Bester Marathon Reifen

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Ausser man spannt die Reifen auf eine supermoderne 30er Felge und wundert sich darüber, warum das Rad nicht ordentlich rollt. Vor allem der Ralle 2.25 wird da eckig, wie ein Autoreifen und drückt dauernd die Schulterstollen in bzw. auf den Boden.
Ist das wirklich so?
Ich hab' nämlich grad ein neues Bike bekommen mit 29 mm Felge und 2.4er Reifen.
Ich weiß noch nicht ob mir das gefällt, grad für Ultras. Probefahren wollte ich das neue Teil wetterbedingt noch nicht.
Das Thema schmale Reifen auf breiter Felge hab ich mir beim Kauf nicht so genau überlegt.

Bin ich damit jetzt dazu verdammt immer > 2,35 zu fahren?
 

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Re: Bester Marathon Reifen
Auf meinem neuen Rad sind von Werk aus Maxxis Aspen vorne und hinten drauf, daher kam der Gedanke den Aspen hinten zu probieren und ggf. mit etwas griffigerem wie dem Rekon Race vorne zu paaren.
Fahr die Aspen, der Rekon Race kann nichts besser als der Aspen, eher das Gegenteil. Der Aspen hat deutlich mehr Grip als man beim Blick aufs Profil denkt. Ich fahre den Aspen hinten am 140 mm HT.
 
Ist das wirklich so?
Ich hab' nämlich grad ein neues Bike bekommen mit 29 mm Felge und 2.4er Reifen.
Ich weiß noch nicht ob mir das gefällt, grad für Ultras. Probefahren wollte ich das neue Teil wetterbedingt noch nicht.
Das Thema schmale Reifen auf breiter Felge hab ich mir beim Kauf nicht so genau überlegt.

Bin ich damit jetzt dazu verdammt immer > 2,35 zu fahren?
Also 2,25 sind alle unterschiedlich. Einige passen, einige werden eckig.

Bin auch Ray Ralph 2,25 auf 30mm gefahren.
Ist nicht perfekt.
Aber auf meiner 45 km Gravelrunde mit 700 hm waren die super schnell. Hatte glaube die beste Zeit mit denen.

Meine Kinder fahren die so teilweise bei XC Rennen.

Der RK 2,2 ging auch. War aber noch eckiger.

Warum nicht den Dub 2,4 nehmen? Ist schnell, leicht und passt super auf die Felgen

Die alten Pirellis 2,2 passen sehr gut auf 30mm ohne eckig zu werden. Auch die alten Vittoria 2,25 passen super. Sollte bei den neuen nicht anders sein.
 
Ausser man spannt die Reifen auf eine supermoderne 30er Felge und wundert sich darüber, warum das Rad nicht ordentlich rollt. Vor allem der Ralle 2.25 wird da eckig, wie ein Autoreifen und drückt dauernd die Schulterstollen in bzw. auf den Boden.
damit (Ralle 2,25 mit und ohne Insert) wurde Reihenweise die XCO Bundesliga U15/17 gewonnen auf 30ern; glaube Andi S wurde damit und oder Donnerbert hinten Weltmeister usw.

Würde für mich unter: für Pros mehr als gut genug fallen, für uns Gurken natürlich zu eckig.
Und das mit den Schulterstollen spielt ja nur dann eine Rolle, wenn die weicher sind, als die Mitte. Hatte ich beim Ralle so nicht er-fahren. Der läuft ja in der Mitte auch auf "Profil"
 
Ich fahre gerade Rick's in 2,25 auf 30er Felgen. Die machen absolut keine Probleme.
Hier auch
Schwarz
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Oder braun mit Ralph am HR
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Warum wird der Rick XC Pro nicht mehr beachtet?

Weil der Rick ein XC- und kein XCM Modell ist? ;)

Oder was anderes?
Ich finde, dass bei all den 'schnellen' XC-Reifen die Mittelstollen-Höhe mehr Beachtung finden muss. Dubnital ist auf der Rolle (BRR) und im Gelände (vermutlich) ähnlich schnell, hat aber höhere Mittelstollen. Ich unterstelle, dass darazus eine höhere Laufleistung resultiert.

