Bikepacking - Einsteiger sucht Zelt und Isomatte

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25. Dezember 2025
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Frohe Weihnachten Allerseits!

Letzten Sommer war ich zusammen mit einem Bekannten auf Bikepacking Tour für drei Tage, unterwegs war ich mit geliehenem Material was nicht ganz optimal war (schwer, klobig) aer es hat mir so gut gefallen dass ich kommende Saison das öfter machen werde, als Anschaffungen stehen ein Zelt und eine Isomatte an.
Das Zelt soll ein kleines Packmaß haben und nicht zu viel wiegen, dazu ausreichend Platz für eine Person oder mehr und regen und windstabil sein. Freistehend muss es nicht sein aber schnell auf - und abbaubar wäre schön.
Preismäßig bin ich ziemlich offen, wenn es sein muss und man dafür was Vernünftiges und Haltbares bekommt würde ich da auch 500 oder sogar mehr Geld ausgeben. Im Sommer war ich mit einem geliehenem Kuppelzelt unterwegs welches sicher 4 oder mehr Kilo hatte. Das ging zwar (in den Packtaschen am montierten Gepäckträger) war aber ein echter Brocken, da möchte ich einfach deutlich drunter (wenn es vertretbar ist vom Komfort gerne auch in den Bereich von ein Kilo herum)

Bei der Isomatte bin ich noch planloser was ich nehmen könnte. Hab dieses Video geschaut:
aber so richtig helfen tut mir das nicht, wäre mal interessant zu hören auf was erfahrene Bikepacker setzen und warum...
Auch hier wäre ich bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen vom Budget her, wenn man dafür bessere und leichtere Matten bekommt.

Danke schon mal und ich freue mich auf hoffentlich viele Inspirationen...
 
Ich habe das Naturehike Tagar. Ist auch kein Uuuuultraleicht mit 1,2 kg aber deutlich leichter als deine 4 kg.
Vom packmaß passt es genau an den Lenker von meinem Gravel. Also zwischen die Hoods.
Größe ist für 1 P genau richtig. Drin kochen geht natürlich nicht, aber man bekommt auch keine Platzangst.
Isomatte habe ich auch von Naturehike.
 
Ich habe als Zelt ein Six Moon Lunar Solo. Sehr leicht und auch flexibel um es in Taschen zu quetschen. Kostet so 250€ und wiegt 700g.
Ist ohne Kuppel und muss vor Erstgebrauch präpariert werden. Die Nähte sollten versiegelt werden.
Preislich auch akzeptabel. Man braucht dazu auch nur einen Pole oder Wanderstock.

Als Isomatte habe ich für den Sommer eine Sea to Summit Ether light XT. Da wird es aber recht kalt.
Daher letztes Jahr eine Robens Hybridcore 60. Klein, preisgünstig und gut.
 

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Frohe Weihnachten Allerseits!

Letzten Sommer war ich zusammen mit einem Bekannten auf Bikepacking Tour für drei Tage, unterwegs war ich mit geliehenem Material was nicht ganz optimal war (schwer, klobig) aer es hat mir so gut gefallen dass ich kommende Saison das öfter machen werde, als Anschaffungen stehen ein Zelt und eine Isomatte an.
Das Zelt soll ein kleines Packmaß haben und nicht zu viel wiegen, dazu ausreichend Platz für eine Person oder mehr und regen und windstabil sein. Freistehend muss es nicht sein aber schnell auf - und abbaubar wäre schön.
Preismäßig bin ich ziemlich offen, wenn es sein muss und man dafür was Vernünftiges und Haltbares bekommt würde ich da auch 500 oder sogar mehr Geld ausgeben. Im Sommer war ich mit einem geliehenem Kuppelzelt unterwegs welches sicher 4 oder mehr Kilo hatte. Das ging zwar (in den Packtaschen am montierten Gepäckträger) war aber ein echter Brocken, da möchte ich einfach deutlich drunter (wenn es vertretbar ist vom Komfort gerne auch in den Bereich von ein Kilo herum)

Bei der Isomatte bin ich noch planloser was ich nehmen könnte. Hab dieses Video geschaut:
aber so richtig helfen tut mir das nicht, wäre mal interessant zu hören auf was erfahrene Bikepacker setzen und warum...
Auch hier wäre ich bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen vom Budget her, wenn man dafür bessere und leichtere Matten bekommt.

Danke schon mal und ich freue mich auf hoffentlich viele Inspirationen...
Ich werfe mal meinen Beitrag zum Einsteiger Set-up ins Rennen: KLICK

Da habe ich mal ein komplettes Set aus Zelt, Isomatte, Schlafsack, Bikepacking-Taschen und Regenjacke zusammengestellt. Der niedrigste Gesamtpreis für alles liegt bei 357 Euro, die höchste Summe für den Einstieg bei 771 Euro.

Vielleicht hilft dir das schon weiter.
 
Frohe Weihnachten Allerseits!

