Kann es sein, das die Waldarbeiter gezielt Trails blockieren?

in wetzlar hammer auch en trail der letzens schön alle 10m nach jeder kruve mit em dickken ast blockiert war. das waren aber eher alte spießbürger die sonst nix zu tun ham...
 
kurz offtopic: speziell @ gurkenfolie: Ich geh mal davon aus, dass du Veganer bist. Oder kannst du es am Ende mit deinem Gewissen vereinbaren, dass blutgeile Perverse täglich im Akkord das Rohmaterial für deine Schnitzel abschlachten? Sorry, aber so einen Haufen geqirlte Sch... wie deine Ergüsse über die Jagd hab ich schon lange nicht mehr gelesen...

sorry muss dich enttäuschen, ich ess gerne fleisch.

allerdings hol ich mir sämtliches fleisch beim bauer nebenan.
eier hol ich mir ebenfalls von privatleuten, wo ich zu 100% weiss, dass die tiere ein chilliges leben hatten. und wenn der bauer nicht gerade geschlachtet hat, gibts halt ne zeitlang kein fleisch, für solche typen wie dich, vll unvorstellbar, die ja eine rundumversorgung mit fleisch gewohnt sind.

also nimm nen schluck aus deinem flachmann, und dann: feuer frei!
 
sorry muss dich enttäuschen, ich ess gerne fleisch.

allerdings hol ich mir sämtliches fleisch beim bauer nebenan.
eier hol ich mir ebenfalls von privatleuten, wo ich zu 100% weiss, dass die tiere ein chilliges leben hatten. und wenn der bauer nicht gerade geschlachtet hat, gibts halt ne zeitlang kein fleisch, für solche typen wie dich, vll unvorstellbar, die ja eine rundumversorgung mit fleisch gewohnt sind.

also nimm nen schluck aus deinem flachmann, und dann: feuer frei!

Wird zwar jetzt extrem Off-Topic, aber:

Ich als Fleischfresser ziehe keinen grossen Unterschied zwischen Bolzenschuss und Blattschuss!

Vorteile Bolzenschuss: Die Tiere hatten ein voll chilliges All-Inclusiv-Leben in "Full-Suspension".
Nachteil Bolzenschuss: Die Tiere hatten ein Leben in lethargischer Gefangenschaft.

Vorteil Blattschuss: Die Tiere hatten ein Leben in einer natürlichen Umgebung in Freiheit.
Nachteil Blattschuss: Die Tiere hatten evtl. kein chilliges Leben, sondern es war Adrenalinlastig, voll von Gefahren und Aufregung(ok, Wölfe und Bären fehlten evtl).

Beide Leben dauern in etwa gleich lang.

Welches Leben würde wohl ein Mountainbiker bevorzugen?

:rolleyes:
 
sorry muss dich enttäuschen, ich ess gerne fleisch.

allerdings hol ich mir sämtliches fleisch beim bauer nebenan.
eier hol ich mir ebenfalls von privatleuten, wo ich zu 100% weiss, dass die tiere ein chilliges leben hatten. und wenn der bauer nicht gerade geschlachtet hat, gibts halt ne zeitlang kein fleisch, für solche typen wie dich, vll unvorstellbar, die ja eine rundumversorgung mit fleisch gewohnt sind.

also nimm nen schluck aus deinem flachmann, und dann: feuer frei!

