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Winter - Trainingsplan

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21. Dezember 2011
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Hallo zusammen,

da ich sehr unsicher bin, wie ich mein Wintertraining aufbauen soll, wollte ich mich an euch wenden.
Also mein grober "Plan":
- Bis Ende Oktober nach Lust und Laune, wenn das Wetter mit macht mountainbiken gehen. Da das Wetter momentan sehr schlecht ist zum mountainbiken, ist das im Moment so 1-4 mal pro Woche.

- Von anfang November bis anfang/mitte Februar möchte ich dann 1-2 mal die Woche Rennrad fahren (GA1; 2h-3h ), 1-2 mal locker joggen gehen und auch 2 mal Krafttraining (Rumpf, Oberkörper) machen.

- Und dann bis mitte April 3 mal die Woche Rennrad (GA1, GA2 , Intervalle etc.) 1 mal joggen gehen und 1-2 mal Krafttraining.

- Ab April dann vorbereitung auf die ersten Marathons.

Was haltet ihr von diesem groben "Trainingsplan"?
Danke für eure Antworten und sorry, für die Rechtschreibfehler, da der Beitrag gerade nicht sehr durchdacht geschrieben war :heul:.


MfG
Darkfight
 
- Von anfang November bis anfang/mitte Februar möchte ich dann 1-2 mal die Woche Rennrad fahren (GA1; 2h-3h ), ...
ich weiss ja nicht, wo du wohnst, aber ausgerechnet von november bis februar ist es bei uns am kältesten.
deswegen halte ich mich genau dann vom rennrad fern (höhere geschwindigkeit, mehr fahrtwind, mehr wind da kein wald als windschutz etc.).
 
Was spricht gegen MTB-Einheiten im Winter?
Kalt = warme Klamotten
Dunkel = Lampe

Außer du wohnst im Gebirge, aber dann kannst du z.B. Langlauf mit einbauen.

Das RR lasse ich bei den Temperaturen auch größtenteils stehen, bzw. fahre lieber kurze (30-60min) aber harte Intervalleinheiten auf der Rolle.

Laufen mache ich eigentlich nur aus Spaß morgens locker zum wach werden, aber nicht wirklich als Training, da es für MTB zu unspezifisch ist.
 
@Darkfight
Dein Plan ist soweit ok, ich hab auch ein RR für GA1 usw. , aber im Winter nehme ich lieber das MTB für das Grundlagentraining und friere mir dabei weniger den Arsch ab. Und vor allem kann ich damit auch Downhill fahren.

In der Woche muss ich mich auch anpassen, wenns nicht regnet, dann 2-3x 2h und wenns dunkel ist, eben Lampe.
 
Hallo

1 Laufeinheit pro Woche ist def. zu wenig.Da kommst du auf kein vernünftiges "Laufniveau"-es sei denn,du bist den ganzen Sommer schon regelmäpig gelaufen.
Also besser 2-3 Laufeinheiten oder ganz lassen und stattdessen z.b. Krafttraining zu Rumpfstabilisierung etc. machen.

Gruß

Atlas (Friedensnobelpreisträger)
 
- Von anfang November bis anfang/mitte Februar möchte ich dann 1-2 mal die Woche Rennrad fahren (GA1; 2h-3h ), 1-2 mal locker joggen gehen und auch 2 mal Krafttraining (Rumpf, Oberkörper) machen.

- Und dann bis mitte April 3 mal die Woche Rennrad (GA1, GA2 , Intervalle etc.) 1 mal joggen gehen und 1-2 mal Krafttraining.


MfG
Darkfight

Ein bisschen Senf dazu:
- Beim Krafttraining würde ich auch die Beine mit einbeziehen (Kniebeugen, Ausfallschritte, ev. was für die Waden)

- schon früher mit Intervallen/Tempotraining beginnen - so ab Jänner - schrittweise steigern

- Ab ca. März das Joggen sein lassen und nur mehr am Rad trainieren - Laufen für diese Phase zu wenig spezifisch

- Ich würd auch früher aufs Bike wechseln und nur so ca. 1 lange RR-Ausfahrt in dieser Phase. Mit dem Bike kann man ja auch längere Ausfahrten mit vielen hm sammeln - und gleichzeitig auch was für die Technik tun.

- Wenn das Wetter im Winter richtig schlecht ist, dann Laufen (geht immer) mit Rollentraining kombinieren - so kommt man auch auf eine lange Grundlagen-Einheit, ohne dass man vor Langeweile stirbt.

Viel Erfolg!
 
