Rotwild Ritter? Wo seid ihr? - Teil 2

Hallo,

könnt ihr mir sagen, ob in das R.C1 FS (2011er) 2,4" Reifen passen? Fat Albert z.B.

Ich weiß, die effektive Breite schwankt ziemlich, würde aber gerne was breiteres fahren (aktuell: Nobby Nic und Fat Albert in 2,25").

Laufräder müsste ich dann wechseln. Sind DT-Swiss X1800, welche eine zu geringe Maulweite haben.

Danke!

Hallo

X-King 2.4 hatte ich schon drauf.
Die fallen aber auch relativ schmal aus.

Gruß
Thomas
 

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Re: Rotwild Ritter? Wo seid ihr? - Teil 2
Hallo,

könnt ihr mir sagen, ob in das R.C1 FS (2011er) 2,4" Reifen passen? Fat Albert z.B.

Ich weiß, die effektive Breite schwankt ziemlich, würde aber gerne was breiteres fahren (aktuell: Nobby Nic und Fat Albert in 2,25").

Laufräder müsste ich dann wechseln. Sind DT-Swiss X1800, welche eine zu geringe Maulweite haben.

Danke!

In mein C1 HT hatte ich in diesem Jahr für den AlpenX die MountainKing II in 2.4 Protection drauf. :daumen: War die richtige Entscheidung....
 
Hm... er will auf 2,4 aufrüsten.. ich hätte lieber 2.10 drin! *GG*
Aber mal ernsthaft. Aktuell ist das E1 zum Touren noch ordentlich "anstrengend". Bin natürlich versaut von 27 Gang mit meinem leichten Scott. (2.10 Racing Ralph).

Liegt das "schwere Antreten und die maue Beschleunigung jetzt nur an den breiten Schlappen"? Oder auch am Gewicht des Bikes und der 2fach Kurbel?

4Kg mehr können es doch nicht ausmachen? Rede hier nur von "geraden strecken und leichtem Bergauf". Nutzt Ihr das E1 auch für Touren jenseits der 40km. Stelle mir die Frage gerade deshalb weil wir nächstes Jahr in ÖS einen Bikeurlaub machen und ich noch nicht sicher bin welches Bike wir mitnehmen sollen. Scott Genius oder E1.

Danke Rog.
 
@ScottRog69
Jetzt stell Dich mal nicht so an ;)

So schwere Laufräder hast du doch gar nicht - 1550 Gramm bei dem DT Laufradsatz plus 850 Gramm für den FatAlbert, da haben manche Tourenbikes mehr Gewicht an den Laufrädern.

RockyRider66 hat doch schon geschrieben, dass er damit alles fährt und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass er nicht langsam mit seinem E1 unterwegs ist, was bestimmt noch mal 1-2 kg mehr wiegt wie Deines.

Vielleicht kommt es Dir auch nur so vor, dass Du "langsam" bist, weil Du nicht zu kurzen Sprints animiert wirst, durch das Enduro Fahrgefühl wie bei Deinem Genius.

Was ich an Deiner Stelle mal testen würde wäre den Spacerturm unter dem Vorbau zu entfernen. Zum einen sieht`s schlimm aus, zum anderen wirst Du mit einem tieferen Lenker und somit gebeugterer Sitzposition mehr Vortrieb generieren und auch mehr Druck auf Vorderrad bekommen.
 
Hm, wahrscheinlch hast Du recht... ist einfach ungewohnt für mich.
Die Geometrie ist auch schon recht speziell. Aber ich muss sagen.. bin erstaunt. Wo ich seit gestern überall runtergfahren bin (Was ich mich vorher nicht getraut hatte). Vom 80cm. Mauersprung, Böschungen bis hin zu Außentreppen mit Podesten 20 Stufen und mehr) Gar kein Thema! Hammer was fette Reifen und großer Federweg einem ermöglichen. :daumen:

Ja, das mit dem Spacerturm kann stimmen. Da habe ich mich auf meinen Kumpel verlassen. Wie gesagt ein kleiner Vorbau das wenigstens der Tacho draufpasst +-6cm wird es auch noch werden. (Hat da wer ne Empfehlung, leicht und Stabil, wieviel Grad??)


