transalp mit e-bikes

/offtopic
Für den Stadtverkehr könnte es gar bedeuten, dass jedes Pedelec im Idealfall das Auto ersetzt.

Das wäre schon sehr optimistisch. Aber durchaus kann so ein Pedelec dazu beitragen. Denn ich glaube, dass die meisten Sommer-Pedelec-Fahrer im Winter eher wieder auf ein umschlossenes Fahrzeug umsteigen werden. Ob das nun ein E-Auto ist, sei mal dahingestellt.
Je nach vorhandener Infrastruktur und dem Willen auch bei widrigen Witterungsverhältnissen zu fahren, kann auch ein Pedelec ein Auto ersetzen. Es gibt ja auch Menschen/Familien, die gar kein eigenes Auto mehr haben und praktisch alle Wege mit Rad, zu Fuß oder ÖPNV bestreiten. Da kann natürlich das Pedelec den Fuhrpark ergänzen oder auch das unmotorisierte Rad ersetzen, je nach gusto.

Und jetzt wieder back to topic
 
Die Frage stellt sich nur für mich, ob ich einen Transalp mit einem E-bike unternehmen würde. Es ist mir egal, was andere denken oder tun. Egoist halt.
Ich bin jetzt seit 1992 Anhänger der fetten Reifen. Dürfte so 100.000 km geradelt sein.
Für einen guten Trail nehme ich 60 km Hin- und Rückweg in Kauf, natürlich auf dem bike.
Während eines Urlaubes in den Alpen fragte mich eine Frau, was so toll wäre, sich einen Berg mit dem Radl hoch zu quälen. Ich habe geantwortet, das ist fast so wie richtig guter Sex.
Jetzt soll ich mich von einem Elektromotor die Berge hoch helfen lassen? Bei jedem Tritt denken, das bist nicht du, das ist deine elektrische Strampelhilfe?
Und im Alter: Soll ich da wirklich noch das Gefühl der Hinfälligkeit verstärken, indem ich mich von einem E-Motor den Berg hochfahren lasse, auf dem Weg immer denkend, das bist du früher selber gefahren?
Eher werde ich zum Walker, nehme einfach das, was mein Körper zulässt.
Pedelecs sind schon jetzt Trend. Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten. es wird schon an einer geeigneten Infrastruktur auf den Hütten gearbeitet, mit Ladestationen und allem Pipapo.
Es liegt aber Gott sei Dank noch an jedem Einzelnen mit was er sich fortbewegt. Aber wenn ich einen Mittdreißiger auf so einem E-bike sehe, erntet er bei mir nur Gelächter und Verachtung. Wieder einer, der seiner eigenen Faulheit und Bequemlichkeit erlegen ist.
Eine im Grunde arme Sau halt.
 
Quelle Wikipedia

Für den Stadtverkehr könnte es gar bedeuten, dass jedes Pedelec im Idealfall das Auto ersetzt.


Oder jedes Fahrrad gegen ein Pedalec getauscht wird. Ist nämlich gemütlicher, und das entspricht durchaus der breiten Masse.

Nicht nur dass die Akkus ständig mit Strom geladen werden müssen, auch die gesamte Energiebilanz von der Herstellung des Akkus, über den Gebrauch bis zu dessen Entsorgung ist im Vergleich zum Fahrrad ökologischer Wahnsinn, nur weil das Ding aussieht wie ein Fahrrad, und zum Schein etwas mit den Pedalen gedreht werden muss, ist es noch lange nicht umweltfreundlich.
 
Nicht nur dass die Akkus ständig mit Strom geladen werden müssen, auch die gesamte Energiebilanz von der Herstellung des Akkus, über den Gebrauch bis zu dessen Entsorgung ist im Vergleich zum Fahrrad ökologischer Wahnsinn, nur weil das Ding aussieht wie ein Fahrrad, und zum Schein etwas mit den Pedalen gedreht werden muss, ist es noch lange nicht umweltfreundlich.

