Wiesbaden sperrt illegale Trails

So einen sch**** habe ich selber auch schon zu oft erlebt, ist einfach nur albern von den zuständigen behörden, ist ja nicht so das wir unsere Strecken in geschützen Urwäldern bauen....es ist einfach Nutzwald, der bei Bedarf einfach ohne Rücksicht auch Fauna und Flora gerodet wird...aber wehe man fährt mit seinem MTB dadurch...einfach nur erbärmlich von den unfähigen Behörden...
 
scheint mir ein typischer fall von öko-bigotterie einer grünen ökof**** zu sein. wenn man im artikel liest, wie für die sperrung der strecke sogar gesunde fauna zerstört wurde und der boden mit den allseits bekannten waldmaschinen-spuren zerdrückt wurde, sträuben sich mir die haare.
ich habe mich in letzter zeit oft gewundert, warum diese offensichtlichen widersprüche niemandem sonst aufzufallen scheinen, habs aber inzwischen aufgegeben. das wird ein ewiges spiel zwischen den mtblern und profilierungssüchtigen lokalpolitikern bleiben, und der mtbler wird trotzdem seinen trail finden.

wir haben einen entscheidenden vorteil: WIR können DIE ignorieren.
 
Ich kenne die Region und lese das teilweise doch sehr amüsiert.

Abgesehen davon das hier Aufwand betrieben wird, sprich Geld ausgegeben, unser Geld, ist das ganze zudem völlig sinnlos.

Die offensichtlich stark beschränkte Frau Rippelbeck ist ja der Meinung sie habe bereits 3 andere MTB-Strecken geschlossen.
Sie hat gar nichts geschlossen.
Die Bäume sind entweder durchgesägt, es gibt Umfahrungen oder sie werden als Sprünge angelegt.
Am Schläferskopf wird wohl ähnliches passieren.

Sie kennt die illegalen Strecken, sagt sie.
Offensichtlich hat sie nicht die geringste Ahnung was sie da tut.
Wie man bei uns sagen würde, zu dumm einen Eimer Wasser umzutreten.
 
Schreibt bitte Kommentare auf Wiesbadener Kurier Online, das wird gelesen. Die Gute Frau Rippelbeck hat da einen ganz fetten Bock geschossen.
 
Passt ins Bild. In ganz Hessen wird in diesem Jahr gegen die Biker mobil gemacht. Wiesbaden ist da nur einer von vielen Spots. Machts für uns lokal Betroffene natürlich nicht besser :( erklärt aber einiges, denn da steckt System dahinter.

Umso wichtiger ist es, dass die Gespräche in Wiesbaden jetzt fortgeführt werden. Bei allem Ärger über Frau R., scheint doch die neue Dezernentin an einer vernünftigen Lösung interessiert zu sein und auch sonst stehen die politischen Vorzeichen nicht so schlecht. Und dann kommt unser Sport in Wiesbaden endlich raus aus der Illegalität und das ganze Theater mit Baumfällerei etc. hört endlich auf. Die Gravitys und die DIMB werden auf jeden Fall alles daran setzen, dass wir schnellstmöglich ein gescheites Angebot für die Abfahrtsfraktion bekommen.

Was mir an dem Artikel übrigens gar nicht so gut gefällt, sind einige Äußerungen z.B. vom ADFC, in denen vieles durcheinander geworfen wird. In den da zitierten Beispielen geht es nicht um Freeride-Strecken, sondern um Touren-Wegenetze. Das hat nicht wirklich was miteinander zu tun. Und einige davon stellen noch nicht mal den Tourenfahrer zufrieden, wie unsere DIMB-Tests ergeben haben. Alles langweilig und Forstpiste. Insofern sind die genannten Beispiele eher kontraproduktiv.
 
Der Grundtenor des Artikels ist doch gar nicht mal schlecht. Immerhin wird da darauf hin gewiesen, dass sich die Situation aufgrund der nicht vorhandenen legalen Angebote und der Lethargie der politischen Gremien ergibt.
 
