Transalp letzte Etappe Madonna di Camp. - Torbole

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Hallo miteinander,
wir möchten diesen Sept. unsere zweite Alpenüberquerung in Angriff nehmen und suchen eine Alternative am letzten Tag. Vor zwei Jahren sind wir die Albrechtoute von Madonna über Val d'Agola, Bärenpass, Stenico, Passo di Ballíno zum Lago gefahren. Schöne wäre es, den See wieder von "oben " zu sehen. Ich habe einiges über das Val di Lomasone gelesen (u.a. Tragepassagen). Könnt ihr diese Route empfehlen, oder gibt es noch weitere Alternativen.
Ein riesige Dankeschön schonmal vorweg!
 
hi,

bin das val lomasone 1999 und 2009 gefahren, schon 1999 fand ich es sehr langatmig, und vor zwei jahren hat sich der eindruck noch mal erhärtet. ist halt im sommer bei generell gutem wetter auch sehr warm da unten, die schiebepassage richtung rif. san pietro ist nicht allzu schlimm, aber etwas nervig fand ich's schon durch den wald ohne aussicht schieben zu müssen. ggf. wäre der monte gazza als abschluss was für euch, müsstest ihr halt nicht über madonna, sondern vorher gen andalo steuern.

klar, lagoblick ist eine tolle sache, aber da ist der monte gazza aus meiner sicht ungeschlagen (bei gutem wetter eben). den trail abschluss ab rif. san pietro, den wir 2009 gemacht haben, kann ich aber auch nur empfehlen, wenn man nicht zimperlich ist, das ging ordentlich aufs material und hat noch mal einiges an kraft und konzentration gefordert. würde ich in der form nicht mehr fahren.

viel spass,
elmar
 
Val di Lomasone habe ich selber auch zwei- oder drei Mal als Abschluss gemacht. Würde ich aber nicht wieder tun - siehe auch Elmar. Toppen kannst du das Ganze nur mit der Abfahrt vom Tremalzo.

Albi
 
Alternativ würde sich noch anbieten die Auffahrt über Lundo Richtung San Giovanni, komplett ohne Tragepassage und schön schattig im Wald. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Lundo - San Giovanni über Malga Valbona, dabei kann man noch Teile des Russentrails mitnehmen oder

b) Lundo - San Giovanni über Malga Vigo, wobei man bei dieser Variante nicht unbedingt bis nach Lundo muss, sondern bereits den ausgeschilderten Abzweig auf der Straße zwischen Vigo Lomaso und Lundo nehmen kann.

Bei Variante a) ist der Anstieg relativ flach, dafür ist b) kürzer.

Von San Giovanni aus hat man dann je nach Lust und Laune mehrere Möglichkeiten.
 
Val di Lomasone habe ich selber auch zwei- oder drei Mal als Abschluss gemacht. Würde ich aber nicht wieder tun - siehe auch Elmar. Toppen kannst du das Ganze nur mit der Abfahrt vom Tremalzo.

Albi

@Albi:
Welchen Weg würdest Du denn aus heutiger Sicht empfehlen ? Wir sind auch auf Deinen Spuren (6 Tages Variante) unterwegs und am Überlegen, welche "deiner" 3 Varianten wir ab Stenico nehmen sollen:
- über Passo di Ballino (Straßenvariante)
- Val di Lomasone (Schiebepassagen & den negativen Kommentaren oben)
- alte Sarca-Straße

Vielen Dank für Deine/eure Tipps.

Sascha
 
Letztes Jahr bin ich von Pieve di Bono über den Passo di Rango nach Tiarno gefahren. Die Passüberquerung war etwas abenteuerlich, aber dafür kann man auf dieser Route noch idealerweise den Tremalzo mitnehmen.

Dieses Jahr werde ich auch durch das Val Lomasone fahren und den 409er nach Arco nehmen. Auf diesem Weg verspreche ich mir eigentlich eine nette Trailabfahrt zum Abschluss. Wir werden sehen.
 
- alte Sarca-Straße

Die alte Sarca-Straße kannste schon mal als Variante streichen. Die ist mit einem Bauzaun an mehreren Stellen zugestellt. Das Schild, das nach Sarche am Beginn der alten Straße auf die Bauarbeiten hinweißt, hab ich leider nicht entschlüsseln können, da ich mit dem Auto in der umgekehrten Richtung unterwegs war.
Ich meine allerdings in der Zeitung gelesen zu haben, dass die alte Straße saniert und zum Radweg ausgebaut werden soll, über Baubeginn und geplantes Bauende habe ich keine Infos. ;)
 
Alte Sarca-Straße ist derzeit gesperrt, war mit dem Rad dort. Dort soll ein Radweg entstehen., zur Zeit NoGo, wie UncleHo richtig bemerkte. Fällt also als Abschlussvariante eine Weile aus.
Am Passo Ballino habe ich mal ausgiebig recherchiert. Dabei ist rausgekommen, dass man die Strasse fast vollständig meiden kann. Insofern wäre dass die Vorzugsvariante. GPS-Track muss ich noch zusammenschnippeln.