Daher bin ich ja so gespannt auf den Pirelli XC RC Race Lite Wall. Vielleicht kann der dem Dubnital in dieser Hinsicht Konkurrenz machen.
 
Ich unterstelle, dass darazus eine höhere Laufleistung resultiert.
Sehe ich nicht ganz so. Ich glaube, dass es ebenso wichtig ist, dass die Kanten der Stollen noch "scharf" sind, denn dann grippt der Reifen auch. Klar, im Matsch ist ein höherer Stollen besser, aber ich stelle immer wieder fest, dass ein Reifen zwar noch eine gute Stollenhöhe haben kann, wenn diese aber "rund" gefahren sind, ist das Beste weg.
 
Pirelli XC RC Race Lite Wall. Vielleicht kann der dem Dubnital in dieser Hinsicht Konkurrenz machen.
Auf asphaltierten Zu-/Anfahrten nicht. Der Dupsi ist da auf jeden Fall schneller.
Auf Schotter und Waldboden sehe ich beide in etwa gleichauf, der Pirelli ist aber voluminöser, hat m. E. etwas mehr Grip und ist schöner ;).
 
@tonzone du hast aber die PRO WALL Version des XC RC, oder?

Ich bin was die gefühlten Geschwindigkeitsunterschiede angeht aber ohnehin sehr vorsichtig. Ich denke schon, dass man den Unterschied zwischen einem Trail-artigem Reifen und einem schnellen XC-Reifen spürrt. Besonders Gewichtsunterschiede beim Beschleuningen. Aber ca. 10W Unterschied auf Asphalt oder 40g pro Reifen? An verschiedenen Tagen? Also Dubntial vs. Pirelli XC RH? Solche Dinge habe ich bislang kaum nicht gespürrt.

Da sind für mich gefühlte Fahreigenschaften bergab und in technischem Gelände bergauf viel wichtiger. Also das ein 500km gefahrern Vittoria Peyote auf losem Untergrund nicht mehr gut bremst z.B.
Und diesbezüglich finde ich das mehr an Volumen von Pirelli sehr interessant! @tonzone Ich glaube das werden die nächsten Reifen.
 
Aber ca. 10W Unterschied auf Asphalt oder 40g pro Reifen? An verschiedenen Tagen? Also Dubntial vs. Pirelli XC RH?
Pirelli hat ja per se nicht die schnellste Gummimischung. Auf Asphalt merkt man das schon.
Erst recht, wenn du mehrere Vergleichsfahrten gemacht hast. Und das hat @tonzone bestimmt gemacht.

Selbst mit Powermeter hatte ich manchmal auf derselben Strecke stark abweichende Werte bei gefühlt identischen Bedingungen.
Da bin ich dieselbe Strecke dann mindestens 6x gefahren um besser vergleichen zu können.

Da bin ich immer wieder überrascht wie schnell die schweren Schwalbe Reifen laufen.
Müsste da zum Vergleich mal ein Set Dubs mit 640g testen.

Meist merkt man den Unterschied aber nur direkt nach dem Wechsel.

Da sind für mich gefühlte Fahreigenschaften bergab und in technischem Gelände bergauf viel wichtiger.
Früher bin ich nur Marathon gefahren. Da sollte es hauptsächlich schnell sein. Runter ist man immer irgendwie gekommen

Heute können die modernen Bikes so vielmehr und stellen dann auch ganz andere Anforderungen an die Reifen.
Und es macht auch viel mehr Spaß irgendwelche Trails mit Vollgas runter zu fahren bzw. ist die Geschwindigkeit da auch wesentlich schneller geworden.

