Merseburg und Umgebung

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eine grandiose Runde in schönster Natur hat sich Udo wieder ausgedacht...
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...dazu hochspannende Details der Streckenführung, wie z.B.:
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...oder super Aussichten bis zu den Pyramiden:
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...stilvoll verpackte (versteckte) GeoCaches waren auch zu finden:
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das ist doch mal was!
und noch eine schöne Aufnahme, wo Udo:
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den Höhnstedter Steiger hinunter braust...
ach ja, es war klasse + das Wetter war doch auch prima, also:
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ABSOLUT POSITIVES FAZIT
mir hat´s wieder gut gefallen, gerne mache ich wieder einmal mit
viele Grüße
Andreas (hallunke)
 

kalihalde

von Alpinestars bis Zonenschein
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und noch eine schöne Aufnahme, wo Udo:
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den Höhnstedter Steiger hinunter braust...
Sehr feine Tour @Udo1 und @hallunke :daumen:

"Höhnstedter Steiger" habe ich auch noch einen älteren Jahrgang im Weinregal. Kann man immer mal wieder raus holen ;).

Einen schönen Abend wünscht
kalihalde
 
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sehr schön, Höhnstedter Steiger (sollte vielleicht eher ...Rutsche heißen) mit dem @Ritter Runkel und bei bestem Donnerstagsabendstimmungswetter👍👍👍
Irgendwann sind wir mal mit Marc dort runter, da war es Mitte Dezember (glaube ich), mit Schlamm bis in die Ohren + etwas leicht gefrorenes war auch schon dabei (bei so Bedingungen läuft ja Marc richtig zur Topform auf). Da war´s ne schöne Rutschpartie
sehr cooler Film, so mit Kamera nach hinten👍
viele Grüße
 
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Hallo,
da ja die vorgesehen Runde mit Harti am letzten Sonnabend wegen Hitzefrei ausgefallen war, haben wir am heutigen Vormittag eine kleine Tour nachgeholt. :)
Wir starteten um 09:00 Uhr in Merseburg am Gerichtsrain zu unserer Wallendorfer und Raßnitzer See Umfahrung.
Beim Start war es noch angenehm mit der Temperatur und an der Saale entlang gab es noch Schatten, mit einigen Wassertropfen, die von den Bäumen auf uns herunterrieselten.
Wir überquerten die Neumarktbrücke und fuhren Richtung Lössen. An der Einfahrt zur ehemaligen Kiesgrube verließen wir die L183
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und fuhren zum Einstieg in den Radweg, der zwischen Wallendorfer See und Kiesgrube nach Burgliebenau führt.
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Am Anfang des Weges liegen alte Mooreichen, die beim Aufschluss des Tagebaus wohl gefunden wurden.
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Die mit Wasser gefüllte ehemalige Kiesgrube ist ein Eldorado für viele Wasservögel geworden.
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Unser Weg führte am sehr sauberen Strandabschnitt von Burgliebenau vorbei. Es lag kein Müll des letzten heißen Wochenendes auf den Liegewiesen, auch an anderen Uferabschnitten konnten wir an beiden Seen keinen Unrat entdecken. Alles sehr sauber und ordentlich in den Abfallbehältern entsorgt.
Wir fuhren dann am Nordufer weiter
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bis zum Abzweig zum Raßnitzer See, hinter dem Hirschhügel.
Wie schon geschrieben, auch hier im Uferbereich alles blitzsauber.
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Am Ostufer des Raßnitzer See war es dann wieder etwas schattiger und kühler.
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Um 10:08 Uhr erreichten wir das Südufer des Raßnitzer See und fuhren auf dem Uferweg, jetzt Pilgerweg, weiter nach Westen.
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Kurz vor Luppenau verließen wir den Uferweg und fuhren durch Luppenau zum Rüsternweg, bogen aber nach 300 Meter nach Norden ab und fuhren dann dort bis zum Ortseingang von Lössen. Ab hier dann zurück bis Meuschau, wo die Meuschauer Pfingstburschen die Strohballen neu dekoriert hatten.
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Dann weiter entlang des Schleusenkanals zur Neumarktbrücke, mit Blick zum Schloss
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und zum Kreuzfahrer "Mein Schiff Merseburg";)
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ging es wieder zum Ausgangspunkt unserer gemeinsamen kleinen Rundfahrt zurück.
 

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nur gut, dass man beim Radeln wenigstens den Fahrwind hat (oder so etwas...) - heute kam (bei unserer Runde) streckenweise noch die Feuchtigkeit auf den mannshohen Brennesseln hinzu, herrlich erfrischend.

