Wieviel FW ist genug für DH?

mankra

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Hab gestern gelesen, Greg Minar wird 03 mit einem Orange Patriot 7 DH antreten............ (Denn Namen nach 175 mm FW ??

Gracia und ACC fahren ein Gemini, zwar mit längerem Dämpfer, aber mehr als 200 mm FW ist auch net drin.

Nico fährt schon länger nur 180 mm FW............


Allesamt eigentlich keine langsamen Fahrer..........


Der Trend Back 2 the Roots ist schon länger erkennbar, aber nun doch so weit.........

Bis jetzt was ich der Meinung, das 200-230 mm optimal für DH sind. Darüber überwiegen schon die Nachteile (Gemetrieveränderung, zu weites Eintauchen, Wippen, Platzprobleme (ich bekomme beim Intense laufend das HR auf den Hintern geknallt), hohes Tretlager, etc.)

Aber nun scheint der Trend wieder auf 180-200mm zu gehen.
Klar ein Grund ist der Leichtbau. Aber welche Vorteile könnte es sonst haben??
Wippen läßt sich durch die neue Dämpfergeneration (5thE, etc.) unterdrücken.
Klar ist auch, die Strecken wurden eher langsamer, verwinkelter und dann ist wieder sehr viel zu treten. Kommt daher der Trend?
Sind die Dämpfer soviel besser geworden, das sie bei weniger FW, genausoviel Grip bieten können?
Sind die Fahrer besser geworden und können heute mit weniger FW und leichteren Bike schneller fahren?

Was sagt Ihr dazu?
 
also mein meinung:

wer braucht schon 240mm wenn eigentlich 200 auch reichen, 240mm Federweg heißt in der praxis: wenn du über eine dicke wurzel fährst, dass du vielleicht beim 200er ein bisschen in die höhe gehst(bzw bike, weil FW am ende) und beim 240er isses dann halt ganz ruhig bzw die wurzl wird ganz geschluckt; aber was hast du davon?

im aktiven fahren merkst du eh nicht ob das bike ein bisschen nach oben ausweicht, oder nicht, ich denke dass man mit 200 mm Federweg und 180 vorne(boxxer, monster T, shiver(+1 aber zu vernachlässigen) genau das richtige für schnelles abfahren, wenns richtig abgestimmt ist

die probleme hast du ja schon genannt
 
*unsinnigerbeitraganfang* Ich fahr auch DH mit meinem dirt mit vorne 110mm und hinten 0mm. das geht genauso... nur man muss mehr arbeiten auf dem bike! *unsinnigerbeitragende*
greetz. ND
 
vielleicht kann man etwas diferenzieren: und zwar die strecken sind ja nicht alle gleich. für zb todnau reichen 170/170mm und für bad wildbad kannst du kaum genung davon haben. ich würde sogar gerne mit ner super monster und den hot chili rahmen da runter bügeln!: 300/320mm


oder?
 
@mel: würde Dir zb. bei nässe aber nix bringen, da Du trotzdem wegrutscht...

Ich bin dieses Jahr auch nur max 200mm gefahren, dass war in Tabarz, da lag die Kiste in den schnellen Passagen einfach ruhiger... auch in Wildbad bin ich net max FW also 220mm gefahren... Lieber einwenig mehr mit den Beinen arbeiten und dafür alles schön unter Kontrolle haben bei sprüngen und in den Tretpassagen...

Andere sache dazu, hab mit einigen leuten gesprochen, die auch im WC fahren und sie meinten halt, dass die gabel eher degressiv bzw. mit druckstufe gefahren werden sollte... Klang eigentlich auch logisch, da man kleine schläge auch gut mit den armen abfangen kann, und es beim tretn sehr viel besser is und die großen gehn halt trotzdem weg... Weiterer Vorteil wenn's steil is, is die gabel net schon zu 20-30% eingetaucht sondern stellt noch 90% des FW zur Verfügung....:bier:
Nach meinem abi muss ich erstmal fahrwerksabstimmung betreiben mit dem neuen manitou Dämpfer:( :D
 
bis vor kurzem dachte ich auch noch, dass mehr federweg "besser" und "komfortabler" ist. mein nächster rahmen soll jetzt einen verstellbaren federweg haben: 170-200.
weil mir sonst das bike zu schwer wird, und ausserdem zuviel tret-energie in die federung geht (hab kein geld fürn 5th...)