Zum Glück gibt es da den Rick XC. Der kann fast alles, außer fliegen 😁
@Hrodulf
Der Satz war jetzt nur für dich❤️

Und wer weiterhin viel Spaß beim heizen über Forststraßen findet, hat auch genügend Möglichkeiten.
TB/Rick wäre da meine Bevorzugte Option oder mit dem Ralph am HR.
 
Pirelli hat ja per se nicht die schnellste Gummimischung - aber wenn man sich wirklich nur die Gummimischung anschaut, dann ist ein Rollentest doch schon interessant um zwischen schnellen und langsamen Mischungen zu unterscheiden? Und der jüngste Rollen-Test sagt, dass Pirelli mit dem Race Compound nun eine sehr schnelle Mischung im Angebot hat?

"The Pirelli Scorpion XC RH Lite delivers remarkable performance in our tests, and we now consider it one of the fastest mountain bike tires on the market. When we compare the new XC RH with Race compound and Lite casing to the old XC RC with SmartGrip compound and Lite casing (read our review), we see an absolutely insane jump in performance for the new tire. The most significant improvement is seen in the rolling resistance tests, where the XC RH comes in at 17 watts (for a single tire), while the old XC RC came in at 30 watts!" https://www.bicyclerollingresistance.com/mtb-reviews/pirelli-scorpion-xc-rh-lite
 
@tonzone du hast aber die PRO WALL Version des XC RC
Ja, ich fahre beide (XC-RC und XC-RH) als Pro Wall, aber ganz bewusst, weil die etwas festere/steifere Seitenwand ein bissl mehr Freiheiten beim Luftdruck bietet. Das habe ich mehrere Jahre gespürt beim Rush, wo die TR-Version bei weniger Druck deutlich wabbliger wird (fast schon ungut) als die SCT. Rollen tun sie aber beide gleich gut.
Der Lite (bzw. beim Rush der TR) hat aber schon so seine Vorteile, er lässt sich spürbar besser beschleunigen, diese 50 - 70g je Reifen merkt man einfach.

Was Asphalt anbelangt - ich denke, das liegt einfach an der Gummimischung von Conti, die ist unerreicht. Da bin ich aber nicht mehr so sensibel (ausser bei Wettbewerben, wo mitunter ein gewisser Asphaltanteil dabei ist), weswegen ich mit dem Pirelli oder auch Aspen, Rush overall mehr Spass habe, obwohl diese Reifen langsamer sind als der Dupfi (oder womöglich auch Trino).
 
Pirelli hat ja per se nicht die schnellste Gummimischung.
- wenn man sich über schnelle und langsame Gummimischungen unterhalten möchte, dann ist ein Rollentest doch schon interessant um zwischen schnellen und langsamen Mischungen zu unterscheiden? Und der jüngste Rollen-Test von BRR lässt durchaus vermuten, dass Pirelli mit dem Race Compound nun eine sehr schnelle Mischung im Angebot hat? Dass das früher mal anders war, mag sein.

"The Pirelli Scorpion XC RH Lite delivers remarkable performance in our tests, and we now consider it one of the fastest mountain bike tires on the market. When we compare the new XC RH with Race compound and Lite casing to the old XC RC with SmartGrip compound and Lite casing (read our review), we see an absolutely insane jump in performance for the new tire. The most significant improvement is seen in the rolling resistance tests, where the XC RH comes in at 17 watts (for a single tire), while the old XC RC came in at 30 watts!" https://www.bicyclerollingresistance.com/mtb-reviews/pirelli-scorpion-xc-rh-lite
 
Sehe ich nicht ganz so. Ich glaube, dass es ebenso wichtig ist, dass die Kanten der Stollen noch "scharf" sind, denn dann grippt der Reifen auch. Klar, im Matsch ist ein höherer Stollen besser, aber ich stelle immer wieder fest, dass ein Reifen zwar noch eine gute Stollenhöhe haben kann, wenn diese aber "rund" gefahren sind, ist das Beste weg.
interessant, hab ich noch gar nicht drauf geachtet. Gaatsch haben wir ja genug aktuell 😍
fange an, das zu mögen...
Hatte mal 2 Sätze Specis, da war das Profil noch toll und die taugten noch nichtmal mehr im Trockenen

