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Gates Belted Purse-Challenge: Die Jagd nach den 100.000 € geht weiter

Zuletzt bearbeitet:
Sram und Shimano verbieten dsummerweies das sich ein Topfahrer oder Topteam auch ohne Getriebe einen Riemen dranschnallen. Sonst wären die 100000 schon längst eingesackt.

G.:)
 
Einem Topfahrer wird es egal sein ob an der Kiste eine Kette oder ein Riehmen hängt- solange das System funktioniert.
Das glaube ich nicht, jeder unnötiger Ausfall wäre nicht so gut.

Im DH fliegt schon einiges in den Antrieb und was Riemen nicht mögen, sind Steine oder Äste, die sich zwischen einen gespannten Riemen verklemmen, weil die davon brechen können.

Dann der Aufwand sowas wieder zu reparieren und die genaue Riemenlänge am Start zu haben.
Ich glaube das ist auch einer der Gründe warum kaum jemand mit Riemen fährt.

Ich glaube das wird auch wieder abflachen bis hin verschwinden, wenn die Gates Belted Purse-Challenge
vorbei ist.

Man fährt in Rennen Dinge die einen schneller machen und Gates ist nur ein Riemenhersteller.
Der Service mit Kette ist noch dazu viel einfacher.
 
Es fährt kaum einer Riemen weil es dafür nen Getrieberad braucht. Mit Kettenschaltungen von SRAM usw wird eben sehr viel Geld umgesetzt. Voll doof wenn du so nen Getriebe zehn Jahre fahren kannst...
Schäden kann jede Art von Antrieb haben, Kettenschaltungen hat man ja auch das ein oder andere Mal gesehen
 
Eigentlich clever das sie das ausgerechnet für Downhill ausschreiben...ich will nichts schmälern, aber so unwahrscheinlich ist es doch gar nicht das jemand mit Riemenantrieb einen Rennen gewinnen kann. Die fallen doch fast ganz von alleine den Berg runter.
Im XC wäre das hingegen eine echte Herausforderung, so ein Preisgeld auszuschreiben. Nur für 32" Bikes versteht sich :o
 
Es fährt kaum einer Riemen weil es dafür nen Getrieberad braucht.
Auch die können mit Kette gefahren werden, die sind nicht vom Riemen abhängig.
Mit Kettenschaltungen von SRAM usw wird eben sehr viel Geld umgesetzt. Voll doof wenn du so nen Getriebe zehn Jahre fahren kannst...
Das ist wirklich ein spannendes Thema.

Ich sehe den DH Sport tatsächlich mehr mit einer Getriebeschaltung aber nicht mir einem Riemen.
Und das will wahrscheinlich Gates auch damit erreichen, dass mehr Getriebeschaltungen genutzt werden, damit die ihren lausigen Riemen verkaufen können.

Und wenn dann die letzten E-Bikes auch noch auf ein Getriebemotor gewechselt haben, bin ich gespannt wie es mit der Kettenschaltung weitergeht.
 
Auf den ersten Blick wirkt das eher verzweifelt. Einem Topfahrer wird es egal sein ob an der Kiste eine Kette oder ein Riehmen hängt- solange das System funktioniert.
Ohne Frage ein spannendes Rad, im angedachten Einsatzbereich jedoch scheinbar überflüssig.

Tut mir leid, ich kann diesem negativen Ansatz ebensowenig folgen.

Auf die vorhandenen Gegebenheiten des jeweiligen Team Rades Tensioner, "Kettenblätter" usw. zu entwickeln und daraus für andere Applikationen Schlüsse zu ziehen klingt für mich nicht verzweifelt.

Das Wort überflüssig versteh ich an der Stelle auch nicht.

Ein Riemen hat Vorteile gegenüber Kettenantrieben, ist natürlich auch keine eierlegende Wollmilchsau weil eben auch Nachteile vorhanden sind und nur weil ein geringer Bruchteil der Teams und wenige Fahrer einen Riemen fahren, ist selbiger ja nicht überflüssig.