ich finde, eine gabel sollte nich weniger als 170 mm haben. die brauch man schon, aber mehr brauch man auch nich. es sei denn, man will einen auf bender machen.

der rahmen darf ein bisschen mehr haben, wegen sag und so.
 
hier muss man wiederum dieferenzieren, denn einige von euch fahren rennen, andere fahren (noch) nur so. ich zb. ich fahr grad 180/215mm und das bike wiegt 24kg. damit bin ich nicht sehr schnell, aber als anfänger fühl ich mich sehr sicher und bekomme ein gutes gefühl für die strecken. sehr wahrscheinlich werde ich die super t behalten und mir ein leichts DH bike bauen. aber nächstes jahr. da denke ich, dass 170/180-200 und 18 kilo schneller sind. ich muss den passenden rahmen finden...
 
hi

für dh-race im spitzenbereich ist der trend eindeutig. siehe beitrag von mankra. leicht, sehr straff und gut zu beschleunigen. die weiteren voraussetzungen, dass man mit einem solchen stuhl überhaupt einen blumentopf gewinnt, sind aber ein sehr aktiver fahrstil, eine gute technik und eine sehr gute körperliche verfassung.

und da fängt das problem an. ist für ottonormaldownhiller auch gut, was für top-cracks gut ist? ich hab da so meine zweifel, ob alle rezepte aus dem weltcup einfach auf jeden hobbyracer übertragen werden können.

ich bin selber einen komfortablen viergelenkdownhiller mit sehr viel federweg gefahren und dann auf dass orange 222 umgestiegen. das 222 lässt sich ungleich besser beschleunigen, das 222 ist viel agiler, das 222 federt aber auch viel straffer und unsensibler. ich fahr kein so hartes setup wie die spitzenleute. trotzdem reagiert die federung auf kleine, schnell aufeinanderfolgende schläge nur wenig, sie schluckt nur die grossen brocken, die einen aus der bahn werfen würden.

wenn man sich daran gewöhnt hat und aktiv mit körpereinsatz fährt, das bike drückt, zieht usw., ist man damit auf jeden fall schneller als mit dem komfortviergelenker. aber es ist ungleich anstrengender. einen ganzen tag lift rauf und piste runter in todtnau, da spürt man abends schon ganz gut, was man gemacht hat. mehr als mit dem alten bike.

von daher meine ich, dass jeder, der ein dh-bike kaufen will und keine oder höchstens hobbyrennambitionen besitzt, sich gut überlegen sollte, ob eine aktuelle rennrakete à la 222 wirklich seinen erwartungen entspricht. je nachdem hätte er nämlich z.b. mit einem komfortablen 4gelenker mit rel. viel federweg mehr spass und käme dazu wahrscheinlich noch günstiger davon als mit stylischem wc-material.

gruss pat :D
 
ich für meinen Teil fahre mein S-works immer mit der maximalen, also 195 mm einstellung! Ist meiner meinung aber auch o.k, weil der so dermaßen gut und aktiv arbeitet das man beim antreten den Unterschied zwischen 195 und 140 mm kaum spürt!
Bin bis vor 14 Tagen in dem Bike ne bombenschwere shiver gefahren - diese Gabel hat gnadenlos alles weg gebügelt, der nachteil war nur das das bike total Kopflastig und träge war. ich bin nicht so superstabil, von daher war das immer so eine sache!
seit kurzem fahre ich ne X-ver carbon! diese gabel hat ein bisschen weniger Federweg, wiegt aber (gewogen) 1,5 kg weniger als die alte! Sie ist ein bisschen straffer, das war erst mal etwas gewöhnungsbedürftig aber nach 2 tagen DH bin ich dann sehr gut damit klar gekommen! Ich kann damit beschleunigen wie Jan ulrich ;-) und muß dafür in kauf nehmen etwas aktiver zu fahren.
Ein freund fährt ein m1 mit 230mm (???) federweg hinten und der Monster vorne drinnen. das teil wiegt 24 kg! wenn ich unsrere bikes vergleiche fällt mir auf das ein leichtes (17,5 Kg!!!) und straffes bike einem schweren mit viel federweg vorzuziehen ist... in meinem fall!
 