Und der Ron 2,35 SG SG isses da für mich aktuell in der Quadratur des Kreises; rollt gut und rettet tatsächlich ab und an den Allerwertesten
 
Zuletzt bearbeitet:
... XCO ... Würde für mich unter: für Pros mehr als gut genug fallen, für uns Gurken natürlich zu eckig.
Und das mit den Schulterstollen ...
So in etwa, denn ein Dorfmarathon ist hier eher nur Geschwindigkeitsgeballere. Dass es die Schulterstollen in den Boden drückt erzeugt ordentlich Grip, aber den braucht man auf so einer Marathonstrecke nicht. Auf hartem Boden rollt es nicht gut genug und bergauf ist es ganz vorbei.

Bin auch Ray Ralph 2,25 auf 30mm gefahren. Ist nicht perfekt. Aber auf meiner 45 km Gravelrunde mit 700 hm waren die super schnell. Hatte glaube die beste Zeit mit denen ... Der RK 2,2 ging auch. War aber noch eckiger ...
Das kann ich mir nicht erklären, denn ich bin damit wirklich nicht glücklich. Der RK macht es also nicht besser?

Ich fahre gerade Rick's in 2,25 auf 30er Felgen. Die machen absolut keine Probleme.
Die werde ich als nächstes probieren, denn die haben nicht so herusstehende Schulterstollen.
 
Das kann ich mir nicht erklären, denn ich bin damit wirklich nicht glücklich.
Jeder hat da sein eigenen Popometer.
Neue Reifen muss auch immer erst 2-3x fahren bis die ganzen Stoppel ab sind😂
Ich habe viele Fahrten mit dem gemacht und war immer recht flott.
Technisch und nass finde ich die Kombi nicht so gut, wobei man die Pros selbst bei miesem Wetter häufig mit roter Mischung sieht. Die können aber auch ganz anders fahren.

Der RK macht es also nicht besser?
Mit dem war ich auch flott unterwegs.
Der wird halt deutlich eckiger als der Schwalbe.
Am besten fand ich da die braunen.
Und am schnellsten den braunen mit RS Karkasse.

denn die haben nicht so herusstehende Schulterstollen.
Auf Asphakt in Kurven spürt man die deutlich schneller als beim Ralph am HR.
Habe da aber nur den Vergleich Ralph 2,35 zu Rick 2,4.
ebene geradeaus kein Problem.
 
wenn man sich über schnelle und langsame Gummimischungen unterhalten möchte, dann ist ein Rollentest doch schon interessant um zwischen schnellen und langsamen Mischungen zu unterscheiden? Und der jüngste Rollen-Test von BRR lässt durchaus vermuten, dass Pirelli mit dem Race Compound nun eine sehr schnelle Mischung im Angebot hat?
Ja. Würde ich auch so sagen und bestätigt wird das im großen und Ganzen auch von Flexfitjohn.
Nur ab Gravel 3 spielen dort Reifen mit größerem Volumen ihre Vorteile aus.

Dylan Johnson hat immer gesagt, dass je dünner die Karkasse, desto schneller der Reifen(im Gelände)

BRR hat den Lite getestet, alle anderen sind die ProWall gefahren.

Und das mit der Aussage zur Karkasse ist auch differenziert zu betrachten.
Auf der BRR Rolle waren die stabileren Karkassen häufiger mal schneller als die dünneren.

Grundsätzlich gibt BRR aber mal einen ersten Hinweis, wie gut die Dinger rollen.


Was Asphalt anbelangt
Gummimischung von Conti, die ist unerreicht
Da ist Schwalbe mittlerweile überlegen. Zumal die auch einen Reifen wie den TB haben.
Aber auch der Ralph läuft da schneller.
Der DUB wurde ja mehr Richtung XCO mit Allroundeigenschaften inkl. besseren Grip entwickelt

Edit:
Selbst der Rick mit blauer Mische ist zumindest bei BRR schneller.
Müsste man mal beim John schauen ob der den auch getestet hat.
 
