Shimano startet Trail Born Fund: 10 Millionen USD für globale MTB-Trail-Projekte

Shimano startet Trail Born Fund: 10 Millionen USD für globale MTB-Trail-Projekte

Shimano hat mit dem neuen Trail Born Fund eine Initiative ins Leben gerufen, die den Ausbau und die Pflege von Mountainbike-Trails weltweit unterstützen soll. Insgesamt werden 10 Millionen USD über die nächsten zehn Jahre investiert.

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Shimano startet Trail Born Fund: 10 Millionen USD für globale MTB-Trail-Projekte

Wenn ihr Shimano wärt – welches Projekt in Deutschland würdet ihr fördern wollen?
 
Was kostet denn der Kilometer im Regulierungswahnsinnigen Deutschland?
Nichts!

Es wird überwiegend von den Verein Mitglieder in Freizeit gebaut und gepflegt. Genehmigungsverfahren, Beschilderung , Ausgleichsmaßnahmen, Besichtigung, Termine bei den Behörden alles wird von Vereinsmitglieder ehrenamtlich gemacht. Nur so funktioniert das.

Hoffentlich nehmen noch mehr Hersteller ein Beispiel von Shimano. Unterstützung jeglicher Art ist immer hilfreich.

Gruß aus LÖ.
 
Und genau die Ausgleichsmaßnahmen und Schilder kosten Geld.
Im schlimmsten Fall muss man Gutachten in Auftrag geben, was richtig Geld kosten kann.
 
Nichts!

Es wird überwiegend von den Verein Mitglieder in Freizeit gebaut und gepflegt. Genehmigungsverfahren, Beschilderung , Ausgleichsmaßnahmen, Besichtigung, Termine bei den Behörden alles wird von Vereinsmitglieder ehrenamtlich gemacht. Nur so funktioniert das.

Hoffentlich nehmen noch mehr Hersteller ein Beispiel von Shimano. Unterstützung jeglicher Art ist immer hilfreich.

Gruß aus LÖ.
Im Freundeskreis wurde extra ein Verein zur Trail Legalisierung gegründet.
Ja ich gebe dir recht der verein trägt viel der Arbeitszeit aber:
Naturschutzgutachten kosten eine ganze menge Geld.
Wegesicherungspflicht bedeutet es müssen "gefährliche" Bäume weg, natürlich muss das ein Fachmann machen, der will auch Geld.
Der Verein der wie du so schön sagst für umsonst arbeitet ist wiederum verpflichtet seine "Trailbauer" zu versichern also summa summarum ist da genau Garnichts umsonst.

Und genau die Ausgleichsmaßnahmen und Schilder kosten Geld.
Im schlimmsten Fall muss man Gutachten in Auftrag geben, was richtig Geld kosten kann.
So ist es... Schilder gibt's ja auch noch.
 
Ja, Fixkosten wie Schilder, Baumschau, Werkzeug, Versicherungen kostet alles Geld, dafür sind Mitgliedsbeiträge notwendig.

Verglichen mit der verbunden ehrenamtlichen unbezahlten Arbeitszeit sind die Fixkosten ein Witz. :)
 
Das Geld der Hersteller, die es sich leisten können, gehört nicht irgendwo verbuddelt, sondern das muss vollständig in Lobbyarbeit zur Verbesserung der politischen Bedingungen und gesetzlichen Grundlagen investiert werden. Dort ist dringend ein großer Wurf nötig.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, läuft das mit dem Buddeln nämlich wie von selbst und kann vor Ort finanziert werden.
 
Ich finde es schade, dass man für's MTB oft diese Betreuung braucht.
Schilder, Versicherung, Genehmigungsverfahren, Bauten, Vereine usw.

Man könnte sich auch viel Geld ersparen, wenn man einfach die vorhandene Natur, den Wald, die Wege etc genießt und 🚵‍♀️ fährt 🚵‍♂️. Auch dann entstehen Wege, Trails, Pfade :oops:, wie auch immer man sie nennen mag. Dazu noch eine vergessene Prise Selbstverantwortung und Rücksichtnahme.

Leider wird mit solchen Beiträgen suggeriert, dass es ohne Bauen, ohne Schilder, ohne Versicherung und ohne Lenkung nicht mehr möglich ist, zu fahren. Bzw ohne, es keinen Spaß macht.
 
Ich finde es schade, dass man für's MTB oft diese Betreuung braucht.
Schilder, Versicherung, Genehmigungsverfahren, Bauten, Vereine usw.
Eigentlich braucht man diese Betreuung nicht. Nur ist es mittlerweile so, dass auf der einen Seite Naturschutz, Fußgängerverbände, Jäger, Grundbesitzer etc. sowas als Verhinderungsgründe gerne annehmen, zweitens MTBiker sich gerne einreden lassen, dass man sowas braucht und zusätzlich der Meinung sind, es ginge nicht ohne exklusive Strecken und drittens da ein Geflecht von diversen Kleinstunternehmen entstanden ist, die an dem Ganzen drumherum (Konzepte, Kongresse usw) finanziell partizipieren wollen und deswegen auch an einer Vereinfachung nicht interessiert sind.
 
Das Geld der Hersteller, die es sich leisten können, gehört nicht irgendwo verbuddelt, sondern das muss vollständig in Lobbyarbeit zur Verbesserung der politischen Bedingungen und gesetzlichen Grundlagen investiert werden. Dort ist dringend ein großer Wurf nötig.
Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, läuft das mit dem Buddeln nämlich wie von selbst und kann vor Ort finanziert werden.
Das ist aber schon wunschdenken. die hersteller werden ihr geld natürlich für (lobby-)arbeit für sich investieren und nicht für dich, das musste schon selber machen. den grossen wurf verfolgst du ja selbst im parallelthread "bundeswaldgesetz".
dort wo das buddeln von selber läuft, ist es meistens illegal und der grösste graus für die behörden. die werden da alle ganz nervös.
 
In Weitnau im Allgäu soll ein Bikepark am Skilift gebaut werden. Die brauchen noch 15 Tsd.€ damit gebaut werden kann. Da kann Shimano gerne einen Check hin schicken.
 
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