgendwann eine GRX am Rad haben. Aber mit dem TRP Spyre Bremssattel und der Promax am Salsa bin ich ziemlich glücklich.

Meine schlechtesten Erfahrungen hatte ich mit der Avid BB7.
 

Sickgirl

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Denke ich werde auch irgendwann eine GRX am Rad haben. Aber mit dem TRP Spyre Bremssattel und der Promax am Salsa bin ich ziemlich glücklich.

Meine schlechtesten Erfahrungen hatte ich mit der Avid BB7.

Siehste, mit der Spyre war ich nicht so zufrieden aber mit der hydraulischen Lösung bin ich jetzt restlos glücklich. Ärgere mich nicht schon früher umgestiegen zu sein
 
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Siehste, mit der Spyre war ich nicht so zufrieden aber mit der hydraulischen Lösung bin ich jetzt restlos glücklich. Ärgere mich nicht schon früher umgestiegen zu sein

Wie ist das eigentlich bei häufigen Laufradwechseln, wenn die Bremsscheiben nicht exakt die gleiche Position haben. Muss man den Bremssattel lösen?

Die Spyre ist ja ruck zuck über die stufenlos justierbaren Beläge neu eingestellt.
 

Sickgirl

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Wie ist das eigentlich bei häufigen Laufradwechseln, wenn die Bremsscheiben nicht exakt die gleiche Position haben. Muss man den Bremssattel lösen?

Die Spyre ist ja ruck zuck über die stufenlos justierbaren Beläge neu eingestellt.

Die Zeit die ich da vielleicht beim Laufrad Wechsel sparen könnte wiegt für mich die anderen Nachteile nicht auf.

Für die zwei dreimal im Jahr wo ich wechsel kann ich mit dem Bremssattel ausrichten leben
 

Sickgirl

Natural Born Biker
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Ich wechsele deutlich häufiger.

Morgen geht es in den Urlaub 500 Nonstop hin, werden insgesamt so 1400 km. Da bin Gott froh nicht mehr wie früher unterwegs an den Bremsen rum pfriemeln zu müssen weil sich irgendwas am Leerweg und Druckpunkt verändert

Und ehrlich gesagt zwei Schrauben lösen und Bremssattel ist jetzt auch kein größerer Aufriss wie die Bremse händisch mit der Belagschraube aus zu richten
 
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Denke ich werde auch irgendwann eine GRX am Rad haben. Aber mit dem TRP Spyre Bremssattel und der Promax am Salsa bin ich ziemlich glücklich.

Meine schlechtesten Erfahrungen hatte ich mit der Avid BB7.
Da hat wirklich jeder andere Erfahrungen gemacht (ich bin zB von den Spyre sehr enttäuscht und habe vor Monaten zu den BB7 gewechselt - ausser den üblich hohen Hebelkräften mechanischer Bremsen, muss ich, im Gegensatz zu den Spyre, nur sehr sehr selten nachstellen und die Bremskraft finde ich recht gut).
Jeder muss da glaub für sich das Richtige finden.
Und sonst: wenns um die aufzuwendenden Hebelkräfte, überbelastende Hände geht, kommt man einfach an hydraulischen nicht vorbei.
 

0plan

Alteisenbeweger
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Ich glaube es steht nicht zur Diskussion, dass hydraulische Systeme in allen Aspekten der Bremsleistung überlegen sind.
Das kann man so stehen lassen, sofern man nicht Hydraulisch mit Scheibenbremse gleichsetzt.

Ich weiss, es ist unpopulär in einem MTB Forum über Felgenbremsen zu reden, aber es gibt noch andere Gründe ausser Gewicht und Steifigkeit von Gabeln/Rahmen-Laufrädern warum sich Felgenbremsen bei Rennern noch halten.
Letztlich geht es (neben Modulation) bei Bremsleistung um die Umwandlung von Bewegungsenergie in Wärme. Renner sind oft mit viel höheren Geschwindigkeiten unterwegs. E=mc^2 , die Geschwindigkeit geht quadratisch ein. Lustig, dass ausgerechnet der Roadstandard Flat Mount erstmal nur 140er und 160er Scheiben vorsieht, während man beim oft langsameren MTB längst bei 180/200 ist.

Ich bin Novice bei Scheiben und Hydraulik. Mein Alter Monstercrosser hatte gut gehende Cantis.
Das neue Rad hat hydraulische Rival. Der deutlichste Unterschied ist die Handkraft und die Modulation und in Folge kann ich viel mehr auf den Hoods fahren.

Die Rival Hebel finde ich ergonomisch super und für's Gelände dürfte von mir aus auch ein mechanischer Hebel diesen grossen Höcker haben.

Auf der Negativseite gibt es gelegentliches Schleifen (Scheibe krumm?) und (bei mir?) die Notwendigkeit, die Hebel mit dem innenliegenden Inbus alle paar Ausfahrten etwas vom Lenker wegzustellen. Ob sich der Inbus von selbst rausdreht? Oder der Ausgleichsbehälter etwas knapp ist?
Entlüften kann ich, auch wenn ich immer ein wenig dabei rumsaue.

Im Sinne der reinen Bremsleistung toppt eine alte Mini-V RX-5 mit DA 7800 STIs an einem Crosser alles. Muss man aber mögen, für sehr feinfühliges Bremsen auf den Hoods ist das etwas giftig (und andere Schwachstellen wie knappe Belageinstellung, Trockenbremsen, Arme immer mal wieder justieren gibt es auch).
 
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Guest
Bin an meinem Crosser 3 verschiedene mechanische Bremsen über die Jahre gefahren.

Tektro Lyra - Völlige Katastrophe bei 90kg Gewicht

Shimano CX77 - ganz OK, auch für längere Straßenabfahrten. In Gelände aber zu große Handkräfte und das Nachstellen hat genervt.

