Touren: Fotos, Berichte

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Pfalz
Hier noch den Rest des Mosel Cross: Tag 2, los gehts in Bernkastel Kues

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Immer wieder auch Single Trails..

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Der landschaftsbereichernde Hochmoselübergang darf natürlich auch nicht fehlen.
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Immer wieder auch wirklich kurze passagen am Moselradweg

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Und was auch nicht fehlen darf...Burg Elz
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Und dann fast geschafft..nach Koblenz. Insgesamt wirklich empfehlenswert! Danke Komoot;)

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Bin bisher eher im Bereich (U)L-Wandern unterwegs gewesen, dachte mir aber vor einem Jahr auf erklommenem Gipfel: Wenn ich jetzt doch einfach laufen (also im Sinne von: rollen) lassen könnte ... Gedacht, getan! Habe mich (auch hier durch viel Mitlesen) mit dem Thema "Bikepacking"/Radwandern beschäftigt und letzten Herbst den ersten Versuch (Bericht folgt) gestartet. Gestern und heute habe ich das zweite Mal das Bike gesattelt und bin zu einem Mini-Trip aufgebrochen. Da ich hier immer mit Vergnügen mitgelesen habe, will ich auch mal was beisteuern ...

Tag 1: Marburg - Viermünden

Zunächst ab mittags auf dem Burgwaldpfad (eigentlich ein Wanderweg) unterwegs.Schöne, teils urige Wege, die immer wieder an Burgruinen (Weißenstein, Mellnau) oder auch der imposanten Kirche auf dem Christenberg vorbeiführen.

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Blick von der Burgruine Weißenstein zurück auf Marburg

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Burgruine Weißenstein

Aber eben Wanderwege: Teilweise ist schieben angesagt. Dafür ist man "weitab der Zivilisation" unterwegs, sprich: Mir ist fast niemand begegnet. Ich genieße die hügelig-schweißtreibende, aber abwechslungsreiche Landschaft und gönne mir schließlich auf dem Christenberg Äbbelwoi, Pommes und Woscht.

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Kirche auf dem Christenberg (hinter der Kirche gibt's deftiges Essen)

Danach geht's weiter und recht zügig nach Frankenberg. Dort verliere ich den Burgwaldpfad aus den Augen und wechsele auf den Radweg nach Herzhausen. Hier rollt sich's natürlich viel leichter und schneller. Wohl auch deshalb verpasse ich in Viermünden ein Abfahrt, fahre (zunehmend skeptischer werdend) weiter auf dem Feldweg, der sich irgendwann in einer weiten Wiesenlandschaft zwischen Eder und Bundesstraße verläuft. Da ich ziemlich müde bin, wird das Zelt aufgebaut, die Füße und dreckbesetzten Beine bekommen noch ein erfrischendes Bad in der Eder und dann versuche ich's mir möglichst bequem zu machen.

Tag 2: Viermünden - Schmittlotheim

Die Rechnung habe ich ohne den Heuschnupfen gemacht: Die Nacht habe ich eher schniefend als schlafend verbracht, dennoch ist das Erwachen ein angenehmes.

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Der Nebel liegt noch über den Gräsern, die Luft ist frisch, die Vögel legen eine imposante Chorprobe hin und langsam kriecht die Sonne über die Hügel. Ich futtere etwas, wasche mich in der Eder und radele zurück nach Viermünden, finde sofort den Radweg und genieße den kühlen, morgendlichen Fahrtwind. Zwei Füchse überraschen mich - und ich sie - am Wegesrand. Prächtig! Schnell bin ich in Schmittlotheim. Da ich nur 5 Minuten auf den Zug nach Marburg warten muss, erspare ich mir die restlichen paar Kilometer zum Edersee und sitze um 6.52 Uhr müde, aber ziemlich zufrieden im Zug zurück.

Fazit

Bikepacking auf Wanderwegen braucht (je nach Wegbeschaffenheit) teils unerwartet viel Zeit. Auf den Radwegen kommt man - logisch - ungleich schneller voran. Beides hat seinen Reiz: Wanderwege sind urtümlicher, aber tendenziell anstrengender, Radwege deutlich flotter, aber auch exponierter an der Sonne und "zivilisationsnäher".
 