Letzten Sommer war ich zusammen mit einem Bekannten auf Bikepacking Tour für drei Tage, unterwegs war ich mit geliehenem Material was nicht ganz optimal war (schwer, klobig) aer es hat mir so gut gefallen dass ich kommende Saison das öfter machen werde, als Anschaffungen stehen ein Zelt und eine Isomatte an.
Das Zelt soll ein kleines Packmaß haben und nicht zu viel wiegen, dazu ausreichend Platz für eine Person oder mehr und regen und windstabil sein. Freistehend muss es nicht sein aber schnell auf - und abbaubar wäre schön.
Preismäßig bin ich ziemlich offen, wenn es sein muss und man dafür was Vernünftiges und Haltbares bekommt würde ich da auch 500 oder sogar mehr Geld ausgeben. Im Sommer war ich mit einem geliehenem Kuppelzelt unterwegs welches sicher 4 oder mehr Kilo hatte. Das ging zwar (in den Packtaschen am montierten Gepäckträger) war aber ein echter Brocken, da möchte ich einfach deutlich drunter (wenn es vertretbar ist vom Komfort gerne auch in den Bereich von ein Kilo herum)

Bei der Isomatte bin ich noch planloser was ich nehmen könnte. Hab dieses Video geschaut:
aber so richtig helfen tut mir das nicht, wäre mal interessant zu hören auf was erfahrene Bikepacker setzen und warum...
Auch hier wäre ich bereit etwas tiefer in die Tasche zu greifen vom Budget her, wenn man dafür bessere und leichtere Matten bekommt.

Danke schon mal und ich freue mich auf hoffentlich viele Inspirationen...
Ich finde die Tests von Stefan Berger mit Abstand am besten. Da kann ich mit den Resultaten am meisten anfangen.

 
Ich habe als Zelt ein Six Moon Lunar Solo. Sehr leicht und auch flexibel um es in Taschen zu quetschen. Kostet so 250€ und wiegt 700g.
Ist ohne Kuppel und muss vor Erstgebrauch präpariert werden. Die Nähte sollten versiegelt werden.
Preislich auch akzeptabel. Man braucht dazu auch nur einen Pole oder Wanderstock.

Als Isomatte habe ich für den Sommer eine Sea to Summit Ether light XT. Da wird es aber recht kalt.
Daher letztes Jahr eine Robens Hybridcore 60. Klein, preisgünstig und gut.
Habe ich auch das Zelt und bin sehr zufrieden.

Ergänzung :
Hat etwas mehr kondens als ein vollwertiges doppelzelt. Der Preis des Gewichts.
 
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Ich habe wie "Wassertrinker" auch Zelt und Matte von Naturehike.
Als Zelt habe ich das CloudUP 2 in der Leichtversion und bin sehr zufrieden damit.
Das Zelt wiegt so wie ich es einpacke 1050 Gramm komplett mit Heringen und packt super klein.
Ich finde es wichtg dass es freistehend ist, meistens baue ich nur das Moskitonetz unter Dächern auf, dann muss ich am morgen nichts trocknen...
Der Vorteil eim Bikepacking im Vergleich zum Wandern oder Klettern ist der Aktionsradius, bei schlechten Wetter sucht man sich einen Platz der geschützter ist, so ist man flexibel.
Bei der Matte denke ich solltest Du eine breite Matte nehmen, ist viel komfortabler.
In den Testvideos und diesen Rankings werden zum Teil Äpfen mit Birnen verglichen,
Die Matte die in dem Video von Robert Klink auf dem letzten Platz landet habe ich jahrelang benutzt und sie funktioniert immer noch, was außergewöhnlich ist. Unbequem ist die auch nicht, gefroren von April bis Anfang Oktober habe ich auf der auch nie, aber ich würde sie heute eine Nummer breiter auswählen.
Bom Packmaß ist die Decathlon Matte übrigens deutlich kleiner als alle anderen Matten die ich gesehen habe...
 
Ich bekomme übrigens mein ganzes schlafsetup in eine 9l Ortlieb Lenkerrolle.
Wobei ich meinen Sea to Summit Schlafsack SP0 austauschen muss wenn es nicht Hochsommer ist.
 
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Danke an alle die geantwortet haben!

Frage an die beiden Besitzer des Luna Solo:
Wie empfindet ihr den Aufbau? Ich habe öfter gelesen der sei nicht so einfach und braucht seine Zeit? Alles nur eine Frage der Routine? Nehmt ihr eine seperate Stange statt des Trekkingstockes und ist die genau so stabil wie ein Telesdkopstock? Wie seht ihr die Nachbauten kann man die auch nehmen?

Wegen Naturehike:
Das volle Sortument gibt es nur bei China - Versendern, sehe ich das richtig?
Wie empfindet ihr die Qualität im Vergleich zu anderen Produkten, muss man große Kompromisse eingegen?

Bei den Matten ist das Angebot sehr groß, welchen R - Wert sollte man einkalkulieren wenn man von Ende April bis Anfang Oktober plant in Deutschland unterwegs zu sein? Reicht da ein R - Wert von 5 um auf der sicheren Seite zu sein?
 
Also das Zelt ist nach 2-3 mal Aufbau einfach aufzubauen. Ich hatte mir die Alu 5er Stange dazu geholt. Einziges Problem ist da, das die zu lang für meine Taschen ist. Daher packe ich sie zwischen Rahmentasche und Rahmen.

R Wert von 5 ist mehr als ausreichend. Meine Robens hat glaub 3.
 
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