Danke Rog.
 
Wie gesagt ein kleiner Vorbau das wenigstens der Tacho draufpasst +-6cm wird es auch noch werden. (Hat da wer ne Empfehlung, leicht und Stabil, wieviel Grad??)

Danke Rog.
bei mir ist der Syntace F149 60mm/6° in 31,8mm verbaut, hat die von dir genannten Eigenschaften, leicht UND stabil,und mein Garmin Edge 800 passt auf den Vorbau drauf:)
Kostenpunkt ca.70€
 
...Aktuell ist das E1 zum Touren noch ordentlich "anstrengend". Bin natürlich versaut von 27 Gang mit meinem leichten Scott. (2.10 Racing Ralph).

Liegt das "schwere Antreten und die maue Beschleunigung jetzt nur an den breiten Schlappen"? Oder auch am Gewicht des Bikes und der 2fach Kurbel?

4Kg mehr können es doch nicht ausmachen? Rede hier nur von "geraden strecken und leichtem Bergauf". Nutzt Ihr das E1 auch für Touren jenseits der 40km. Stelle mir die Frage gerade deshalb weil wir nächstes Jahr in ÖS einen Bikeurlaub machen und ich noch nicht sicher bin welches Bike wir mitnehmen sollen. Scott Genius oder E1...

Gehe mal davon aus, dass das schwere Antreten und die mäßige Beschleunigung zum mehr als 90% auf die Rad/Reifen-Kombination des R.E1 FS gehen. Dein Genius LRS dürfte mit den DT Swiss XRC 1250 (~ 1220 g), sehr leichten Schläuchen (Paar: ~ 180 g), und den 2,1" Racing Ralph (Paar: ~ 900 g) auf unter 2.300 g kommen. Der Tricon XR 1550 LRS (~ 1.590 g) mit schweren Schläuchen (Paar: ~ 410 g) und Fat Albert (Paar: ~ 1.560 g) dürfte es hingegen auf rund ~ 3.560 g bringen. Das sind Welten, die sich bei einem Vergleich oder nach einem Umstieg extrem bemerkbar machen.

Ich habe an meinem R.R2 FS, was etwas schwerer als Dein Genius ist, einen DT Swiss XR 1450 LRS (1.446 g) samt mittelschweren Schläuchen (Paar: 254 g) und mit 2,25" Racing Ralph (Paar: 945 g), der es auf etwas weniger als 2.650 g bringt. Am R.GT1 fahre ich hingegen eine Tricon XR 1550 LRS (1.590 g) mit 2,35" Nobby Nics (Paar: 1.232 g) und schweren Schläuchen (Paar: 407 g), der es so auf 3.230 g bringt. Steige ich vom R.GT1 auf das R.R2 FS um, ist es immer wieder erstaunlich wie leichtfüßig sich das Bike bewegen läßt. Beide Bikes sind dabei bis auf den LRS, Gable, Reifen, Sattel und Lenker gleich aufgebaut und unterscheiden sich im Gewicht um 1.625 g. Davon gehen allein 585 g auf den Laufradsatz.

Fazit: Nichts beeinflußt das Trägheits/Leichtigkeits-Gefühl, was eine Bike ausstrahlt mehr als Räder/Reifen/Schläuche. Wenn man Gewicht sparen will bringt es am meisten, wenn man es an der rotierenden Masse reduziert. Je weiter außen, desto effektiver. Dabei aber natürlich immer den Einsatzzeck im Auge behalten, denn der Genius LRS bringt z.B. am R.E1 FS gar nichts.
 
