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Pinion Erfahrungsberichte

Macke an der Kurbel?
Auf dem ersten Bild hier, ganz rechts im Bild.
Ich habe jetzt zum zweiten Mal den Deckel für die Schaltzugeingangsdingensabdeckung verloren. Vermutlich trete ich da beim Biken gegen und kicke die in die Botanik.

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Ich habe jetzt zum zweiten Mal den Deckel für die Schaltzugeingangsdingensabdeckung verloren. Vermutlich trete ich da beim Biken gegen und kicke die in die Botanik.

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Von der Botanik hat sich aber auch ein bitzli was angesammelt. Hab bei Zerode eine neue Endkappe - so heißen die Dinger - erworben. Gesäubert, neu gefettet, Deckel drauf. Gleichzeitig wollte ich mich dem inzwischen doch recht losen Sitz des selbstgedruckten Gehäusebashguards widmen ...

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Und was muss ich da feststellen ...

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Er tut, was er soll, leidet aber ordentlich ...

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Egal, besser als ein zerstörtes Gehäuse. Also habe ich auch hier die Oberflächen gereinigt und den defekten Guard neu angeklebt. Ersatzdrucke sind bereits in Auftrag gegeben.
Deiner Warnung folgend habe ich mir dann auch mal einen Gehäuseschutz gedruckt.

IMG_20251229_133020_961.jpg
 
Das mit dem Deckel finde ich auch irgendwie larifari. An der P-Line hat das halt Hand und Fuß.

G.:)

Ist die bei der C nur aufgeklickt? Dann lieber vier Schrauben mehr zu verwalten.
Anfangs war der Deckel bei der P zudem noch aus Alu. Meiner kam nach einem kurzen Service-Aufenthalt im Werk mal gesondert nach Hause. Am Block war nämlich einer aus Plaste montiert. Ich vermute mal, weil auch auf die spätere (bessere) Seilscheibe umgebaut wurde.

Gruss
Holland
 
Moin mal wieder,

Ich hab heute nach gut 1000km den Riemen etwas genauer angeschaut und festgestellt, dass der schon ziemlich zerfressen ist was irgendwie nicht normal sein kann.

20260110_230133.jpg


20260110_230220.jpg


Hat jemand eine Idee was das sein kann? Der Fraß ist ja eigentlich an der Seite die nicht mit Kraft belastet wird.

Riemenspannung hatte ich vor gut 3 Wochen das letzte mal auf 55Hz eingestellt, aktuell war ich aber bei 78Hz warum auch immer. Geht das so schnell, dass es den riemen zerlegt? In den Wochen bin ich vielleicht 250km gefahren.

Ich hab aber seit Anfang an so einmal die woche den fall, dass vermutlich der Riemen überspringt? Ist so ein metallisches knacken egal ob mit viel oder wenig last. Auf jedenfall rutscht das pedal so 25° durch.

Hab das bike selbst aufgebaut basierend auf einem geronimo custom rahmen und es ist mein erstes Pinion bike.

Danke für die Hilfe!
 

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Ja genau. Am Ausfallende kann ich die riemenspannung einstellen und das mache ich nach app und der schwungfrequenz.

Ich weiß, dass ich ganz am Anfang mit viel zu wenig Spannung gefahren bin für 5km, vielleicht ist der Schaden da zuerst aufgetreten und entwickelt sich jetzt immer weiter trotz richtiger Einstellung.

Vielleicht hatte jemand auch so einen Fall.
 
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Hat jemand eine Idee was das sein kann? Der Fraß ist ja eigentlich an der Seite die nicht mit Kraft belastet wird.

Riemenspannung hatte ich vor gut 3 Wochen das letzte mal auf 55Hz eingestellt, aktuell war ich aber bei 78Hz warum auch immer. Geht das so schnell, dass es den riemen zerlegt? In den Wochen bin ich vielleicht 250km gefahren.
Hui. 😳 Mein ältester Gates-Riemen hat knapp 4000km auf dem Buckel, der sieht im Vergleich neu aus. Irgendwas stimmt mit deiner Riemenspannung nicht. Das wäre mein erster Ansatzpunkt.

Nur der Vollständigkeit halber: die Riemenscheiben vorne und hinten fluchten?

Ich hab aber seit Anfang an so einmal die woche den fall, dass vermutlich der Riemen überspringt? Ist so ein metallisches knacken egal ob mit viel oder wenig last. Auf jedenfall rutscht das pedal so 25° durch.
Pinion hat eine ausführlich beschriebene Checkliste (PDF) um das Problem einzugrenzen.
 
Ich weiß, dass ich ganz am Anfang mit viel zu wenig Spannung gefahren bin für 5km, vielleicht ist der Schaden da zuerst aufgetreten und entwickelt sich jetzt immer weiter trotz richtiger Einstellung.

Vielleicht hatte jemand auch so einen Fall.