Auch das Argument, dass darauf noch kein Rennen gewonnen wurde stimmt nicht und allein mathematisch ist die Wahrscheinlichkeit eines Sieges geringer, weil viel mehr Teams auf Kettenantrieb unterwegs sind- insbesondere die Topteams mit den stärksten Fahrern.

Da hier sicherlich auch geschäftliche Interessen der zwei größten Player mitspielen, sollte allen klar sein und da es im Rennsport um zahlungskräftige Sponsoren und bestmöglichen Support geht, hat's der Riemen einfach schwerer Fuß zu fassen.

Ganz egoistisch muss ich sagen, finde ich die Gates Belted Purse - Aktion gewinnbringend - weil ich zB. dazugelernt habe, dass so ein Riemen eben im Downhill bspw Steine, Schlamm etc. weniger gut findet. Wusste ich vorher nicht in dieser Deutlichkeit.
 
Ein Riemen hat Vorteile gegenüber Kettenantrieben
Welche den und vorallem welche im DH?
nicht überflüssig
Der Riemen schon, dass Getriebe aber nicht.
Da hier sicherlich auch geschäftliche Interessen der zwei größten Player mitspielen, sollte allen klar sein und da es im Rennsport um zahlungskräftige Sponsoren und bestmöglichen Support geht, hat's der Riemen einfach schwerer Fuß zu fassen.
100k werden nicht von Gates alleine kommen, die werden von Pinion und Gates und vielleicht noch jemand anderen zusammen kommen.

Ist natürlich rein spekulativ, aber es geht hier nicht nur um einen Riemen.

Und natürlich wird Getriebe & Riemen nur im DH gepusht, weil Gewicht und die Verlustleistung durch höheren Reibwiderstand bei Riemen, nicht so eine große Rolle spielen.

Der Riemen würde in Radsportarten bei Witterung, wo Laufleistung gefragt ist, knadenlos untergehen.
Im DH Radsport weniger, weil dort kaum getreten wird.
Ganz egoistisch muss ich sagen, finde ich die Gates Belted Purse - Aktion gewinnbringend - weil ich zB. dazugelernt habe, dass so ein Riemen eben im Downhill bspw Steine, Schlamm etc. weniger gut findet. Wusste ich vorher nicht in dieser Deutlichkeit.
Auch schon eine nicht so optimale Riemenspannung und Riemenlinie, kann zum Totalausfall führen.
Also auch schon bei einem Bio Trekkingrad.

Und wenn man die Ausfallrate von Riemen in Kontrast mit Ketten stellt, sind Riemenausfälle häufiger, als Antriebe mit Ketten.

Wenn eine Stahlkette verschlissen ist, kann man die noch ewig weiterfahren.
Wenn Zähne aus einem Riemen brechen, wars das.

Dann kommen noch die Kosten.
Keine Ahnung was der extrem lange Riemen dort kostet, ein 120er kostet aber auch schon über 100€.
Die robusten Riemenscheibe kosten auch ein Haufen Kohle.
Eine 0815 Kette für´s DH kostet 10€, olles Ritzel das Stück auch so um die 10€.

Und wir wissen ja das Rennen eine reine Materialschalcht sind.

Insofern macht das Getriebe schon Sinn aber der Riemen nicht.
 
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Es fährt kaum einer Riemen weil es dafür nen Getrieberad braucht.

Nein, das ist ja der springende Punkt. Man braucht kein Getrieberad, man braucht einen Spanner der die Riemenlängung ausgleicht und Streckenabhängig ans normale Rad geschraubt wird.
Riemen ermöglicht zwei Gänge, sollte locker reichen für zB. Leogang. Da reicht ja sogar W-Lanantrieb.

G.:)
 
Nein, das ist ja der springende Punkt. Man braucht kein Getrieberad, man braucht einen Spanner der die Riemenlängung ausgleicht und Streckenabhängig ans normale Rad geschraubt wird.
Riemen ermöglicht zwei Gänge, sollte locker reichen für zB. Leogang. Da reicht ja sogar W-Lanantrieb.