Kann hier Thomas nur zustimmen, die rotierende Masse ist extrem wichtig, aber auch die Art des Reifens. Das habe ich selbst schon mehrfach ausprobiert, hier muss man wirklich wissen welchen Schwerpunkt man für sich selbst legt. Das Rahmengewicht ist da gar nicht so wichtig. Natürlich merkt man 4 Kilo, kein Thema, aber 500 gr. mehr an rotierende Masse sind wahrscheinlich nochmal die gleich Geschwindigkeitsbremse.

Habe auf meinem X2 vorne von NobbyNic auf Hans Dampf getauscht... das sind 170 gr. mehr und auch vom Profil eine ganz andere Klasse. Die 170 gr. gehen wirklich schwerer zu treten und bergauf ist das durchaus spürbar.
Aber auch bergab merke ich einen deutlichen Unterschied, der HansDampf hat einfach mehr Grip, egal welcher Untergrund vorherrscht. Ich lasse den drauf, denn bergab ist das ein wirklich gutes Gefühl... bergauf muss ich halt mehr rödeln.

ScottRog... du fährst jetzt einen FatAlbert und vorher einen 2,1 RacingRalph, das ist wie Tag und Nacht.... aus Spaß solltest du nur mal die Reifen der beiden Bikes tauschen, plötzlich würde dein E1 den Berg hoch um einiges besser gehen, den Berg runter hättest du Tränen in den Augen :)
 
Jo Ihr beiden!!! Ihr seid meine "Bike Gurus" ;)).
Danke an Thomas und Bolzi... für die ausführliche Erläuterung!
Leider bestätigt und bekräftigt der heutige Kurzritt auf unserer Hausstrecke (+-28)km um unsere Käffer durch Wald und Forst unsere Thesen der zu beschleunigenden Masse! ;))

Normal, fahre ich dort einen Schnitt von 22 - 24km/h.
Normal, fährt meine Frau mit Ihrem C1 in der Regel 10 - 15m oder mehr hinter mir.
Normal, zählt meine Pulsuhr max 800 - 1000kalorien
Normal, liegt mein Durchschnittspuls bei um die 147 - 153 s/m
Normal, denke ich danach meistens an Sex aber...

Today:

Schnitt: 19,20km/h
Weibchen war heute zu 65% vor mir...
Pulsuhr sagt 1500 Kalorien
Durchschnittspuls 162 - 169s/m
Nur noch: ESSEN & Schlafen!!!! :rolleyes:

Bin total am Oarsch! :D Aber das E1 ist sowas von geil.... das jeder Cen´t es bisher wert war. Freue mich schon auf Winterberg am 30.09.

Liebe Grüße

Rog.
 
...
Liegt das "schwere Antreten und die maue Beschleunigung jetzt nur an den breiten Schlappen"? Oder auch am Gewicht des Bikes und der 2fach Kurbel?

Ich denke es liegt einfach am Fahrwerk.
Wenn man die 180mm mit 80kg so einstellt,
dass sie bei 1m drops gerade bis an den Anschlag gehen,
hat man halt ein relativ weiches Fahrwerk unter sich.

Antreten zu nem kleinen oder je nach Kraft auch größeren
Sprint, kann man da getrost vergessen.
Die Kraft versackt voll in der Federung.
Selbst im normalen Wiegetritt wippt das Bike recht orderntlich.
Wenn ich berghoch fahre, dann meist im sitzen bei hoher Trittfrequenz.

Hin und wieder gehe ich zur Abwechslung mal in den Wiegetritt.
Aber bewusst ganz rund und ohne Lenkerzerren.

Was das Gewicht der Laufräder angeht. Lass dich da nicht
verückt machen, wenn du keine Marathons mit dem Ding fahren willst.

Höhenmeter kann man mit dem Bike aber trotzdem gut machen.
Hier auf der Alb sind's pro Tour schon mal 1500hm - 2000hm.