Na, siehst du. Dein Bauer schlachtet auch (oder begehen die Schweine am Ende doch Selbstmord? ;) ) Nichts anderes ist die Jagd doch auch. Damit wir nicht aneinander vorbeireden: Ich hab ein absolutes Problem mit REINER Trophäenjagd. Dass es solche Leute gibt, ist unbestritten. Sie stellen allerdings eine absolute Minderheit dar und sind auch in Jagdkreisen nicht sonderlich gut gelitten. Zeig mir doch bitte mal die (Interessen-)Gemeinschaft, die frei von Idioten ist. Ich hab noch keine gefunden.
Meine Rundumversorgung mit Fleisch rührt allein aus einer sehr großen Gefriertruhe. Hier kommt nämlich zu 99% Wild oder Schaf und Geflügel aus EIGENER Zucht auf den Teller. Und glaubs mir: So ein schönes Leben wie meine Schafe hätt ich auch gern.
Was mich stört, ist einfach diese Pauschalverurteilung, ohne wirklich eine Ahnung von der Materie zu haben. Das ist so, wie "Alle Biker sind rücksichtslose Rowdies!". Trifft sicher auf viele zu (Schließlich haben die Biker laut Meinung vieler hier ein Alleinnutzungsrecht am Wald!), aber eben nicht auf alle.
btw: Was für ein Typ bin ich denn deiner Meinung nach?
Und zum guten Schluss: Von dem Wort "chillig" krieg ich mittlerweile Ausschlag. Kann man denn Dinge nicht einfach beim Namen nennen und "faulenzen" sagen? Muss es denn "chillen" sein?



Und jetzt noch was ontopic:

Heute Abend Läuft in der Abendschau im BR ein Beitrag zum Thema Spessart und Staatsforsten. Vielleicht interessiert sich ja jemand dafür...
 
Und seit 1. April ist bei uns in BaWü das Baumfällen eh verboten, und seitdem ist wieder schlagartig richtig Ruhe im Wald eingekehrt.

Aprilscherz? Bei uns haben die im Mai noch kräftig gerodet, da ist stellenweise überhaupt kein Wald mehr. Bäume überm Weg gibt's auch genug, genauso wie 30-50cm tiefe Spuren im Wald. Das kann mit normaler Holzernte nichts mehr zu tun haben, sowas nenn ich eher Raubbau.

Da sind die Versuche des Försters (ich vermute mal, dass er es ist) eher putzig, legt vor schwierige Stellen gerne mal ein paar dickere Äste in den Weg.
Den Knüller gabs aber letztes Jahr. Es gibt hier (in BW -> 2m-Regel :) ) einen sehr beliebten Trail in Stadtnähe, den fast jeder MTBler und einige Reiter benutzen (Wanderer eigentlich nie). Auch der örtliche Bikeladen fährt auf öffentlichen Ausfahrten gerne mal durch. Das war scheinbar irgendjemandem (Förster?) zuviel und er hat ein paar "Schlüsselstellen" eingebaut (Rinne 20cm breit, 20cm tief usw). Nicht wirklich schwierig, hat den Fahrspass eher noch erhöht :)
3 Wochen später hat die Ortsgruppe des Alpenvereins(!) ein kleines Hobby-MTB-Rennen veranstaltet. Und zwar genau über diesen Trail, der beim besten Willen keine 2m breit ist :D
Da gabs dann übrigends auch Absperrband, sonst hab ich sowas noch nie gesehen. Die Waldarbeiter benutzen sowas bei uns nicht. Auch keine Schilder. Da kann man nur nach Geräusch drumrumfahren.
 
meine zielpersonen für solche aktionen sind die jäger!!!habe schon öfters stress mit denen gehabt...entweder beauftragen sie die waldarbeiter, die dann die stämme etc. in weg legen oder sie legen selbst hand an!!!


PS: suche eine magura eisbär federgabel!!!
 
Gestern hab ichs mal drauf ankommen lassen. Bin an zwei Arbeitertrupps vorbeigefahren, die sahen allerdings absolut nicht aus wie Waldarbeiter - eher Papa und Sohn. Auf jeden Fall waren sie sehr nett und haben mir die kleingesägten Stämme, die sie vorübergehend auf den Weg gelegt hatten sogar noch weggeräumt, damit ich durchfahren konnte (der Sohnemann hatte übrigends ein FOX-Shirt an :D).
Später stand dann noch ein Sprinter von einem Fensterbauer im Wald. Irgendwie macht das alles so einen "privaten" Eindruck, würd mich schon mal interessieren, ob das alles so mit rechten Dingen zugeht.