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Hier meine Tour, quer durch Bayern.

 
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Anbei ein paar Bilder von meiner Tour rund um den Bodensee.
Ca. 300km und knapp 1600hm. Das ganze in 3 Tagen.
Der Start war in Lindau.
Die erst Übernachtung in Wagenhausen in der Schweiz.
Die zweite Nacht war ich am Camping Fließhorn.
Die Tour war jetzt kein Problem und hervorragend ausgeschildert. Dementsprechend kamen einem auch alle Altersklassen entgegen und stellten sich einem auch zum Teil in den Weg ...ja ja, das E-bike macht's möglich.
In der Schweiz sollte man sich nicht zu lange aufhalten, oder man nimmt den dicken Geldbeutel mit, sonst aber alles sehr ordentlich und die beste Beschilderung auf der ganzen Strecke.

Nachdem ich bei der letzten Tour das Bike und den Rücken voll mit Taschen und Rucksack hatte, war für mich klar, auf der nächsten Tour muss sich etwas ändern. (siehe Beitrag davor)
Ich investierte erneut, diesmal in einen Anhänger und siehe da, meine Probleme haben sich erledigt.
Keine Tasche mehr am Rad und kein schwerer Rucksack am Körper, so macht Radreisen Spass.
Oft wurde ich auf den Anhänger angesprochen und bekam sehr häufig ein zustimmendes Kopfnicken.
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Die erste Gepäckfahrt mit Übernachtung von Bad Homburg zur Niddaquelle im Vogelsberg und retour.
Insgesamt ungefähr 150/160 km (eher letzteres, da ich auf der Hinfahrt aufgrund unbemerkten Abkommens vom ausgeschilderten Weg 'n ordentlichen Haken geschlagen habe :rolleyes:).


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Voll aufgerüstet (nur die zwei 0,75er Trinkflaschen fehlen hier noch) & ready to roll. Beim Runtertragen durch's Treppenhaus musste ich gleich mal massiv der Schwerkraft und dem nahenden Tod durch Zerquetschen an der ziemlich schnell entgegenkommenden Wand entgegenwirken ... argh! Vieeeeel zuviel Gewicht! Aber ich hab' doch nur das Notwendigste eingepackt? Schwöre! Schon auf den ersten Tragemetern (und später auch beim Fahren) kam ich mir vor wie einer von Hannibals Kriegselefantenlenkern beim Queren der Alpen. Die Teile müssen sich vom Handling her ähnlich angefühlt haben ... erst auf dem Rückweg wurde es (durch rasante Reduzierung des mitgeführten Catering-Bestandes) wieder etwas feinfühliger :D

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Frontbeladung im Detail



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Gehört zur Gattung der Corona-Verhaltenskorrekten Hecken-Schnecken ?

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Mitten in Feld und Flur: Herrenhaus des Hofgutes Wickstadt - ursprünglich eine Klosteranlage, gegründet
1231 (also alt ;))


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Herrschaftlich (und alt) geht's weiter: Wasserburg Staden, bzw. Schloss Ysenburg - erbaut/gegründet ebenfalls Mitte des 12. Jahrhunderts ...

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... und ein zugehöriger, etwas ausserhalb gelegener Wachturm

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Original Scheunenfund :love:! Fehlt nur noch das nötige Kleingeld :( ... aber irgendwas ist ja immer :D

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Dahinten wo im Dunst das Türmchen auf dieser Hügelansammlung zu sehen ist soll's final hingehen (zu der dazugehörenden Steigung später mehr)

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Mittagspause im Hof der Dauernheimer Wehrkirche ...

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Merke: eine Wehrkirche liegt meistens auf der höchsten Erhebung der Stadt -> der Zugang erfolgt über irrwitzig steile Serpentinen/Steilstufen/Geheimzugänge ... hier das sprichwörtliche Hintertürchen (ok, ohne Tür; die ist wohl im Lauf der Jahrhunderte abhanden gekommen): gerade passend für den Kriegselefanten

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Der Nidda-Stausee (hinten links an der Staumauer der dazugehörende, etwas überdimensionierte Badewannenabfluss) ... heftige Ausflüglerdichte & vieeeel zuviele E-Bikes im Senioren-Schlingermodus ;) ... schnell weiter!