Albi
 
Es gäbe da noch eine wenig erforschte Variante...
Man nimmt ab Mad. d. Camp. die Via San Vili (statt Lago Agola - um Zeit und Kraft zu sparen), fährt über Tione bis Höhe Lardaro - das geht alles abseits der Haupstraße. Dann folgt man dem S.d.Pace / S.448 über Deserta bis kurz vor Mg. Ringia; hier nimmt man den Almweg (nicht 448!) zur Pozza di Cadria (1912m); gegen Ende muß man möglicherweise etwas schieben (hätte man nach L.Agola auch gemußt). Dann weiter auf 448 zur Mg.Cadria (1914m) und Downhill auf S.423 über Mg. Vies nach Lenzumo.
Ab da ist klar, wie's weitergeht.:)
Karten:
Garda Lessinia (Garmin)
Lagir Alpina Nr. 22 "Valli Giudicarie Val di Daone" (Papier)
 
War heute am Beginn der Baustelle bei Sarche. Dort steht, dass die Bauarbeiten vom März 2011 bis Januar 2012 gehen sollen. Bisher ist nichts zu sehen, dass da gearbeitet wird.

Albi
 
War heute am Beginn der Baustelle bei Sarche. Dort steht, dass die Bauarbeiten vom März 2011 bis Januar 2012 gehen sollen. Bisher ist nichts zu sehen, dass da gearbeitet wird.

Albi

Die hatten da gerade Kaffepause...:D

Im August werden sie sicher auch nicht daran arbeiten und von November bis ins nächste Frühjahr hinein sicher auch nicht... Ich tipp mal auf'ne längere Geschichte...;)
 
@Albi:
Welchen Weg würdest Du denn aus heutiger Sicht empfehlen ? Wir sind auch auf Deinen Spuren (6 Tages Variante) unterwegs und am Überlegen, welche "deiner" 3 Varianten wir ab Stenico nehmen sollen:
- über Passo di Ballino (Straßenvariante)
- Val di Lomasone (Schiebepassagen & den negativen Kommentaren oben)
- alte Sarca-Straße

Vielen Dank für Deine/eure Tipps.

Sascha

Hier ist die Variante ab Stenico mit so viel Schotter und Trails wie möglich und sinnvoll als gpx-Track. Viel Spass.

Albi
 

Anhänge

Anfang Mai bin ich die Strasse auch noch gefahren. Ansonsten kann man von Comano aus oberhalb der Strasse fahren (wie bei Moser 12 Tour 12 "Passo della Morte", keine Ahnung ob der Weg ne Nummer hat, war seit Jahren nicht hier). Man landet dann irgendwann auf der neuen Sarca-Strasse und folgt entweder dieser für ca. 2 km bis zum Start der alten Strasse oder kreuzt die neue Strasse und fährt zur alten Strasse und folgt dieser dem letzten Kilometer (falls dieser nicht unumgehbar abgesperrt ist).

Die Albi-Variante ist durchaus empfehlenswert und wird seit vielen Jahren auch von kommerziellen Anbietern gefahren, z.B. Fahrtwind. Als mögliche Abfahrt vom Tenno-See gibt es natürlich dann eine ganze Anzahl von Downhills (je nachdem ob und wieviel Hm man nochmal hoch möchte und wie heftig es bergab gehen soll).

Hier ist die Variante ab Stenico mit so viel Schotter und Trails wie möglich und sinnvoll als gpx-Track. Viel Spass.

Albi
 
Wir sind am 3.7. die Alte Sarca bei Tunnel 2 und 3 gefahren würde es aber nicht unbedingt empfehlen da wir die Bikes beim 3 Teil auf der Mauer Tragen mussten da auf der Straße kein durchkommen mehr war.
 
Servus zusammen,

also erstmal großes Lob an so viel Fachkompetenz hier im Forum. Bin echt beeindruckt!!!

Ich fahre Ende August mit zwei anderen auch ne siebentägige Transalp von Scharnitz nach Riva und suche noch nach einer Alternative für die letzte Etappe. Die ist bis jetzt wie folgt geplant: Madonna d. Campiglio - Val di Agola - Stenico - Passo Ballino - Schoterweg oberhalb Tennosee und dann zum Lago.
Ich habe aber jetzt gesehen, dass es ab Stenico die Möglichkeit gibt, über San Giovanni zum See zu fahren. Das würden wir auch gerne angehen.
Hat da jemand villeicht auch so ne geile GPX Datei? Ich gebe meine Tracks nämlich über Google Earth ein und da kann man grade in dem Gebiet ziemlich wenig erkennen.