@Rockyfahrer

Nun mir taugt eigentlich schon, wenn die Federung soviel wie möglich schluckt. Gibt mir einfach mehr Vertrauen ins Bike.
Aber auch tw. zuviel: Ich leg mich derzeit mit dem Intense schon öfters hin (hab von letzten Sonntag noch immer Kopfweh (Helm sogar gesprungen) und ne Rippenprellung, das ich noch immer net richtig Luftholen kann.), weil der Grenzbereich weit draußen, dafür recht schmal und schwer erkennbar ist.
Das Cheetah war viel nervöser, aber auch berechenbarer.

@matrix-as
Und manche HT Fahrer sind dabei gar net langsam. Das gab mir schon im Sommer zu bedenken, ob man wirklich soviel FW mitschleppen soll.

@Mel
Am Anfang dachte ich das auch. Aber inzwischen sind viele Strecken sogar etwas langweilig, weil man eben bei leichten Strecken wenig tun muß, einfach stehenlassen.

@Hitecdriver

Ganz logisch ist es für mich net: Da sucht jeder ein exzelentes Ansprechverhalten und dann wird die Druckstufe zugeknallt, degressiv abgestimmt........ Dann werden wir bald wieder Luftgabeln fahren........

Hast Du schon den neuen Manitou SSV Dämpfer?
Bitte um erste Eindrücke.

@Pat

Den ersten Teil muß ich Dir 100% zustimmen.
Beim 4 Gelenker mit viel FW für Hobbyfahrer auch.
Aber: Mit welchem Bike bist schneller? Welches Gefühl hast mit dem Bike?

@Stuntmann666

24 kg ist schon heftig. Aber da muß er auch andere schwere Teile haben. Mein M1 auch mit Monster wiegt genau 21kg.
Mit der Rohloff hatte ich beim Cheetah auch 22kg. Das war auch schon zuviel.
Nun hast ja einen tollen Freerider ;);)


@all

Also im großen und ganzen stimmt Ihr mir zu, das hinten 200 mm für DH (Race) ausreichend oder sogar optimal sind.

Und wenn man wie Pat schon sagte, sehr gut drauf ist, ist man mit einem leichtem 180 mm Bike noch schneller.
 
@ mankra jo, ich habe echt nen geilen freerider...
die gabel funzt mitlerweile recht gut, bis auf die druckstufe die immer noch nicht einstellbar ist... grrrr
 
ob nun 180 oder 200 ist glaube kein unterschied ! aber mehr als das halte ich auch für nicht nötig, bin bisher kein race gefahren wo ich mir FW gewünscht hätte (Fahre Vo:180 Hi:ca200 ??), okay doch vielleicht für den oberen Teil in Nevegal ansonsten schickts dicke.
ich denke solang die Federung gut abgestimmt ist wäre man aber auch mit 150 bzw 230 mm nicht langsamer, aber devinitiv abhängig vom Kurs, nimm ne treter strecke wie Todtnau, da lieber nen harten 150 mm rahmen, bei verblockten Kursen wie Wildbad, Nevegal etc ist mehr eindeutig im Vorteil.
War jemand in Zweisimmen ??? Auf so nem Kurs braut man nicht mal mehr als 100mm.
Aber wer so wie ich überhaupt null ahnung von technik hat und sogar zu blöd ist ne schaltung einzustellen, der muss das halt alles mit Fahrtechnik ausgleichen....
 
Ich glaube wirklich nicht, daß man das einfach so pauschalisieren kann. In Wildbad beispielsweise sind 180-200mm meines Erachtens ziemlich ideal. Andererseits sind die HT-Piloten in Wildbad nicht viel langsamer als die Fully-Fahrer. Ich denke das kommt daher, daß man mit dem HT einfach ganz anders fährt auf dem Kurs. Man sucht sich ne Linie und kann die aber auch fahren, weil man ein agileres Bike hat, wendiger einfach. Mit nem DH-Bike kann man da auf so ziemlich alles draufhalten (wenn man kan).
Nun hat man den Salat, also entweder man fährt ein HT, sucht sich ne Linie, bewegt sich mehr, oder man nimmt was mit richtig Federweg und lässt richtig kacheln (ich bevorzuge die zweite Variante ;) ). Alles zwischendrin ist irgendwie mist, man kämpft ständig mit einem überforderten Fahrwek, das kostet wohl mehr kraft als gleich HT fahren.
In Todtnau dagegen siehts wieder anders aus, ich hab so das Gefühl, daß ich dort höchstens drei Viertel meines Federwegs nutze.
Ich fahr am Fully 175/200, am HT 80/0
 