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EINE Besonderheit der Streckenführung: total flach ... bis ungefähr 10 km vor Übernachtungsziel; da gibt's dann sämtliche Höhenmeter (ca. 500) auf einen Schlago_O. Konditionell bin ich jetzt nicht gerade der Unfitteste - aber ca. 65/70 km mit voller Zuladung bei irgendwas über 30° & Knallsonne forderten zumindest an diesem Tag mal ihren Tribut ... nach zweidrittel Anstieg platzten mir Kopp, Pumpe & irgendeine Nasenpipeline. Erst so: Hä? Wieso ist denn der Handschuh auf einmal so dreckig:confused:? Dann so: Oh - Schneuzblut! Und an der heftigsten Steigung teilte mir das größte Ritzel überraschenderweise mit, dass es die Kette nicht mag und ergo deren Aufnahme verweigert o_O???: also absteigen, dem Impuls widerstehen die komplette Karre anzuzünden ... und den oberen Anschlag (welcher der Schuldige war) entsprechend nachjustiert ... weiter geht's!

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Nachdem ich in Unwissenheit über die exakte Lage der ausgesuchten Schutzhütte gerademal 500 m vor derselbigen noch eine Himmel-Hilf-? inhalierte (Überbelastungs- & Erschöpfungssymptome + beginnende Panik begannen da gerade ein ziemlich unlustiges Veitstänzchen aufzuführen ?) war ich oberglücklich und heilfroh, als ich ein paar Minuten später dann endlich im 5*****Hütten-Ressort mit angrenzender Spa-Landschaft ankam und den Kalorientropf anlegen konnte (in der Form brauch ich das nicht unbedingt nochmal)

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Die Nacht war dann auch mal irgendwann vorbei (die Hüftknochen verfluchten den Ersatz der gewohnten Matratze durch ein ungenügendes Isomattenderivat ausgiebig); und nach einem Abstecher zum Ziel der Reise, sprich der Nidda-Quelle, ging es erfrischend steilflottabwärts durch den Wald über Schotter nach Schotten ...

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... allerdings ohne den Schild-prophezeiten Gegenverkehr (bis auf einen sehr gemütlich-freundlichen Traktorfahrer pennte der um die frühe Uhrzeit wohl noch) ...

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... und in Richtung des gegenüberliegenden Horizonts zurück zur Heimatbasis :)

Was gelernt fürs nächste Mal? Oh ja:
-> gleich von Beginn an NOCH einen Tacken mehr Luft in die Pneus (es sei denn man steht auf durchschlagende Kleinkiesel und schwabbeliges Kurvenfahrverhalten a la übergewichtige Ringelnatter)
-> etwas mehr Breite/Auflagefläche der Gummischlappen (sobald die jetzigen gelutscht sind gibt's +5 mm) -> das Streckenprofil eingehender betrachten (wichtig: vorher!), denn weniger ist manchmal ...
ein entspannteres mehr :)

Ein dicker Dank geht an Forumsmitglied Bener; er war mit dieser Tour https://www.mtb-news.de/forum/t/mit-rrrresturlaub-ins-rrrrheinland.911612/ Auslöser und Inspirationsquelle zum Kauf des kubistischen Crossers und seiner Gepäckeselaufrüstung .... MERCI :daumen:

Hoffe ihr hattet Freude/Spass beim Lesen/Gucken ... ride/roll on!
P.S.: Bin auch noch in diesem Thread vertreten https://www.mtb-news.de/forum/t/der...nterwegs-thread.901831/page-116#post-16817487
 
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Was stubenrein ist darf bleiben;) ... macht sich aber auch in freier Wildbahn ganz gut & gerne mal schmutzig.
Das mit dem Röllchen hat 'ne ganze Weile gedauert bis ich's genau so + verwackelfrei festhatte und es kommt tatsächlich ohne Steuerrohrbefestigung aus; ist nämlich der Packsack des darin enthaltenen Snugpack Jungle-Schlafsacks; die Stabilität kommt durch die (Zurr-)Richtung der Spanngurtschnallen und der Fake-Birkenstocks darunter als feste Basis (die liegen am Steuerrohr an).
 