Jup, bei mir war's genau so. Anfangs viel zu wenig Spannung, mehrfach übergesprungen, dadurch beschädigt und nach etlichen Kilometern, als mal richtig Drehmoment drauf war, peng, gerissen.

Seitdem Snubber dran und eher am oberen Ende der Spannung fahren.
 
Hui. 😳 Mein ältester Gates-Riemen hat knapp 4000km auf dem Buckel, der sieht im Vergleich neu aus. Irgendwas stimmt mit deiner Riemenspannung nicht. Das wäre mein erster Ansatzpunkt.

Nur der Vollständigkeit halber: die Riemenscheiben vorne und hinten fluchten?


Pinion hat eine ausführlich beschriebene Checkliste (PDF) um das Problem einzugrenzen.
Danke! Ich schaue mir den Anhang mal an. Ich hätte jetzt auch gedacht es war die anfängliche falsche Spannung.

Ich hatte damals die Flucht mit einem richtscheid eingestellt, aber ich werde es nochmal prüfen, kann ja beim nachstellen verschoben worden sein, da hab ich nur gleiche Umdrehung an beiden Schrauben der Achse gemacht und nicht wieder nachgemessen.

Jup, bei mir war's genau so. Anfangs viel zu wenig Spannung, mehrfach übergesprungen, dadurch beschädigt und nach etlichen Kilometern, als mal richtig Drehmoment drauf war, peng, gerissen.

Seitdem Snubber dran und eher am oberen Ende der Spannung fahren.
Danke! Sah der dann auch so aus?
Scheint wohl mal wieder Lehrgeld zu sein. Wenn ich aber flucht der Zahnräder eingestellt habe und von Anfang an die riemenspannung richtig mache, hoffe ich auf Besserung.
Gibt es noch mehr Fehlerquellen die man direkt mit betrachten sollte?
 
Zum Thema Riemenspannung, ich glaub man ruiniert einen Riemen eher mit zuviel als zuwenig Riemenspannung.
Bei Fullys mit Spanner ist der Riemen auch ehr labrig drauf, als das man da groß von Spannung reden kann.
Bei meinem Fully ohne Spanner hab ich auch eher lockerer gelassen. Schütz vorm Reißen, wenns mal was reinzieht.

G.:)
 
Ich hab mir dann mal einen neuen Riemen bestellt den ich im Rucksack mitnehmen werde und schaue wie sich der alte verhält. Wenn es wieder wärmer in der Garage ist wird nochmal alles geprüft und vermessen. Bin aber der Meinung, dass der Riemen schon länger so aussieht auch wenn ich nie richtig drauf geachtet habe weil "isr robuster als kette"

Naja ich werde es weiter verfolgen.

Laut der Pinion Fehlersuche bin ich beim ersten Fall aber da ich smart shift habe ist es eigentlich kein zu zaghaft eingelegter gang.

Danke euch! Ich melde mich wenn ich nachts im Regen einen Riemen auf der Straße tauschen muss 😅
 
Zum Thema Riemenspannung, ich glaub man ruiniert einen Riemen eher mit zuviel als zuwenig Riemenspannung.
Bei Fullys mit Spanner ist der Riemen auch ehr labrig drauf, als das man da groß von Spannung reden kann.
... vermute ich auch. Wichtig ist, dass der Riemen nie locker in das Ritzel einläuft und dann auflaufen und überspringen kann. Gerade bei kleinen Ritzeln ist das kritisch.
D.h., entweder man spannt den Riemen wie bekloppt (das ist die Empfehlung von Gates) und muss dann akzeptieren, dass der Fahrradantrieb schwergängiger läuft als eigentlich nötig.
Und/oder man hat einen gut sitzenden Snubber, der die unter Last dann lockere, rücklaufende Riemenhälfte sicher daran hindert, unsauber ins Ritzel einzulaufen.
Und/oder große Ritzel, weil dort der Riemen sich nicht so stark biegen muss und das Risiko, dass er unsauber ins Ritzel einläuft viel geringer ist.
Und/oder bei den Fullys den Riemenspanner in der Nähe der Pinion, die aber den ganzen unteren Riementrum ganz gut spannt. Außerdem ist meist hinten schon ein großes Ritzel.
Bei Industrie-Zahnriemensystemen ohne Riemenspanner gibt es mWn eine Regel, mit so hoher Vorspannkraft zu spannen, wie später die maximaler Zugkraft ist. Im treibenden Trum ist dann Vorspannung + max. Zugkraft = 2 x Vorspannkraft und im ablaufenden Trum Vorspannung - max. Zugkraft = 0. Weiss nicht, ob sich Gates daran ungefähr orientiert.
Bei einem Riemen ohne Spannrolle (also die meisten Systeme), kann man gut sehen, wie sich unter dem Pedalzug der unbelastete, untere, rücklaufende Riementrum lockert. Einfach mal 1. Gang rein, hintere Bremse ziehen und mal Last auf das Pedal drücken.
 
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