Auch beim WallisX, den ich dieses Jahr mit dem E1 gemacht habe ging es in den Bereich um 2000hm /Tag. Das geht, wenn man nicht versucht, bergauf an Hardtailfahrern dran zu bleiben.


Bergrunter, ist das E1 ne Wucht. Da sammelt man so einige Überholer
der anderen Bergseite wieder auf ;) und deshalb liebe ich es.

Die Felgen des EX 1750 LRS harmonieren allerdings nicht so mit den
breiten Schlappen, und deswegen mache ich mir demnächst
Spank Spike Evo 35 drauf und das sicher nicht um Gewicht zu sparen ;)

Ride on
Chris
 
Cool ScottRog 500 Kalorien mehr verbrannt... ab jetzt machst du richtig Gewicht und bekommst dicke Waden :p

Mit einem < 10 Kg Rad kann jeder den Berg hoch fahren... aber alles reine Gewöhnungssache, in einem Jahr merkst du das nicht mehr. Bist halt nicht mehr der Erste oben auf dem Berg, aber immer entspannt..

Hin und zu steig ich mal aufs Rennrad, das ist mal ein Gefühl...
 
Anstelle des Rennrades, ist es das E10 geworden!

Rog. > 3 Bandscheiben OP´s hinter sich hat.

Ich sehe das entspannt... fahre mit dem Rad, mit dem ich Bock habe. Heute kaum Zeit nachher Aufbau Oldtimer Treffen bei uns...
ergo jetzt ne schnelle Runde aufs Scott. Das E10 darf grasen...
morgen Abend fahren die Mädels.... da klinke ich mich mit der Enduro wieder ein! ;))

Happy Sunday Ritters....

Rog.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Kurze info bzgl. Reifen auf dem x1 und zwar hab ich ja jetzt hinten den mkII 2,4 (protection) drauf - (vorne rq 2,2) und ich muss nach 2 etwas längeren ausfahrten sagen, das diese kombi für mich das beste aus rollwiederstand und grip ist, das ich bis jetzt auf dem x1 gefahren bin!

Gruss tom
 
Gude ihr Rotwild-Ritter,

angefixt durch die zahlreichen Berichte seit den Olympischen Spielen, möchte ich gerne am eigenen Rad/ Leib erfahren, wie sich der Unterschied zwischen den bewährten 26 Zoll-Laufrädern und dem neuen Trend der 27,5 Zoll-Laufräder bemerkbar macht.

Ausgangspunkt:
Rotwild2.JPG
[/url][/IMG]

Mein olles R.R 2 HT, welches zu den meisten Trainingskilometern auf allen Untergründen rund um den Feldberg herangezogen wird, bildet die Basis für den Selbstversuch. Ausgestattet ist das Rad mit Standardteilen: Ritchey WCS-Starrgabel, XTR Kurbel mit 44-32-22, Dura Ace Kassette 12-27, Magura Marta SL 160/160, Disc-Laufräder (XTR-Naben, 717er Mavic-Felgen, Sapim CX-Ray, 32Loch, 3fach gekreuzt) und Rocket Ron in 2.1. In obiger Konfiguration wiegt das Rad ca. 8kg. Die Laufräder sollten nach 9 Jahren treuem Dienst ausgetauscht werden und so kam mir die Idee es mal mit 27,5 Zoll zu probieren.

1. Begegnung oder die Verlobung:
Der Händler meines Vertrauens (www.cycleplanet.de in Mainz) hat für interessierte Kunden einen kompletten 27,5er Laufradsatz mit 2,25er Racing Ralph zum Testen da. Der Test verlief rein optisch sehr positiv. An der Vorderradgabel war noch ewig Platz und in den Hinterbau passte die Kombination ebenfalls locker rein. In der Seitenansicht erkennt nur der Kenner den Unterschied:



Ohne groß über mögliche Nachteile nachzudenken wurden die Laufräder in folgender Konfiguration bestellt: Acros .54-Naben, No Tubes Crest-Felge, Sapim CX Ray, 32 Loch, 3fach gekreuzt.