Mit Jägern hatte ich noch keine Probleme. Ich frag mich allerdings ob die wirklich zuverlässig nen MTBler von nem Hirsch unterscheiden können. V.a. wenn dann noch "Rotwild" oder "Wildsau" auf dem Rahmen steht :D
 
naja...verlaß ist auf die jäger bestimmt nicht,aber so kommt noch ein guter reiz mit ins spiel...der zusätzliche kick:D :D :D
 
Ich weiß ja nicht, wie es mit der Schonzeit aussieht, aber gestern habe ich ungefähr hier (offenes Acker/Waldland mit ausgeschilderten Radwegen, für Locals: beliebte Strecke zu den "Süchtelner Höhen")
mehrere Schüsse gehört, und später einen schwarzen Golf in einem Feldweg hinter einem Gebüsch versteckt gesehen, wo ein Typ in "Normalkleidung", kariertes Hemd, Jeans, bei dem Wagen stand, und solange ich ihn beobachtete, bzw. noch andere Leute vorbeifuhren, das Gewehr unauffällig "bei Fuß" hielt. Erst als er meinte er wäre außer Sicht, hat er weiter geschossen (es waren viele Fasane und Hasen unterwegs).
Er hat aber nicht mit dem Schießen gewartet um niemanden zu gefährden, weil er sowieso in die andere Richtung geschossen hat.

Hat zwar nichts mit Baumstämmen zu tun, wirkte aber alles nicht sonderlich vertrauenserweckend.
 
zum Thema Bäume aufm Trail:

wenn ich nen Baum fällen müsste, dann würde ich ihn auch auf den Weg fallen lassen. da macht man die anderen bäume nicht kaputt und kann ihn gut wegräumen. wenn dann nach feierabend noch ein paar stämme rumliegen wär mir das auch egal (wenn ich überhaupt darüber nachdenke). Ist ja schließlich mein wald. da müssen die anderen sich halt nach mir richten. ausser ich zerstör wirklich das ökosystem wald. dann hat auch die allgemeinheit ein legitimes interesse daran, was ich mit meinem wald mache.
wenn man den thread so durchliest könnte man meinen im wald herrscht krieg.
ich glaube aber eher daß das eher grabenkämpe sind von den 5% Ar ch loe chern die es überall gibt und deren eigentliches hobby darin besteht sich über alles und jeden aufzuregen, anstatt zu akzeptieren, daß man sich mit anderen menschen arangieren muss. Diese leute gibt' bei den förstern, bei den Jägern und auch bei den bikern.

Ach ja; wenn ich ein reh wäre dann würde ich lieber nach abwechslungsreichem leben im wald abgeknallt werden als nach einem jahr mast im stall den bolzen zu empfangen. ich würde dann auch besser schmecken :-)
 
Ich denke einfach diese Trails sind ein Geschenk. Ihr solltet sie so nehmen wie sie sind. Wenn durch eueren Garten hald gerade ein Trail geht und ihr irgendetwas dort parkt und somit einer nicht durchkommt, dann hatt dieser damit kein problem zu haben, ihr könntet ihm das fahren auch ganz verbieten.

Und das "Waldarbeiter" gezielt Trails blockieren ist völliger Quatsch. Wo doch angeblich eh 90%von allen Wäldern in Privatbesitz sind :lol:

Waldarbeiter machen das so, das sie die wenigsten Jungen Bäume beschädigen und so das sie am besten hinfahren können. Wenn ein Baum mal 2 Monate über einem Trail liegt ist das völlig normal und keine böße absicht.
Was alles passieren muss damit dieser Baum weg kommt kann ich euch sagen:
- Förster muss merken das der Baum im Wald liegt(mindestens eine Woche, rechnen wir mal mit 2)
- Es muss der Auftrag gegeben werden diesen Baum wegzuräumen. (1 Woche)
-Wartezeiten wegs großem andrang (2Wochen)
- Dann wird gearbeitet, der Baum ist ausgeastet und es liegt nur noch der Stamm über dem WEg(1woche)
-Dann muss das Fuhrunternehmen den Baum wegfahren. und das dauert hald dann eben noch mal 2 wochen

=> Mindestens 2 Monate sind kein Problem.