Passt ins Bild. In ganz Hessen wird in diesem Jahr gegen die Biker mobil gemacht. Wiesbaden ist da nur einer von vielen Spots. Machts für uns lokal Betroffene natürlich nicht besser :( erklärt aber einiges, denn da steckt System dahinter.

Umso wichtiger ist es, dass die Gespräche in Wiesbaden jetzt fortgeführt werden. Bei allem Ärger über Frau R., scheint doch die neue Dezernentin an einer vernünftigen Lösung interessiert zu sein und auch sonst stehen die politischen Vorzeichen nicht so schlecht. Und dann kommt unser Sport in Wiesbaden endlich raus aus der Illegalität und das ganze Theater mit Baumfällerei etc. hört endlich auf. Die Gravitys und die DIMB werden auf jeden Fall alles daran setzen, dass wir schnellstmöglich ein gescheites Angebot für die Abfahrtsfraktion bekommen.

Was mir an dem Artikel übrigens gar nicht so gut gefällt, sind einige Äußerungen z.B. vom ADFC, in denen vieles durcheinander geworfen wird. In den da zitierten Beispielen geht es nicht um Freeride-Strecken, sondern um Touren-Wegenetze. Das hat nicht wirklich was miteinander zu tun. Und einige davon stellen noch nicht mal den Tourenfahrer zufrieden, wie unsere DIMB-Tests ergeben haben. Alles langweilig und Forstpiste. Insofern sind die genannten Beispiele eher kontraproduktiv.

Sag ich doch schon die ganze Zeit. Bei uns hier vor Ort ist nun schon das zweite Projekt gescheitert. Wieder heisst es von seiten der UNB, RP und Forst ein Ummschreiben der Flächennutzung sei ein zu langwieriges Verfahren, das man lieber gar nicht in die Wege leitet. Ergo macht hier alles lange Gesichter.

Die Strecken im VB sind ein Witz, Wanderwege über die mal ein Harvester gefahren ist werden zu Singletrail erklärt. Der technisch schwierigste ist ein flaches Stück Strecke, das in jeder Facette Spaß entbehrt. Das ist nicht rühmlich und wird die Szene dort nicht besänftigen.

Interessanterweise wird das Bsp. Stromberg immer als nicht relevant, weil nicht in Hessen, abgetan. In RP ist ja alles gaaaaanz anders und viel einfacher. Da setzen sich die Leute an einen Tisch und kommen zu Lösungen, das ist ja unerhört. :D
 
Also solange Dorfblätter wie das "Wiesbadener Tagblatt", die ja eigentlich eher in der Kritik stehen, zu konservativ zu berichten, den Mountainbikern so wohlgesonnen sind wie in diesem Artikel, besteht doch Grund zur Hoffnung.

Ich werd's auf jeden Fall mal an mehreren Stellen publik machen. Eine traditionell bedingte Ablehnung unseres Sportes ist unschön, aber änderbar. Wenn wir freundlich auftreten, werden immer weniger Leute uns als "Problem" betrachten. Aber wo die Natur geschädigt wird, um Leuten den Spaß zu nehmen, hört es auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das so les, da fällst mir Kaya Yanar ein. das ist doch typisch deutsch. Gott und die Welt nach ner Genehmigung zu fragen. Völliger Blödsinn, vielleicht sollte man sich im Wald so benehmen, als wäre man bei Freunden zu Gast. Klar, gibt es immer wieder alternativ begabte, die ihre Kernkompetenz eher in der dritten Halbzeit sehen und lieber rumpöbeln als dem wanderer/ Jogger nen schönen guten Morgen zu wünschen.
Wenn der Föster sagt: " bitte hier nicht" und das auch erklärt, dann weiss man doch fürs nächste Mal bescheid und kann ihn vielleicht nach ner anderen Strecke fragen.

So kommt man aus dem Trail und hat den 180er Puls nur vom Pedalieren.

Have a nice day!
 
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