Mittlerweile kommen die ersten Zweifel auf: Wie wirkt sich die Erhöhung des Tretlagers durch die höheren Laufräder aus? Wird die Fuhre dadurch kippelig? Sind die Laufräder mit den längeren Speichen noch stabil genug um die Wurzel- und Steinfelder am Feldberg zu überstehen? Muss ausgerechnet ich so viel Kohle für neue Laufräder ausgeben, um so einen Schickimicki-Trend zu testen?

Weiter geht`s, wenn die Laufräder da sind. Also Torsten, ich will ja nicht hetzen...
 
Interessanter Versuch. Bin gespannt wie dann der erste Fahrbericht aussehen wird. Das was ich bisher zu dem Thema gelesen habe, lassen keine negative Überraschungen erwarten zumal viele 26" Hardtails sich auf 650b umbauen lassen.

Kannst Dir ja das Warten ein wenig mit Erfahrungen anderer verkürzen. Dieser hier hat versucht alle drei Größen in der Praxis zu vergleichen. http://www.twentynineinches-de.com/2012/05/31/26-zoll-650b-29er-formatvergleich-im-praxistest/
 
Hi

nach 12 Jahren 10 Tkm mit Hardtail (letzte 2 Jahren mit 5 Tkm) ist Zeit "über"reif für einen Wechsel.

Heute könnte ich mit dem C1 austesten, bin richtig zufrieden. :daumen:

Eine große Umstellung besonders bei anspruchvolle Trails, nach mehrmals probieren kenne ich das Eigenschaft des Fully´s immer besser.:)

Muss nur noch den Dämpfer etwas härter einstellen.

Es macht mit Fully mehr Spaß, auch wenn bei Uphill etwas anstrengender ist, mein Hardtail hat 2,5 kg weniger gewogen :p.
 

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Mittlerweile kommen die ersten Zweifel auf: Wie wirkt sich die Erhöhung des Tretlagers durch die höheren Laufräder aus? Wird die Fuhre dadurch kippelig? Sind die Laufräder mit den längeren Speichen noch stabil genug um die Wurzel- und Steinfelder am Feldberg zu überstehen?

Bleib ma aufm Teppich, der Durchmesser (am Reifensitz) beträgt gerade mal 25 mm mehr als bei 26" MTB (559 <-> 584 mm)

Entspann dich, fahr ein paar Runden und dann FAKTEN bitte und kein spekulatives Rumgeheule. Eins kann ich dir aber jetzt schon verraten: Die Laufräder werden nicht kollabieren, es wird keine Verschiebung des Raum-Zeit-Kontinuums stattfinden und du fällst auch in kein Wurmloch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Super tillo7! :daumen:

Endlich mal einer, der das testet. Die Idee mit den 650b Laufrädern in meinem R.R2 HT schwirrt mir auch schon länger im Kopf rum. Jetzt weiß ich schon mal, dass sie ins Bike passen. Ich bin mal gespannt auf deinen Fahrbericht. Je nachdem werde ich dann im Winter auch mal umrüsten. Ich warte aber noch, bis es mehr Teile auf dem Markt gibt.

Im Vordergrund steht erst mal die Funktion. Optik ist erst mal zweitrangig. Ob weiß oder schwarz ist ja geschmacklich jedem sebst überlassen.
 
Hallo,

Kurze info bzgl. Reifen auf dem x1 und zwar hab ich ja jetzt hinten den mkII 2,4 (protection) drauf - (vorne rq 2,2) und ich muss nach 2 etwas längeren ausfahrten sagen, das diese kombi für mich das beste aus rollwiederstand und grip ist, das ich bis jetzt auf dem x1 gefahren bin!

Gruss tom

Hi Tom,

auf was für ne Felge fährst du den 2,4 MK?

Gruß
Moritz
 
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