@ ricktik
Das was du sagst fällt mir bei vielen Leuten auf die ich auf DH Kursen sehe: Alle holzen mit Ihren DH Rössern nur so draufzu
anstatt sich mal gedanken über ne smoothe Linie zu machen (kann man nämlich auch mit dem Fully machen!!!). Vielleicht wäre auch dann der thread "Gecrackte Parts" weniger umfangreich ausgefallen....

masta tobsen
 
Hallo

Wenn du nur Dh Rennen hier in Deutschland fährst reichen abgesehen von Bad Wildbad 140 bis 160 mm Federweg vollkommen aus, da du so besser treten kannst und besser um die ecken kommst als mit so einem schweren geschoss.


Nebenbei sparst du noch eine Stange Geld von der du dir nette Teile leisten kannst oder dir noch ein schickes Hardtail aufbauen kannst.
 
Original geschrieben von mankra
@Pat

Den ersten Teil muß ich Dir 100% zustimmen.
Beim 4 Gelenker mit viel FW für Hobbyfahrer auch.
Aber: Mit welchem Bike bist schneller? Welches Gefühl hast mit dem Bike?

hi mankra

mit dem 222 bin ich schneller, eindeutig.

mit dem viergelenker, der übrigens weitgehend baugleich mit rickticks dh-bike war, bin ich mehr oder weniger auch den von ihm beschriebenen stil gefahren: lenker festhalten, gerade darüber und die federung arbeiten lassen. dieser fahrstil passt auch eher zu dem typ bike.

mit dem 222 kommst mit diesem fahrstil zwar auch weit, aber nicht schnell. das 222 ist an sich sehr einfach zu fahren und besitzt ein narrensicheres handling ohne macken oder eigenheiten. aber um schnell damit zu sein, muss man aktiver fahren. für geradeausüberalleshinweghalten scheint mir das bike nicht geschaffen, das konnte der viergelenker besser.
aber die orange lädt einen dafür richtiggehend ein, andere, feinere und verspieltere linien zu suchen. man sucht sich z.b. wurzeln und steine raus, wo man abdrückt und ruppige stellen gleich überspringt anstatt statisch auf dem bike zu stehen und nur die federung arbeiten zu lassen. bin ich vorher mit dem zweihänder gefahren, versuche ich nun, wie mit dem skalpell fahren. :lol: wobei ich zugeben muss, dass ich da meilenweit von den möglichkeiten des bikes entfernt bin. aber es macht spass, das agile handlung zu nutzen und mit dem bike auf der piste rumzuspielen.

grundsätzlich bin ich auch der meinung, dass 180 / 200 mm FW vo / hi für jeden kurs reichen. ich denke, auf vielen kursen reichen für race auch 150 / 150, wobei das nur noch mit schnellfahren zu tun hat, komfort ist was anderes.

bin übrigens gestern zum ersten mal das turner dh-bike eines kumpels gefahren... so geil! :daumen: die federung ist stark progressiv, spricht extrem fein an und verhärtet dann stark. das hinterrad klebt geradezu am boden, stellt alles in den schatten, was ich bis jetzt gefahren bin. trotzdem ist das bike sehr leichtfüssig und gut zu pedalieren. und die 195 mm reichen völlig aus. nur mit den kurbeln muss man in kurven etwas aufpassen, dafür ist der schwerpunkt konkurrenzlos niedrig. die weiteren abmessungen entsprechen ziemlich genau denen des 222 (radstand, oberrohr, lenkwinkel). irgendwie scheint sich da eine oprimale lösung abzuzeichnen (?).

@ mel: orange patriot 7+, 180 mm, 5th, allerdings kein sonderangebot

gruss pat :D
 
@Mel: Big Hit, Gemini, Giant DHler, Patriot, ....