Ich denke im ganzen Akku-Sektor steckt noch Entwicklungsbedarf. Aber vielleicht gelingt es ja findigen Köpfen einen Akku zu entwickeln, der auch von der Energiebilanz der Produktion bis hin zur Entsorgung/Recycling ökologisch ist. Durch die Präferenz des Verbrennungsmotors wurde ja die Entwicklung leistungsfähiger und grüner Akkus weitgehend zurückgedrängt. Es gab ja auch schon zu Beginn des automobilen Zeitalters E-Autos. Da ist man aber leider fast auf diesem Stand stehengeblieben, was sich nun in Zeiten des knappen Öls als Fehler erweisen könnte. Zumindest sind nicht-deutsche Autobauer schon längst einen Schritt weiter.
Was das Fahrrad an sich anbelangt - nunja, ob z.B. Alu nu unbedingt ökologisch herzustellen oder zu recyceln geht, würde ich eher verneinen als bejahen. Dennoch ist es auf ein einzelnes Fahrrad umgerechnet sicher ökologischer herzustellen bzw. zu recyceln, als ein Auto.

Andererseits sollte es für ein Pedelec am ehesten möglich sein, einen grünen Akku zu entwickeln. Der Strombedarf ist ja ungleich kleiner als beim E-Auto.

Ich denke das Pedelec wird die Massen erreichen, ohne Zweifel (passiert ja bereits). Dennoch wird es weiterhin Menschen geben, die gern ohne Zusatzantrieb pedalieren wollen. Die Frage ist, wie sich das auf die Produktion und die Markt-Vielfalt auswirkt. Man könnte annehmen, dass Hersteller je nach Nachfrage dazu übergehen, vermehrt Pedelecs statt konventionelle Räder zu produzieren. Damit würde die Modellvielfalt und auch die Preisvielfalt bei den konventionellen Rädern merklich schrumpfen.

Nunja, soweit sind wir ja noch nicht.
 
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unglaublich.....TransAlp mit e-bikes:spinner:

...wie der Sohn eines Bekannten, der ruft mit dem Handy aus den Zimmer von nebenan an, man soll ihm eine Tüte Chpis bringen, der hat doch einen Vogel, oder?
wieso haben die überhaupt chips zuhause?

Wir sind alle Touristen.
Richtig, aber manche hier sind die besseren Touristen, die Elite-Touristen sozusagen.

Ich hab eine gute Idee für die Elite-Touristen unter uns:

Ihr könnt Euch auf den Trails auf die Lauer legen und wenn ein E-Biker vorbei kommt, springt Ihr aus dem Gebüsch, beschimpft ihn und sagt ihm dass er hier nicht fahren darf. Er erschreckt schließlich die Vögel und Euren Hund, einen Dackel. Dann zupft Ihr Euren Gamsbart am Trachtenhut wieder zurecht und macht Euch mit dem guten Gefühl auf den Heimweg, es dem neumodischen E-Biker mal richtig gezeigt zu haben. Außerdem freut Ihr Euch schon auf den nächsten Tag, an dem Ihr Eure neue EMP-Kanone mit Kontaktplatte am Trail verstecken wollt. Den E-Bikern werdet Ihr es noch so richtig zeigen, die werden schon sehen was sie davon haben!
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wieso haben die überhaupt chips zuhause?


Richtig, aber manche hier sind die besseren Touristen, die Elite-Touristen sozusagen.

Ich hab eine gute Idee für die Elite-Touristen unter uns:

Ihr könnt Euch auf den Trails auf die Lauer legen und wenn ein E-Biker vorbei kommt, springt Ihr aus dem Gebüsch, beschimpft ihn und sagt ihm dass er hier nicht fahren darf. Er erschreckt schließlich die Vögel und Euren Hund, einen Dackel. Dann zupft Ihr Euren Gamsbart am Trachtenhut wieder zurecht und macht Euch mit dem guten Gefühl auf den Heimweg, es dem neumodischen E-Biker mal richtig gezeigt zu haben. Außerdem freut Ihr Euch schon auf den nächsten Tag, an dem Ihr Eure neue EMP-Kanone mit Kontaktplatte am Trail verstecken wollt. Den E-Bikern werdet Ihr es noch so richtig zeigen, die werden schon sehen was sie davon haben!
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Richtig!