Ihr zwei seid echte Helden; echte Vorbilder, schreckt vor keiner Hitze zurück 👍 👍 👍 + beinahe hätten wir uns am Wallendorfer See getroffen
viele Grüße
Andreas (hallunke)
 
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Hallo,
gestern war ich wieder einmal mit Harti unterwegs. Unser Ziel war der Bienitz, ein ehemaliger TrÜbPl der Kaiserlichen Armee bei Rückmarsdorf.
Start war um 09:00 Uhr bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Also die Kühle ausgenutzt und runter zum Saaleradweg Richtung Merseburger Neumarktbrücke.
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Die Saale wurde überquert. Dieses Mal ging es auf dem Radweg an der B181 weiter bis Wallendorf.
Das Zeitfenster war eng in dem wir uns heute bewegen mussten. Spätestens 13:00 Uhr wollten wir wieder zurück sein. Ab Wallendorf fuhren wir auf dem Naturpfad Rüsternweg weiter bis zum Pilgerweg.
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Wir überquerten die Luppe und fuhren weiter bis Zweimen.
Wobei wir noch einen Halt beim Zwerg einlegten. ;)
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Von Zweimen dann weiter bis Dölkau. Hier bogen wir dann auf einen Wirtschaftsweg ab, der uns bis Güntersdorf brachte, wo wir den Saale-Elsterkanal überquerten und am Südufer weiter Richtung Unterführung BAB 9 fuhren
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Anfangs war der Weg gut fahrbar, dann wurde das Gras immer höher und wir wichen auf den Damm aus.
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Auf dem Damm dann weiter bis zur Brücke südlich Möritzsch. Hier war dann endgültig Schluss mit der Weiterfahrt auf dem Weg. Mannshohes Gras, also Planänderung, Räder die Treppen hoch und vorbei an IKEA nach Günthersdorf weiter. Am südlichen Ortsausgang bogen wir auf den Radweg nach Altranstädt ab, überquerten die BAB 9, Harti kletterte auf einen Baum, um die Dose zu angeln, er war der größte.
Dann weiter bis zum Schloss Altranstädt.
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(Geschafft Aufgabe gelöst:))
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Vom Schloss dann weiter auf einen Fußweg zum Dorfteich und auf den dort beginnen Radweg weiter nach Westen bis Kötzschau.
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Ab Kötzschau dann immer auf der Hauptstraße über Schladebach, vorbei an den alten Saale-Elster Kanalbauten bis nach Kreypau.
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Ab Kreypau auf den Radweg bis zur Saalebrücke in Leuna.
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Hier war dann wieder der Einstieg in den Saaleradweg, wie man unschwer am nächsten Foto erkennen kann.;)
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Dann ging es auf dem Saaleradweg zurück nach Merseburg, mit einem kleinen Abstecher zur Fontäne im Gotthardtsteich.
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Ja es war eine schöne Vormittagsrunde gewesen.
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Hallo,
gestern habe ich mal eine Tour ohne meinen ständigen Begleiter Harti durchgeführt. Das Ziel war eine Informationstour durch die Dölauer Heide.
Die Wetterfahne zeigte fast Windstille an, dann ging es los.
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Von Merseburg ging es über Korbetha, Rattmannsdorf nach Hohenweiden, wo ich einen neuen modernen Ortsbeschallungsturm erspäht habe. ;)
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Dann weiter bis zum Bahnhof Angersdorf. Auf Höhe des Bahnhofs bog ich auf einen Radweg ab,
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der mich zur Schieferstraße am südlichen Rand von HANEU brachte. Hier fand ich den schönsten Platz in HANEU oder vielleicht doch noch in Schlettau, oder Angersdorf?
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Nun weiter ging es nach Norden, die B80 wurde auf der L164 überquert. Dann im Kreisverkehr die 3. Ausfahrt, ist wohl die Wolfsburger Straße und auf dieser immer gen Norden bis zum Schulze-Galläraweg am südöstlichen Heideseeufer. Auf Höhe der halleschen Wasser GmbH bog ich dann in die Heide ab.
Mein erstes Ziel war der Keller der ehemaligen Heideförsterei.
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Hier in der Heideförsterei bekamen in vergangenen Zeiten Reisende auch Speis und Trank, der Keller diente auch Räuber, Mordes und Diebesgesindel als Unterschlupf.
Jetzt musste ich zum nächsten Ziel, den Heidefriedhof. Aber auf dem Weg dorthin musste ich noch kurz an der Ollen Knolle halten.;)
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Bis 1929 wurden hier Selbstmörder und in der Heide aufgefunden Tote beerdigt. Als 1929 die Heide zu Halle kam wurden dann der Friedhof geschlossen.
Die 3. Station war der Baumgeist an der Wegespinne unterhalb des Kolkturmes, wo es auch einen schönen Spielplatz gibt, kannte ich auch noch nicht. Nun ja war ja schon ein paar Jahre nicht mehr in diesem Bereich der Heide unterwegs.
Das nächste Ziel war die Wolfsschlucht hoch bis zum nördlichen Punkt.
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Wenn der Pfarre von Lettin mit dem Küster nach Nietleben musste, bewaffnet mit Wolfsspießen mussten sie hier lang. Aus diesem Grund erhielt der Dölauer Küster "Wolfsbrote", ein Wolfszins die noch einige Bürger von Dölau bis etwa 1850 zu entrichten hatten.
Ober angekommen ging es weiter zur Bischhofswiese.
Hier siedelten ungefähr 1000 Jahre v.u.Z. jungbronzezeitliche Bevölkerungsgruppen.
Der Bischhof Christian Wilhelm 1598 bis 1631 ließ hier Eichen pflanzen, die den Grundstock für den heutigen Wald bildeten. Aber auch die Sozialisten hatten hier ihren geheimen Treffpunkt in der Zeit der "Sozialistengesetzte" 1878 bis 1890. Hier fand am 1.5.1890 die erste Maifeier in Halle statt.
Jetzt hatte ich alle 5 zu besuchenden Stationen absolviert, hatte die Informationen für den Geocache-Bonus zusammen und konnte Richtung Hafenbahnradweg aufbrechen. Am Park des Dankens und des Erinnerns noch einen Halt mit Blick auf das neue hallesche Planetarium gemacht bevor es auf dem Hafenbahnradweg weiter ging zur Saalebrücke.
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An der Gedenktafel in der Mitte der Brücke noch einen kurzen Infohalt und die entsprechenden Hinweise notiert.
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(Ich mit neuem Ammihelm der Marke KASK, der einzige Helm bei dem ich nach anprobieren von gefühlten 5 Markenherstellern meinen Sprachprozessor endlich unter dem Helm anbringen kann.
Endlich wieder räumlicher hören und unterhalten während der Fahrt:daumen:)