- Ich würd auch früher aufs Bike wechseln und nur so ca. 1 lange RR-Ausfahrt in dieser Phase. Mit dem Bike kann man ja auch längere Ausfahrten mit vielen hm sammeln - und gleichzeitig auch was für die Technik tun.
Also von daher, den Winter komplett durchfahren, da bleibt man am besten im Schwung.

Und wenns Wetter echt mies ist in der Zeit, Schnellkraft und Koordination trainieren, wie Seilspringen, Bocksprünge oder Ballet. Nen Krafttraining würde ich eher vernachlässigen, bringt nicht so viel.
 
manurie schrieb:
Also von daher, den Winter komplett durchfahren, da bleibt man am besten im Schwung.
Du hast immer noch nicht verstanden, dass es Gegenden gibt, in denen SCHNEE liegt, und zwar hoch.
manurie schrieb:
Schnellkraft und Koordination trainieren, wie Seilspringen, Bocksprünge oder Ballet
Ich bin verwirrt. Kennst Du Dich mit Schnellkrafttraining aus?
manurie schrieb:
Nen Krafttraining würde ich eher vernachlässigen, bringt nicht so viel.
Jetzt bin ich noch verwirrter. Kannst Du das bitte erläutern?
 
Zuletzt bearbeitet:
Schnee? Wie heißt es noch - wo ein Wille ist... ;)
[nomedia="http://www.youtube.com/watch?v=UNbEX7zVxk8"]Winter MTB riding with a fixed gear cyclocross bike [HD] - YouTube[/nomedia]
 
Bei uns bestehen die Wege im Winter aus Langlaufloipen, wo gewandert wird wäre es evtl. noch fahrbar, andere Wege sind z. T. gänzlich ungeräumt. Das ist spaßig für den ein oder anderen Funride, mit Training hat das aber nicht mehr viel zu tun... Ich sage ja nicht, dass die Verhältnisse überall so sind, aber die von manurie ausgesprochene Empfehlung, im Winter einfach durchzufahren, geht an der Realität vorbei.
Schön, wenn es in seiner Gegend möglich ist, aber das ist eben nicht allerorten der Fall, hier gibt es Verhältnisse, die allenfalls Langlauf oder Schneeschuhwandern zulassen, Biken ist da nicht drin.
 
selbst in großstädten ist das angemessene trainieren zu idealbedingungen im winter bei liegengebliebenem schnee nur schwer zu realisieren. ich wohne in einer nicht zu großen stadt mit überschaubarem verkehrsaufkommen - trotzdem war das trainieren im winter überwiegend stressig.

die drei bis vier monate kann man wirklich besser in einem fitnesstudio mit guten ergometern verbringen.
 
Schnee ist ein Thema und bei mir in der Gegend ist es auch oft so, daß das Tauwasser abends/nachts immer wieder gefriert (zumindest auf Geh- und Radwegen) und dann wirds mit der Lampe öfter mal gefährlich. Jetzt ab November ists bei mir nach dem Job natürlich dunkel...
Ich bin deshalb seit 2009 aufs Indoortraining umgestiegen und mache meine Einheiten auf dem Ergo oder dem Crosser. Dank z. B. Onlinetraining mit Gleichgesinnten kann das richtig spannend sein.
Man ist halt schnell umgezogen, geduscht und muß nicht in der Gegend rumfahren :)
Am Wochenende kommt das Bike raus (Winterschlampe) ausgenommen obige Witterungsverhinderer schlagen zu und falls Langlauf möglich ist, dann gehts natürlich auf die Bretter.
Jedenfalls: Kommt alle gut durch den Winter :daumen:
 
Ich habs ein Jahr geschafft durchzufahren, bis auf zwei Wochen wo der Schnee wirklich radnabentief lag und nichts ging.

Ich muss ehrlich sagen, das ist gut und schön, ab und zu mal ein Snowride, aber mit Training hat das 1. nicht viel zu tun und 2. wenn man kein extra Rad für den Winter hat ist mir mein gutes Fully dafür einfach zu schade. Fürs Rennrad ist es mir hier im Winter eh zu kalt und da muss man jetzt im Herbst auch schon arg aufpassen, wenn die nassen Blätter auf den Straßen liegen.

Mein alternativ Plan für den Winter besteht aus Laufen, Nordic Walking, Schwimmen, Spinning, Crosstrainer und Kraft.

Davon mal abgesehen ist eh nicht so verkehrt mal ein paar Monate im Jahr mal was anderes zu machen als zu biken, von wegen einseitiger Belastung und so.
 
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