Wäre dankbar für jede Hilfe...
 
also sind gerade zurück vom diesjährigen und die stenico - lago überquerung der balino ebene haben wir mit dem transalbi track hier oben gemacht .... super empfehlenswert - zumindest das beste, was man da noch rausholen kann.

habe in vorjahren die passo di rango variante über tremalzo gehabt (eher nicht nützlich - zuviel zeit und körnerverlust ivm einer übernachtung mehr für die tremalzoabfahrt , die ohnehin jeder schon aus tagestouren kennt) und die straßen passo duron / balino war erst recht kein geschenk , auch wenn nicht viele autos fahren, ist es endlose asphaltiererei...

die ulistanciu variante findet man ohne gps wahrscheinlich nicht

die transalbi gpstrack variante - schön zu finden , durch agrar und waldgebiet dann über balino und aus moser touren bekannten tenno schotter und obendrein auch nicht die asphaltkehren zum lago, sonder super zu fahrende schotterweglein bis in den hafen von riva

daumen hoch für diesen tip
 
kann den track von albi gerade nicht öffnen, deswegen die frage bzw meine "normale" ankunftsrunde: vom tennosee nach campo und dann auf der adrenalina nach riva, für mich mit die beste ankunft ohne tremalzo, da hubschraubergleich die blicke nach riva und für nahezu jeden fahrbar, der von einem alpencross kommt.
lomasotal kann man gut auf nebenstraßen und wirtschaftswegen umfahren. da gibt es diverse strecken, die mit tauglicher karte auch einfach zu finden sind. evtl. ist das auch die streckenführung von albi?

je nachdem, wo die letzte übernachtung ist, würde ich auch mal überlegen, den casale vom lomasotal anzugehen. schöne auffahrt, super blicke, gute trails und ewige abfahrten...
 
Hallo,

wir starten am Sonntag auf der Albrechtroute und würden auch durch das Sarcatal fahren.
Wir haben uns schon auf eine frühe Ankunft mit baden, Eis essen, Pizza etc. eingstellt und haben eigentlich kein Bock auf Bonushöhenmeter.

Ist es machbar durch die 3 Tunnel zufahren ohne sein Leben zu riskieren oder wird allgemein abgeraten? Beleuchtet sind dieTunnel soweit ich weiß und bergab geht es auch wohl...
Einen anderen Weg runter in das Sarca Tal scheint es nicht zu geben oder?

Bin für Tipps dankbar

Viele Grüße
Spec.
 
Hallo :winken:

Wir starten am Sonntag von Garmisch aus die Albrecht Route

Wir sind zu dritt im Alter von 44 ,45 55 und fahren zum ersten mal über

die Alpen.Haben uns die letzten 10 Jahre im Karwendel und

Zugspitzgebiet rumgetrieben.

Da die letzte Etappe wegen Bauarbeiten gesperrt ist, wären auch

wir dankbar über Vorschläge über die letzte Etappe.

Ist jemand in den letzten Tagen die Albrecht Route gefahren und

gibt es was neues von der Route ?

Grüße Siggi MAG Bendorf :winken:
 
Ist es machbar durch die 3 Tunnel zufahren ohne sein Leben zu riskieren oder wird allgemein abgeraten? Beleuchtet sind dieTunnel soweit ich weiß und bergab geht es auch wohl...
Einen anderen Weg runter in das Sarca Tal scheint es nicht zu geben oder?

Die Tunnel sind problemlos zu fahren - je nach Anzahl Autos unangenehm laut.
Trotzdem sollte mindestens einer (der letzte) ein rotes Rücklicht haben.
Die Straße führt übrigens durch das Sarca-Tal; der Weg auf der anderen Talseite (über Ranzo) kostet deutlich mehr Höhenmeter.
 
Wenn ich mal darf:

* Das Val Lomasona würde ich bergauf meiden, da es einen nicht ganz unerheblichen Schiebeanteil im Wald hat, fast immer feucht ist und euch die Zanzare auffressen werden... :D

* Den "See von oben" erlebt man meiner Meinung nach am schönsten beim Vorschlag von UncleHo, indem man über Lundo und die Malga di Vigo nach San Giovanni (Marcarie) auffährt.
* Wer noch ein paar Kilometer und Höhenmeter mehr drauflegen kann, der fährt über Poia auf den Monte Casale hoch (ist anstrengend, zugegeben) und macht die komplette Gratquerung hinunter nach Arco (meiner Meinung nach die schönste Variante, aber sicher auch nochmal sehr anstrengend, vor allem, wenn man schon 6 Etappen in den Beinen hat... (aber die Russentrails sind es wert und bilden einen schönen Abschluss)

* Der Albi-Vorschlag über den Passo Ballino ist sicher der einfachste und wer nach einer Woche Alpencross einfach nur ankommen möchte, macht damit nichts falsch.
Es entusiasmiert mich allerdings nicht gerade sonderlich, neben einer strada provinciale Teerstraßenvermeidung zu betreiben...