G.:)
In La Thulie und champery braucht's auch keine Schaltung, SRAM wird trotzdem nicht begeistert sein wenn sie auf deinem Trikot stehen
 
Welche den und vorallem welche im DH?
Da ich weiß, dass du ein schlaues Köpfchen bist und dich mit der Materie auskennst, kennst du auch Vorteile.

Ein paar wären geringeres Gewicht am Hinterrad/Nabe, Geräuschentwicklung, in Kombination mit Getriebe sinnvolle Gewichtsverteilung ums Tretlager (nicht nur beim Riemen, ist klar), Wahrscheinlichkeit dass der Riemen reißt geringer als Kettenriss (Behauptung, hab da keine validen Daten)

100k werden nicht von Gates alleine kommen, die werden von Pinion und Gates und vielleicht noch jemand anderen zusammen kommen.

Egal wie die 100k zusammenkommen oder wer Sie am Ende stellt, es ging darum dass zB. SRAM und Shimano deutlich größere Taschen aufmachen und das auch ein Grund sein wird, dass es im Vergleich zu diesen zwei BigPlayern eben wenig Teams auf Riemen gibt.

Und wenn man die Ausfallrate von Riemen in Kontrast mit Ketten stellt, sind Riemenausfälle häufiger, als Antriebe mit Ketten.
Wie kommst du darauf?
In meiner Zeit im Radladen hatten wir genau 0 defekte Riemen, aber etliche kaputte Ketten.

Deshalb auch mein Punkt den ich oben erwähnt habe. Ein Riemen hält mehr Laufleistung und mehr Belastung aus. (Meine ich gehört zu haben, hab aber wie gesagt keine Zahlen dazu)
Im World Cup DH hab ich auch noch keinen gerissenen Riemen gesehen, Ketten dafür schon.
Runtergerutschte/ angefallene Riemen hat man gesehen.


Ich versteh einfach nicht wieso man an einer Sache krampfhaft versucht negatives zu finden, wenn es je nach Sichtweise auch eine Daseinsberechtigung gibt. (Nicht auf dich bezogen, deine Ausführungen sind ja sinnvoll und gehören mit in die Gleichung)
 
Da ich weiß, dass du ein schlaues Köpfchen bist und dich mit der Materie auskennst, kennst du auch Vorteile.
Oh danke für die Blumen. :-)
Ein paar wären geringeres Gewicht am Hinterrad/Nabe, Geräuschentwicklung, in Kombination mit Getriebe sinnvolle Gewichtsverteilung ums Tretlager (nicht nur beim Riemen, ist klar), Wahrscheinlichkeit dass der Riemen reißt geringer als Kettenriss (Behauptung, hab da keine validen Daten)
Das geringere Gewicht am Heck, würde auch mit der Kette gehen.
Geräusch, ich weiß ja nicht, ist jetzt kein Argument.🥴
Eine gut gepflegte Kette läuft auch ruhig.
Auch die, die ich jetzt seit 5 Jahren an meinem Stadtrad mit Nabenschaltung fahre.
Die hat nämlich noch kein Tropfen Öl gesehen.
Muss sie eigentlich auch nicht, weil sie nicht zum schalten da ist.
Und ich glaube, die ist inzwischen auch überfällig, und da kommt wieder das Argument, kost ja nücht, also kann ich die weiterfahren bis alles zerfällt.
Wenn jetzt eine Kette reißt, kann die wieder repariert werden, sowas geht mit einem Riemen nicht mehr.
Egal wie die 100k zusammenkommen oder wer Sie am Ende stellt, es ging darum dass zB. SRAM und Shimano deutlich größere Taschen aufmachen und das auch ein Grund sein wird, dass es im Vergleich zu diesen zwei BigPlayern eben wenig Teams auf Riemen gibt.
Ich glaube nicht das einer von den big Playern ansatzweise zittert oder dafür groß Geld in die Hand nehmen muss.

Die Nachteile von Riemen liegen klar auf der Hand.

