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Magicshine Hori 900 & Hori 1300

Polyphrast

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Nachdem insbesondere die Hori 1300 schon in ein paar Threads aufkam, gibt es jetzt dazu einen eigenen Thread. Die Hori 900 ist eine reine Abblendlampe, bei der 1300 gibt es noch Fernlicht dazu. Die Lampe kann sowohl von oben als auch von unten befestigt werden, da gibt es recht wenig Konkurrenz.

Ein -wie immer- sehr informatives Video von Stefan zur Hori 1300:
Wer nicht so aufs Videoformat steht, findet den Test auch in Textform: https://fahrradbeleuchtung-info.de/testbericht-magicshine-hori-1300

Weitere Videos (auf Englisch):
Vergleich zu Evo 1100/1700

Hori 1300

Hori 900
 
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Danke fürs Erstellen des neuen Threads.

Dann stelle ich doch gleich mal die erste Frage: Wozu sollte ich an der Fernbedienung einen Doppelklick ausführen wollen? (abgesehen vom Blink-Modus). Ich schalte mit einem Button die verschiedenen Abblendlichtstufen durch, mit dem anderen aktiviere bzw. deaktiviere ich das Fernlicht. Einen Doppelklick brauche ich nie.
 
Wenn du das Fernlicht per Einfachklick aktivierst, geht er automatisch auf die höchste (eingestellte) Leuchtstufe. Machst du es per Doppelklick, verwendet er die aktuelle Stufe vom Abblendlicht.

So ist es bei der Evo, denke bei der Hori auch.
 
ich vermisse immer wichtige Sachen in seinen Tests. Hier dies:

-er hat das unpassende kalt-weiße Fernlicht nicht erwähnt.
-soweit strahlt der hotspot nicht
-weniger als die mittlere Stufe finde ich schlecht, da Hori breit strahlt, geht Helligkeit verloren
-der Hori fehlt wirklich Licht an der Spitze, da ist nix mit weit nach vorne stellen -> langsamer fahren
-die app ist ja blöd, die hohe app Stufe ist nur die mittlere Stufe ohne app, mehr geht nicht? doch Stefan, dass ist "dramatisch" und "schlimm" Nein, die halbe Helligkeit ist nicht "ordentlich", wenn mal mehr gebraucht wird.
-die Halterung am Rennrad Schalt-/Bremsgriff, lässt sich dann schnell schalten, für Fernlicht zum aufblenden oder?
-welcher Nahbereich? Es gibt nur mittleren Bereich und Vorne. Die Ixon Space hat alle 3 Bereiche
 
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Hast du auch sein Video angeschaut? Da geht er auf ein paar Dinge ein.

Ich habe nachgefragt, wie sich die per App programmierten Leuchstufen verhalten. Diese dimmen ebenso wie die Standardstufen. Neustart der Lampe erlaubt auch nicht mehr die höchste Leistung, ist wohl an die Akkuspannung gekoppelt. Die Evo1700 verhält sich genauso.
Das ist in meinen Augen das größte Manko der Leuchte(n), aber jeder Käufer gewichtet Dinge anders.
 
ich habe den Text gelesen. Video nicht ganz.

Gestern einen Runde im Kreis gefahren. Die niedrigste Stufe ist mir zu niedrig. Fernlicht leuchtet, wie Taschenlampe Wuben C3. Vielleicht doch ok. Muss ich aber noch mehr testen. Finde die Wuben ganz gut, strahlte aber meiner Empfindung nie so weit. Ich testet demnächst mit der Wurkkos, die hat ca. 5800K. Also nicht ganz kalt-weiß.

Die 2h auf mittlerer Stufe sind wenig, aber meine Lumintop B01 dimmt auch nach ca. 2 oder 2,5h auf mittlere Stufe. Ein Akku ist halt wenig.

Im Test hat er doch geschrieben, dass per App die hohe Stufe gar nicht existiert.

Richtig, jeder will eine andere Lampe. Mich verwundert sein persönliche Wahl.

Ich hoffe B&M bringt eine verbesserte Space 2 und Magicshine bringt die Hori mit Nahfeld, etwas hellerer Spitze und mit mehr Akku in 18650-Größe (Festkörperakku, 2030?).

Findest du das Fernlicht der Evo 1700 gut, oder würdest du lieber das Fernlicht der Hori 1300 haben?
Hast du auch sein Video angeschaut? Da geht er auf ein paar Dinge ein.

Ich habe nachgefragt, wie sich die per App programmierten Leuchstufen verhalten. Diese dimmen ebenso wie die Standardstufen. Neustart der Lampe erlaubt auch nicht mehr die höchste Leistung, ist wohl an die Akkuspannung gekoppelt. Die Evo1700 verhält sich genauso.
Das ist in meinen Augen das größte Manko der Leuchte(n), aber jeder Käufer gewichtet Dinge anders.
 
Ich habe mir mal die Hori 1300 zugelegt, mal schauen wie sie sich gegen die Evo 1700 schlägt und ob sie auch so krass dimmt.