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tanztee

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War auch mal wieder in Tschechien ... war ja nicht mehr auszuhalten!

Elbtal bei Ústí

Da hatte ich noch ein paar weiße Flecken auf der Landkarte. Ich! In Tschechien!! In meinem Revier :oops:
Also dann mal den Rucksack gepackt und auf nach Děčín · Tetschen.

Da hatte ich mir in einer "Zwischengegend" einen Aussichtsberg herausgesucht, den Javorský vrch · Lerchenberg.

Warmfahren im Flachen wird überbewertet! Es ging direkt steil rein ?



Aber ... da kam ich am bislang skurrilsten Imbiß meiner Outdoorkarriere vorbei:



Das ist kein Schrottplatzt - das ist der Imbißwagen! Asl einziger Kunde wurden mir natürlich sämtliche Spirituosen angeboten ... das Bier hat doch grade mal 10° Stammwürze ... ? nene, ich wollte ja noch weiter hinauf.

Die Aussicht konnte sich tatsächlich sehen lassen, zumal sich die waldfreien Flächen in CZ bis in die Höhen ziehen und so ständig Ausblicke möglich sind. Die Weite und Ausblicke lassen sich fotografisch kaum einfangen:


Hallo Milešovka · Milleschauer ?

Eigentlich hatte ich keine richtige Motivation mehr, aber der Wanderweg führte ohnehin fast direkt an der Burgruine Blansko vorbei:



Über diverse nicht gerade überlaufene Wanderwege



radelt tanztee dann zu einem bislang unbesuchten Aussichtsturm, direkt am Stadtrand von Ústí · Aussig.



Da sehe ich auch schon mein Etappenziel: ein See der mich in der Karte angelacht hat. Ob man da Zelten kann oder darf? Wo bekomme ich Wasser her? Na mal sehen ...



Unersehens verschwindet der Wanderweg nach einem Plattenbaugebiet in einem grünen Loch und ich rolle durch das Bertino údolí. Aaah ja, da hatte ich mal einen Flyer von ... und eine Quelle findet sich am Ende auch noch. Check!



Jetzt geht es erstmal quer durch Ústí · Aussig. Interessante Architektur da:



Über Ausfallstraßen, unter Eisenbahn- und Autobahnbrücken hindurch, nähere ich mich dem See. Die widersprüchlichen Informationen über die touristische Ausstattung lösen sich in Wohlgefallen auf:



Jaaaa ... her mit dem alkoholfreiem Mojito ??

Auflösung: das ist der Jezero Milada · Milada-See, eine Tagebau-Folgelandschaft. Der touristische Ausbaugrad ist noch erträglich: improvisierte Strandbars, Dixiklos, Infotafeln und eine Wiese wo man einfach für lau zelten darf.



Man darf da im Grunde alles machen, außer Dreck und Motorboot fahren. Das Wasser ist herrlich klar und frisch, es könnte jedoch durchaus noch die eine oder andere Lkw-Ladung Sand hingekippt werden ?









Neben mir zelten ein paar Jugendliche. Wobei die eigentlich die ganze nacht Party machen, und als ich früh aufwache, sind die samt Zelten wieder verschwunden ?

Egal, es geht erstmal im sich aufheizenden Tag einige Serpentinen hinauf auf die Hochfläche, ich rolle quasi von hinten an die Elbtalkante.

Einem teils schönen Trail folgend gelange ich zum Vaňovský vodopád · Wannower Wasserfall ... naja, ein kurzer aufkommender Regenschauer bringt fast mehr Wasser herunter ?



Anschließend durchkreuze ich die Gegend zwischen Doerellova vyhlídka · Doerellaussicht



Dubický kostelík · Dubitzer Kirchlein (Tipp: schönes Terassenrestaurant)



und diversen anderen Aussichtsfelsen, die ich jetzt den einzelnen Bildern gar nicht mehr zuordnen kann ?



... aber sei's drum: man kann dort praktisch jeden Aussichtspunkt, den man auf mapy.cz findet, blind ansteuern, ...



... es lohnt sich immer!