Und selbst wenn sich etwas in der Richtung für den DH Sport etablieren sollte, wird Pinion und nicht Gates als Gewinner davon gehen.

Und ich glaube Pinion wird das auch feiern und wird versuchen seinen Status aufrechtzuerhalten und wenn den Teams Riemen auf den Sack geht, wird Pinion den Teams das auch mit einer Kette ermöglichen.

Ich bin gespannt wie sich das in Zukunft bei Getriebemotoren entwickelt.
Und ich sehe Potenziel was Getriebschaltung (ohne Riemen), im DH angeht.
Wie kommst du darauf?
In meiner Zeit im Radladen hatten wir genau 0 defekte Riemen, aber etliche kaputte Ketten.
Hattest du in der Zeit viele Räder mit Riemen, die kommen ja nicht so häufig vor und hast du noch die erste Durchsicht mit erleben können?

Zu deiner Frage wie ich drauf komme.

Ich habe schon relativ viel mit Riemen zutun, relativ viel nur deswegen, weil Riemen in der Minderheit sind.

Und dafür das die ja eigentlich in der Minderheit sind, habe ich im Vergleich zu einer Kette schon viele RMA´s.

Ich reklamiere alle möglichen Teile bei Riemenantrieben und tatsächlich ist nichts dabei, was durch normalen Verschleiß ersetzt wird.🙈

Man kann ja nie ausschließen, ob ein Defekt durch Folgenschäden ausgelöst wurde.😆

Das geht ja von gebrochenen Riemenscheiben (none E-Bike), bis hin zu gebrochen Riemen und abgerissenen Zähnen.

Und wenn mal eine Kette reißt, kommt ein Niet ran und Ruhe ist wieder.

Es gibt durchaus Menschen die mit ihren Riemen sehr weit kommen, dass sind aber auch Nutzer, die sich damit beschäftigen.

Die also auch mal nach dem Zustand schauen, die Riemenspannung prüfen und allgemein pfleglich mit ihren Rad umgehen.

Die Mehrheit setzt sich doch nur auf´s Rad und fährt solange damit rum, bis etwas auseinanderfällt.
Und für so eine Zielgruppe ist der Riemen nicht geeignet.
Das ist kein Freischein für faule Menschen.

Und genau dieser Punkt erschwert es Gates im Radsport Fuß zu fassen.

Ich gehe mal ein Schritt weiter, ich möchte kein Rahmen für Riemen entwerfen müssen wollen.

Die Auswahl an Riemenlängen ist begrenzt und ich kann mir nicht vorstellen, dass Gates für jeden Hersteller einen passenden Riemen herstellen möchte.

Ein Kettenspanner ist auch nicht unproblematisch.
 
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Teils ist es wirklich an den Haaren herbeigezogen...als ob Riemenlängen ein Problem wären...es gibt offenbar genug das ich an meinem Rad vier Kettenstrebenlängen und verschiedenste Übersetzungen fahren kann.
 
Teils ist es wirklich an den Haaren herbeigezogen...als ob Riemenlängen ein Problem wären...es gibt offenbar genug das ich an meinem Rad vier Kettenstrebenlängen und verschiedenste Übersetzungen fahren kann.
Du redest von deinen Standardlängen.
High Pivot hat aber keine Standardlänge.
Und eine Kette ist schnell mal verlängert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das ist ja der springende Punkt. Man braucht kein Getrieberad, man braucht einen Spanner der die Riemenlängung ausgleicht und Streckenabhängig ans normale Rad geschraubt wird.
Riemen ermöglicht zwei Gänge, sollte locker reichen für zB. Leogang. Da reicht ja sogar W-Lanantrieb.

G.:)
Wie ermöglicht Riemen ohne Getriebe denn 2 Gänge?
Mit Riemen SSP zu fahren geht leider nicht sinnvoll im DH, da kein hoher Gang platzsparend installiert werden kann.
 