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(Blick von der Brücke nach Norden)
Weiter ging es durch Böllberg und Wörmlitz zum Elsterradweg. Am Aussichtspunkt Einmündung Weiße Elster ein kurzer Halt. Die Sicht ist aber zu mit Bäumen und Büschen versperrt, das man davon leider nichts mehr sieht.
An der Schafsbrücke verließ ich den Elsterradweg und fuhr durch die Elster-Saaleaue, an diesem Tag mal keine Wasserduchfahrt, war alles trocken.
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Es ging weiter in Richtung Gerwische. Dort angekommen war ich erst einmal sehr erstaunt, kein schmaler Betonstreifen der über die Gerwische führte und keine Furt mehr, dafür eine neue Brücke. Da sah ich erst einmal wie lange ich nicht mehr hier lang gefahren war.
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Weiter durch jetzt hohen Gras bis Planena und dann auf den Saaleradweg bis vor zur B91.
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Auf der Saale war an diesem Tag ordentlich Betrieb.
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Es war eine schöne interessante Tour gewesen, die ich bei Gelegenheit noch einmal in den westlichen teil der Heide unternehmen muss.
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Hallo,
gestern war ich mal wieder mit meinen Begleiter Harti auf Tour. Es ging zur Peißnitzinsel.
Start pünktlich 09:00 Uhr in Merseburg Gerichtsrain.
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Wir folgten den Radweg an der B91 bis zum Abzweig nach Korbetha und folgten den dortigen Saaleradweg und dann der L171 bis Angersdorf. In Angersdorf bogen wir auf den Auenweg ab, überquerten die Eisenbahnlinie Halle Nietleben
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und fuhren dann auf den Damm weiter Richtung Kiesgrube Saaleaue.
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Weiter ging es bis zur Rennbahn Halle.
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Ab hier dann zum Rennbahnkreuz und auf der Halle-Saaleschleife zur Peißnitzinsel. Unserer erste Aufgabe lösten wir am Tennisplatz, die zweite folgte an der Parkeisenbahnstation. Dann zurück, vorbei am Peißnitzhaus, das schon wieder super aussieht, bis zum baschkirischen Spielplatz. Der am Ende der 80 ziger Jahre erschaffen wurde.
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Von hier dann weiter zur Nordspitze, die nächste Aufgabe war zu lösen. ;)
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(Hier gönnten sich 155 Jahre eine kleine Pause:daumen:)
Nachdem die Aufgabe gelöst war ging es in den südlichen teil der Insel zum Denkmal der Weißenfelser Dichterin Luise Brachmann (177 - 1822 gehörte zum Kreis um Navalis).
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Noch ein Blick zum Ostufer der Saale Stadthafen und dann weiter zum Hafenbahnradweg.
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Auf dem Hafenbahnradweg ging es vorbei um Sportzentrum Halle Böllberg und der dortigen gastlichen Einrichtung bis zur Turmstraße, KSB-Platz.
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Weiter über den Thüringer Bahnhof bis kurt vor dem Hauptbahnhof, dann Wenden und zurück, vorbei am Bunabrunnen und dem einsetzten der neuen Brücke an der B91 bis Merseburg zurück.
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Es war eine schöne kleine Vormittagstour gewesen, mit einigen interessanten Punkten die wir noch nicht besucht hatten.
 