TRP Hy/RD mit Jagwire Zügen - Sehr gute Bremskraft, auch auf dem Schimmelhüttenweg noch zu gebrauchen.

Sind ungefähr so gut wie eine alte Magura Julie am MTB.

Belagnachstellung funktioniert einwandfrei. Musste in 3Jahren 1x vorne entlüften, das wars.
 
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Ich wechsele deutlich häufiger.
Liegt auch am Laufrad und am Bike selbst vielleicht? Ich habe ein Cube Elite 29er, Modell 2013. Das hat DT Swiss Laufräder mit Magura Storm Bremsscheiben. Um Tubeless und breitere Reifen zu testen, habe ich mir für dieses Bike dann Syntace M35 Laufräder gekauft und diese mit Shimano RT66 Scheiben bestückt. Als ich die Laufräder wechselte erwartete ich, die Bremsen neu ausrichten zu müssen. Es war eine große Überraschung, dass das nicht der Fall war. Die Position der Scheiben war absolut identisch. Das nenne ich Normtreue...
 
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Guest
Lustig, dass ausgerechnet der Roadstandard Flat Mount erstmal nur 140er und 160er Scheiben vorsieht, während man beim oft langsameren MTB längst bei 180/200 ist.
Hast du mal die Abfahrten gesehen wo man 200er Scheiben, oder 180er fährt? So Steil mit Wurzeln, Absätzen und Felsen? Und weißt du wie man sowas fährt?
Das mit Renner bremsen zu vergleichen ist nicht. Ne MTB Bremse hat einen ganz anderen Einsatzzweck.
 

Sickgirl

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Wenn man wirklich ständig am wechseln ist kann man ja auch mal drüber nachdenken den Scheibensitz aus zu Spacern. Dann geht es ganz ohne verstellerei
 
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Liegt auch am Laufrad und am Bike selbst vielleicht? Ich habe ein Cube Elite 29er, Modell 2013. Das hat DT Swiss Laufräder mit Magura Storm Bremsscheiben. Um Tubeless und breitere Reifen zu testen, habe ich mir für dieses Bike dann Syntace M35 Laufräder gekauft und diese mit Shimano RT66 Scheiben bestückt. Als ich die Laufräder wechselte erwartete ich, die Bremsen neu ausrichten zu müssen. Es war eine große Überraschung, dass das nicht der Fall war. Die Position der Scheiben war absolut identisch. Das nenne ich Normtreue...

Liegt es definitiv an meinem Salsa.
Noname Nabe, DT, Shimano Alfine

2x Centerlock und 1x 6Loch
 
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Hast du mal die Abfahrten gesehen wo man 200er Scheiben, oder 180er fährt? So Steil mit Wurzeln, Absätzen und Felsen? Und weißt du wie man sowas fährt?
Das mit Renner bremsen zu vergleichen ist nicht. Ne MTB Bremse hat einen ganz anderen Einsatzzweck.

160er vorn hab ich mit hartem Anbremsen auf der Straße an die thermische Belastungsgrenze gebracht. Hinten sind 160er für den Straßenzweck mehr als ausreichend mit 105 kg Systemgewicht.

Mit deutlich mehr Gewicht kann es wiederum grenzwertig werden.

Am schweren Reiserad vertraue ich weiterhin auf V-Brakes.
 
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Da hat wirklich jeder andere Erfahrungen gemacht (ich bin zB von den Spyre sehr enttäuscht und habe vor Monaten zu den BB7 gewechselt - ausser den üblich hohen Hebelkräften mechanischer Bremsen, muss ich, im Gegensatz zu den Spyre, nur sehr sehr selten nachstellen und die Bremskraft finde ich recht gut).
Jeder muss da glaub für sich das Richtige finden.
Und sonst: wenns um die aufzuwendenden Hebelkräfte, überbelastende Hände geht, kommt man einfach an hydraulischen nicht vorbei.

Welche Scheiben hast du mit der Spyre kombiniert?
 

talybont

Rheinländer im Exil
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6-loch kann man einfach ausspacern, Centerlock vom gleichen Hersteller passt auch. ABER: Obacht bei Kassetten - eine 10-fach Ultegra und eine 10-fach Tiagra (11-32) sind unterschiedlich breit (die Ultegra braucht den Spacer) - das nervt viel mehr!
 
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6-loch kann man einfach ausspacern, Centerlock vom gleichen Hersteller passt auch. ABER: Obacht bei Kassetten - eine 10-fach Ultegra und eine 10-fach Tiagra (11-32) sind unterschiedlich breit (die Ultegra braucht den Spacer) - das nervt viel mehr!

Nicht dein Ernst oder?

Ist bei Ultegra 10x ein Relikt aus 10x Zeiten als es von Shimano partiell Naben mit Alufreilauf und höheren Rippen gab.

Übrigens sieht man der 10x Ultegra an, dass da ein Spacer in die Ausparung des Spiders passt.

Und nun auch noch der extra Spacer für 10x auf breiteren 11x Freilaufen ...

Weltuntergang ?
 

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Alteisenbeweger
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Das mit Renner bremsen zu vergleichen ist nicht. Ne MTB Bremse hat einen ganz anderen Einsatzzweck.
Genau, MTB braucht Modulation, Präzision und von jetzt auf gleich hohe BremsKRAFT Vorn wie hinten.
Rennrad braucht in erster Linie BremsLEISTUNG, Standfestigkeit. Und mehr oder minder nur vorn.

Beim Gravel brauchst du im Idealfall beides (wenn auch nicht bis in's letzte Extrem), weil sowohl Trails als auch Alpenpässe runtergefahren werden sollen.
 
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