Was mir aufgefallen ist: offiziell ist das Fernlicht nicht einstellbar und immer mit 1300 Lumen. Aktiviert man das Fernlicht per Doppelklick auf der Fernbedienung, leuchten Abblendlicht und Fernlicht auf der eingestellten (gedimmten) Stufe. Das ist bei der Evo 1700 auch so (s.o.), weiß nicht ob das ein Bug oder Feature ist. Aber so taugt es mir mit per App eingestellten 2 Leuchtstufen auf den ersten Blick.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wünsche allen ein gesundes und schönes neues Jahr 2026!

Ich habe mir jetzt für die (noch) dunkle Jahreszeit ein Cube Nuroad Gravel bestellt. Dafür schaue ich gerade nach einer passenden Beleuchtung.
Aktuell tendiere ich zu einer Magicshine:
Magicshine evo 1300

Diese hat einen fest verbauten Akku mit folgenden "Werten":
  • AKKU LI ION Akku 3.6V, 3.200mAh
  • Aufladung USB-C, Ladezeit 2.5h (5V/2A)
Die Lampe kann im laufenden Betrieb per USB-C geladen werden. Hierzu würde ich gerne noch vorhandene ENERPOWER Moabit Akkus nutzen. Die Werte:

7.2V / 3400 mAh / 24,48 Wh

Die Akkus haben einen Rundstecker. Ich habe gesehen, dass es Adapter von 5,5 Rund auf USB-C gibt:
Adapter 5,5 => USB-C

Jetzt meine Frage an die elektrotechnisch versierten Menschen:

Würde das überhaupt funkionieren? Oder hat der ENERPOWER eine zu hohe Spannung (7.2V Ausgang => 5V Eingang Magicshine)? Oder ist die Entladespannung ausschlaggebend?
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Habe leider keine Ahnung und hoffe auf Euren Input. Vorab schon mal vielen Dank!

VG
Tobi
 
Ich habe mir jetzt für die (noch) dunkle Jahreszeit ein Cube Nuroad Gravel bestellt. Dafür schaue ich gerade nach einer passenden Beleuchtung.
Aktuell tendiere ich zu einer Magicshine:
Magicshine evo 1300
Wenn Dir das Leuchtbild gefällt... Meins wäre es nicht.
Die Akkus haben einen Rundstecker. Ich habe gesehen, dass es Adapter von 5,5 Rund auf USB-C gibt:
Adapter 5,5 => USB-C

Jetzt meine Frage an die elektrotechnisch versierten Menschen:

Würde das überhaupt funkionieren? Oder hat der ENERPOWER eine zu hohe Spannung (7.2V Ausgang => 5V Eingang Magicshine)? Oder ist die Entladespannung ausschlaggebend?
Ein vollgeladener "7,2V" Akkupack hat 8,4V. Bei 5V ist er leer und schaltet ab. Eigentlich kommt schon unterhalb von 6V nichts nennenswertes mehr aus so einem Akku.

Wenn die Lampe einen USB-C Anschluss hat, braucht sie geregelte 5V - die USB Spezifikation erlaubt neuerdings eine Mindestspannung von 4,35V und maximal 5,5V - bis vor kurzem waren es noch 4,75-5,25V.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du die Elektronik der Lampe mit 8,4V zerstörst, aber es kann natürlich auch sein, dass es funktioniert. Ebenfalls unklar ist, ob es überhaupt geht, einen dummen Akku an den USB-C Port anzuschliessen. USB-C Netzteile liefern erstmal keinen Strom, bevor nicht ein Handshake zwischen Source und Sink stattgefunden hat. Man kann das umgehen, mit bestimmten Widerständen, damit die auch an USB-A Netzteilen funktionieren. Inwiefern die Lampe ein C-Netzteil erfordert oder auch einfach so Strom annimmt, wenn 5V anliegen und die richtigen Widerstände im Kabel verbaut sind müsste man probieren, die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest dieser Teil funktioniert ist sehr hoch.

Es gibt Triggeradapter und -kabel, die aus USB-C eine geregelte Gleichspannung rausholen und auf einem Rundstecker ausgeben, aber den umgekehrten Weg kenne ich so nicht - bist Du sicher, dass Deine Kabel das machen?

Ich würde, wenn es denn unbedingt eine Hori sein soll, eine Powerbank dranhängen. Ich gebe der USB-C Buchse der Lampe aber keine sehr lange Lebensdauer am Gravelrad, die Erschütterungen werden sie vermutlich auf Dauer kaputt machen.

Falls lange Leuchtdauer notwendig ist, würde ich lieber eine Lampe mit externem Akku nehmen oder so einen Enerprof Akku an eine E-Bike-Leuchte hängen, die mir einer Rundsteckerbuchse ausgestattet wurde. IQ-X würde sich als low cost Lösung anbieten, wenn es wirklich was mit Fernlicht sein soll, dann gibts auch da genügend Alternativen. E-Bike-Lampen haben meist einen Weitbereichseingang, der von 6-42V alles frisst. Ich selbst halte Fernlich am Fahrrad für überbewertet, weil man es eh kaum jemals nutzen kann ohne andere zu blenden. Ich habe zwar ein paar Lampen mit Fernlicht, nutze es aber fast nie, eine gescheite Ausleuchtung im Abblendlicht ist IMO viel wichtiger und die hat die Hori meiner Meinung nach nicht.
 