Mir kommt es so vor wie wenn einige überhaupt keine Ahnung von Wäldern und deren sinvolle Nutzung haben. Und wie wenn sie auch keine Ahnung hätten das niemand verpflichtet ist Trails zu bauen und zu halten und Rücksicht darauf zu nehmen und dazu die eigenen Ansprüche in den Schatten zu legen. Und noch nie, aber wirklich noch nie, sich darüber informiert, oder mit einem Förster/Jäger ausgiebig geredet und ihm Fragen gestellt haben. Und auch niemanden kennen, der ein Waldstück besitzt. Und keine Ahnung haben warum da ein Baum liegen könnte. Und selbst noch nie mit einem Waldarbeiter geredet, warum er denn nun den Wald mit seinen Maschinen so maßlos zerstört. Und Und Und.
 
Ich hab das Problem eher umgekehrt...

Bei uns werden die Wege zum Teil befestigt damit die LKWs im Wald beladen werden können- keine Langholztransporter sondern Sattelschlepper mit Plane. Am Wochenende habe ich dann gesehen was man mit einigen Ladungen Grobschotter aus einem Waldweg machen kann...

Das waren ein paar Kilometer loser Bahndammschotter....- kein Spass...

Wenn bei uns äume liegen hat das den Vorteil, daß man da keine Reiter trifft:daumen:
 
lol, nur der Stamm geht ja noch, aber wenn die Krone drüberliegt is asozial, vor allem wenns wie ja so üblich links den berg dermaßen runtergeht und rechts felsen kommen :D und zurück muss man schieben, es geht ja schließlich bergab :D ich hatte des gestern wieder, bin dann einfach links runter :D man kann auf laub zwar nicht gut bremsen, aber wenn dich ein Stock aufspießt wird man auch langsamer :D


MFG
 
Also das Problem ist wenn man so richtig schön schnell ist und dann kommt unerwartet ein baum auf. Der lag ein bischen unter Blättern und bei der Geschwindigkeit hab ich nix gesehn:lol: :lol: :lol: . War voll schön, wenn man so langsam den Boden immer näher kommen sieht. Da lässt sich mit nem Bunnyhop auch nicht mher viel machen
 
...und es kann sehr wohl sein!
am wochenende einen trail gefahren (weißer stein ri. dossenheim/burg - gelbes kreuz) der durch sturmschäden lange nicht fahrbar war (schon um zu sehen ob er wieder fahrbar wäre...) und siehe da: der letzte abschnitt, ein gerne auch von der lokalen DH-fraktion genutzter teil war über weite teile, der finale teil nur am anfang, gezielt mit einer meterhohen ast- und kleinholzwand versperrt - sichtbar absichtlich blockiert, mit dem effekt, daß sich schon zwei neu getrampelte pfade zum tiefer liegenden trail herausgebildet hatten - der weitere weg war dann vorbildlich von sturmholz befreit...

da musste ich an diesen thread denken - da ich bis dato dachte das machen nur frustierte rentner...

der u!
 
gezielt mit einer meterhohen ast- und kleinholzwand versperrt - sichtbar absichtlich blockiert, der u!

Wie sicher bist Du, daß die das extra wegen den Mountainbikern gemacht haben? Ist doch wieder pure Vermutung.

Vielleicht lagen die Schanzen zum Abtransport aus Bequemlichkeit mitten auf dem Pfad?

Was würde es sonst bringen? Die Folgen hast Du ja quasi schon selbst beschrieben:

mit dem effekt, daß sich schon zwei neu getrampelte pfade zum tiefer liegenden trail herausgebildet hatten -

Wenn da n. Woche auch Schanzen drüber liegen hast Du Deine Bestätigung!
;)
 
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