Ich bastle schon an der EMP-Falle. :cool:

Ich gestehe ich bin nicht besser als die Rotsocken, die uns Biker beschimpfen oder schlimmeres tuen.
Ich halte fest an meinem Besitzstand (das Recht Trails zu fahren) und bekämpfe mit Verbissenheit jede neumodische Entwicklung.
Ich bin tief im Herzen Deutscher.

ray
 
Bislang habe ich überhaupt noch nie einen E-Biker im Wald gesehen.

Die E-Biker, die mir auf Straßen oder Radwegen begegnet sind, würde ich nicht so einschätzen, dass sie jemals einen Trail damit fahren werden. Forstautobahn vielleicht, aber im Grunde auch das nicht wirklich, da es eher den Anschein hat, dass es ein Ausflugsziel mit Kaffee und Kuchen geben sollte.

Statistisch gefühlt würde ich sagen, dass es sich vorwiegend um ältere Zeitgenossen handelt, die sonst mit Wohnmobil, Mercedes oder SUV unterwegs sind. Die größte E-Bike Frequenz habe ich bisher übrigens an der See erlebt, wo der Wind der größte Feind des Fahrradfahrers ist.

Gibt es hier im Forum eigentlich jemanden mit einem MTB mit E-Unterstützung?

Sind diese "Hängebauchschweine" nicht eher nur Leuchtturmprojekte?

Ich persönlich würde die 1-2 Tsd. Euro, die mich der E-Antrieb so über den Daumen mehr kostet, grundsätzlich in andere Komponenten investieren. Es sei denn, ich wäre irgendwann aus gesundheitlich Gründen darauf angewiesen. Dann wäre ein E-Bike für mich eine bessere Option als auf das Radfahren zu verzichten

Es ist wirklich schade, dass immer gleich Feindbilder gesucht werden. Racer gegen DHs, RRler gegen MTBler, Muskelfraktion gegen E-Fraktion. Ich glaube nicht, dass es zu den hier beschriebenen Szenarien überhaupt kommen wird.
 
Wow! Ich bin wirklick erstaunt, was macheiner hier im Forum für Vorurteile von sich gibt. Ferner finde ich die Verbindung zwischen E-Bikes und übergewichtigen Menschen - in manch einem Post als "Fette" bezeichnet - schon interessant.

Vielleicht ein Ansatz über die eigenen Vorurteile und die persönliche - alle Menschen sind gleich (gut) - Haltung nachzudenken.

Back To Topic:

Ich hoffe im nächsten Jahr meine 1. XAlp zu fahren und wenn mich da Radler überholen, die bergan mim E-Bike fahren, dann ist mir das ziemlich egal. Genauso wie bei den jenigen, die pedalierend mich überholen. Mir bricht da kein Zacken aus der Krone, wenn ich zugeben muss, dass es Fahrer gibt die mehr Kondition/Bums in den Beinen haben.

Was ich aber nicht mag, ist das E-Bikes/Autos als die Umweltalternative schlechthin verkauft werden. Schließlich muss der Strom ja a) irgendwie erzeugt und b) irgendwie an einen "Tankstelle" transportiert werden. Und die Atomdebatte bzw. um den Transport der Regenerativenenergie (Stromtrassen im Norden) zeigt ja schon das da nicht viel geklärt ist.

Also den E-Fahrzeugen hefte ich nicht den grünen Button an!
 
...wie der Sohn eines Bekannten, der ruft mit dem Handy aus den Zimmer von nebenan an, man soll ihm eine Tüte Chpis bringen, der hat doch einen Vogel, oder?

Na auf jeden Fall die Eltern, wenn sie dem Pascha die Chipstüte auch noch vorbei bringen. Seit wann kommt der Berg zum Prophet :confused:? Sachen gibt's...

Also den E-Fahrzeugen hefte ich nicht den grünen Button an!
Na zumindest nicht gegenüber einem konventionellen Fahrrad, wohl aber gegenüber einem Kraftfahrzeug. Zumindest dann, wenn der Ladestrom 100%ig aus erneuerbaren Energien stammt.
 
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Richtig!

