- Registriert
- 1. April 2005
- Reaktionspunkte
- 0
Ehe ihr mich verflucht, weil ich schon wieder ein Thema anspreche, dass bereits hinlänglich im Forum diskutiert wurde, muss ich zu meiner Verteidigung sagen, dass ich euch um eine konkrete Kaufberatung ersuche und nicht allgemein das Pro und Contra von verschiedenen Bremssystemen erörtern möchte. 
Nun aber zum Kern meiner Frage: Ich stehe kurz davor mir ein Bianchi Doss 6600/6400 zuzulegen, bin hinsichtlich der Bremsausführung aber noch unschlüssig. Zum Einsatz wird das Rad vor allem bei C-C-Touren in Wienerwald und dem Wechselgebiet kommen. Ich bin absolut kein Downhill-Freak, vielmehr mag ich knackige Uphills, ganz nach dem Motto: Keine Gnade für die Wade. Ich selbst zähle mit 65 kg zu den leichten Bikern; von daher habe ich keine Befürchtungen, dass V-Brakes bei der ersten Ausfahrt zu rauchen beginnen sollten.
Und, nicht zu vergessen: Ich bin kein Bike-Enthusiast, der sich bei Eis und Schnee auf den Sattel setzt, sondern würde mich eher den Schönwetter-Fahrern zuordnen.
All diese Überlegungen lassen mich persönlich eher zu V-Brakes tendieren. Klar, ich bin mit den grundlegenden Vorteile von (hydraulischen) Discs vertraut (bessere Dosierbarkeit, konstante Bremsleistung auch bei Nässe, weniger Kraftbedarf am Bremshebel), aber zahlt sich die Anschaffung für mich wirklich aus?
Was mich in meiner Entschiedungsfindung gehörig verunsichert, ist, dass die Disc Version vom Bianchi Doss nur 100 Euro mehr kostet als die V-Brake-Ausführung. Ein Deore-Scheibenbremsensystem (vorn und hinten) ist unter 200 Euro wohl kaum zu haben, oder? Und dann gilt es noch zu bedenken, dass die Naben Disc-kompatibel sein müssen. Sonst heißt's: Laufräder wechseln. Macht alles zusammen plus Arbeitszeit wohl 400-500 Euro. Sollte man da nicht lieber gleich 100 Euro für Discs aufzahlen (selbst wenn man sie eigentlich nicht braucht)?
Eins noch: Interesse halber bin ich gestern die Deore Discs Probe gefahren. Mir ist aufgefallen, dass die Dinger zwar eine gewaltige Bremsleistung haben, aber ordentlich quietschen. Ist das ein gängiges Problem bei Scheibenbremsen?
Für Ratschläge wäre ich euch wirklich sehr dankbar.

Nun aber zum Kern meiner Frage: Ich stehe kurz davor mir ein Bianchi Doss 6600/6400 zuzulegen, bin hinsichtlich der Bremsausführung aber noch unschlüssig. Zum Einsatz wird das Rad vor allem bei C-C-Touren in Wienerwald und dem Wechselgebiet kommen. Ich bin absolut kein Downhill-Freak, vielmehr mag ich knackige Uphills, ganz nach dem Motto: Keine Gnade für die Wade. Ich selbst zähle mit 65 kg zu den leichten Bikern; von daher habe ich keine Befürchtungen, dass V-Brakes bei der ersten Ausfahrt zu rauchen beginnen sollten.
Und, nicht zu vergessen: Ich bin kein Bike-Enthusiast, der sich bei Eis und Schnee auf den Sattel setzt, sondern würde mich eher den Schönwetter-Fahrern zuordnen.All diese Überlegungen lassen mich persönlich eher zu V-Brakes tendieren. Klar, ich bin mit den grundlegenden Vorteile von (hydraulischen) Discs vertraut (bessere Dosierbarkeit, konstante Bremsleistung auch bei Nässe, weniger Kraftbedarf am Bremshebel), aber zahlt sich die Anschaffung für mich wirklich aus?
Was mich in meiner Entschiedungsfindung gehörig verunsichert, ist, dass die Disc Version vom Bianchi Doss nur 100 Euro mehr kostet als die V-Brake-Ausführung. Ein Deore-Scheibenbremsensystem (vorn und hinten) ist unter 200 Euro wohl kaum zu haben, oder? Und dann gilt es noch zu bedenken, dass die Naben Disc-kompatibel sein müssen. Sonst heißt's: Laufräder wechseln. Macht alles zusammen plus Arbeitszeit wohl 400-500 Euro. Sollte man da nicht lieber gleich 100 Euro für Discs aufzahlen (selbst wenn man sie eigentlich nicht braucht)?
Eins noch: Interesse halber bin ich gestern die Deore Discs Probe gefahren. Mir ist aufgefallen, dass die Dinger zwar eine gewaltige Bremsleistung haben, aber ordentlich quietschen. Ist das ein gängiges Problem bei Scheibenbremsen?
Für Ratschläge wäre ich euch wirklich sehr dankbar.
!
.....Stefan