Okay, bei allen meinen Ausführungen ("geschwollene" Variante) bzw. "blablabla" beziehe ich Schwalbe seit einigen Jahren nicht mit ein, weil ich ja ein selbstauferlegtes Nicht-Schwalbe-MTB-Leben führe ;).
Komme aber immer wieder in den Genuss von Kundenbikes, die Ray und Ralph drauf haben, das fährt sich schon gut; den Ralph hatte ich zuletzt am 27,5"-Radl, das war noch vor der "Ray-Zeit", den TB gab´s aber schon längst, habe ich aber nie getestet, weiß eigentlich auch nicht warum...

Den Rickey kenne ich tatsächlich nur von hier, ist mir auch auf freier Wildbahn noch nicht begegnet. Würde ich schon mal testen... aber ich sollte noch ca. 24 Jahre ohne Schwalbe fahren, zumindest sage ich das ja immer ;)
 
Ja. Würde ich auch so sagen und bestätigt wird das im großen und Ganzen auch von Flexfitjohn.
Nur ab Gravel 3 spielen dort Reifen mit größerem Volumen ihre Vorteile aus.

Dylan Johnson hat immer gesagt, dass je dünner die Karkasse, desto schneller der Reifen(im Gelände)

BRR hat den Lite getestet, alle anderen sind die ProWall gefahren.

Und das mit der Aussage zur Karkasse ist auch differenziert zu betrachten.
Auf der BRR Rolle waren die stabileren Karkassen häufiger mal schneller als die dünneren.

Grundsätzlich gibt BRR aber mal einen ersten Hinweis, wie gut die Dinger rollen.




Da ist Schwalbe mittlerweile überlegen. Zumal die auch einen Reifen wie den TB haben.
Aber auch der Ralph läuft da schneller.
Der DUB wurde ja mehr Richtung XCO mit Allroundeigenschaften inkl. besseren Grip entwickelt

Edit:
Selbst der Rick mit blauer Mische ist zumindest bei BRR schneller.
Müsste man mal beim John schauen ob der den auch getestet hat.
Fahre ja Ron und Rick in blau aktuell je nach Wetter, absolut unauffällig bei Rollen und unvorhergesehen wegrutschen.
Ob und wie da die Dub-Mische (kenne nur Rapid) im Vergleich ist, könnte ich gar nicht sagen. Unauffällig trifft es wohl am besten; finde aber auch die 170er Aspens nicht auffällig schlechter im Mix rollen/feuchtgrip. Da spielt bei allen der Luftdruck ne größere Rolle und wie immer ists halt für leichte einfacher.
 
Da sind für mich gefühlte Fahreigenschaften bergab und in technischem Gelände bergauf viel wichtiger. Also das ein 500km gefahrern Vittoria Peyote auf losem Untergrund nicht mehr gut bremst z.B.
Ist der Peyote so anfällig? Der soll ja bei Regen noch beschissener werden. Wollte den eigentlich mal mit nem Terreno zusammen testen.

Bei @tonzone muss man auch bedenken das der RH und RC verschieden gut laufen bzw. andere Mischungen haben. Im Endeeffekt die Watts hinten, plus vorne, geeilt durch zwei, das wären für den alten RC, plus neuem RH auch ''nur'' 27 Watt irgendwas laut BRR... natürlich abhängig von der Karkasse und das neue Modell des RC wird ja erst nächsten Monat getestet.

Aber ich finde die Ergebnisse von BRR auch immer recht zutreffend, bis jetzt, bin beim RH irgendwie skeptisch... bei Karrasch ist der wirklich nur auf der Rolle der schnellste (erste Spalte), normale Straße, CAT1-3 der schlechteste, der neueren 2,4er und der fährt die ja tatsächlich aus. Wobei ich die Unterschiede von Karrasch zwischen Dubni und Rick so auch nicht unterschreiben kann. Aber sehr spannender Reifen und ich schluck gerne meine Worte wenn der wie BRR angibt, performt.
 