Wie ermöglicht Riemen ohne Getriebe denn 2 Gänge?
Mit Riemen SSP zu fahren geht leider nicht sinnvoll im DH, da kein hoher Gang platzsparend installiert werden kann.
Mit der noch neuen und sehr geheimen SRAM Schaltung.
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Wie ermöglicht Riemen ohne Getriebe denn 2 Gänge?
Mit Riemen SSP zu fahren geht leider nicht sinnvoll im DH, da kein hoher Gang platzsparend installiert werden kann.

Veer hat eine Riemenscheibe erfunden, die Scheibensegmente auf gleicher Riemenlinie für unterschiedlichen Durchmesser austauscht.
Im Prinzip mit dem ähnliche Gedanken wie damals das was es für kurze Zeit für vorne gab. Aber durch die einfach Schaltung, die zur gleichen Zeit aufkam, dann sich doch nicht durchgesetzt hat.

G.:)
 
Veer hat eine Riemenscheibe erfunden, die Scheibensegmente auf gleicher Riemenlinie für unterschiedlichen Durchmesser austauscht.
Im Prinzip mit dem ähnliche Gedanken wie damals das was es für kurze Zeit für vorne gab. Aber durch die einfach Schaltung, die zur gleichen Zeit aufkam, dann sich doch nicht durchgesetzt hat.

G.:)

Damit bleibt das Problem ja aber bestehen, dass man damit vermutlich auch kein klein genug Ritzel hinbekommt oder?

Aktuell ist ja für SSP und Riemen das Problem, dass man vorne keine Riemenscheibe größer 39z fahren will und hinten das kleinste verfügbare Ritzel 19z hat. Das ist zu kurz für DH.

Meine Annahme bisher war, das Gates keine kleineren Ritzel herstellt, weil es deren Riemen nicht hergibt eine kleineren Radius zum umlaufen. Oder gibt es die Nachfrage einfach nur nicht um diese Nische zu bedienen?
 
Damit bleibt das Problem ja aber bestehen, dass man damit vermutlich auch kein klein genug Ritzel hinbekommt oder?

Aktuell ist ja für SSP und Riemen das Problem, dass man vorne keine Riemenscheibe größer 39z fahren will und hinten das kleinste verfügbare Ritzel 19z hat. Das ist zu kurz für DH.

Meine Annahme bisher war, das Gates keine kleineren Ritzel herstellt, weil es deren Riemen nicht hergibt eine kleineren Radius zum umlaufen. Oder gibt es die Nachfrage einfach nur nicht um diese Nische zu bedienen?

Müßte man tatsächlich auf jedenfall über vorne regeln und den Durchmesser erhöhen 🤔

G.:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Müßte man tatsächlich auf jedenfall über vorne regeln und den Durchmesser erhöhen 🤔

G.:)
Und das geht halt nicht wegen der Bodenfreiheit.
39z gates ist etwas kleiner als 36z Kette und 42z gates ist etwas größer und damit schon keine wirkliche Option.
Für ein sinnvolles SSP Set Up bräuchte man aber mindestens eine Übersetzung von 2.4 würde ich sagen. Das würde bei Gates heißen: 46z Riemenrad. Das ist schlicht zu Groß.
 
Und das geht halt nicht wegen der Bodenfreiheit.
39z gates ist etwas kleiner als 36z Kette und 42z gates ist etwas größer und damit schon keine wirkliche Option.
Für ein sinnvolles SSP Set Up bräuchte man aber mindestens eine Übersetzung von 2.4 würde ich sagen. Das würde bei Gates heißen: 46z Riemenrad. Das ist schlicht zu Groß.

Um nicht das eigentliche Thema aus den Augen zu verlieren. Es geht nicht um SSPansich, sondern auf 1-3 Strecken im DHWC, wo Antreten am Start reichen würde, um das Rennen zu gewinnen, wenn der Rest klappt.