So langsam bin ich kaputt gespielt, erhasche noch einen Blick auf die Burg Střekov · Schreckenstein



Bekannt geworden ist der Střekov vor allem durch das in der Galerie Neue Meister in Dresden befindliche Gemälde Überfahrt am Schreckenstein von Ludwig Richter. - Wikipedia

und eile zum Bahnhof, wo es dann mit dem Zug wieder nach Hause geht.

Die olle GoPro war auch dabei:


Fazit:

Die Gegend ist ganz nach meinem Geschmack: Aussichten, krasse Trails, chillen am See ... da war ich bestimmt nicht das letzte mal! Natürlich ergeben die Industrieanlagen und das "Neue" Ústí unübersehbare, kräftige Kontraste - die den Naturgenuss umso wertvoller erscheinen lassen.

ride on!
tanztee
 
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Mein lieber Herr Gesangsverein - da hast du ja einiges an Kilo-/Höhenmetern & herrlichen Aussichten gesammelt:anbet:! Der, äh, "Imbisswagen" ist wirklich heftig: wahrscheinlich waren die Spirituosen zum Mut antrinken gedacht wenn man da was essen möchte (und hinterher zum globaldesinfizieren des Magens)???? Wie handhabst du das denn über Nacht mit dem Bike -da es ja wohl nicht ganz so gut ins Zelt passt- : abschließen oder Vertrauen ins Universum? Und nur ganz kurz, da das Thema ja dauer-/überpräsent ist: wie ist das denn derzeit in CZ mit Corona > Maskenpflicht & so ...
 

tanztee

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Mein lieber Herr Gesangsverein - da hast du ja einiges an Kilo-/Höhenmetern & herrlichen Aussichten gesammelt:anbet:! Der, äh, "Imbisswagen" ist wirklich heftig: wahrscheinlich waren die Spirituosen zum Mut antrinken gedacht wenn man da was essen möchte (und hinterher zum globaldesinfizieren des Magens)???? Wie handhabst du das denn über Nacht mit dem Bike -da es ja wohl nicht ganz so gut ins Zelt passt- : abschließen oder Vertrauen ins Universum? Und nur ganz kurz, da das Thema ja dauer-/überpräsent ist: wie ist das denn derzeit in CZ mit Corona > Maskenpflicht & so ...

Also Höhen- und Kilometer waren gar nicht so pralle, ich optimiere Fun/km ?

Im Imbiß war ja alles eingepackt, alles safe ?

Fahrrad: ja Vertrauen ins Universum. Teilweise ins Tarp mit eingeknotet.

Corona: es gibt vereinzelt Maßnahmen in ganz wenigen Hotspots, generell im normalen Leben ist alles wieder wie vorher.
Also alles easy ?
 
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Also Höhen- und Kilometer waren gar nicht so pralle, ich optimiere Fun/km ?

Im Imbiß war ja alles eingepackt, alles safe ?

Fahrrad: ja Vertrauen ins Universum. Teilweise ins Tarp mit eingeknotet.

Corona: es gibt vereinzelt Maßnahmen in ganz wenigen Hotspots, generell im normalen Leben ist alles wieder wie vorher.
Also alles easy ?

Fun + alles easy is' immer gut :daumen: ... & das mit dem integrierten Tarpknoten-"Schloß" 'ne clevere Light-Lösung: war ja schließlich auch Light-Bikepacking? ... ride/roll on!
 
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Und ich dachte auch noch: schöne Tour de Ländle ... und dann habe ich gesehen, dass du aus aus Oberkirch kommst: badische Exilgrüße vonneme ehemolige Renchmer :winken: ... wie klein die MTB-Welt doch ist ...
 

tanztee

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@maluca jetzt bist Du Schuld daran, dass meine Liste der Tourenziele wieder gewachsen ist 8-)

Wie ist das Verhältnis Trail / Waldautobahn? So gefühlt? Ist das gemütliches Dahinrollern mit gelegentlichen Trails oder anspruchsvoller?

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tanztee
 
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Schöne Aufteilung Sehenswertes / Kulinarisches ... wobei der Fleischküchle + Kroketten-Automat
für mich der absolute Bringer ist :D
... & das perlende Hopfenwässerchen von Onkel Hein haste dir aber sowas von verdient :bier:!
 
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