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Hallo,
am Sonnabend bei der Tour mit Harti unterhielten wir uns über das essen einer echten Thüringer Bratwurst.
Das hatten wir schon sehr viele Monate nicht mehr gemacht gehabt. So entschlossen wir uns am kommenden Sonnabend um 08:00 Uhr zu einer Tour nach Thüringen zum Bratwurstessen zu unternehmen :daumen:.
Also das Wetter scheint angenehm zu werden 24°C, ein Mix aus Sonne und Wolken, da geht es dann um 08:00 Uhr von Merseburg nach Bad Sulza.
 
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Heute ging es mit Harti zum Sagenstein nach Oechlitz. Da es ja gestern geregnet hatte, legten wir die Startzeit auf 09:00 Uhr. Von Merseburg ging es sogleich zum Schwarzeicheradweg, den wir bis Oberklobikau folgten.
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(Schwarzeicheradweg kurz vor Knapendorf, rechts die sanierten Sickerfelder von ehemals BUNA. Am rechten Rand die Hochhalde Buna.)
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(Der Dorfteich von Knapendorf, der auch schon mal anders aussah. Da konnte man das Wasser noch sehen)
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(Altes Trafohaus in Bündorf, jetzt wohnen dort gefiederte Tiere.)
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(Schloss Bündorf, hat jetzt neue Bewohner die das Gebäude sanieren)
Weiter ging unserer Fahrt auf den Radweg über Milzau bis Stargard.
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(Rechts vom Radweg eine neu geschaffene Streuobstwiese)
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(Hier sprudelte sommers wie winters das Wasser das eisenhaltige Grundwasser im hohen Bogen aus dem Rohr, jetzt nur noch ein Rinnsal)
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(Der Radweg kurz vor Oberklobikau)
Ab Oberklobikau fuhren wir am Fuße der Klobikauer Halde nach Westen weiter bis kurz vor die L163 und bogen dann auf einen Nebenstraße ab, die uns in der Linkskurve der L163 zur Straße neben der ICE-Trasse führte.
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Dieser Straße folgten wir bis zur K2162. Hier verließen wir diese Straße und bogen ab in das Regenrückhaltebecken der Stöbnitz. Die Trasse führte uns bis zum Sagenstein in Oechlitz.
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Nachdemwir die Sagen gelesen hatten ging es wieder retour zum nordwestlichen Geiseltalseeufer.
Am Aussichtspunkt einen Blick über den See Richtung Osten gemacht, bevor wie uns den Aufstieg zum Weinberg widmeten.
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Es war ordentlicher Betrieb auf dem Rundweg, viele ältere mit Strömlingen unterwegs, wir wurden beide hoch zum Weinberg pausenlos überholt. Ich war ja kameradschaftlich zu meinen Mitfahrer und blieb immer schön hinter ihm. :)
Die Weinbergschenke war schon sehr gut besucht und der Wein wurde von der Radfahrern und Radfahrerinnen schon ordentlich zugesprochen.
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Noch einenBlick zum Harzer Höhenvieh, 23 Tiere haben wir zählen können und dann weiter zum Abzweig des Goetheradweges Richtung Heerstraße.
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An den gefährlichen Stellen wurden neue Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
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Auf der Heerstraße ging es dann zurück nach Merseburg. Der starke Wind aus dem Norden machte uns heute mal nichts aus, da wir gen Westen und Osten fuhren.
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(Der Goethe Radweg nach Norden zur Heerstraße)
Es war eine schöne Tour bei moderaten Temperaturen. Pünktlich um 12:00 Uhr waren wir wieder zu Hause angekommen.
 

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