Ich bastle schon an der EMP-Falle. :cool:

Ich gestehe ich bin nicht besser als die Rotsocken, die uns Biker beschimpfen oder schlimmeres tuen.
Ich halte fest an meinem Besitzstand (das Recht Trails zu fahren) und bekämpfe mit Verbissenheit jede neumodische Entwicklung.
Ich bin tief im Herzen Deutscher.

ray

wahre Worte gelassen ausgesprochen

Doppelmoral wird hier im Forum gross geschrieben, scheint allerdings wirklich ein reines Mentalitätsproblem zu sein, oder ist so ein nach-oben-buckeln-nach-unten-treten-Ding

auf alle Fälle machen sich die Hasser hier im Dutzend lächerlich :lol:
 
Na zumindest nicht gegenüber einem konventionellen Fahrrad, wohl aber gegenüber einem Kraftfahrzeug. Zumindest dann, wenn der Ladestrom 100%ig aus erneuerbaren Energien stammt.
mit dem 100% strom hätte man aber auch sinnvoll ein gerät betreiben können, dass jetzt mit bösem strom betrieben werden muss.

solange es nicht-regenerative ernergierzeugung gibt, sind es sowieso nicht 100%.

regenerativ muss ja auch nicht "umweltfreundlich" sein.

massiver ausbau windräder vs. strömungsgeschwindigkeiten im meer und in der luft.
biogasanlagen vs. ackerflächen
etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
wahre Worte gelassen ausgesprochen

Doppelmoral wird hier im Forum gross geschrieben, scheint allerdings wirklich ein reines Mentalitätsproblem zu sein, oder ist so ein nach-oben-buckeln-nach-unten-treten-Ding

auf alle Fälle machen sich die Hasser hier im Dutzend lächerlich :lol:
...Du willst es nicht verstehen oder kannst Du nicht?

Es ist keine Frage der Toleranz oder dergleichen, es ist einfach die Frage soll die Motorisierung über das Hintertürchen Pedelec abseits des Straßenverkehrs eingeführt werden? Und das ist keine Frage der Besitzstandswahrung. Hast Du Dir mal die Videos von den Hängebauchschweinen angesehen? Wo ist da der Unterschied zu einem Motorrad? Oder bist Du auch der Meinung, nur weil sich einige mit ihren Maschinen im Wald austoben wollen, sollen sie doch ruhig?

Und noch einmal die Frage, wenn die E-MTBs so dolle sind weil auch Nichtsportlern eine Radtour in den Bergen ermöglicht wird, wo hörst Du auf mit der "Barrierefreiheit der Berge"? Anregungen hatte ich oben schon aufgezählt.
 
Und im Alter: Soll ich da wirklich noch das Gefühl der Hinfälligkeit verstärken, indem ich mich von einem E-Motor den Berg hochfahren lasse, auf dem Weg immer denkend, das bist du früher selber gefahren?
Eher werde ich zum Walker, nehme einfach das, was mein Körper zulässt.
Pedelecs sind schon jetzt Trend. Die Welle ist nicht mehr aufzuhalten. es wird schon an einer geeigneten Infrastruktur auf den Hütten gearbeitet, mit Ladestationen und allem Pipapo.
Es liegt aber Gott sei Dank noch an jedem Einzelnen mit was er sich fortbewegt. Aber wenn ich einen Mittdreißiger auf so einem E-bike sehe, erntet er bei mir nur Gelächter und Verachtung. Wieder einer, der seiner eigenen Faulheit und Bequemlichkeit erlegen ist.
Eine im Grunde arme Sau halt.

Hmmm,

ich würde mich nicht so voreilig über andere so herablassend äußern. Es ist nicht immer nur Faulheit.

Ich war Jahrzente mit meinem Freund jedes Jahr in den Bergen zum biken. Nach mehreren schweren Operationen meines Freundes muss ich leider alleine fahren. Leider sind die schönsten Touren die, die man zu zweit unternimmt.

Ich wäre der glücklichste Mensch, wenn er sich entscheiden würde, so ein schickes eBike zuzulegen. Es muss ja keine Transalp sein, aber die kleine Karwendelrunde, das hätte schon was.
 