Wenn Dir das Leuchtbild gefällt... Meins wäre es nicht.

Ein vollgeladener "7,2V" Akkupack hat 8,4V. Bei 5V ist er leer und schaltet ab. Eigentlich kommt schon unterhalb von 6V nichts nennenswertes mehr aus so einem Akku.

Wenn die Lampe einen USB-C Anschluss hat, braucht sie geregelte 5V - die USB Spezifikation erlaubt neuerdings eine Mindestspannung von 4,35V und maximal 5,5V - bis vor kurzem waren es noch 4,75-5,25V.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du die Elektronik der Lampe mit 8,4V zerstörst, aber es kann natürlich auch sein, dass es funktioniert. Ebenfalls unklar ist, ob es überhaupt geht, einen dummen Akku an den USB-C Port anzuschliessen. USB-C Netzteile liefern erstmal keinen Strom, bevor nicht ein Handshake zwischen Source und Sink stattgefunden hat. Man kann das umgehen, mit bestimmten Widerständen, damit die auch an USB-A Netzteilen funktionieren. Inwiefern die Lampe ein C-Netzteil erfordert oder auch einfach so Strom annimmt, wenn 5V anliegen und die richtigen Widerstände im Kabel verbaut sind müsste man probieren, die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest dieser Teil funktioniert ist sehr hoch.

Es gibt Triggeradapter und -kabel, die aus USB-C eine geregelte Gleichspannung rausholen und auf einem Rundstecker ausgeben, aber den umgekehrten Weg kenne ich so nicht - bist Du sicher, dass Deine Kabel das machen?

Ich würde, wenn es denn unbedingt eine Hori sein soll, eine Powerbank dranhängen. Ich gebe der USB-C Buchse der Lampe aber keine sehr lange Lebensdauer am Gravelrad, die Erschütterungen werden sie vermutlich auf Dauer kaputt machen.

Falls lange Leuchtdauer notwendig ist, würde ich lieber eine Lampe mit externem Akku nehmen oder so einen Enerprof Akku an eine E-Bike-Leuchte hängen, die mir einer Rundsteckerbuchse ausgestattet wurde. IQ-X würde sich als low cost Lösung anbieten, wenn es wirklich was mit Fernlicht sein soll, dann gibts auch da genügend Alternativen. E-Bike-Lampen haben meist einen Weitbereichseingang, der von 6-42V alles frisst. Ich selbst halte Fernlich am Fahrrad für überbewertet, weil man es eh kaum jemals nutzen kann ohne andere zu blenden. Ich habe zwar ein paar Lampen mit Fernlicht, nutze es aber fast nie, eine gescheite Ausleuchtung im Abblendlicht ist IMO viel wichtiger und die hat die Hori meiner Meinung nach nicht.
Danke Dir für die ausführliche Antwort. Ich denke das macht dann keinen Sinn weil es weder sicher ist, dass es überhaupt funktioniert. Zudem besteht wohl die Gefahr die Lampe einfach zu schrotten wenn es doch funktioniert. Am liebsten wäre mir eigentlich eine passende Linse für die KD2, bei der eine Abgrenzung nach oben im Stiele der StVZo-Lampenmöglich ist. Du hast Recht, das Leuchtbild der 1300 ist zumindest in den Videos, die ich bisher gesehen habe nicht optimal. Allerdings fehlt mir die Alternative mit guter Leuchtkraft (außer vielleicht Lupine).
 
Evo 1300 fehlt die Anzeige an der Unterseite. Ist die Leuchtkraft an der Hell-Dunkelgrenze etwas stärker?
Wünsche allen ein gesundes und schönes neues Jahr 2026!

Ich habe mir jetzt für die (noch) dunkle Jahreszeit ein Cube Nuroad Gravel bestellt. Dafür schaue ich gerade nach einer passenden Beleuchtung.
Aktuell tendiere ich zu einer Magicshine:
Magicshine evo 1300

Diese hat einen fest verbauten Akku mit folgenden "Werten":
  • AKKU LI ION Akku 3.6V, 3.200mAh
  • Aufladung USB-C, Ladezeit 2.5h (5V/2A)
Die Lampe kann im laufenden Betrieb per USB-C geladen werden. Hierzu würde ich gerne noch vorhandene ENERPOWER Moabit Akkus nutzen. Die Werte:

7.2V / 3400 mAh / 24,48 Wh

Die Akkus haben einen Rundstecker. Ich habe gesehen, dass es Adapter von 5,5 Rund auf USB-C gibt:
Adapter 5,5 => USB-C

Jetzt meine Frage an die elektrotechnisch versierten Menschen:

Würde das überhaupt funkionieren? Oder hat der ENERPOWER eine zu hohe Spannung (7.2V Ausgang => 5V Eingang Magicshine)? Oder ist die Entladespannung ausschlaggebend?
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Habe leider keine Ahnung und hoffe auf Euren Input. Vorab schon mal vielen Dank!

VG
Tobi
 
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