G.:)
 
Oh danke für die Blumen. :-)

Das geringere Gewicht am Heck, würde auch mit der Kette gehen.
Geräusch, ich weiß ja nicht, ist jetzt kein Argument.🥴
Eine gut gepflegte Kette läuft auch ruhig.
Auch die, die ich jetzt seit 5 Jahren an meinem Stadtrad mit Nabenschaltung fahre.
Die hat nämlich noch kein Tropfen Öl gesehen.
Muss sie eigentlich auch nicht, weil sie nicht zum schalten da ist.
Und ich glaube, die ist inzwischen auch überfällig, und da kommt wieder das Argument, kost ja nücht, also kann ich die weiterfahren bis alles zerfällt.
Wenn jetzt eine Kette reißt, kann die wieder repariert werden, sowas geht mit einem Riemen nicht mehr.

Ich glaube nicht das einer von den big Playern ansatzweise zittert oder dafür groß Geld in die Hand nehmen muss.

Die Nachteile von Riemen liegen klar auf der Hand.

Und selbst wenn sich etwas in der Richtung für den DH Sport etablieren sollte, wird Pinion und nicht Gates als Gewinner davon gehen.

Und ich glaube Pinion wird das auch feiern und wird versuchen den Staus aufrechtzuerhalten und wenn den Teams Riemen auf den Sack geht, wird Pinion den Teams das auch mit einer Kette ermöglichen.

Ich bin gespannt wie sich das in Zukunft bei Getriebemotoren entwickelt.
Und ich sehe Potenziel was Getriebschaltung (ohne Riemen), im DH angeht.

Hattest du in der Zeit viele Räder mit Riemen, die kommen ja nicht so häufig vor und hast du noch die erste Durchsicht mit erleben können?

Zu deiner Frage wie ich drauf komme.

Ich habe schon relativ viel mit Riemen zutun, relativ viel nur deswegen, weil Riemen in der Minderheit sind.

Und dafür das die ja eigentlich in der Minderheit sind, habe ich im Vergleich zu einer Kette schon viele RMA´s.

Ich reklamiere alle möglichen Teile bei Riemenantrieben und tatsächlich ist nichts dabei, was durch normalen Verschleiß ersetzt wird.🙈

Man kann ja nie ausschließen, ob ein Defekt durch Folgenschäden ausgelöst wurde.😆

Das geht ja von gebrochenen Riemenscheiben (none E-Bike), bis hin zu gebrochen Riemen und abgerissenen Zähnen.

Und wenn mal eine Kette reißt, kommt ein Niet ran und Ruhe ist wieder.

Es gibt durchaus Menschen die mit ihren Riemen sehr weit kommen, dass sind aber auch Nutzer, die sich damit beschäftigen.

Die also auch mal nach dem Zustand schauen, die Riemenspannung prüfen und allgemein pfleglich mit ihren Rad umgehen.

Die Mehrheit setzt sich doch nur auf´s Rad und fährt solange damit rum, bis etwas auseinanderfällt.
Und für so eine Zielgruppe ist der Riemen nicht geeignet.
Das ist kein Freischein für faule Menschen.

Und genau dieser Punkt erschwert es Gates im Radsport Fuß zu fassen.

Ich gehe mal ein Schritt weiter, ich möchte kein Rahmen für Riemen entwerfen.

Die Auswahl an Riemenlängen ist begrenzt und ich kann mir nicht vorstellen, dass Gates für jeden Hersteller einen passenden Riemen herstellen möchte.

Ein Kettenspanner ist auch nicht unproblematisch.

Gerne! Bin ja immer froh wenn hier ein gescheiter Austausch stattfindet-
Da können alle nur profitieren.

Dass das alles auch mit Kette geht, ist klar.

Ja ich hab die erste Durchsicht mitbekommen und die Erfahrung zeigt dass für einige Menschen der Riemen die geschicktere Lösung ist, gerade weil er nicht geölt werden muss.
Zumindest war das für viele bei uns der Vorteil und eher 90% der Kundenräder hatten einen derart verdreckten Kettenantrieb, da biste teilweise vom Glauben abgefallen.

Ist aber nur ein geringer Erfahrungswert - will deine Argumentation gar nicht anzweifeln dass bei dir mehr Riemen Probleme machen.
 
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