...Du willst es nicht verstehen oder kannst Du nicht?

ich denke, bei den meistern hapert es am "können". im zeitalter der sms- und twitter-kommunikation, fällt es eben vielen zunehmend schwer, mehr als ein paar zusammenhängende wörter sinnerfassend lesen zu können.

ergo: gib dir keine mühe. zeitverschwendung.
 
Ob die jetzt dann bei Abfahrten wegen fehlender Fahrkenntnisse in der Ambulanz landen oder nicht, ist deren Problem.

Nein, ist es nicht. An Stellen, wo die Unfallzahlen durch E-Bikes erheblich zunehmen, ist oder fühlt sich immer irgendwer verantwortlich. Dann ist zu befürchten, dass es für *alle* MTBs Sperrungen geben wird, denn der Aufwand zu kontrollieren, ob die Leute mit oder ohne Motor unterwegs sind, ist zu gross.

Wenn in Zukunft die E-Antriebe kleiner und leichter werden, wird die Zahl der E-Bikes irgendwann nicht nur ein paar Prozent, sondern ein Vielfaches der jetzigen Anzahl muskelbetriebener MTBs sein. Wo es jetzt nur hin und wieder mal einen Engpass gibt, gibt es dann richtig fette Probleme - und man kann sich ausrechnen, dass auch hier Sperrungen das Mittel der Wahl sein werden.

Das kann nicht in unserem Interesse sein, oder?
 
aber warum nicht...wenn das ziel ist so oft wie möglich rauf und runter?

Kann es sein, dass du das MTB-Fahren mit einer anderen körperlichen Betätigung verwechselst?:lol:

Es scheint dir nicht bekannt zu sein, dass man mit dem Geländerad auch Etappenreisen über mehrere Tage/Wochen fahren kann und dabei Land und Leute so intensiv wie mit keiner anderen Fortbewegungsart kennen lernen kann.

Warum also soll man das "rauf und runter" immer auf der selben Stelle machen, wenn man sich dabei auch vorwärts bewegen kann und nach jedem "rauf und runter" eine neue Landschaft sehen kann?
 
ich hör hier nur:

kauft nicht bei joden!
die existens des e-antriebs gefährdet die reinheit der deutschen mountainbiker-rasse.
alle e-bikes müssen ausgelöscht werden.

globale ...lösung.

wer jedoch klein anfangen möchte, dem hab ich ja oben schon mal eine anleitung geschrieben, vielleicht kann man das in die DIMB-regeln aufnehmen?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hör hier nur:

kauft nicht bei joden!
die existens des e-antriebs gefährdet die reinheit der deutschen mountainbiker-rasse.
alle e-bikes müssen ausgelöscht werden.

globale ...lösung.

wer jedoch klein anfangen möchte, dem hab ich ja oben schon mal eine anleitung geschrieben, vielleicht kann man das in die DIMB-regeln aufnehmen?

Vielleich könnte man dann auch in die DIMG Regeln aufnehmen, dass man hier keine geschmacklosen Witze mit Nazi-Propaganda macht:spinner:
 
@ Athabaske

Warum glaubst Du eigentlich, Du könntest andere aussperren ? Die Bergbauern haben früher die Wanderer verjagt, dann die Wanderer die MTB`s und jetzt die MTB`s die e-bikes ? Einzig die Eigentümer des Grund und Bodens haben das Recht, Regeln aufzustellen und Verbote zu verhängen. Du bist da lediglich geduldet, nicht mehr und nicht weniger ! Natürlich ist es bedenklich, wenn das Hochgebirge immer stärker erschlossen wird, aber wir sind alle Teil des Problems. Die Entwicklung wirst Du nicht aufhalten, indem Du die Touristen in GUTE und BÖSE einteilst. Nimms wie es kommt, bleib Deiner Linie treu und lass die anderen ihr Ding machen.

Im übrigen glaube ich nicht daran, dass jemand, der sich außerstande sieht, einen Alpenpass ohne Motorunterstützung zu überwinden, viel Spaß daran haben wird, ein 25 Kilo-Monstrum z. B. die vielen verblockten Abschnitte zum Pfitscher Joch hochzutragen. Das ist eher noch anstrengender als ohne Motor.
 
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