@RickTick
Das ist eben auch eine Überlegung von mir: Sind die neuen Dämpfer so gut, das man mit dem FW wieder runtergehen kann?
Wenn man vorne nur 180 hat, müßten hinten 180 doch auch reichen....

@Masta Tobsen

Eine Gerade ist immer noch die kürzeste Verbindung 2er Punkte;);)

Das Bike ist selber schuld, das es ein DHler wurde. Das muß es aushalten. Klar fahr ich mit dem DHler eine viel direktere Linie, als mit den anderen Bikes.

@Pat

Komfort ist mir unwichtig, denn brauch ich beim Tourenbike.
Die Frage ist, womit ist man (ich) als Hobbyfahrer schneller, ohne sein Leben zu riskieren.

Klar, jeder cm tieferes Tretlager bringt enorme Wendigkeit.
 
jenachdem was man unter downhill versteht. die ganz normalen strecken sind sicher mit 200mm okay,nur muss die gesamte geometrie und alles stimmen.
ansonsten kann man auch sehr gut mir nem hardtail fast genauso schnell sein wie mit nem fully, man muss nur technisch gut genug sein.
wenn ihr dh fahren wollt, das mit nem hardtail "unfahrbar" wird, braucht ihr eh mindestens 230mm wenn ihr schnell sein wollt, und zwar vorne und hinten.
hardtail dh ist meiner meinung nach immernoch das coolste.
 
Das können dann nur mehr extreme Drops sein.
Denn ansonsten ist auch mit einem HT alles fahrbar.

Um das gehts nun nicht. Klar, wenns endlich DH Races geben würde, wo man mit Fullspeed Skipisten runterheizt, dann würde man sicher noch mehr FW brauchen.
Nein, es geht mir um DH Race.
 
1. Bin ich sicher das die Dämpfer soviel besser geworden sind das sie viele cm Federweg durch ihre Funktion wettmachen.
Fahrt mal die Fox Dämpfer von 97/98 oder dar die alten von Rockshox aus dieser Zeit (sogar noch fast bis vor 2 jahren) das könnt ihr knicken. Da geht in Zukunft sicher noch einiges mehr ab wie 5th element, der neue Fox DH und Manitou halt teilweise schon zeigen. Federweg ist eben nich gleich federweg und das hat mit anlenkung und Dämpfer zu tun...

2. Glaube ich das Weniger Federweg (ich denke soagr so 160-190mm sind optimal) zwar schwieriger zu fahren, riskanter, viel unkomfortabler aber je nach strecke auf jeden fall schneller sind.
Alleine das Feeling für den Grenzbereich leidet doch unter jedem cm Federweg.

3. Das alles ist mir momentan sch*ißegal. Ich baue mir ein Rad mit viel Federweg auf, freue mich über die tolle Technik und genieße die Abfahrt. Damit kann ich immer mit meinem Kumpels mithalten ich fahre keine Rennen und kämpfe nicht um Sekunden.
Und wenn ich hart haben möchte und richtig mit der Strecke kämpfen will nehme ich mein Dirtbike und fahre halt damit.
Meißt nehme ich es aber weils Fully schon wieder hin ist ;)

4. Zum Abschluss noch folgendes. Ich persönlich fahre momentan lieber Räder die vorne mehr Federweg haben als hinten. 180/220-240 (Monster/dicker DH Rahmen) wie viele ihn fahren finde ich alleine vom Spaßfaktor her nicht so doll. Vorne kann ich den Federweg viel besser brauchen als hinten. Ausserrdem taucht der Rahmen nicht zu weit ein, das hinterrad katapultiert mich nicht aus dem sattel, und ich habe ein besseres Feeling für die Strecke.
Deswegen hat mein neues Bike (stelle ich ende nächster Woche vor) Vorne 200mm und hinten nur 180. Nicht weils schnell ist sondern weils Spaß macht.
 
Original geschrieben von mankra
@Pat

Komfort ist mir unwichtig, den brauch ich beim Tourenbike.
Die Frage ist, womit ist man (ich) als Hobbyfahrer schneller, ohne sein Leben zu riskieren.

wie gesagt... 222. :) ich bin hobbyfahrer und mein leben riskiere ich auch nicht.

gruss pat :D
 
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