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Ist der Peyote so anfällig? Der soll ja bei Regen noch beschissener werden. Wollte den eigentlich mal mit nem Terreno zusammen testen.

Bei @tonzone muss man auch bedenken das der RH und RC verschieden gut laufen bzw. andere Mischungen haben. Im Endeeffekt die Watts hinten, plus vorne, geeilt durch zwei, das wären für den alten RC, plus neuem RH auch ''nur'' 27 Watt irgendwas laut BRR... natürlich abhängig von der Karkasse und das neue Modell des RC wird ja erst nächsten Monat getestet.

Aber ich finde die Ergebnisse von BRR auch immer recht zutreffend, bis jetzt, bin beim RH irgendwie skeptisch... bei Karrasch ist der wirklich nur auf der Rolle der schnellste (erste Spalte), normale Straße, CAT1-3 der schlechteste, der neueren 2,4er und der fährt die ja tatsächlich aus. Wobei ich die Unterschiede von Karrasch zwischen Dubni und Rick so auch nicht unterschreiben kann. Aber sehr spannender Reifen und ich schluck gerne meine Worte wenn der wie BRR angibt, performt.
Was muss denn ein Reifen für dich idealer Weise können? Und was bringst du als Fahrer mit?
 
Ist der Peyote so anfällig? Der soll ja bei Regen noch beschissener werden. Wollte den eigentlich mal mit nem Terreno zusammen testen.
...
Der Peyote hat auch keine Halt auf losen Untergrund wenn er neu ist. Vielleicht hat er, aber ich trau mich nicht das auszuprobieren, weil er so undefiniert lenkt.
Bei Nass hat er mich hingegen nicht böse überrascht. Wobei das abhängig vom Boden ist: Ich hab keine nassen Felsen, sondern nur Sand, Wurzeln und Kies. Außerdem bin ich leicht und kann mit wenig Druck fahren.
Und ja, er rollt sehr sehr leicht auf hartem Untergrund. Wo aber sein Einsatzzweck liegen soll ist mir nicht klar. Vorne würde ich eher den Mezcal nehmen und hinten den Terrano. Oder wenn einem ein Dubnital nicht zu hässlich ist, der oder einen von den vielen anderen hier genannten.
 
Was muss denn ein Reifen für dich idealer Weise können? Und was bringst du als Fahrer mit?
Ich fahr die Gängigen-, Neuerscheinungen im XC in 2,25-2,4 und passe dann meinen Fahrstil, meinem Level, den Reifen, dem Speed und Gelände entsprechend an. Bei Wind und Wetter. Ich fahr auch gerne am Limit und technisch schwere Sachen. Ich fahr auch gebaute Enduro-Strecken mit tiefen Waldböden, Offcamber-Wurzelkurven und lose, verblöckte Steinpisten. Da wünsche ich mir immer nen zweiten Satz, Felgen/Reifen. Das sieht vermutlich nicht geil aus, aber ich komm überall runter. Dafür fahr ich dann eben auch länger und höher, vorletzte Tour waren 68km 1.600hm. Gewicht is 68-72kg bei 172cm. Niedrige Drücke bis 0,8-0,9. Zurzeit eben auf 2,25 Ricks. Da hab ich mich jetzt Bergab eher auf eine schnelle Kurventechnik auf Forstwegen mit CAT1-2 konzentriert, da gehen auch 60-75kmh. Ist alles ein gutes Training, denk ich. Aber wüsste nicht ob noch weniger Profil als der Rick, Spaß macht, ich hab im Winter einiges ausgelassen und im Sommer im furztrockenen Staub- und Blätterteppich hat der Bergab einfach nur geschoben. Ich dachte jetzt auch an Ray-Ray als ein Reifen mit mehr Profil und Off-Camber-Potential.
 
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