* Die alte Straße durch die Sarca-Schlucht (Forra del Limarò) zwischen Ponte Arche und Sarche ist derzeit, wie hier schon richtig festgestellt wurde, dicht.
Und dicht ist DICHT!!! - Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie deutsche Biker bei der oberen und der unteren Absperrung meinen, doch noch ein Schlupfloch zu finden.
Es gibt keines.
Die Strecke ist eine Baustelle, es wird ein Radweg gebaut und ob der auf den Tafeln publizierte Termin eingehalten werden kann, darf zumindest bezweifelt werden.
Gearbeitet wurde da aber entgegen anders lautender Gerüchte schon: es wurde schon immens ausgeholzt und ich kenne Biker, die haben die leidvolle Erfahrung dieser Arbeiten am eigenen Leib erfahren müssen...

* Meines Erachtens sehr unglücklich ist der Fakt, dass man auch nicht über den Passo della Morte die Stelle umfahren kann, ja man wird noch nichtmal davor gewarnt: Wer so von oben in die Baustelle einfährt, ist gefangen wie die Maus in der Falle: Kein Ausgang Richtung Sarche und keiner Richtung Comano.
Einen kleinen Trick gibt's aber doch: wenig unterhalb der Casa Forestale, ehe die Abfahrt auf die alte Straße stößt, zweigt ein beschilderter Wanderweg re. Ri. Sarche/Pietramurata ab.
Damit kommt man aus der Falle beim großen Wanderparkplatz zwischen Tornante 2 und 1 raus (ist aber fast vollständig bergab unfahrbar).
Kann ich daher einem Alpencrosser NICHT empfehlen und ist nur was für Trailscouts, die meinen auch den letzten Wanderweg noch ausquetschen zu müssen.
Denjenigen verrate ich dafür noch ein kleines Zuckerchen: Direkt in der Tornante 1 klettert ihr über die äussere Leitplanke (bitte ohne dass ihr euch dabei von den wahnsinnigen Autofahrern überfahren lasst), findet dahinter eine Wanderwegbeschilderung und folgt dem zunächst sehr holprigen und unfahrbar scheinenden Wanderweg Ri. Sarche. Der Weg wird nach ca. 200 Meter besser und kürzt nun in fast freiem Fall entlang der Straßenkehren direkt nach Sarche ab. Das ist technisch anspruchsvoll, aber spaßig zu fahren. Mit Alpencross-Rucksack jedoch nicht unbedingt erste Wahl...

* macduffys Vorschlag über die Malga Ringia ist "Abenteuer pur", also nur was für Leute mit echtem Explorerherzen, ausreichend Leidensfähigkeit und sehr gutem Orientierungssinn.
Ansonsten sind bei den Schwächeren in der Gruppe mit ziemlicher Sicherheit Tränen angesagt. Auch da habe ich meine Zweifel, ob nach 6 Tagen im Sattel am Ende die Bereitschaft auf ungewisse Abenteuer noch so groß sein dürfte...

* Durch die Tunnels zu fahren, geht natürlich und machen auch alle Rennradfahrer, ist aber meines Erachtens nicht so prickelnd.
Zumindest der zweite Tunnel hat außerdem keine wirklich vernünftige Beleuchtung.

Ansonsten stehe ich hier gerne mit weiteren Auskünften zur Verfügung (auch wenn meine Vorgesetzten es gerne hätten, dass ihr euren Alpencross bei einem leckeren Gelato im Cafe al Parco von Ponte Arche beendetet... :D)

@Faustino: ab wo genau suchst du denn eine Alternative zum letzten Tag? Bzw., wo ist der letzte Übernachtungsort?
Schonmal überlegt, ob der Streckenverlauf des "Dolomiti di Brenta Bike" für dich etwas sein könnte? Ab Campiglio kämst du so nach Stenico und über Nembia nach Ranzo und von dort runter nach Sarche, ganz ohne Umleitungen...
Das macht's aber natürlich etwas länger.

Falls du doch über den Lago di Valagola, Passo Bregn dal'Ors und die Malga Movlina kämst, hätte ich noch eine nette Trailvariante im Brentabereich auf Lager... :daumen:

 
Zuletzt bearbeitet:
Val Lomasona heißt das. :)
Das bin ich dieses Jahr gefahren. Das Tal selber ist recht angenehm zu radeln, aber wie Marvin schon schrieb, später muss man schieben und wird dabei von Stechmücken aufgefressen. Der anspruchsvolle Trail 409 belohnt dann aber für die Mühen, da kann ein Freerider wirklich eine Menge Spaß haben.
 
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